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Montag, der 12. Juli 2004, 07:16 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wenn ich ein allmächtiger gott wäre, würde ich es mir nicht gefallen lassen, was alles in meinem Namen getan wird. Besonders von den christlichen Kirchen, die sich erdreisten, dem Menschen angeblich nur zum Wohlergehen zu dienen.

Wer einem Pfaffen beichtet, wird nicht reiner, als wenn der sich an einer unflätigen Sau reibt.

Otto von Corvin

Montag, der 12. Juli 2004, 00:16 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Beobachter 2:

hitler war christ! er war ein arschloch!

Nein, per Definitionem war er kein Christ, da er nicht der Lehre Jesu Christi gefolgt ist. Dies ist in seinem Reden und viel mehr in seinem Handeln ersichtlich. Er war formal Kirchenmitglied.

Hitler war Nationalsozialist und war ein Arschloch. Er war kein Christ - er war aber auch kein Atheist. Religiös war er irgendwo zwischen Geisteskrankheit, Vorsehungsglaube und heroischem Pseudo-Germanentum. Ersteres, die Geisteskrankheit, hat ihn m.E. am meisten bewegt.

Gruß,

Matze

Montag, der 12. Juli 2004, 00:12 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Beobachter:

Matze, wenn du nicht selber draufkommst, dann laß das grübeln....

Nein, du weißt scheints selber nicht, was daran Ironie ist. Wenn du es weißt, dann belehre mich eines besseren und schreibe es mir.

ich muß dir gar nischt erklären,
ichmuß mich nur ungefragt gebären lasse und bei Gelegenheit wieder sterben !

Schwache Ausrede.

Gruß,

Matze

Sonntag, der 11. Juli 2004, 23:10 Uhr
Name: Deutsches Reich
E-Mail: freistaat.bayern@geraldnet.de
Homepage: http://freistaat.bayern.geraldnet.de

Mit der Streichung des Artikels 23 ist am 17.07.1990 nicht nur das Grundgesetz, sondern die „Bundesrepublik Deutschland“ selbst als provisorisches Staatsgebilde erloschen.

Am 17.07.1990 verfügten die Alliierten während der Pariser Konferenz neben der Aufhebung der „Verfassung der DDR“ die Streichung der Präambel und des Artikels 23 des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“. Mit dem territorialen Geltungsbereich verlor das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ als Ganzes mit Wirkung zum 18.07.1990 seine Gültigkeit. (BGBl. 1990, Teil II, Seite 885,890 vom 23.09.1990 ).

Da die BRD verfassungsrechtlich (festgestellt mit Urteil des Bundesverfassungsgerichtes) ihre Hoheit ausdrücklich „auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes“ bezog, war mit dem Grundgesetz auch das besatzungsrechtliche Mittel „BRD“ aufgelöst.

Seit diesem Zeitpunkt – 18.07.1990 – existiert das besatzungsrechtliche Provisorium namens „Bundesrepublik Deutschland“, das 41 Jahre lang die Belange für einen Teil des Deutschen Volkes treuhändisch für die Westalliierten zu verwalten hatte, nicht mehr. Alle von der Regierung und den Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland“ seit ihrem Erlöschen getätigten Rechtsgeschäfte und Verwaltungsakte sind danach rechtswidrig und ungültig.

www.der-reichskanzler.de
www.geraldnet.de

Sonntag, der 11. Juli 2004, 22:08 Uhr
Name: beobachter 2
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

HITLER WAR KEIN CHRIST! ER WAR EIN ARSCHLOCH!

hitler war christ! er war ein arschloch!

Sonntag, der 11. Juli 2004, 16:49 Uhr
Name: Beobachter
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Beobachter:
"Ohh...wie mich die Antwort ans ELZOCKO-Niveau erinnert !"

Matze:
#"Nur weil du mir mal erklären musst, was an deinem Posting nun....."#

Matze, wenn du nicht selber draufkommst, dann laß das grübeln....
ich muß dir gar nischt erklären,
ichmuß mich nur ungefragt gebären lasse und bei Gelegenheit wieder sterben !


Sonntag, der 11. Juli 2004, 16:45 Uhr
Name: Angela
E-Mail: angelasp@aol.com
Homepage: http://handylogos.chat-v.de

Das ist doch mal eine schöne Homepage.
Viele Grüsse an die Betreiber und macht weiter so.
Hier noch ein cooler Surftip:
http://internet-games.chat-v.de
Das ist ein total lustiges Fight Game.

Sonntag, der 11. Juli 2004, 16:25 Uhr
Name: *
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Kind stirbt bei "Teufelsaustreibung"

Im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin steht ein Geistlicher vor Gericht, weil er bei einer "Teufelsaustreibung" einen kleinen Jungen getötet haben soll. Die Mutter des autistischen Kindes hatte den Exorzisten angeheuert.

Im US-Staat Wisconsin steht ein Geistlicher vor Gericht, weil er ein achtjähriges Kind während einer "Teufelsaustreibung" getötet haben soll. Der 47-jährige Ray Hemphill aus Milwaukee hatte sich der Anklageschrift zufolge in einer Kirche zwei Stunden lang quer über die Brust des an Autismus leidenden Jungen gelegt. Der Junge sei dadurch erstickt, wie US-Medien am Samstag berichteten. Die Verteidigung macht dagegen geltend, der Junge sei an einer Kombination von Medikamenten gestorben, mit der seine Krankheit behandelt wurde.

Im Fall eines Schuldspruchs drohen dem Exorzisten fünf Jahre Haft.

Den Berichten zufolge litt der kleine Terrence Cottrell seit sechs Jahren an Autismus, wehrte sich dagegen, sich anfassen zu lassen und war häufig nicht in der Lage, mit seiner Umwelt zu kommunizieren. Die Mutter suchte im vergangenen Jahr schließlich Hilfe in ihrer religiösen Gemeinschaft, der "Kirche des Apostolischen Glaubens".

13 Mal versuchte Ray Hemphill, der vom Pastor der Gemeinde - seinem Bruder - mit der "Teufelsaustreibung" beauftragt war, das Kind zu "reinigen". Beim letzten Ritual starb Terrence, während seine Mutter und andere Gemeindemitglieder ihn auf dem Boden festhielten. Unterdessen flüsterte Hemphill zwei Stunden lang Gebete in das Ohr des Kindes.

Der Bruder des wegen Kindesmisshandlung mit Todesfolge angeklagten Hemphill sagte im Prozess aus, Gott habe das Leben des Jungen genommen und nicht der Teufelsaustreiber.

Spiegel Online

Sonntag, der 11. Juli 2004, 15:08 Uhr
Name: Der verschleierte „Dialog“
E-Mail: keine E-Mail
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Der multikulturelle „Dialog“ mit dem Islam lebt mitunter in entscheidender Weise von der Ausklammerung – der „Verschleierung“ sozusagen – dessen, was berechtigte Zweifel an der Lieblingsreligion des internationalen Terrorismus aufwerfen könnte. So war nach dem 11. September 2001 aus Muslimenmund oft das folgende vollmundige Zitat aus dem (gar nicht so) Heiligen Koran zu hören, um sich von den Anschlägen zu distanzieren: „Wer einen Menschen tötet, so soll dieser wie einer sein, der die ganze Menschheit ermordet hat“ (zitiert nach der Koranübersetzung des deutschen Konvertiten Dr. Murad Hoffmann). Man gebe sich an dieser Stelle allerdings keinen Illusionen hin: Ein Gebot so wie das jüdisch-christliche „Du sollst nicht töten“ (das von Juden wie Kreuzesanbetern jedoch auch zur Genüge übertreten wurde und wird) GIBT ES IM ISLAM NICHT! Denn wer nie den Koran gelesen hat, dem fehlt an dieser Stelle die entscheidende Information: Schlägt man obigen Vers nämlich nach (Sure 5, 32), so wird man feststellen, dass hier zwei interessante Zusätze geflissentlich unterschlagen worden sind: So hat der Vers 1. die Einleitung „Aus diesem Grunde haben Wir den KINDERN ISRAELS angeordnet, ... (dass wer einen Menschen tötet etc.)“ und 2. fehlt folgende Einschränkung: „... (wer einen Menschen tötet), OHNE DASS dieser einen Mord begangen oder Unheil im Lande angerichtet hat, ...“.
Hieraus ergibt sich 1. die Frage, ob ein Muslim diesen Vers überhaupt für sich gelten lassen muss, da er dem Wortlaut nach eine frühere Weisung an das Volk Israel darstellt, und
2. die Frage, was denn über den vergleichsweise klar umrissenen Straftatbestand des Mordes hinaus „Unheil im Lande“ sein soll, das dann die Ausnahme von der Anweisung des Nicht-Tötens bildet.
Denkt man nun etwa zurück an die Rushdie-Affäre bzw. an muslimische Jugendliche, die wie Horden besoffener Affen in London gegen die „Satanischen Verse“ protestieren mit dem brisanten T-Shirt-Aufdruck „I shall kill Salman Rushdie“, so ahnt man, welche Anlässe von manchen Fans des Wüstengottes schon als „Unheil im Lande“ aufgefasst werden – mit den entsprechenden Reaktionen, die in einem Rechtsstaat in keinster Weise hinzunehmen sind! Die logische Folge hätte hier sein müssen: Verurteilung der betreffenden Jugendlichen wegen öffentlicher Billigung einer Straftat (Mord) sowie Indizierung des Unheiligen Korans als offenbar zu Gewalt – bzw. zu ihrer Billigung – inspirierender Hetzschrift!

Sonntag, der 11. Juli 2004, 13:29 Uhr
Name: Multikulti und Selbstdiskriminierung
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

„Die angebliche Toleranz ist in Wahrheit zutiefst diskriminierend. Denn was für Muslimas gut sein soll, gilt für Christinnen nicht. So lehnte das Bundesverwaltungsgericht die Klage einer deutschen Mutter ab, die ihre Tochter unter Berufung auf Bibelstellen sowie die Schamhaftigkeitund Sittsamkeit ebenfalls vom koedukativen Sportunterricht befreien lassen wollte, und fand ihre religiösen Überzeugungen ‚erheblich überzogen’.
(aus: STERN vom 1.4.04, S. 65)

Sonntag, der 11. Juli 2004, 12:30 Uhr
Name: Christenverfolgungen
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Daran sieht man, daß auch Atheisten unter den Nazischweinen waren:

http://www.indogerm.uni-halle.de/indogermanistik/labi-staat.htm

HITLER WAR KEIN CHRIST! ER WAR EIN ARSCHLOCH!

Sonntag, der 11. Juli 2004, 12:27 Uhr
Name: Christenverfolgungen
E-Mail: Christenverfolgungen der Neuzeit aus
Homepage: http://www.aberhallo.de/lexikon/index.php/Christenverfolgung

Ihr berichtet von den christlichen Wurzeln des Nationalsozialismus. Warum aber nicht von den atheistischen Wurzeln und Zielen des NS-Regimes?

Nationalsozialismus

Der Nationalsozialismus vertrat zwar im Parteiprogramm offiziell ein "positives Christentum", ging aber gegen das Christentum als Weltanschauung vor. Nicht bekämpft wurde der große Teil der evangelischen Christen, der sich als Deutsche Christen mit dem Nazisytem gleichschalten ließ. Mitglieder der Bekennende Kirche verloren jedoch oft ihre Stellen als Pastoren, wurden teilweise verhaftet und in einigen Fällen auch in KZs eingeliefert und hingerichtet. (z. B. Dietrich Bonhoeffer).

Auch gegen Vertreter der Katholischen Kirche wurde in bestimmten Fällen vorgegangen, wenn Rom auch mit Nazideutschland ein Reichskonkordat abgeschlossen hatte. Nach Schätzungen kamen rund 12.000 Priester mit dem Regime in Konflikt, 407 wurden in ein KZ eingeliefert, 107 starben dort. Weitere 63 wurden von den Nazis hingerichtet. Unter ihnen waren Persönlichkeiten wie Bernhard Lichtenberg, Maximilian Kolbe oder Karl Leisner.

Die größte religiös verfolgte Gruppe nach den Juden bildeten die Zeugen Jehovas mit ca. 1.200 KZ-Todesopfern.

Sozialismus
Den Christenverfolgungen in der Sowjetunion seit der russischen Oktoberrevolution sind Millionen zum Opfer gefallen. Die genauen Zahlen lassen sich nicht erfassen, weil Christen oft als Konterrevolutionäre verurteilt wurden, so dass nicht zwischen Christen und Regimegegnern unterschieden werden kann. Die orthodoxe Kirche gibt an, dass zwischen 1917 und 1940 allein 120.000 Priester, Mönche, Nonnen und kirchliche Mitarbeiter verhaftet wurden; davon wurden 96.000 erschossen. Ende der dreißiger Jahre war weniger als ein Dutzend Kirchen noch offiziell geöffnet. Ab 1940 wurde die Verfolgung der Orthodoxen Kirche gemildert, da Stalin alle Kräfte für den Krieg mobilisieren wollte, auch die verbliebenen Gläubigen. Andere, kleinere Kirchen wurden weiterhin verfolgt.

Vergleichsweise moderat verliefen die breit angelegten Verfolgungen von Christen in Rumänien, der CSSR, radikal dagegen die Verfolgung von Muslimen und Christen in Albanien, so dass letzteres verkündete, erster atheistischer Staat der Welt zu sein.

In Ungarn, Jugoslawien, Polen sowie der DDR versuchte der sozialistische Staat seit den 1960er Jahren das Christentum durch gesellschaftliche Benachteiligung der Kirchenmitglieder aus der Öffentlickeit zu verdrängen. Eine echte Verfolgung fand hier jedoch nicht statt.

Gegenwart

Lateinamerikanische Diktaturen
Auch in der Gegenwart gibt es massive Christenverfolgungen, bei denen Christen nicht nur diskriminiert oder bezüglich freier Religionsausübung eingeschränkt, sondern konkret an Freiheit und Leben bedroht sind:

In den Diktaturen in Lateinamerika (besonders in El Salvador und Guatemala) kam es zu einer Verfolgung von Christen, nachdem die Kirche sich auf die Seite der verarmten und ausgebeuteten Landbevölkerung gestellt hatte. Dabei wurden Tausende von Priestern und Gemeindeglieder, auch Ordensleute oder Bischöfe wie Oscar Arnulfo Romero, insbesondere von Basisgemeinden, verschleppt, gefoltert und getötet. (siehe: Befreiungstheologie)

Asien
In Nordkorea kommen Christen in Umerziehungslager, wo sie unmenschlich behandelt werden und oft umkommen

In China erhalten Angehörige von Hauskirchen und Papsttreue Katholiken langjährige Gefängnisstrafen

Auf den Molukken in Indonesien wurden seit 1999 über 3000 Christen umgebracht.

In Laos hat das Regime 1999 das Christentum zum "öffentlichen Feind Nummer eins" erklärt. Kirchen wurden geschlossen, und Christen werden verhaftet und zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt.

In Pakistan werden christliche Einrichtungen verwüstet und Christen getötet. Ebenfalls werden Christen oft wegen angeblicher Verstöße gegen das Blasphemiegesetz verurteilt, in einigen Fällen zum Tod.

In Indien gab es seit 1998 über 1000 gewaltsame Angriffe auf Christen seitens militanter Hindus, die Zerstörung von Kirchen, Bibelverbrennungen und Vergewaltung von Nonnen einschlossen, sowie die Ermordung eines australischen Missionars mit seinen beiden Söhnen. Teile des Landes erließen ein Gesetz, dass die "Verwendung von Alkoholischen Getränken bei religiösen Zeremonien" unter Strafe stellt.

In Saudi-Arabien kommt es zu Verhaftungen und Auspeitschungen von Christen.

Afrika
Im mehrheitlich islamischen Norden von Nigeria gibt es regelmäßig gewaltsame Angriffe auf Christen.

In Ägypten sind die Kopten zwar offiziell akzeptiert, in der Praxis jedoch oft Angriffen aus der Bevölkerung ausgesetzt, gegen die sie beim Staat kaum Schutz finden und die vom Staat auch kaum bestraft werden.

Im Sudan wird die Christliche Minderheit im Süden seit 1986 verstärkt verfolgt. Christliche Schulen, Krankenhäuser und Kirchen werden gezielt bombardiert, christliche Leiter ermordet, Christen werden als Sklaven verkauft, Ländereien von Christen werden beschlagnahmt und Arabern übergeben. Im Norden gibt es für christliche Flüchtlinge eine Nahrungsmittel-für-Religionsübertritt-Politik.

Sonntag, der 11. Juli 2004, 12:02 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Antijesus:

Jesus, Mohammed, Hitler, Stalin, Elzocko, Matze könnten noch was lernen!

Du auch. Z.B. bist du mir auf relativ einfache Fragen immer noch eine Antwort schuldig. Ich habe dich schon unzählige Male darauf hingewiesen, dass du jene Kritiken/Fragen seit über einem Monat nicht beantwortet hast. Es schaut immer mehr so aus, als wärst du derjenige, der etwas zu lernen hat: kritisches Denken.

Außerdem halte ich es für ein Zeichen deiner Unqualifiziertheit, dass du mich mit Hitler vergleichst.

Gruß,

Matze

Sonntag, der 11. Juli 2004, 11:54 Uhr
Name: gedichte
E-Mail: tobias22@yahoo.de
Homepage: http://gedichte.romantische-o.de

Good morning, I am new to this site. I have just learned about this from my supervisor, Gayle Broad Algoma University. I am going to read on and it's very interesting to know

Sonntag, der 11. Juli 2004, 11:49 Uhr
Name: gedichte
E-Mail: ralf14@web.de
Homepage: http://gedichte.romantische-o.de

Ein wirklich sehr Interessante Seite mit guten Informationen.

Sonntag, der 11. Juli 2004, 11:49 Uhr
Name: gedichte
E-Mail: rotti10@yahoo.de
Homepage: http://gedichte.romantische-o.de

This was a great site. I needed to find something for my Homework and This site helped me out so much! Thanx alot!!!!

Sonntag, der 11. Juli 2004, 11:40 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Beobachter:

Ohh...wie mich die Antwort ans ELZOCKO-Niveau erinnert !

Nur weil du mir mal erklären musst, was an deinem Posting nun jetzt ironisch ist. Ich bleibe dabei, dass es mit Ironie relativ wenig zu tun hat. Denn wenn es Ironie wäre, müsste es eine Tatsache in meinem Diskussionsverhalten betreffen, die du mir aber auch nicht nennen willst.

Gruß,

Matze

Anmerkung: Mich würde mal interessieren, warum mich eigentlich ständig Leute mit wechselnden Nicknames im Prinzip mit vergleichbaren Inhalten anschreiben. Sei es ein "Kristian", ein "ICH LACH MICH SCHIEF", ein "Beobachter" oder sonst jemand. Das merkwürdige daran ist, dass die betreffenden Anonymen immer an einem Punkt abbrechen, wo ihnen die Erklärungen auszugehen scheinen. Anschließend kommt ein neues Akronym und redet mehr oder minder über den gleichen Kram weiter.

Sonntag, der 11. Juli 2004, 10:34 Uhr
Name: Beobachter
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

"Daran habe ich nicht gezweifelt, nur kapiert hast dus nicht, weil man dir Ironie noch erklären muß!"
Matze:
#"Ich denke, das ist wohl eher umgekehrt."#

Ohh...wie mich die Antwort ans ELZOCKO-Niveau erinnert !
ping pong ! :-))))

Sonntag, der 11. Juli 2004, 04:11 Uhr
Name:
Zivilisiertheitstest
E-Mail: civil@aol.com
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Ein herzliches Salam an alle aufrechten Muslime! Eine Frage: Nachdem ja allgemein bekannt ist, dass der sog. „Prophet“ Muhammad laut Überlieferung mit seiner 9jährigen Kindfrau Aisha Sex hatte (wofür er heutzutage – nach „Ungläubigen“-Maßstäben natürlich – hinter Gittern landen würde wie z.B. auch ein gewisser Marc Dutrou) und er Aisha geehelicht hatte, als diese immerhin „schon“ 6 Jahre alt war (und mithin sicherlich „voll ehemündig“): Würdet ihr für die Möglichkeit eintreten, es eurem großen Vorbild - im Namen von Multikulti kombiniert mit Religionsfreiheit – in dieser Hinsicht gleichtun zu können? Seid ihr dementsprechend auch für die Einführung der Vielweiberei in diesem Land, und zwar exklusiv für Muslime? Mit Sozialhilfebezugsrecht für maximal 4 Frauen, auf dass dieser Ungläubigen-Staat so richtig schön geschröpft würde (euer großer Glaubensgenosse Mettwurst Kaplan ist darin ja Experte...)?

Sonntag, der 11. Juli 2004, 03:19 Uhr
Name: Aus Allahs Gruselkabinett
E-Mail: horror@hotmail.com
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„Eines Tages werden sie auf ihren Gesichtern in das Feuer geschleift werden: ‚Kostet es denn, dem Höllenfeuer ausgesetzt zu sein.’“
(Sure 54<Der Mond>, Vers 48; mehr Texte zum Kleine-Kinder-Bangemachen findet ihr in: „Der Heilige Koran“ von Mohammed (das Wort „heilig“ ist hier natürlich nur ein Scherz, aber den versteht halt nicht jeder)

Samstag, der 10. Juli 2004, 22:04 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
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Lernen?!

Jesus, Mohammed, Hitler, Stalin, Elzocko, Matze könnten noch was lernen!
Von Kemal Pascha Atatürk (1881-1938). Der sagte: „Man sollte die gesamte Menschheit als einen einzigen Organismus betrachten und ein Volk als eines seiner Glieder. Wenn die Spitze eines Fingers schmerzt, so leidet der ganze Organismus.“
Aus der Zeitschrift „Forum“ Januar-März 1997, Seite 39

Wer sich als Teil eines Ganzen empfindet, braucht nicht mehr Hunderttausende Missionare in alle Länder laufen lassen, braucht keinen heiligen Krieg führen, keine Juden vergasen, keine Andersdenkenden in Gefängnisse stecken, mit keinen langweiligen Gotteshinweisen nerven, keine rhetorischen Worthülsen anhäufen.
Muß der Kopf eines Menschen gegen den Daumen seiner linken Hand kämpfen?

Samstag, der 10. Juli 2004, 21:08 Uhr
Name: Arroganz des Käse
E-Mail: keine E-Mail
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DER KÄSE IST ZU MÄCHTIG. AHHHHH MEINE KÄSELÖCHER!!! AHHH KÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄSSSSSSSSSSEEEEEEEEE!!!!!!! ICH STINKE!!!!

(aus: Frankfurter Allgemeines Käseblatt, 10.07.2004, S. 123) - KEIN KOMMENTAR !!

Samstag, der 10. Juli 2004, 18:59 Uhr
Name: Arroganz des Islams
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„Dr. Sayyed Fatallah betritt die Fakultät der Islamwissenschaften ... Mit der historisch-kritischen Methode, die er sich beim Studium der Literaturwissenschaft in Europa angeeignet hat, arbeiten hier an der Al-Azhar (Kairo) weder er noch sein Chef, Professor Mansour, wenn es um ihre heilige Schrift, den Koran, geht. "Das ist Gottes eigenes Wort; das wird von Muslimen auf der ganzen Welt auswendig gelernt. Daran gibt es keine Kritik", sagt Fatallah. Einen Augenblick später erklärt er, daß das Neue Testament der Christen voller Fehler sei, man könne dies einfach an mehreren Beispielen mit philologischen Methoden nachweisen.
... Sayyed Fattalah legt das Buch zur Seite. "Muhammad ist das Siegel der Propheten", beginnt er eine theologische Ausführung. "Das bedeutet, daß alle Religionen und Kulturen dem Islam untergeordnet sind." Schon der Koran wünscht, daß neben Kirchen und Synagogen Moscheen zu errichten sind, die die anderen Sakralbauten überragen sollen. "Allahu akbar" - Gott ist größer! -, ist fünfmal am Tag die Mahnung an die Andersgläubigen, sich ihrer Minderwertigkeit bewußt zu bleiben. Das Ansinnen etwa von Muslimen im bayerischen Freising, unter dem Zeichen der Toleranz auf dem Domberg neben der Kathedrale eine Moschee mit Minaretten zu bauen, von denen der Gebetsruf erschallen soll, wird in der arabischen Öffentlichkeit klar gesehen als Zeichen des Vormarschs des Islam. Dafür ist auch das Mittel der Täuschung recht: "Wenn eure Gesetze es hergeben, dann überwinden wir eure Religion und Kultur mit diesen Gesetzen", ist ein Tenor in der Öffentlichkeit.“
(aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.05.2004, S. 45) – KEIN KOMMENTAR !!

Samstag, der 10. Juli 2004, 16:35 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
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Die Worte hört ich wohl, allein bin ich zu doof sie zu verstehen!

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren