Gästebuch
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Mittwoch, der 14. Juli 2004, 00:51 Uhr
Name: Fatma Zwangsferheiratet
E-Mail: fatmail@gmx.de
Homepage: keine Homepage

SALAAM Leute, mein nahme ist Fatma, isch bin gerade zwangsverheiratet worden mit ein kuseng fon mir, mit 6 Jahren – aba das macht ja nichts, der lieplingsfrau unseres profeten (Allahs segn sei auf ihm) ist das ja auch passiert, unt di ungleubigen dürfen das einfach nuhr nicht wissen sonst komt di pollizei. Aba egal – ich fang grade an in heiligen kuran zu lesen unt ich will eusch jetz mal forstellen was isch heute gelesen habe: das ist die suhre 27, fers 50: Und so schmiedeten sie plene, doch auch Wir plahnten ohne das sie dessen gewar wurden. Schau nuhr wie das ergepnis ihra plene wahr: Wir fernichteten sie und ihr folk insgesamt. Auch ihre heuser ferfielen wegen ihra sünden. – Das fint ich aba fies fon dem Allah das der die so einfach fernichtet hat wie der Eksterminahtor in den lauten filmen die mein eltera bruder imma kukt. Aba mein papa hat mir gesakt wenn ich imma braf bin unt schön kopftuch trage auch beim duschen, dann wirt Allah unser haus nicht ferfallen lassen. Unt das wünsch isch eusch auch. Eure Fatma Kafiroglu.

Mittwoch, der 14. Juli 2004, 00:43 Uhr
Name: Indische Philosophie
E-Mail: VON MIRIKOM DEM MEISTER
Homepage: keine Homepage

IHR MÖCHTEGERN FANS INDISCHER LEHREN KENNT SICHER NICHT MIRIKOM KALAMUTSCH DEN MEISTER DER RELIGIONEN OHNE GÖTTER. MIRIKOM DER MEISTER SAGTE EINST ZUM VOLK INDIENS:

Kuck da hin, wo du kuckst. Morgen wird es anders.

(Aus: "Sieben tage am gelben Seifenufer" - Mirikom kalamutsch; ISBN 0432-124-12533)

Mittwoch, der 14. Juli 2004, 00:07 Uhr
Name: Deutscher
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Diese Seite drückt keinerlei Stolz für eure deutsche Heimat aus. Das Land in dem der Atheismus überhaupt entstanden ist. Ich bin stolz Atheist zu sein. Ich bin daher stolz ein Deutscher zu sein!

Dienstag, der 13. Juli 2004, 23:54 Uhr
Name: Default
E-Mail: dummy@Default.de
Homepage: keine Homepage

Wir kennen eine Geschichte, deren Verbreitung zu Frieden und Wohlstand führen könnte. Sie erzählt von einem (sehr realen) faulen Zauber mit einem doppelten Boden. Man wird sehr nachdenklich bei diesem Denkanstoß:

Lara Crofts Mission zur Befreiung der Männer

Fred Feuerstein und Barney Geröllheimer machen sich wieder einmal über den steinigen Weg nach Hause. Sie reden normalerweise nicht viel über Frauen. Wenn, dann machen sie höchstens mal dumme Witze. Aber auch das ist länger her. Über Sex reden sie nicht. Sex hat Mann, meinen sie. Na ja, so sind halt die Männer!
Aber heute ist alles anders. Du, Barney, meint Fred, da spricht sich etwas herum, sie haben sogar schon einen Namen dafür. Sie nennen es den "schrecklich netten Effekt" Es soll sogar schon vorgekommen sein, daß einer beim Sex an die Nachbarin gedacht hat!
Hat da einer nicht dicht gehalten? Oder macht das jetzt schon jeder so? meint Barney. Das ist nicht die Frage, entgegnet Fred, die Frage ist: Warum ist das rausgekommen. Es scheint ein Problem zu geben.
Laß mich in Ruhe mit Problemen, Fred.
Ach Barney, denk doch mal nach: Wir sind ja moderne Menschen, wir leben schließlich in der zu Ende gehenden Spät-Steinzeit, ich glaube bei uns ist das Problem nicht so groß. Aber drüben in Churchgate, da haben sie andere Gesetze. Da heißt es: Schon der Gedanke an eine andere Frau ist Sünde!
Du hast recht Fred.
Wenn von denen einer an die Nachbarin denkt, und das sogar noch beim Sex, dann schockiert ihn das. Er versucht zwar sein Bestes, fühlt sich aber schlecht dabei, wird immer frustrierter und beginnt sich selbst schließlich dafür zu hassen. Wenn er sich das nicht eingesteht, dann ist er nicht nur frustriert, sondern wird auch noch agressiv.
Mag sein, Fred, aber was machen wir mit unserem kleinen Problem? Du willst doch auch nicht den Stolz deiner Liebsten kränken, indem du an eine Andere denkst?
Ach weißt du Barney, ich habe Wilma vorgeschlagen, wir machen einen flotten Dreier mit Lara Croft. Findest du nicht auch, daß Lara Croft eine geile Frau ist?
Aber Fred ! Die Lara Croft gibt es doch gar nicht. Die ist doch eine 3D- Animation.
Siehst du Barney, deshalb ist Wilma auch nicht böse.
Und was sagt Wilma dazu? Nun, sie sagt, viele Frauen haben auch ihre Phantasien. Aber sie machen sich kein Problem draus.
Ist das dann alles nur ein Mißverständnis? Ich glaube ja, Barney.
Willst du etwa sagen, Fred, daß der Mann mit seinem 3D-Auge im Kopf sogar beim Sex die Landkarte mit der Landschaft verwechselt? Nein Barney, das würde ich mir niemals erlauben, sagt Fred. Und warum passiert es dem Mann, daß er das braucht? Als Zugpferd wohl zur Lust- und Leistungssteigerung. Denn wer ist heutzutage schon immer ausgeglichen, nie abgelenkt oder hat ewig Zeit für die Liebe ?
Aber Lara Croft ist nicht aufdringlich wie die anderen Nebenbuhlerinnen, und der Staffellauf von einer Frau zur anderen hört auf. Manchmal tanzt sie mit den tausend Gesichtern aller Frauen, und sie zeigt dir, daß deine Frau eine Göttin ist. Ihr huldigst du dann und sie saugt dich ein in ihren warmen Schoß.
Das hast du schön gesagt, Fred.
Quatsch, ich rede zuviel, komm gehen wir, ich freu mich schon auf Zuhause.

Kapitel: "Sei doch mal zu Lucy fair" (1. Katho-Strophe von Alpha bis Omega aus dem Buch Odyssee 2010)

Dienstag, der 13. Juli 2004, 23:20 Uhr
Name: Sandra Förster
E-Mail: keine
Homepage: keine

Schauen Sie doch mal die hochinteressanten Einträge im Gästebuch und im alten Forum von www.kirche-mit-herz.de an und schreiben Sie dort Ihre Meinung rein.

Dienstag, der 13. Juli 2004, 21:34 Uhr
Name:
Leser
E-Mail: hugoegon@yahoo.de
Homepage: keine Homepage


! ! B U C H T I P P des Tages ! ! Renate Golombek : Der Islam - Anatomie einer unbarmherzigen Religion. ENJOY !

Dienstag, der 13. Juli 2004, 19:35 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Antichrist:

*kotz*

Mehr lässt sich dazu nicht sagen, außer dass du IMHO nicht DER sonst hier übliche Verfasser mit dem Nickname Antichrist bist (der Antichrist, dessen Posting ich zur Beerdigungs-Sache kritisiert habe), sondern jemand anderes, der sich auch Antichrist nennt. Wäre nett, wenn du einen anderen Nickname benutzt und deinen Fanatismus etwas zügelst.

Dienstag, der 13. Juli 2004, 19:30 Uhr
Name: susi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.susimaus.com

gestresst? ablenkung und spass gesucht?dann bist du hier richtig www.susimaus.com

Dienstag, der 13. Juli 2004, 19:10 Uhr
Name: Laura
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

"Gegen LÜGEN ist jedes mittel gut."

wie ekelhaft. wer hat das recht zu sagen, jedes mittel gegen eine sache sei gut? gab es da nicht mal jemanden, der meinte, gegen juden sei jedes mittel gut genug?

der autor des vorigen textes scheint mindestens genauso engstirnig und ignorant wie einige derer, die er anzuklagen versucht. er behauptet, die "wahre wahrheit" zu kennen und scheint damit wohl die wahrheit gepachtet zu haben. selbst der wortgebrauch offenbart erstaunliche paralellen zu den vom ihm sogenannten "LÜGENCHRISTEN". "austreiben" (den teufel austreiben?) "wir werden übrig bleiben" (die apokalypse naht..)

ich bin weder anhängerin einer kirche noch des chistentums, doch der vorige text klingt für mich mit seiner wortwahl und parolenhaften art wie eine hetze.

stumpfheit, wut und ignoranz kommen in diesem text zum ausdruck, wo eingentlich eine differenziertere sicht angebracht wäre. daher wage ich zu vermuten, dass es dem autor des textes eher zusagt sich zu beschweren und zu rebellieren, als eine wahre lösung für etwas zu finden, welche ja leider dem rebellier-hobby ein ende machen würde.

Dienstag, der 13. Juli 2004, 17:55 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Matze vertritt die religion der geisteskranken LÜGENCHRISTEN. Elsocko vertritt die religion der stinkesockigen LÜGENCHRISTEN. Der papast ist ein LÜGENCHRIST. Wo immer christen sind, geben sie ihre widerwärtigen LÜGEN aus, weil die WAHRHEIT DES ATHEISMUS sie bedroht töten sie atheisten. Schon immer wurden andersdenkende von CHRISTEN getötet und gequält. Schon die Hexen auf den scheiterhaufen im 8. jahrhundert wußten, daß der papst weiß, daß er lügt und nur damit geld macht.

heute sind wir am langen arm und können dem LÜGENCHRISTENTUM seine LÜGEN austreiben. Wir werden übrig bleiben. Gegen LÜGEN ist jedes mittel gut.

ANTICHRISTENTUM: WAHRER WEG, WAHRE WAHRHEIT, WAHRES LEBEN!

Dienstag, der 13. Juli 2004, 16:30 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die Klugen erfinden Jesus, lassen ihn auferstehen und zocken die Denkfaulen ab!

Auch das ist sicherlich falsch. Die meisten der frühen Christen wurden hingerichtet - gerade diejenigen, die man als die "großen am Anfang" (Paulus und Petrus) bezeichnen kann, wurden auf Grund ihrer Religion verfolgt. Dies Betrifft nicht nur die beiden Urheber, sondern zu großen Teilen auch weitere frühe Christen.

Die vermeindlichen Erfinder haben also niemanden abgezockt, sondern wurden hingerichtet. So ganz passt deine These also nicht.

Gruß,

Matze

Dienstag, der 13. Juli 2004, 16:22 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Antijesus:

Vielleicht haben Atheisten einen tieferen und ehrlicheren Glauben und viele Christen einen oberflächlichen Glauben!

Das habe ich bereits schon einmal kritisiert. Du hast aber damals nicht vollständig auf die betreffende Kritik geantwortet. Wenn du von Ehrlichkeit redest, solltest du also diese vier Fragen/Kritiken, die auch dieses Thema umfassten, endlich beantworten!

Wer keine Kritiken beantwortet, ist nicht minder unehrlich und oberflächlich!

Gruß,

Matze

Dienstag, der 13. Juli 2004, 16:21 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Maude:

genau, was jeden Tag aufs Neue bewiesen wird.
Oft mit einem Kreuz im Gepäck

Meistens aber nicht.

Dienstag, der 13. Juli 2004, 15:03 Uhr
Name: Atheist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ein ganzes Leben lang lügen und belügen lassen,
das ist Christentum.
Lieber Atheist als Christ.
Oder gibt es irgend etwas besonders, was ein gott oder der sohnemann in den letzten 2000 Jahren besonders wertwolles geleistet hat?

Dienstag, der 13. Juli 2004, 14:42 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Elzocko
Das Problem hast Du.
Weil Du in Sachen Glauben NICHT dursteigst.

Antwort:
Vielleicht haben Atheisten einen tieferen und ehrlicheren Glauben und viele Christen einen oberflächlichen Glauben!

Also gut, ich will Dir was erzählen.
1. Als ich ca. 5 bis 6 Jahre alt war, befand ich mich gerade allein auf der Dorfstraße. Da habe ich Gott im Himmel gesehen. Den Anlaß weiß ich nicht mehr. Ich vermute, daß meine Mutter mir vorher was erzählt hat und ich als naives Kind das für bare Münze genommen habe und damit meine kindliche Phantasie angeregt hat. Ich habe mit niemandem darüber gesprochen. Darum hat mich deswegen auch niemand in die Klapsmühle gesperrt.

2. Über 20 Jahre später stand ich an einer Bushaltestelle und wartete auf den Bus. Der Bus kam und kam nicht. Ich wartete und wartete. Ich schaute manchmal in die Richtung aus der er kommen sollte. Aber er war nicht zu sehen. Als ich wieder mal in die Richtung schaute, sah ich den Bus in der Ferne! Endlich. - Ich sah wieder woanders hin und hing meinen Gedanken nach. Nun wird der Bus gleich da sein! Dachte ich. Und wartete. Eigentlich sollte der Bus jetzt gleich hier sein. Und schaute wieder in die Richtung aus der der Bus kommen sollte. Aber zu meiner Überraschung war kein Bus zu sehen. – Ich war also ein Opfer meiner eigenen Erwartungshaltung geworden. Aufgrund dieser Erwartungshaltung habe ich in meiner Phantasie den Bus gesehen. Meine Phantasie hat mir einen Streich gespielt. – Irgendwann kam der Bus dann tatsächlich.

Wenn man solche persönlichen Erfahrungen hat, dann hat man keine großen Schwierigkeiten mehr mit solchen Aussagen wie "Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde." von Ludwig Feuerbach. Goethe hat das auch ähnlich ausgedrückt.

Gott ist also eine Projektion des Menschen! Donald Duck ist auch eine Projektion des Menschen! Es gibt viele weitere Projektionen!

Es gibt drei Klassen von Menschen: die Dummen, die Klugen und die Weisen.
Die Klugen erfinden Donald Duck, lassen ihn auferstehen und kassieren die Dummen ab. Die Weisen schauen diesem Zirkus zu.
Oder anders ausgedrückt:
Die Klugen erfinden Jesus, lassen ihn auferstehen und zocken die Denkfaulen ab! Andersdenkende und Atheisten schauen dem christlichen Zirkus zu und wundern sich (oder auch nicht).

Dienstag, der 13. Juli 2004, 14:26 Uhr
Name: Maude
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Leider ist es auch so, daß etliche Menschen schon vor dem Tode ein Haufen Dreck sind. Nicht vor den Toten muß man sich
fürchten, sondern vor den Lebenden

genau, was jeden Tag aufs Neue bewiesen wird.
Oft mit einem Kreuz im Gepäck

Dienstag, der 13. Juli 2004, 13:59 Uhr
Name: HIIIUIIII
E-Mail: keine E-Mail
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HA - HE - HO
ICH FALLE NACHTS INS KLO

Dienstag, der 13. Juli 2004, 13:46 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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@Antichrist:

Wenn der priester bei einer christlichen Trauerfeier ein elendes Geschwafel vom ach so lieben gott herunterleiert, (der verstorbene ist elendig zu Tode gekommen)und das herzallerliebste Jesulein heruntertaumeln läßt,dann ist für mich die Würde des Todes verletzt.

Das ist nach wie vor keine Begründung.

Du hast bis her nur gesagt, dass die Rede bei einer Beerdigung in deiner Sicht die "Würde des Todes" verletzt. Du hast aber nicht gesagt warum.

Außerdem solltest du einmal definieren, was die "Würde des Todes" bitte ist. Ich sehe nicht, dass der Tod eine Würde hat. Für einen Atheisten ist der Tod nicht mehr als ein organischer Prozess. An ihm kann nichts würdevolle sein, da ein Atheist weder eine Transzendenz anerkennt, noch der Tod als solcher eine ethische Relevanz besitzt (also nur der Tod als Zerfallsprozess, nicht der Weg zum Tod, der durchaus ethische Relevanz hat, was z.B. Mord etc. betrifft). Also wo siehst du als Atheist einen Grund dafür, dass der Tod selbst eine Würde besitzt?

Auch ein normal gestorbener Mensch bedarf dieser Trauerfeier nicht.

Natürlich nicht, er ist ja bereits tod. Er wird (aus Sicht eines Atheisten) davon nichts mehr mitbekommen, weil seine Persönlichkeit und sein Empfinden nicht mehr existiert.

Eine Trauerfeier ist m.E. weder für Christen, noch für Atheisten eine Feier für den Toten, sondern eine Feier für die Hinterbliebenen! Dem Toten ist sein Tod ja reichlich egal - den Hinterbliebenen aber nicht!

Sie sind Lügen. Es gab keinen gott, es gibt kein jesulein, darum sollte man sich diesen
entwürdigenden Teil sparen.

Das ist deine Meinung, bzw. sind deine Behauptungen. Aber warum sollte dieser Teil einer christlichen Trauerfeier entwürdigend sein?

Meine Mutter wurde ohne christliche Trauerfeier beerdigt, stattdessen sprach ein freier Redner würdevolle menschliche Dinge. Und die waren was wert! Das andere ist wertlos!!

Was ist an einer Trauerrede bei einer christlichen Trauerfeier unmenschlich? Und wenn es etwas solches gibt, warum ist das Betreffende unmenschlich?

Gruß,

Matze

Dienstag, der 13. Juli 2004, 13:24 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wenn der priester bei einer christlichen Trauerfeier ein elendes Geschwafel vom ach so lieben gott herunterleiert, (der verstorbene ist elendig zu Tode gekommen)und das herzallerliebste Jesulein heruntertaumeln läßt,dann ist für mich die Würde des Todes verletzt. Auch ein normal gestorbener Mensch bedarf dieser Trauerfeier nicht. Sie sind Lügen. Es gab keinen gott, es gibt kein jesulein, darum sollte man sich diesen
entwürdigenden Teil sparen. Meine Mutter wurde ohne christliche Trauerfeier beerdigt, stattdessen sprach ein freier Redner würdevolle
menschliche Dinge.Und die waren was wert! Das andere ist wertlos!!
Leider ist es auch so, daß etliche Menschen schon vor dem Tode ein Haufen Dreck sind. Nicht vor den Toten muß man sich fürchten, sondern vor den Lebenden!

Dienstag, der 13. Juli 2004, 12:21 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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@"Die absurde Seite des Islam":

In den ägyptischen Medien wird bisweilen gesagt, daß Auto und Fernseher von Muslimen erfunden worden seien. Würde die Mehrzahl der Muslime hier wissen, daß Christen diese Dinge erfunden haben, würden sie die Benutzung ablehnen.

Das ist auch nichts Islam-spezifisches. Die (National-)Sozialisten haben ähnliche Behauptungen aufgestellt.

Gruß,

Matze

Dienstag, der 13. Juli 2004, 12:19 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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@Antichrist:

Christentum ist Geisteskrankheit, darum ist es unsinnig, einen Geisteskranken zu heilen.

Man sagte einst auch, dass Homosexualität eine Geisteskrankheit sei. Der Erfolg war, dass man Homosexuelle "umerzog" oder sie - je nach Regime - in Arbeitslager verschleppte.

Wer Menschen nur auf Grund ihrer Anschauung als Geisteskrank bezeichnet, begibt sich auf die ethische Ebene derer, die Menschen auf Grund ihrer Anschauung geächtet und verfolgt haben.

Man kann sich nur selbst heilen, durch Bildung.

Dann hast du noch eine lange Genesung vor dir :-))).

Auch die Angst vor dem Tode ist unsinnig. Denn der Tod betrifft alle Menschen, ob gläubig oder ungläubig.

Demnach wäre es wohl das Beste, wenn du ab heute immer bei Rot mit 100 km/h in der Stadt über die Ampel fährst. Du hast ja keine Angst mehr vor dem Tod. Keine Angst mehr vor dem Tod zu haben, impliziert, dass man auch keine Angst mehr hat, das Leben durch irgendetwas zu verlieren.

Es gibt ja keinen Grund mehr dafür, davor Angst zu haben, dass man durch irgendetwas das Leben verliert: Wenn man Tod ist, dann ist (für einen Atheisten) eh alles egal. Das vergangene Leben geht damit (für einen Atheisten) für die betrefefnde Person in Bedeutungslosigkeit über. Es gibt kein Leid mehr. Das würde den Tod erstrebenswerter als das Leben machen.

Klingt für mich alles ziemlich bitter und pessimistisch. Meine Meinung ist hier, dass die Angst vor dem Tode ihre Berechtigung hat: Um Tod zu sein, hat man später immer noch Zeit. Ist man einmal Tod, so gibt es anscheinend keinen Weg mehr in diese Welt hier zurück.

Selbst wenn das Leben nicht immer glücklich verläuft - man weiß nie, welche Wendung es nimmt und wenn man Atheist ist, dann kann man ja davon ausgehen, dass eine leidvolle Existenz irgendwann für alle Zeit aufgelöst ist. (Als Christ nimmt man an, dass sie sich bei Gott in ewige Leidlosigkeit auflöst - beides ist aber IMHO in dieser Hinsicht effektiv gleich).

Daher sollte man das Leben so optimal wie möglich nützen. Die Lebenszeit wird IMHO um so optimaler genutzt, um so mehr man sich um die Nächstenliebe bemüht. Denn nur diese hilft, das Leid anderer und somit das eigene Leid (oder das der eigene Nachkommen) zu reduzieren. Wenn man zu Lebzeiten wenig Leid hat oder zumindest garantieren kann, dass die eigene Nachkommenschaft mit weniger Leid leben kann, dann hat man seine Lebenszeit optimal genutzt, u.a. weil man das Leben ein Stück weit lukrativer als den Tod gemacht hat (aber auch, weil man z.B. den biologischen Sinn des Lebens - die Weitergabe und den Bestand des eigenen Erbguts - gesichert hat). Die Schaffung von Leidlosigkeit muss für alle Menschen gelten - denn nur diese garantiert nachhaltige Leidlosigkeit für sich selbst.

Mich schauern nur die christlichen Trauerfeiern.
Da wird die Würde des Todes durch den Priester entweiht.

Wieso? Gebe mir eine Begründung.

Auch hier gibst du dem Tod eine Würde. Der Tod kann für einen Atheisten keine Würde haben. Wenn man Tod ist, zerfällt man zu einem haufen Dreck. Das Gehirn ist abgeschaltet. Das von diesem vorgespiegelte Ich-Empfinden für alle Ewigkeit verschwunden. Man wird ein schmackhaftes Mal für ein paar Käfer, Maden, Pilze, Bakterien und später auch für Pflanzen. Vielleicht lässt man sich auch einäschern, um als Wolke aus CO2 und Wassedampf letztlich wieder dem Ökosystem das zurückzugeben, was man von ihm einst genommen hat. Wo ist da eine besondere Würde im Tod (für einen Atheisten)? In anderen organischen Zerfallsprozesse steckt doch auch keine Würde, warum dann im Tod?

Der lebende Mensch hingegen hat eine Würde. Diese Würde hat jeder Mensch. Die Menschenwürde ist erforderlich, damit eine freiheitliche Gesellschaft funktionieren kann. Eine freiheitliche Gesellschaft ist eine der Grundlagen für eine leidlose Menschheit und somit für die eigene Leidlosigkeit.

Die trauernden um einen Toten haben eine Würde. Ihre Würde wird verletzt, wenn man sie nicht auf die Weise Abschied nehmen lässt, auf die sie Abschied nehmen wollen.

Gruß,

Matze

Dienstag, der 13. Juli 2004, 12:09 Uhr
Name: stadtpläne
E-Mail: susanne12@web.de
Homepage: http://berlin.stadtplan-l.de

Hello, I just wanted to say you have a very informative site which really made me think, Thanks ! ent site with a wealth of info.!...thanks very much! Have a nice Day!!

Dienstag, der 13. Juli 2004, 12:04 Uhr
Name: Die absurde Seite des Islam
E-Mail: NeuesausAllahistan@aol.com
Homepage: keine Homepage

„In der arabischen Welt, auch in Kreisen der (renommierten Akademie) Al-Azhar, führt dies... zu folgender Konsequenz: Wenn Gott in einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort den Koran, die "Rechtleitung", wie er genannt wird, herabsendet, dann ist die Gesellschaft zu jener Zeit so, wie Gott sich die Welt wünscht. Die Kodifizierung jedes Aspektes des menschlichen Lebens, wie sie der Koran leistet, macht eine Abstrahierung oder eine Weiterentwicklung des Textes unmöglich, denn Gottes Wort ist perfekt und kann nicht durch menschliche Modifikation verfeinert oder übertroffen werden. Die islamische Gesellschaft soll sich so nicht fort-, sondern zurückentwickeln, so wie sie zur Zeit des Propheten war. Von einer skurrilen Frucht dieses Verständnisses berichtet der Assistent des (päpstlichen) Nuntius in Kairo, Jean-Marie Speich: "In den ägyptischen Medien wird bisweilen gesagt, daß Auto und Fernseher von Muslimen erfunden worden seien. Würde die Mehrzahl der Muslime hier wissen, daß Christen diese Dinge erfunden haben, würden sie die Benutzung ablehnen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.05.2004, S. 45, Artikel „Die neue Weltunterordnung“) – KEIN KOMMENTAR!! (Soviel Augenwischerei im Schatten Allahs tut echt weh!)

Dienstag, der 13. Juli 2004, 11:57 Uhr
Name: stadtpläne
E-Mail: ralf14@web.de
Homepage: http://berlin.stadtplan-l.de

Good morning, I am new to this site. I have just learned about this from my supervisor, Gayle Broad Algoma University. I am going to read on and it's very interesting to know

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren