Gästebuch
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Freitag, der 23. Juli 2004, 21:07 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
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Eine Familie in meiner Verwandtschaft hat sich mit einer Moslemfamilie angefreundet. Die beiden Familien schienen sich gut zu verstehen. Eines Tages wurde der junge Mann in der Moslemfamilie gefragt, wie das so wäre, wenn er aus dem Islam austreten würde. Der junge Moslem sagte ungefähr: „Dann würden die mich töten.“ Wer mit „die“ gemeint war, weiß ich nicht.

Ich denke, die Moslems sollten ihre Religion weiter entwickeln, damit wir Menschen mit unterschiedlichen Überzeugungen mal friedlich miteinander leben können.

Freitag, der 23. Juli 2004, 19:41 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Ich habe was gegen das HOCHNÄSIGE und Eingebildete Humanisten und Atheisten Volk

Freitag, der 23. Juli 2004, 19:39 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Zum Schreiben Brauche Ich Keinen ganzen Vormittag,
und Ich Verstehe sehr gut was Ich schreibe,
Im Gegensatz zu MAUDE und CO.
Loooooooooooooooooooooooooooool
Wer mich für Dumm hält sollte sich mal an seine eigene Nase fassen.

Freitag, der 23. Juli 2004, 19:09 Uhr
Name: Fragen sie Obermufti Prof. Dr. inhum. Zu
E-Mail: religiondererbarmungslosigkeit@aol.com
Homepage: keine Homepage

Zu lesen unter www.zuhayli.com/fatawa_p21.htm:
„Frage: ‚Muss eine Person, die den Islam verlässt, ohne gegen den Islam in irgendeiner Form zu kämpfen, getötet werden? Wie ist es, wenn ein früherer Jude oder Christ den Islam verlässt und weiter unter Muslimen in Frieden leben möchte - muss dieser auch getötet werden?’ [Kommentar: Die Sharia schreibt die Tötung jedes Apostaten vor, auch wenn sie vor Gericht nur in den seltensten Fällen verhandelt werden dürfte.]
Antwort: ‚Wenn der Abgefallene seinen Abfall öffentlich äußert, muss er getötet werden. Wenn er aber seinen Abfall nicht zum Ausdruck bringt, wird er in diesem Fall von Allah bestraft.’ [nicht von Menschen]
KOMMENTAR von Mufti Knoblauchatem: Also, liebe Abtrünnigen: immer schön die Klappe halten, wenn euch euer Leben im Schatten des Großen Wüstengottes und seiner unbarmherzigen Schergen lieb ist! Ansonsten: Wie kann man bloß einer Religion gutfinden, deren Rechtsgelehrte (o.k., vielleicht nicht alle) Menschen das Lebensrecht absprechen, wenn sie die herrschende Ideologie nicht teilen? Dabei ist auch gar nicht so sehr entscheidend, dass die Todesstrafe bei Apostasie tatsächlich äußerst selten verhängt wird (weil sich die wenigsten unter diesen Bedingungen trauen würden, ihren Glaubensabfall öffentlich zu bekunden) - entscheidend ist, dass eine „Religion“ diese Barbarität ÜBERHAUPT ermöglicht! Das alles erinnert in seinem totalitären Gesinnungsdruck doch verdammt an die Herren Hitler und Stalin...

Freitag, der 23. Juli 2004, 15:21 Uhr
Name: Unser Prophet
E-Mail: derprophetmeinidol@aol.com
Homepage: keine Homepage

Unter http://www.freitag.de/2002/03/02031802.php lesen wir folgenden interessanten Artikel von Arzu Toker über unseren Propheten (saws): „Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut. Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. ... Diese ersehnte Nachricht lautete: MOHAMMED IST TOT. ... Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte. Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weis machen wollen. Sie betrieb Handel, sie ging, wohin sie wollte. Sie zog an, was ihr gefiel. Sie wählte ihren Lebensgefährten selbst. Auch Mohammed wurde von seiner ersten, 14 Jahre älteren Frau zum Ehemann gewählt. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, begnügte er sich nicht damit, den Freiheiten der Frauen und der Gleichberechtigung ein Ende zu setzen. Er erhob die Versklavung der Frau zur göttlichen Ordnung. Den Frauen von Hadramut wurden von ABU BAKR, dem Nachfolger Mohammeds (und „recht“geleitetem Gelehrten), zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt, die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod. Auch Mohammed hatte sich Frauen, die ihm nicht genehm waren durch Mord entledigt. Die Dichterin Esma aus dem Stamm Beni Evs kritisierte in ihrer Dichtung Mohammeds Politik der Unterdrückung und Zermürbung. Als Mohammed den kritischen Dichter Abu Akaf ermorden ließ, verschärfte sie ihre Verse. Mohammed fragte öffentlich: "Wer mag mich von dieser Frau befreien?" Schließlich fand sich ein Mann namens Hatmi, der sie ermordete. Mohammed lobte den Mörder als einen Untertan, der Gott und ihm, dem Propheten, diente. Wer war Mohammed, der seine persönlichen Interessen mit denen Gottes gleichsetzte?“ -> ANTWORT von Mufti Knoblauchatem: Meiner Meinung nach (doch Vorsicht: jetzt droht Scharia!) war er schlicht und ergreifend ein Wichtigtuer (und gefährlich dazu!), der seine psychosozialen Defizite (frühe Verwaisung, nie Lesen und Schreiben gelernt) auf drastische Weise zu kompensieren suchte. Von wegen „göttlicher Gesandter“: Was für eine bizarre Gottheit müsste es denn sein, die Gesinnungsterror und Brachialität ŕ la Mohammed gutheißen würde?

Freitag, der 23. Juli 2004, 13:21 Uhr
Name: !!! SCHWITZEN FÜR ALLAH ist MEGA-erotisc
E-Mail: kopftuchpower@gmx.de
Homepage: keine Homepage

von: Fereshta - SALAAM, meine süßen Glaubensgeschwister! Herrlich, so ein Tag mit so bombigem Sonnenschein so wie heute hier in Schwäbisch-Gmünd! Nicht nur wegen der Sonne an sich (sie ist eine so wundervolle Gabe unseres barmherzigen ALLAH!), sondern wegen des Schwitzens unter dem Kopftuch! Ich weiß nicht, wie es euch geht: Also ich genieße mein Kopftuch an solchen Tagen immer besonders - und ihr wisst ja: ALLAH hat uns versprochen, jedes einzelne Schweißtröpfchen eines Tages im Paradies in einen Goldbarren zu verwandeln – hat mir mein Imam jedenfalls mal erzählt (und das dürfte ALLAH auch auf jeden Fall können: ER ist ja allmächtig! Oder wollt ihr das bezweifeln? Wenn ja, dann passt auf, dass ihr nicht in der Hölle landet: den dann bekommt ihr dort kein Gold, und ihr habt umsonst geschwitzt!). Außerdem ist schwitzen sehr erotisch: Hach, wie kitzeln mich all die kleinen Tröpfchen, die unter meinem Kopfzelt fließen – und vor allem: wohin sie überall fließen! Die Ungläubigen denken ja immer, wir heiligen Frauen seien alle so keusch - wenn die wüssten... Apropos Ungläubige: Falls die so richtig scheiße sein wollten und mir das Saunakopftuch verbieten würden, dann würde ich meine schicke Brokatburka anziehen und natürlich vors Verfassungsgericht ziehen wie meine große Namensvetterin (selbst wenn es ein illegitimes, da ungläubiges Gericht ist: für die Verteidigung unserer Recht ist es allemal gut genug)! Und notfalls würde ich für mein gottgebenes Kopfschwitzrecht auch ins Gefängnis gehen und dort unter den Knastis missionieren! ALLAHU AKBAR und einen schönen Tag noch! KOPFTUCH FOR EVERYBODY – IN THE NAME OF ALLAH THE GREAT GOD OF HELL FIRE, der alles hervorbringt (also auch Schweiß) !!!

Freitag, der 23. Juli 2004, 09:37 Uhr
Name: Axel
E-Mail: Axel@gmxs.net
Homepage: http://www.online-sofortkredit.de.tc

Thanks for the chance to sign your guestbook.Enjoyed the site.

Freitag, der 23. Juli 2004, 05:29 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Maude,

Noch Vorschläge?

Ja :-))

Intelligenzquotient und Transsubstantiation!

(denn zum fehlerfreien Schreiben dieser Woerter muss Socke den ganzen Vormittag ueben - den Sinn dieser Woerter versteht er eh nicht!)

LOOOOOOOOOOOOOOOL!

Freitag, der 23. Juli 2004, 04:46 Uhr
Name: Axel
E-Mail: Axel@gmxs.net
Homepage: http://www.online-sofortkredit.de.tc


Thanks for the chance to sign your guestbook.Enjoyed the site.

Freitag, der 23. Juli 2004, 00:14 Uhr
Name: "Propheten"wort des Tages
E-Mail: keine E-Mail
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Abű Huraira (r) berichtete: >> Allâhs Gesandter (s) hat gesagt:

"Der schlimmste aller Menschen ist der Zweigesichtige, der sich hier mit einem Gesicht und dort mit einem anderen Gesicht zeigt." << (nach Mâlik)

KOMMENTAR: Demnach wärst DU der „schlimmste aller Menschen“, oh „Prophet“ : Bei Armen zeigtest du dein mildes Gesicht, machtest du dich durch die Einführung einer Pflichtabgabe für die Armen beliebt – und ein anderes Gesicht zeigtest du Gegnern(?) gegenüber, denn du sollst gesagt haben: ‚Wer seine Religion wechselt, den tötet’ (nach Rolf Stolz, „Die Mullahs in Deutschlands – der Sprengstoff von morgen“, S. 94-95). Religionsfreiheit, die Muslime hierzulande so vehement in aller möglichen Hinsicht fordern (am besten wohl noch mit Handamputation und Steinigung im Namen von Multikulti), ist dem Islam demnach ein Greuel, und derjenige, der diesbezüglich seine Wahlfreiheit in Anspruch nimmt, hätte sein Lebensrecht verwirkt? Ist ja eine tolle Ideologie, der Islam – da braucht es gar nicht den Terrorismus, um ein berechtigtes Negativimage aufzubauen: Man muss einfach nur das eine oder andere enthüllende Detail über diese „menschenfreundliche“ Religion wissen...
Ja ja, immer diese Möchtegern-Propheten, deren heillos idealisiertes Image an der Diskrepanz zwischen eigenem ethischen Anspruch und ihrer wirklichen Persönlichkeit krankt...

Donnerstag, der 22. Juli 2004, 22:15 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
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Eine eisige Nacht in Bhutan

Als wir zusammen vor dem Kaminfeuer saßen, machte Nishioka-san Papiertäubchen. Japanische Hände können nie müßig sein, sie schaffen aus allem möglichen Abfall Kunstwerke. Oksan sah ihm schweigend zu. Das Gespräch versickerte, und als ich genügend aufgewärmt war, sagte ich gute Nacht. Ich hatte einen langen Weg hinter mir und war todmüde.
In einer halben Minute zog ich mich bis auf mein langes Unterzeug aus und sprang in das tüncheberieselte Bett, um die mitgebrachte Kaminwärme möglichst lange zu bewahren. Aber das Schnellverfahren nützte nichts. Die Eiseskälte durchfuhr mich wie kalter Stahl. Wie sollte ich bloß die Nacht überstehen! Ich friere von jeher leicht, und eine solche Hundekälte hatte ich in Innenräumen noch nicht erlebt. Ich klapperte mit den Zähnen und krampfte den ganzen Körper zusammen. Ich musste die Kälte irgendwie überwinden. Mehrere solcher Nächte konnte ich nicht aushalten.
„Ich friere nicht, ich friere nicht“, versuchte ich mir einzureden. Aber die Kälte hatte mich schon zu sehr beim Wickel; ich griff sie von der negativen Seite her an, statt schon die Angst vor ihr zu beherrschen. Jetzt musste ich die inneren Kräfte mobil machen, von denen mein Yogalehrer in Kalkutta gesprochen hatte. „Konzentrieren Sie sich, aber ohne Verkrampfung“, hatte er mir immer wieder gesagt. „Es ist unwichtig, was Sie sind – Hauptsache Sie sind.“ „Entspannen Sie sich, wenn Sie Schmerzen haben oder sich auch nur im geringsten unbehaglich fühlen. Sie werden mit Ihrer Umgebung verschmelzen, deren Gesetzen gehorchen und mühelos in ihr aufgehen.“
Getreu diesem Rat, versuchte ich meine Muskeln zu lockern und das Zähneklappern zu unterdrücken.
Dann fiel mir der Orangeball ein.
„Ihr Geist hat ein Zentrum“, hatte mich der Yogi gelehrt. „Aus dieser Quelle entspringt jeder Ihrer Gedanken, um sie kreist Ihr Weltall. Finden Sie diesen Mittelpunkt. Konzentrieren Sie sich. Sie werden ihn finden und entspannt sein. Das ist der Sinn aller Meditation. Lassen Sie sich durch nichts ablenken, weder bewusst noch unbewusst, weder von Angst noch Kummer, Schmerz oder Kälte. Sehen Sie unbeirrt in Ihr Inneres. Sie werden es allmählich auftauchen sehen wie eine kleine Sonne, einen orangefarbenen Ball. Eine Sonne ist das Zentrum jedes Sternsystems und die Lebensgrundlage aller Planeten, die um sie kreisen. Und jeder Mensch ist sein eigenes Sonnensystem.“
Ich schloß die Augen und forschte nach der Mitte meines Wesens. Wenn ich diese kleine Sonne nur finden könnte! Ich will mich auf das Bild der echten Sonne konzentrieren, dachte ich, der Sonne, die ich kenne, und wenn mir das gelingt, wird mir schon warm werden.
Das Zimmer entglitt. Meine krampfhaften Muskeln lockerten sich. Allmählich entstand vor meinen Lidern ein winziger, orangefarbener Kreis. Er wurde größer und größer, er wurde zum leuchteten Ball, von dem Wärme und Licht ausgingen. Die Wärme durchdrang erst meine Schultern und Arme und sammelte sich schließlich in der Magengrube. Ich begann zu schwitzen. Das Licht wurde so überwältigend, daß ich im Bett hochfuhr und die Augen aufriß – ich war überzeugt, daß jemand mich mit einem Scheinwerfer anleuchtete. Verblüfft und in Schweiß gebadet erkannte ich, daß der Raum nach wie vor stockdunkel war. Ich legte mich zurück und schlief ein, warm wie nie. Der Yogi hatte recht: man hat mehr innere Kräfte, als man ahnt.
Wenn man sie nur öfter finden und benutzen könnte! Shirley MacLaine
Aus „Raupe mit Schmetterlingsflügeln“ – Eine Autobiographie, von Shirley MacLaine, Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt a.M., 1977, 1471-480-ISBN-3-436-01892-9, Seite 177

(Viele Atheisten, Humanisten, Heiden, Andersdenkende, Juden, Taoisten, Hindus, Buddhisten, u.a. ahnen das, was Shirley MacLaine zuletzt sagte. Darum legen sie wert auf Unabhängigkeit vom Christentum, Islam, usw., also von Systemen, die sie beherrschen wollen.)

„Es ist unwichtig, was Sie sind – Hauptsache Sie sind.“
Was heißt das?
Es könnte heißen:
ICH BIN Hans. – Hans ist unwichtig! ICH BIN ist die Hauptsache!
ICH BIN Anna. – Anna ist unwichtig! ICH BIN ist die Hauptsache!
ICH BIN schlau. – schlau ist unwichtig! ICH BIN ist die Hauptsache!
ICH BIN mächtig. – mächtig ist unwichtig! ICH BIN ist die Hauptsache!
ICH BIN Christ. – Christ ist unwichtig! ICH BIN ist die Hauptsache!
ICH BIN Gott. – Gott ist unwichtig! ICH BIN ist die Hauptsache!
ICH BIN Papst. – Papst ist unwichtig! ICH BIN ist die Hauptsache!
ICH BIN Bischof. – Bischof ist unwichtig! ICH BIN ist die Hauptsache!
ICH BIN dumm. – dumm ist unwichtig! ICH BIN ist die Hauptsache!
ICH BIN usw. – usw. ist unwichtig! ICH BIN ist die Hauptsache!
Viele Menschen sprechen häufig „Ich bin .....“ und denken sich nicht viel dabei.
Was heißt: ICH BIN, in seiner letzten Konsequenz? - Die Schlaumeier wissen vielleicht eine schnelle Antwort.
Ich würde eine Antwort vorläufig offen lassen und sorgfältige Forschung betreiben. Der Mensch könnte darüber Material aus allen Kulturen und allen Zeiten sammeln und darüber nachdenken und meditieren.
Von den Kirchen und Mächtigen und ihren Lakaien werden wir keine befriedigenden Antworten erwarten dürfen, denn dann würde ihre Bedeutung schwinden.
Ich denke, es ist dem Menschen würdig, sich mit dieser Frage zu beschäftigen, auch wenn eine schnelle Antwort nicht möglich sein sollte und eine entgültige Definition unmöglich sein sollte!

Donnerstag, der 22. Juli 2004, 12:57 Uhr
Name: elzocko
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Ob MAUDE den IQ von 00,01 hat ????????????

Donnerstag, der 22. Juli 2004, 08:34 Uhr
Name: Maude
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Man merkt, dass Papagei Socki nur nachplappern kann.

Wir sollten ihm mal neue Wörter beibringen wie

fuck Jesus
setzt den sabbernden Papst ab
Maria war keine Jungfrau
folgt der Sandale
.....

Noch Vorschläge?

Donnerstag, der 22. Juli 2004, 02:11 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


AN BEOBACHTER
Bist DU etwa "Tolerant" ????

Donnerstag, der 22. Juli 2004, 00:53 Uhr
Name: beobachter 2
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wie "Tolerant" DU bist,
MAUDE,
das habe Ich Gemerkt.

el zocko ist nämlich gar nicht tolerant.

Mittwoch, der 21. Juli 2004, 22:41 Uhr
Name: Zitat des Tages
E-Mail: zitat@gmx.de
Homepage: keine Homepage

„Wer das Kopftuch in den Schulen und den Schleier auf den Straßen und im öffentlichen Bereich widerstandslos hinnimmt, der hat jedes Recht verwirkt, sich über Hakenkreuze und Braunhemden zu empören. Sowenig es beim Hakenkreuz um das uralte orientalische Lebenssymbol geht, sowenig geht es beim Tragen des Kopftuchs und erst recht beim Tragen des Schleiers in einer nichtislamischen laizistischen Gesellschaft um religiösen Glauben und folkloristisches Brauchtum.“ (aus: Rolf Stolz: Die Mullahs in Deutschland. Der Sprengstoff von morgen. Ullstein 1996. S. 276 / Rolf Stolz, Jahrgang 1949, Mitbegründer und ehemaliges Vorstandsmitglied der Grünen, veröffentlichte unter anderem "Der deutsche Komplex - Alternativen zur Selbstverleugnung" (1990))

Mittwoch, der 21. Juli 2004, 18:17 Uhr
Name: laforme
E-Mail: laforme@web.de
Homepage: http://www.laforme.de.vu


Verdienen Sie ganz legal und ohne Risiko
mit den geheimen 7 E-Büchern viel Geld.
kostenlose info auf meiner Homepage
laforme.de.vu

Mittwoch, der 21. Juli 2004, 15:58 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Wie "Tolerant" DU bist,
MAUDE,
das habe Ich Gemerkt.

Mittwoch, der 21. Juli 2004, 15:50 Uhr
Name: Maude
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Looooooooooooooool

ich will mehr über irrwitzige Anweisungen lesen.
Auf einer Islamseite hab ich mal die Anweisung für einen verzweifelten Mann gelesen, dessen Sohn aus Versehen an seinen Schuhen etwas Hundedreck mit in die Wohnung trug. Ich hab gedacht mein Schwein pfeift.
Ich bin sehr tolerant, aber da kann man fast nur sagen: die sp.... die M.....

Mittwoch, der 21. Juli 2004, 13:42 Uhr
Name: Die amüsante Seite des Islam
E-Mail: islamzumlachen@gmx.de
Homepage: keine Homepage

Schon mal in die Verlegenheit gekommen, sich in der freien Natur erleichtern zu müssen und kein Klopapier dabei gehabt? Kein Problem! Der Islam, die Religion für alle mehr oder weniger schrägen Lebenslagen, hat auch für diesen Fall ein weises „Propheten“wort parat:
Abu Huraira und Jabir bin ’Abdullah berichteten: „Muhammad (ass) sprach: ‚Wer sich mit Kieselsteinen abwischt (nachdem er ein natürliches Bedürfnis verrichtet hat), soll dies eine ungerade Zahl von Malen tun.“ (Muslim, Band 2, Nr. 458 & 463)

Mittwoch, der 21. Juli 2004, 13:29 Uhr
Name: Tanja
E-Mail: info@goodlife-discount.de
Homepage: http://www.goodlife-2000.istfun.de

Hallo Leute, ich bin positiv angetan von Eurer Website.
Ich selber suche ständig nach guten Ideen.
Bei Euch schaue ich öfter vorbei .
Ciao und bis bald...

Mittwoch, der 21. Juli 2004, 13:11 Uhr
Name: Wirt
E-Mail: ralf.h@web.de
Homepage: http://aarau.restaurant-l.de

Schöne Seite und viele Grüße aus Germany.

Mittwoch, der 21. Juli 2004, 13:06 Uhr
Name: Wirt
E-Mail: lak22@yahoo.de
Homepage: http://aarau.restaurant-l.de

Es war ein Vergnügen auf Ihrer Seite zu surfen.

Mittwoch, der 21. Juli 2004, 13:06 Uhr
Name: Wirt
E-Mail: bernd.frank@web.de
Homepage: http://aarau.restaurant-l.de

Eine Wahnsinns - Website. Bei all meinen Surf-touren ist mir noch nicht so eine informative Site begegnet. Dies zeigt mir das das Internet nicht nur aus Blabla und Schmuddelseiten besteht.

Mittwoch, der 21. Juli 2004, 11:55 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ xy
Wo sind die kreuzzüge abgeblieben???
Gruß Avanti

Die Kreuzzüge machen eine kleine Pause. Dann gehen sie lustig und unlustig weiter.

Mittwoch, der 21. Juli 2004, 08:09 Uhr
Name: Tom
E-Mail: Tom@web.org
Homepage: http://www.online-routenplan.de.tc

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren