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Sonntag, der 25. Juli 2004, 22:04 Uhr
Name: susi
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sommer,sonne ,flirten und mehr www.susimaus.com

Sonntag, der 25. Juli 2004, 20:44 Uhr
Name: Der Schritt
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Im Schritt einer Frau,
leigt ihr Wau-Wau!

Sonntag, der 25. Juli 2004, 18:24 Uhr
Name: Matze
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Hups, da fehlt ja ein Absatz

Ich weiß nur, dass ein Schöpfergott wissender als wir sind.

Das begründe ich darin, dass der Schöpfer des Universums mehr wissen als die Menschen haben muss, da die Menschen zumindest bisher kein vergleichbares Universum geschaffen haben und sie noch nicht einmal fähig sind, das jetzige zu begreifen.

Sonntag, der 25. Juli 2004, 18:23 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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Wesentlich mehr Substanz hätte eine Antwort auf meine Frage gehabt:
"Zweifelst du an Gottes "Allwissen?"

Ich weiß nur, dass ein Schöpfergott wissender als wir sind. Vielleicht mag er allwissend sein. Da ich es nicht weiß, da ja der biblische Gott zumindest transzendent ist, lässt sich keine gültige Antwort darauf geben.

Und wie gesagt: Mein Posting war nicht weiter ernst gemeint. Daher war es nicht ein Zweifel am allwissen Gottes, sondern ein Posting, dass (mit Absicht) auf die gleiche dumme Art ein zuvorgehendes dummes Posting beantwortet hat.

Die Intention war, dass ich zeigen wollte, dass wir kein Recht haben, uns über die Untaten anderer Völker erhaben zu fühlen, weil unser Kulturkreis vor knapp 50 Jahren (und letztlich auch jetzt noch) nicht besser gehandelt hat.

Gruß,

Matze

Sonntag, der 25. Juli 2004, 16:37 Uhr
Name: Holger
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Hallo Matze

Matze du lenkst ab, wie deine Replik gemeint war, ist für mich von untergeordneter Bedeutung!
Wesentlich mehr Substanz hätte eine Antwort auf meine Frage gehabt:
"Zweifelst du an Gottes "Allwissen?"

Gruß Holger

Sonntag, der 25. Juli 2004, 15:39 Uhr
Name: Matze
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@Herbert:

Das sehe ich auch so. Taeglich geschehen diese Dinge (Folter, Ausbeutung, Missbrauch, Waffenhandel, etc.) in Europa und durch Europa auf der ganzen Erde.

Kein Widerspruch. Aus genau diesem Grund halte ich diese Anti-Islam-Postings für die Werk eiens ziemlichen Ignoranten...

Allmaehlich sollte man sich fragen, ob nicht gesellschaftspolitische Strukturen (Stichworte: Kapitalismus, parlamentarische, repraesentative Demokratie, Privateigentum, etc.) die Ursachen hierfuer sind.

Ich denke, die Probleme sind sicherlich mit in unserem gesellschaftlichen System enthalten. Die meisten vorhandenen Alternativen (Stichwort: Kommunismus) lösen aber m.E. die Probleme nicht, weil sie den alles entscheidenden Faktor der menschlichen Emotionen, Triebe und Neigungen nicht betrachten.

Menschen wollen nun mal ihr Privateigentum. Sie wollen auch für ihre Arbeit eine gerechte Belohnung. Sie sind gleichzeitig immer darauf aus, ihre persönlich Situation möglichst schnell zu verbessern und einige Menschen sehnen sich nach dem Rausch der Macht und Demütigung anderer. Auch kann nicht jeder Mensch immer das richtige und gute für sich und alle erkennen, selbst wenn man es ihm noch und nöcher erzählt (da breche ich mal mit Sokrates :-) ).

Wenn man die Probleme unserer Gesellschaft lösen will, dann muss man m.E. sehen, wie man mit jenen Trieben, Neigungen und Emotionen (Gier, Habsucht, Zugehörigkeitswille, Lust an Gewalt, Demütigung und Macht etc.) umgeht.

Man muss ein politisches System schaffen, das alle diese Faktoren korrekt beachtet, sie zum Nützlichen oder Bedeutungslosen umlenkt oder unmöglich macht.

In der Wirtschaft wäre z.B. IMHO mehr Dezentralität, Transparenz und Gerechtigkeit erforderlich. Eine Wirtschaft, in der die Korrektheit von Preisen oder der Entlohnung zwingend ist, belohnt diejenigen, die wirklich arbeiten und gibt ihnen das Gefühl allein durch vernünftige Arbeit voranzukommen. Dazu muss man ein System entwickeln, nachdem mit objektiven Maßstäben Preise und Löhne definiert werden können. Das ist sicherlich sehr schwierig, aber m.E. auch nicht unmöglich.

Also denke ich, dass es heutzutage erforderlich wäre die typischen Verhaltens- und Denkmuster des Menschen (Wunsch nach Eigentum, nach sozialer Stelung) zu analysieren, anstatt sie mit einem naiven oder utopischen politischen System zu beeinflussen, das allein an die Vernunft der Menschen appelliert.

Sowohl Kapitalismus, als auch Kommunismus bauen hinsichtlich dessen auf sehr naiven philosophischen Ansätzen auf. Der Gedanke des Kapitalismusses, dass alle durch ihre Belohnung fleißig weiterarbeiten, ist zwar richtig - der Faktor Verbrechen wird aber ausgeklammert. Im Kommunismus sieht es nicht anders aus - hier wird der Wille des einzelnen nach persönlichem Eigentum nicht beachtet, obwohl die meisten Menschen diesen Willen und Wunsch nun einmal haben.

Was wir brauchen ist ein gesellschaftliches System, das Gerecht ist und Verbrechen unmöglich und unrentabel macht. Da kann uns die moderne Technik sicherlich einigen guten Dienst leisten.
Gleichzeitig muss das gesellschaftliche System der Zukunft objektive Kritik erlauben und in seinen politischen Prozess besser einbinden. Es muss unideologisch sein und sich stärker an Fachwissen und empirische Daten halten, wenn es entscheidungen treffen will. Es muss den Bürger über die unterschiedlichen Auffassung politischer Gruppierungen vor Wahlentscheidungen (ob nun bei der Wahl zum Parlament, oder beim Volksentscheidt) in verständlicher Form informieren.

Das sind so einige Punkte, die mir einfallen. Man müsste es aber noch ein ganzes Stück weiterdenken.
Gruß,

Matze

Sonntag, der 25. Juli 2004, 13:38 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Für Europa hat diese Art von Verbrechen noch überhaupt nicht aufgehört.

Das sehe ich auch so. Taeglich geschehen diese Dinge (Folter, Ausbeutung, Missbrauch, Waffenhandel, etc.) in Europa und durch Europa auf der ganzen Erde. Allmaehlich sollte man sich fragen, ob nicht gesellschaftspolitische Strukturen (Stichworte: Kapitalismus, parlamentarische, repraesentative Demokratie, Privateigentum, etc.) die Ursachen hierfuer sind.

Sonntag, der 25. Juli 2004, 11:14 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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@Herbert:

...nicht nur vor 50 Jahren! Was war denn in Europa los, waehrend der vergangenen 1500 Jahren?

Deshalb noch vor 50 Jahren. Das schließt die Zeit vor 1945 allgemein ein - also auch das Jahr 1000 oder 1870 :-).

...and the show must go on.

Ja, 50 Jahre ist nicht richtig. 15 Jahre trifft die Sache für Deustchland schon eher. Für Europa hat diese Art von Verbrechen noch überhaupt nicht aufgehört.

Gruß,

Matze

Sonntag, der 25. Juli 2004, 11:11 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Holger:

Aber aber Matze, was heißt hier "hätte jener Gott gewußt" ? Hat ers denn nicht gewußt?Zweifelst du an Gottes "Allwissen?"
Er es ja gewußt!!!

Und ich nehme immer alles zu ernst? :-)

Es ging lediglich um den Bezug zu dem Vorposting, nicht um irgendwelche wirklich "philosophischen Inhalte". Dort wurde geschrieben:

"Hätte der Gott, der aus der Wüste kam, gewusst, dass einst ein großes Volk wie die Deutschen sich eine solch würdige Verfassung geben würde wie unser Grundgesetz, Er hätte dessen Prinzipien gewiss in sein Heiliges(?) Buch aufgenommen und es vom Wortlaut her weniger brachial gestaltet ! "

Da diese Aussage schwachsinnig ist, habe ich nur eine passende, aber natürlich ebenso unsinnige Antwort gegeben.

Gruß,

Matze

Sonntag, der 25. Juli 2004, 11:10 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wenn man bedenkt, dass unsere europäische Kultur noch vor 50 Jahren die grausamsten Verbrechen begangen hat...

...nicht nur vor 50 Jahren! Was war denn in Europa los, waehrend der vergangenen 1500 Jahren?

...and the show must go on.

Sonntag, der 25. Juli 2004, 09:40 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hi Matze

#"Hätte jener Gott gewusst, dass dieses große Volk der Deutschen einen barbarischen Krieg mit über 50 Millionen Toten, insb. 6 Millionen Holocaust-Opfern, der Welt beschert hat, dann hätte er sicherlich einiges auf dieses Land draufgekotzt."#

Aber aber Matze, was heißt hier "hätte jener Gott gewußt" ? Hat ers denn nicht gewußt?Zweifelst du an Gottes "Allwissen?"
Er es ja gewußt!!!

Zum "draufkotzen" auf "dieses Land" hatte er doch seine christlichen Alliierten !! Warum sollte er sich da selber bemühen, schwangere Frauen, kleine Kinder, alte Weiber und Männer und Kultutdenkmäler und Kirchen vollzukotzen ! :-((

Holger

Sonntag, der 25. Juli 2004, 01:56 Uhr
Name: Sexy Islam
E-Mail: frommersexzwang@hotmail.com
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Der Zentralrat der Muslime (die Muslim-Minderheitenvertretung mit dem pompösen Titel) informiert uns unter http://www.islam.de/?site=forum/faq über den Sexualzwang, dem (nicht allein) die moderne muslimische Frau unterworfen ist. So lesen wir unter dem Stichwort „6. Sexuelle Verweigerung in der Ehe (seitens des Mannes oder der Frau)?“ folgende interessanten Informationen: „Der Islam erlaubt es der Frau nicht, sich ihrem Mann ohne berechtigten Grund (also willkürlich) sexuell zu verweigern“. Die überaus stichhaltige Begründung folgt prompt: „Dies wird aus folgenden zwei Hadithen deutlich: 1. Abu Huraira berichtet, daß der Gesandte Allahs ... gesagt hat: ‚Wenn eine Frau die Nacht mit der Absicht verbringt, das Bett ihres Mannes zu meiden, so werden die Engel sie solange verfluchen, bis sie von ihrem Plan absieht... 2. Abu Huraira berichtet, daß der Gesandte Allahs ... gesagt hat: ‚Wenn ein Mann seine Frau in sein Bett bittet, und sie es ablehnt, zu ihm zu gehen, so wird sie von den Engeln solange verflucht, bis sie am nächsten Morgen aufsteht.’“ KOMMENTAR 1 von Oma Bin im Laden: Och Mohammed, du hattest doch nun wahrhaft reiche Auswahl an Frauen – quasi als „göttliche Extrawurst“ über die maximal 4 Frauen hinaus, die du im Unheiligen Koran deinen normalsterblichen Anhängern gestattest (damit für dich noch genug Frauen übrigblieben, was?). Musstest du noch zusätzlich alberne Märchen von fluchenden Engeln erfinden, damit deine Gespielinnen auch allzeit (Beine) b(e)reit waren? Aber weiter in den fachkundigen Erläuterungen ALLAHs höchstpersönlich(!) auf der Website des Zentralrats: „Allah verbietet deshalb jeden außerehelichen sexuellen Kontakt ... Auch verbietet der Islam alles, was zu einem solchen außerehelichen sexuellen Kontakt führen könnte. Und genau hierzu zählt die sexuelle Verweigerung einer der beiden Ehepartner gegenüber dem anderen. Wenn dieser nämlich nicht dazu kommt, seine sexuellen Triebe auf erlaubter Weise zu befriedigen, besteht die verstärkte Gefahr der unerlaubten Befriedigung.“KOMMENTAR von Oma Bin im Laden: Schon clever gemacht vom Gott der Götter, dem Großen Allah, nicht wahr? Als vormoderne Kampfideologie hat der Islam das Selbstbestimmungsrecht der Frau (und des Mannes natürlich!) selbstverständlich noch nicht entdeckt – geistig bewegt er sich in dieser Hinsicht (wie anderweitig) noch in der unterentwickelten Nomadengesellschaft des 7. Jahrhunderts. Notfalls erfindet man zur Untermauerung des „heiligen“ Beine-breit-(bzw. Erektions-)Zwangs halt ein paar Angst einflößende „Engel“ (ob sich vom drohenden Fluch dieser Flatterwesen auch Herr und Frau Elyas bange machen lassen?). Ansonsten: Im Gegensatz zur Frau dürfte die stetige fromme Begattungsbereitschaft des Mannes im Ausnahmefall sozusagen „organtechnisch“ stark eingeschränkt sein – ob dann die Engel auch fluchen?

Samstag, der 24. Juli 2004, 21:55 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Anti-Islam-Kommentator:

Hätte der Gott, der aus der Wüste kam, gewusst, dass einst ein großes Volk wie die Deutschen sich eine solch würdige Verfassung geben würde wie unser Grundgesetz, Er hätte dessen Prinzipien gewiss in sein Heiliges(?) Buch aufgenommen und es vom Wortlaut her weniger brachial gestaltet !

Hätte jener Gott gewusst, dass dieses große Volk der Deutschen einen barbarischen Krieg mit über 50 Millionen Toten, insb. 6 Millionen Holocaust-Opfern, der Welt beschert hat, dann hätte er sicherlich einiges auf dieses Land draufgekotzt.

Wenn man bedenkt, dass unsere europäische Kultur noch vor 50 Jahren die grausamsten Verbrechen begangen hat, so sollen wir nicht heute mit dem Finger auf andere zeigen. Vielmehr sollten wir dafür sorgen, dass die Ursachen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit in anderen Staaten bekämpft werden: Armut und Diktatur.

Erst die Demokratie und das Wirtschaftswunder haben in unser Land eine gewisse Humanität gebracht.

Trotz Christentum und trotz Humanismus, trotz Nächstenliebe und trotz Aufklärung war Europa noch bis 1990 Schauplatz unglaublicher Gewaltverbrechen. Selbst 1989 wurde in Deutschland noch ein Mensch an der Innerdeutschen Grenze wegen "Republikflucht" erschossen. Wie können wir uns da eine moralische Überlegenheit gegenüber anderen Völkern anmaßen?

Gruß,

Matze

Samstag, der 24. Juli 2004, 21:45 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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@Antijesus:

Der Wind braucht keinen Jesus! Er spricht eine nichtchristliche Sprache. Er weht wo er will. Er läßt sich von keiner Kirche einfangen. Er läßt sich nicht von der Bibel abhängig machen.

Der Wind benötigt auch keine Naturwissenschaft. Er benötigt keine formulierten physikalischen Gesetze. Dennoch ist er ihnen unterworfen, bzw. eine Folge dieser.

Gruß,

Matze

Samstag, der 24. Juli 2004, 21:39 Uhr
Name: Verfassungswidriges im Koran
E-Mail: seidkritisch@gmx.de
Homepage: keine Homepage

Die meisten der folgenden Zitate erfüllen nach deutschem Recht (auf das freilich sch**t, wer so ein rechter Hardcore-Muslim ist) den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB (daran ändert auch die – wirklich erntgemeinte? - Anerkennung des deutschen Rechtsstaats durch den Zentralrat der Muslime nichts): Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." Sure 4, Vers 74: "Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn." (Diesen „Verkauf“ ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen.) Sure 4, Vers 89. „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“ (Dies ist ein Zitat, das die kriegerische Neigung des Islams unterstreicht wie auch die folgenden Zitate, die einem Kriegshandbuch entnommen sein könnten: ) Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“ Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. .Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“ Sure 5, Vers 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“ KOMMENTAR: Hätte der Gott, der aus der Wüste kam, gewusst, dass einst ein großes Volk wie die Deutschen sich eine solch würdige Verfassung geben würde wie unser Grundgesetz, Er hätte dessen Prinzipien gewiss in sein Heiliges(?) Buch aufgenommen und es vom Wortlaut her weniger brachial gestaltet !

Samstag, der 24. Juli 2004, 21:14 Uhr
Name: Antijesus
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Der Wind spricht

Der Wind begann mir wieder etwas zuzuflüstern, ganz wie oben in den Bergen. Was sagte er nur? Ich hatte dauernd das Gefühl, fast Worte zu verstehen. Es war etwas über das Verbundensein von allem und allen, denn der Wind weht um die ganze Erde. Er erinnerte mich, daß alle Menschenwesen Teile eines Ganzen sind, unlösbar miteinander verflochten, auch wenn sie sich nie persönlich kennenlernen. Der Wind wirbelt und bläst und streichelt und strebt in die Weite, in der immer noch so viel zu entdecken ist. Ich dachte an die Länder, in denen ich gewesen war, an die vielen Menschen, die ich kennen, verstehen und lieben gelernt hatte: die Massais in Afrika, die Waisenkinder Indiens, die Pariser Dirnen, die Filmemacher in Hollywood, die Japaner, die Schwarzen in Mississippi, meine eigenen Eltern in Virginia – und an meinen Mann und meine Tochter, die wie ich überall gleichzeitig zu sein schienen.
Ich sah Mary und Bhalla an. Abschiedsschmerz ist nur ein Vorspiel des tieferen Verständnisses für sich selbst und andere.
Mary berührte meine Hand. Ich legte den freien Arm um Bhallas Schulter. Der Wind brauste uns voran. Würde ich ihn je einholen?
Aus „Raupe mit Schmetterlingsflügeln“ – Eine Autobiographie, von Shirley MacLaine, Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt a.M., 1970/1977, 1471-480-ISBN-3-436-01892-9, Seite 217

Der Wind braucht keinen Jesus! Er spricht eine nichtchristliche Sprache. Er weht wo er will. Er läßt sich von keiner Kirche einfangen. Er läßt sich nicht von der Bibel abhängig machen. Shirley MacLaine sieht in ihm ein Symbol der Verbundenheit von allem mit allen!

Der Mensch könnte etwas vom Wind lernen!

Samstag, der 24. Juli 2004, 20:44 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Daß die Moslems

Und wieder ein Beispiel für dumme Veralgemeinerung. DIE MOSLEMS als einheitlich denkende Gruppe existieren nicht. Auch nicht in England.

Gruß,

Matze

Samstag, der 24. Juli 2004, 16:48 Uhr
Name: Islam und Multikulti
E-Mail: multikultiskepsis@gmx.de
Homepage: keine Homepage

„Daß die Moslems keine multikulturelle Gesellschaft wollen, haben sie in England bewiesen, wo sie ein eigenes Parlament gründeten. Die britischen Moslems wollen in Zukunft politische Maßnahmen und Gesetze mißachten, wenn sie ihren Interessen abträglich seien, sagte Parlamentssprecher Kalim Siddiqi, der es übrigens heftig befürwortet, daß Salman Rushdie von Moslems ermordet wird. Das britische Unterhaus habe es versäumt, die Interessen der Moslems zu schützen. – Außerdem haben die Moslems durch Bücherverbrennungen und Krawalldemonstrationen auf sich aufmerksam gemacht. Auf solche Zustände können wir gerne verzichten. Wenn wir Moslems in unser Land lassen, dann unter der Voraussetzung, daß sie ihre barbarischen Sitten schleunigst ablegen und sie uns nicht als Teil ihrer falsch verstandenen Multikultur andrehen wollen.“ (Zitat aus dem sehr zu empfehlenden Buch von Renate Golombek, „Der Islam – Anatomie einer unbarmherzigen Religion“)

Samstag, der 24. Juli 2004, 15:40 Uhr
Name: Hurenköpfe
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ihr Hurenköpfe!

Freitag, der 23. Juli 2004, 22:09 Uhr
Name: Dj
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.Bibel-Wahrheit.de.vu

Hallo meine Homepage befasst sich mit Babylon
Ich habe ausserdem Videomaterial als Download zum Thema "Hure Babylon" ,Falsche Lehren etc.
http://www.Bibel-Wahrheit.de.vu
tschüssi :wub:

Freitag, der 23. Juli 2004, 22:06 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die letzte Woche hatte ich viel zu tun, aber deshalb komm ich nicht rum, wieder mal meine Statements zu diversen Postings zu liefern. Z.B. von Antijesus, der sich - obwohl er sich besonders als kritisch erachtet - nach wie vor weigert meine vier simplen Fragen an ihn zu beantworten.

(Zitate aus Postings von Antijesus)

Die Kreuzzüge machen eine kleine Pause. Dann gehen sie lustig und unlustig weiter.

Belege dies.

Ich denke, die Moslems sollten ihre Religion weiter entwickeln, damit wir Menschen mit unterschiedlichen Überzeugungen mal friedlich miteinander leben können.

Wäre auch etwas für die marxistisch-orientierten Atheisten auf dieser Welt...

Gruß,

Matze

Freitag, der 23. Juli 2004, 21:58 Uhr
Name: Dj
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.Bibel-Wahrheit.de.vu

Hallo meine Homepage befasst sich Babylon
Ich habe ausserdem Videomaterial als Download zum Thema "Hure Babylon" ,Falsche lehren etc.
http://www.Bibel-Wahrheit.de.vu
tschüssi

Freitag, der 23. Juli 2004, 21:51 Uhr
Name: Fatma das Kopftuch
E-Mail: fatmaladen@gmx.de
Homepage: keine Homepage

SALAMI, liebe Gläubige! Mein Name ist Fatma Laden, ich bin die kleine Tochter von Osama, dem Großen Held unserer bombigen Religion! Und ich habe eine Frage, die mir selbst mein ÜBERAUS korankundiger (und den Koran auch in die Praxis umsetzender!) Daddy nicht beantworten konnte – vielleicht wisst ihr ja eine Antwort darauf. Und zwar esse ich für mein Leben gern Bohnen und habe dementsprechend öfter mal – na ihr wisst schon... Dabei wird es richtig peinlich, wenn mir beim Gebet in der Reform-Moschee für Emanzipierte Totalverschleierte Musliminnen (RMfETM) in Berlin-Kreuzberg mal einer.. äh.. rausflutscht. Ich hocke mich deswegen schon immer in die letzte Reihe, und habe mir auch schon mal einen Korken zwischen die Hinterbacken geklemmt.. NUN MEINE FRAGE: Meint ihr, dass das Gebet dadurch ungültig wird? Wisst ihr vielleicht ein gutes Hadith (natürlich sahih) dazu? Der Unheilige Koran sagt nämlich nichts zum Thema, ich hab’ schon geblättert wie eine Wilde... Liebe Grüße an alle + fröhlich-frommes Schwitzen unter dem Schleier an meine lieben Schwestern!

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren