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Donnerstag, der 23. September 2004, 09:11 Uhr
Name: moppel
E-Mail: bernie14@web.de
Homepage: http://2.kochrezepte-4u.de

Na das habt Ihr ja ganz gut hinbekommen, wir sind auch gerade am basteln mit <a href="http://2.kochrezepte-4u.de">2-4u</a>, die ersten Bilder sind schon drauf und werden noch viele folgen. So nun seit Ihr sicher neugierig.

Donnerstag, der 23. September 2004, 09:08 Uhr
Name: moppel
E-Mail: ralf90@web.de
Homepage: http://2.kochrezepte-4u.de

Good morning, I am new to this site. I have just learned about this from :<a href="http://2.kochrezepte-4u.de">2-4u</a>. I am going to read on and it's very interesting to know.

Donnerstag, der 23. September 2004, 09:06 Uhr
Name: moppel
E-Mail: molli.rb@gmx.net
Homepage: http://2.kochrezepte-4u.de

<a href="http://2.kochrezepte-4u.de">2-4u</a> I enjoyed this site very much and have taken away a better insight. I will recommend this site to everyone I know. More people should step into.

Mittwoch, der 22. September 2004, 21:25 Uhr
Name: James
E-Mail: nospam@relevantwebsearch.com/
Homepage: http://www.top10.relevantwebsearch.com/

Best site!

Mittwoch, der 22. September 2004, 19:55 Uhr
Name: samantha Waldert
E-Mail: samwa@yahoo.de
Homepage: http://www.susimaus.com

tolle seite! super layout! weiter so. wer lust hat kann ja auch mal auf www.susimaus.com vorbeischauen ((wenn Sie mein Eintrag stört,löschen Sie ihn einfach))

Mittwoch, der 22. September 2004, 02:51 Uhr
Name: Cathy
E-Mail: cathy1980@yahoo.com
Homepage: http://www.chopoy.com/cgi-bin/dir/plview.cgi?a

</textarea>

Dienstag, der 21. September 2004, 19:36 Uhr
Name: kasparhauser
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Anmerkung: (teilweise überflüssig, jedoch für Elzocko, falls außer der deutschen auch der lateinischen Sprache nicnt mächtig) Amici di Dio = Freunde des Herrn.
der wird kotzen (der Herr), wenn ER davon erfährt.)

Kath.net - Ihr Katholischer Nachrichtendienst

Aufruf zum \'Sturmgebet\' für die Katholische Kirche
(Sturmgebet... erinnert mich irgendwie an irgendwas, was war es doch gleich noch?)

Katholische Gemeinschaft Amici di Dio ruft für 28. bis 30. Juli (Mittwoch bis Freitag) zum Sturmgebet für Österreich auf - Besonders für Bischof Klaus Küng soll gebetet werden

Linz (www.kath.net)

Die katholische Gemeinschaft Amici di Dio (AdD) ruft die Katholiken angesichts der
St. Pöltner Krise zu einem Sturmgebet für die Katholische Kirche in Österreich auf.

Allein den Betern kann es noch gelingen (Reinhold Schneider) so Amici di Dio in
einer Aussendung. (Ei, was ist das?)

Angesichts dieser Krise, die zum Teil auch von Medien geschürt wird, muss die erste Antwort der Katholiken im Lande das intensive Gebet sein, so Martina Mörtl, die Sprecherin von \'Amici di Dio\'.
Wir laden daher für die Zeit vom 28. bis 30. Juli (Mittwoch bis Freitag) alle Katholiken zu einem intensiven Gebet und Fasten ein. Bitte betet in diesen Tagen den Rosenkranz in diesem Anliegen und nehmt die ganze Situation auch beim täglichen Messbesuch mit.
Zum besonderen Gebet sieht man sich bei AdD auch für Bischof Klaus Küng, dem Apostolischen Visitator, verpflichtet, der in diesen Tagen unter besonderem Druck steht und dem jetzt eine sehr große Rolle für die Katholische Kirche in Österreich zukommt.

Amici di Dio erinnert auch an die Worte, die Amici-Seelsorger Don Reto (ein ganz schlimmer Finger in dem Club der Heuchler und Frömmler) vor kurzem in einem Kommentar veröffentlich hat:

Die Kirche hat die Aufgabe, den Menschen zur Umkehr zu führen und ihm die Steineslast der Sünde in der Verborgenheit (Verborgenheit, nicht zu fassen, dies) des Beichtstuhles abzunehmen.

Als wirkliche Antwort in dieser Krise wird seitens AdD vor allem auch die Göttliche Botschaft der Barmherzigkeit (Schwester Faustyna)(wer is dat denn nu widder?)
gesehen.

Die \'Stunde der Barmherzigkeit\' (=das Gebet zur Todesstunde des Herrn)(=das Gebet zur Todesstunde der lieben Kleinen, die reinen Herzens sind bzw. waren, zumindest bevor das Pfaffenpack sich darum gekümmert und Seelsorge betrieben hat, mit dem geeigneten, bekannten Instrument Gottes -im Leibesgewand befindlich) ist daher ebenfalls eine gute Möglichkeit, um dieses Anliegen vorzubringen.

In dieser Stunde, versprach der Herr, (aha, der nu widder) kannst du alles für dich selbst und für andere erbitten. In dieser Stunde kam die Gnade für die Welt: Barmherzigkeit besiegte die Gerechtigkeit.“ (Tagebuch der Schwester Faustyna)
Amici di Dio

Dienstag, der 21. September 2004, 19:35 Uhr
Name: kasparhauser
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Der Knabe (im Herrn) ist reif für die Geschlossene. So eine gezirkelte Scheiße hab ich in meinem bisherigen Leben noch nicht vor die Augen (ad occulos, Herr vergib mir meine Eitelkeit) gekriegt.
Der ist Klasse, Der hat das Zeug zum nächsten Papst.)

Kath.net - Ihr Katholischer Nachrichtendienst

Seelenheil statt mediengeil
Viel Erfreuliches aus St. Pölten -Man beachte auch, dass die Fleischeslust nicht die
schlimmste, sondern nur die pressewirksamste aller Sünden ist - Ein Kommentar von
Dr. Don Reto Nay (Schweizer Theologe)

Die Ereignisse zu St. Pölten haben es möglich gemacht. Sind kirchliche
Stellungnahmen meist voll von Allgemeinplätzen, Nichtssagendem und
Schonbekanntem, erleben klerikaler Mut und harte Worte jetzt im Windschatten der
Enthüllungsjournalisten eine Renaissance. Man übt sich in Empörung. Verlangt
werden eine schonungslose Aufklärung, ein hartes Durchgreifen der Verantwortlichen,
die sofortige Entlassung der Schuldigen und natürlich Bestrafung. Sogar von
weitreichenden Konsequenzen ist die Rede. Das sind freilich Forderungen, die nicht
recht in die kirchliche Sünderpastoral hineinpassen wollen. Noch bis vor kurzem war
es eine Binsenwahrheit, daß der Sünder keine unerbittlichen Presseerklärungen,
sondern die Hand des guten Hirten braucht. Muß man es wirklich sagen? In St.
Pölten sollte es im Licht des Glaubens um Seelen, nicht um den Applaus der Medien
gehen: Seelenheil statt mediengeil.

Dennoch: Es ist zu begrüßen, daß die Medien die Sünde der homosexuellen
Unzucht, die dem Herrn ein Greuel ist (Lev 18), an den Pranger stellen. Es ist
erfreulich, daß die Bischöfe ebendiese Sünde Sodoms, die zum Himmel nach Rache
schreit (KKK 1867), endlich klipp und klar beim Namen nennen und öffentlich
denunzieren. Das war bitternötig.

Es ist nicht lange her, da war die Diözese Linz drauf und dran - auch das hätte man nicht für möglich gehalten - einer radikalen Gruppe von homosexuellen Propagandisten hochoffiziell einen Preis zu verleihen. Nur unter Druck zog sich die Diözese zurück. Trotzdem wurde eine Preisverleihung durch den Studentenpfarrer und die katholischen Pfadfinder nicht verhindert. Die Sache ist bis heute nicht klargestellt. Darum ist es erfreulich, daß sich die Bischöfe dieses Mal ohne Wenn und Aber gegen die Sünde der Homosexualität stellen.

Trotzdem. Auch im Sumpf der Sünde Sodoms ist das geknickte Rohr nicht zu
brechen und der glimmende Docht nicht auszulöschen. Darum ist erstens scharf
zwischen der Sünde und dem Sünder zu unterscheiden. Zweitens sind die
Proportionen zu wahren: Die gleichgeschlechtliche Unzucht ist nicht die Sünde gegen
den Heiligen Geist, für die alleine es keine Vergebung gibt. Der Reumütige, der sich
von der Unzucht abwendet, kann von seiner Sünde absolviert werden. Die Medien
mögen sich berufen fühlen, gefallene Menschen öffentlich bloßzustellen, zu
demütigen und zu Hackfleisch zu verarbeiten.

Die Aufgabe der Kirche ist eine andere.

Mag der Journalist es als seine Obliegenheit ansehen, Steine auf den Sünder zu
werfen, die Kirche hat die Aufgabe, den Menschen zur Umkehr zu führen und ihm die
Steineslast der Sünde in der Verborgenheit des Beichtstuhles abzunehmen. Man
beachte auch, daß die Fleischeslust nicht die schlimmste, sondern nur die
pressewirksamste aller Sünden ist.

In jüngster Vergangenheit hat die Kirche in Österreich Übleres gesehen. So wurde am
Mitteleuropäischen Kirchentag in Mariazell ohne Not ein blasphemisches
Schmuddelstück gegen die Muttergottes aufgeführt. Ich wette 1000 Euro auf die
Hand, daß es niemals möglich gewesen wäre, über die Mütter der vor Gott für diese
Schmach Verantwortlichen in einer ähnlichen Weise zu sprechen. Aber zum Skandal
ist es in Mariazell trotz Blasphemie - die Sünde der Sünden - nicht gekommen, nicht,
weil die Sache nicht abscheulich war, sondern weil die Presse für solche Delikte kein
Schamgefühl besitzt und darum den kirchlichen Oberen keine Orientierungshilfen bot.
Gottseidank ist das wenigstens beim Greuel der Homosexualität anders.

Wie sollen Tatbestände, wie sie in Linz, St. Pölten oder Mariazell geschehen sind,
konkret angegangen werden? Die Antwort lautet: mit Stärke - jener Stärke, die zu den
vier Kardinaltugenden gehört. Echte Stärke kann man am Beispiel ihres Gegenteils
verstehen. Das Gegenteil von Stärke ist nicht Schwäche, sondern Feigheit. Auch der
Feige zeigt Stärke, aber eben eine feige Stärke. Er beweist sie, indem er stark ist mit dem Schwachen und schwach mit dem Starken. Der Feige hält sich für stark, wenn
er dem Sieger zu Hilfe eilt, mit langer Stange auf den sterbenden Löwen einschlägt,
mit den Wölfen heult und sich am vom Sturm geknickten Baum fotografieren läßt. Der
Feige fühlt sich im Kreise von Kriechern, Schmeichlern und Speichelleckern stark.
Hier soll sicherheitshalber erwähnt werden, daß auch kirchliche Oberen nicht so
handeln dürfen.

Zur feigen Stärke, klerikal oder nicht, gibt es als Alternative die christliche Stärke.

Diese wunderbare Kardinaltugend verleiht zwei Dinge: erstens, Ausdauer in
Schwierigkeiten und, zweitens, Standhaftigkeit in der Ausübung des Guten.

In der gegenwärtigen Kirche ist vor allem ersteres wichtig. Ohne Ausdauer in
Schwierigkeiten kann es keinen Fortschritt im Guten geben. Während sich das Böse
wenigstens zu Beginn wie von selber entwickelt, ist es mit dem Guten genau
umgekehrt: Aller gute Anfang ist schwer und muß viele Hindernisse überwinden. Wir
sollten nicht vergessen, daß ein solcher guter Anfang in der Diözese St. Pölten mit
allem Blut und Schmerz, die dazugehören, gemacht wurde und wird. In einem Land,
wo die Kirche seit Jahrzehnten nicht nur stagniert, sondern an einer galoppierenden,
tödlichen Schwindsucht leidet und auf dem Weg ins Museum ist, wo
Priesterseminarien entweder geschlossen werden oder praktisch leer stehen, geht die
Diözese St. Pölten einen anderen Weg und sie geht ihn nicht ohne Erfolg. Dieser
Erfolg ist vielen ein Dorn im Auge. Er überwiegt bei weitem die gegenwärtigen
Ereignisse und es ist wohl auch der berühmten invidia clericalis zuzuschreiben, daß
man dafür kaum Anerkennung hört.

Das Gute gibt es in dieser Welt nicht ohne Schwierigkeiten. Die größte
Schwierigkeit, die von der christlichen Stärke in der Kirche überwunden werden muß,
ist die Sünde, vor allem die Sünde der Bischöfe und Priester. Diese Sünde ist freilich in den richtigen Proportionen zu sehen. Es ist bei ihr wie beim Wald: Der Fall eines Bischofs oder Priesters macht mehr Lärm (bzw. wird mehr aufgebauscht) als das stille Heranwachsen von zehn kleinen Priesterstudenten. Zudem wird der lüsterne
Liebhaber von seichten Sexskandalen immer auf seine Rechnung kommen. Skandale
hat es in der Kirche und anderswo immer gegeben und es wird sie - ungeachtet aller
drakonischer Presseerklärungen - immer geben. Es sei denn, man führt in der
Beichte die Hinrichtung als neue Form der Buße ein. Das wäre die einzige
Möglichkeit, den Sünder auf Dauer und mit Erfolg zu eliminieren und die Kirche
Christi in einen chemischreinen Club der Immakulaten umzuwandeln. Dann könnte
man auch die Beichte abschaffen.

Die christliche Stärke überwindet Sünde und Schwierigkeiten nicht durch das
Schwert, sondern auf eine Weise, welche die Sünde beseitigt, ohne dem Guten zu
schaden. Diese Haltung der christlichen Stärke ist jetzt in der Barockstadt St. Pölten und im siebenhügligen Rom gefordert. Die Sünde wird nicht überwunden, indem man den Sünder in die Pfanne haut, sondern indem man ihn standhaft und stark zum
Guten führt. Das ist die Stärke, die der Sünder verdient. Sie erweist sich ihm
gegenüber zunächst als Barmherzigkeit. Barmherzigkeit und Buße sind der einzige
Weg aus der gegenwärtigen Krise.

Es wäre dagegen eine Katastrophe wenn die kirchlichen Vorgesetzten ihren ad hoc
entdeckten Mut am gedemütigten Sünder kühlten, um anschließend in die
altbekannte Apathie und Tatenlosigkeit zurückzufallen. Wenn die Kirche in
Österreich, die sich seit Jahrzehnten in der Abwärtsspirale befindet, weiter ins Nichts reiten will, dann wird sie den Fall des Priesterseminars in St. Pölten dazu benützen, um das Netz der Intrigen und Denunziationen weiterzuspinnen. Statt Sünden zu vergeben und Buße zu tun, wird man die herzlich willkommene Schwäche des
Gegners ausnützen, um alte, peinliche und mehr als einmal in der Öffentlichkeit
ausgetragene Fehden für neue Hinterlistigkeiten, Machtkämpfe und Rachefeldzüge
auszunützen. Statt zu bereuen und umzukehren, wird man vor laufenden Kameras
mit dem langen Finger auf andere zeigen. Statt vor Gott die Sünden zu bekennen,
wird man vor der Presse Namen nennen. Das wäre der pastorale Super-GAU.

Es kann auch anders kommen. Vielleicht wird sich die Kirche Österreichs auf ihr
ureigenstes Geschäft besinnen: die Sündenvergebung. Dann könnte sie schon bald
Allelujah singen und mit ihr der ganze Himmel, der sich über die Bekehrung eines
einzigen Sünders mehr freut als über hundert empörte Gerechte. Erfreuliche
Aussichten.

Dienstag, der 21. September 2004, 19:34 Uhr
Name: kasparhauser
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Liebe Brüder im Herrn, ein Artikel, weit vor der Zeit, als es dem Herrn gefiel, Sodom und Gomorrha in St. Pölten hernieder kommen zu lassen in Gestalt des Vatikan daselbst, man mag es nicht glauben.)

"Der Teufel ist wirklich!"

Diözesanbischof Kurt Krenn ließ sich schon als Kind nicht vom Bösen verführen.
Doch er bangt um die Seele der Schwächeren.

FORMAT: Sind Sie der Meinung, daß das Okkulte in Harry Potter tatsächlich so gefährlich ist?

KRENN: Ich muß gestehen, ich habe keine Zeile aus diesen Büchern gelesen. Und ich habe auch nicht vor, sie zu lesen. Aber allgemein
kann ich sagen: Der Umgang mit solchen Dingen kann gefährlich sein.

FORMAT: Pfarrer Wagner aus Windischgarsten möchte beispielsweise nicht, daß die Kinder aus seiner Gemeinde Harry Potter lesen, damit die nicht vom rechten Weg abkommen.

KRENN: Ein guter Rat. Ich kenne den Pfarrer Wagner gut, und ich habe volles Vertrauen in seine Aussagen. Der Teufel hat seine Späße gemacht mit den Kindern.
(Und die Pfaffen in Pöltau ebenso!)
Das gibt es, wenn wir ernst nehmen, daß der Teufel wirklich ist.

FORMAT: Ist er es?

KRENN: Er ist wirklich. Das ist unser Glaube. Nicht nur irgendwie und so halbert.

FORMAT: Der Teufel wird doch aber auch bewußt, auch in Kirchenkreisen, als Metapher benutzt.

KRENN: Diese Leute, die bringen Sie zu mir. Denen werde ich eine wissenschaftliche Belehrung darüber geben, daß es auch Wirkliches geben kann, was man auch nicht sieht oder begreift.

FORMAT: Wäre es möglich, daß Zauberei, Hexerei und Dämonen in einem Buch ein zehn- bis zwölfjähriges Kind vom Glauben abbringen?

KRENN: Wenn ich so etwas in diesem Alter gelesen hätte, wäre ich sicher nicht abgekommen. Deswegen muß das nicht unbedingt sein, aber es gibt Menschen, die sind verführbar.

FORMAT: Schwache Menschen?

KRENN: Nicht nur, weil sie schwach sind, sondern auch weil sie dumm sind oder weil sie aus anderen Motiven verführbar sind. Ich hätte da sicher kein Problem gehabt. Deswegen sage ich: Es kann möglich sein. Und es gibt die Verführung des jungen Menschen.

FORMAT: Hat die Kirche auch im Jahr 2001 einen bewu ßten Auftrag, zu erziehen?

KRENN: Natürlich. Wir haben nach den Eltern den größten Erziehungsauftrag. Und wir haben ihn längst vor dem Staat. Und wir haben auch den Auftrag, zu warnen. Nur meine ich: Wenn man viel darüber redet und einen Wirbel schlägt, ist das meistens nicht die beste Art, das Ganze zu erledigen. Ich denke, man sollte sich das mit Gelassenheit anschauen und vor allem auch sehen, welches Kind reagiert wie auf das betreffende Buch.

FORMAT: Ist es korrekt, wenn ein Pfarrer die Initiative ergreift und deutlich vor Harry Potter warnt?

KRENN: Gerhard Wagner hat´s gut gemacht. Aber wie gesagt, ich kenne die Bücher nicht. Ich sage aber grundsätzlich: Ein Kind ist verführbar. Verführbar in vielem, also vielleicht auch durch diese Bücher – ob sie nun esoterisch oder satanistisch oder sonst etwas sind.

Und natürlich ist auch vor anderen Verführungen zu warnen, die nicht in diese Richtung laufen. Auch da wird der Mensch schlecht gemacht und beschädigt, all das ist möglich. Ich will das nicht in Abrede stellen. Die Frau Meves hat ja angedeutet, daß da irgend etwas Psychologisches dahintersteckt. Ich kann ihr das nur glauben und auch anderen klugen Leuten.
INTERVIEW: Sophia T. Fielhauer

Dienstag, der 21. September 2004, 19:03 Uhr
Name: kasparhauser
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

ja, mein lieber herbert ferstl, es ist still geworden im gästebuch.

nur noch 2 wackere recken schlagen mit dem bihänder auf dem feld der ehre aufeinander ein.

herbert und elzocko (oder wie der heißt, wohl auch "socke" -von dir- genannt, wenn ich mich nicht irre).

gleichviel, irgendwann ist natürlich ein jegliches thema müssig und pausenlos artikel zu posten, hat ja auch irgendwann keinen effekt mehr.

aber..........

um ein wenig (klerikale) heiterkeit in das alltägliche grau zu bringen, will ich von
st. pölten (oder wie der sünden-gau da heißt) einige artikel hier posten, welche mir den atem verschlagen könnten, hätte ich mich nicht bereits los gesagt von der sünde der sünde schlechthin.

also, wer mag, mag lesen -und sofern noch nicht bekannt- staunen oder kotzen oder einfach nur vor lachen aus dem sessel fallen.

für elzocko wahrscheinlich nichts weltbewegendes!

der mann wird, falls er sich äußern mag und falls es ein mann sein mag, was zu befürchten ist, auch dafür erklärung finden und in seinem bekannten jargon entsprechendes ablassen.

es ist schon phantastisch, was alles möglich ist auf gottes erdengrund, sofern der mann ohnehin nicht schon aufgegeben hat, was zu vermuten ist....

man hört so wenig von ihm.

gleich folgen die artikel, die man sich mal auf der zunge zergehen lassen muß.

in diesem sinne:

PAX VOBISCUM

Dienstag, der 21. September 2004, 15:06 Uhr
Name: Lars
E-Mail: larsse23@yahoo.se
Homepage: http://www.gratis-ringsignaler.de.tk

Super Homepage die Ihr da habt. Das Design ist sehr gut und der Inhalt ist informativ. Was will man mehr?

Dienstag, der 21. September 2004, 12:56 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
Homepage: keine Homepage

Hej,

nach einigen Wochen in Sverige melde auch ich mich wieder zurueck.

Hejdå och vi ses... :-))
Herbert

Dienstag, der 21. September 2004, 12:01 Uhr
Name: Esther
E-Mail: ea@sinnlichkeiten.de
Homepage: http://www.sinnlichkeiten.de

Hallo alle Zusammen,
bin beim Surfen im Internet hier auf der Seite gelandet. Hat mir wirklich ganz gut gefallen und würde mich über Gegenbesuch freuen.
Wir haben jetzt auch ein Forum in dem Ihr Euch austauschen könnt und für Leute mit einer eigenen Homepage ein Partnerprogramm, mit dem Ihr Geld verdienen könnt. ;-)

Dienstag, der 21. September 2004, 11:26 Uhr
Name: Swingers Clubs
E-Mail: swingers_USA@hotmail.com
Homepage: http://www.swingersclubs.boom.ru

</textarea>

Montag, der 20. September 2004, 22:41 Uhr
Name: Buy Viagra
E-Mail: BuyViagra@yahoo.com
Homepage: http://ebintel.com/Rel/BuyViagra/buyviagra_online.html

</textarea>

Montag, der 20. September 2004, 20:13 Uhr
Name: Diamond Ring
E-Mail: hljuiyu@yahoo.com
Homepage: http://www.jewelry-n-gifts.com/Top/Diamonds/DiamondRings/diamondwedding_ring.html

</textarea>

Montag, der 20. September 2004, 19:03 Uhr
Name: mexico phone cards
E-Mail: miami@hotmail.com
Homepage: http://calling-card.boom.ru/mexico-phone-card.html

</textarea>

Montag, der 20. September 2004, 16:45 Uhr
Name: Swapping wives
E-Mail: hotwifeUSA@hotmail.com
Homepage: http://www.hot-wives-ads.boom.ru

</textarea>

Montag, der 20. September 2004, 10:35 Uhr
Name: Swingers
E-Mail: swingers_USA@hotmail.com
Homepage: http://www.swinging.boom.ru

</textarea>

Montag, der 20. September 2004, 10:20 Uhr
Name: Ole
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

GdS - Gästebuch geht auch nicht :-(

Montag, der 20. September 2004, 00:51 Uhr
Name: italian charm bracelets
E-Mail: dtchy@hotmail.com
Homepage: http://italiancharms.fateback.com/

</textarea>

Sonntag, der 19. September 2004, 18:34 Uhr
Name: Erik Möller
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Sorry für den vorübergehenden Ausfall - aber mich hat niemand darüber informiert. Jetzt sollte das GB wieder funktionieren.

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >