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Dienstag, der 19. Oktober 2004, 14:59 Uhr
Name: Einsamer Illuminat
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Tach, Matze,

#Nachdem ich jetzt lange Zeit mal nicht da war (die Seite ging ja auch nicht), hab ich mal heute abend wieder hier vorbeigesehen. #

Willkommen zurück, Lange-Zeit-nicht-Dagewesener. Hattest du Entzugserscheinungen?

#Interessant, wie wenig sich hier manches ändert.#

As you now have finally gotten to know, my friend: Some things never change.

#Antijesus polemisiert weiterhin, obwohl er nach wie vor meine damaligen Kritiken nicht vollständig und besonders ohne direkte Zitate beantwortet hat.#

Da hörst (vielmehr: liest) du es, Antijesus. Der Oberpauker hat gesprochen (oder was auch immer). Und du bist durchgefallen. Schämst du dich denn nicht, dem Matze nicht vollständig und, *unerhört, kopfschüttel*, ohne direkte Zitate geantwortet zu haben? Du Unwürdiger!

#Ansonsten spukt hier immer mehr Pharmazie- und Pornowerbung rum, was sehr schade ist.#

Die machen wenigstens keinen Unterschied zwischen Christen und Nicht-Christen. Gott segne die Pharmazie und die Pornografie!

Antijesus:
Lies die christliche Geschichte und verschaffe Dir einen Überblick über die gesamte christliche Geschichte. Dann wirst du merken, dass es massenhaft christliche Schandtaten gegeben hat, die zum Himmel schreien.

#Es gab davor eine über 100.000 jährige Geschichte von menschlichen Schandtaten.#

Das klingt ja hochinteressant: Die 100 000 jährige Geschichte von menschlichen Schandtaten.

Aber es geht ja nicht um das Verfehlen einzelner, sondern um die Methoden eines Kollektivs, hier im speziellen, des christlichen Kollektivs, also von Schäfchen, Hirten und Oberhirten. By the way: Das vielzitierte Diktum "Du sollst nicht töten" bedeutet: Du sollst nicht sinnlose Menschenopfer darbringen, um damit eine fiktive Gottheit zu besänftigen. Aber es heißt nicht: Du sollst die Feinde des Monotheos am Leben lassen. Es ist die Geburtsstunde des heiligen Krieges. Vom Regen in die Traufe also.

Verstehe ich dich richtig? Du relativierst die fast 2000 jährige, blutige christliche Geschichte samt moralischer Verkrüppelung von Millionen damit, dass die Jahrhunderttausende davor auch nicht besser waren? Wofür, bzw. wogegen mag dies wohl sprechen?

#Allein wenn man an die unzähligen Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen des Imperium Romanums denkt. Und ich möchte nicht wissen, auf welche grausamen Weisen sich einst unsere steinzeitlichen Vorfahren gegenseitig ermordet haben.#

Wie meinst du? Die Christen nicht, die anderen (Römer und Eiszeitler) auch? Also Gemetzel hüben und drüben? Dieser Sch(l)uss könnte womöglich nach hinten losgegangen sein, denn: Wieso dann der christliche Absolutheitsanspruch in Sachen Moral? Ist die christliche Moral das Produkt der letzten 100 000 Jahre, oder sind die letzten 2000 Jahre das Resultat derselben christlichen Moral? Da könnte man sich ja direkt fragen: Wozu dann überhaupt noch christliche Moral, wenn’s ja eh nix bringt, ja sogar verschlimmbessert? Und wieso allgemein humanistische Werte als christliche ausgeben? Wieso dieses Rückzugsgefecht? Wieso, weshalb, warum?

#Kurzum Morden ist leider menschlich.#

Meine Rede. Nichts ist so menschlich, wie systematisch gezüchtete Bestialität. Oder, frei nach Deschner: Pleonasmus – Unmensch!

Der Urmord der gegen den Urvater verschworenen Söhne, die diesen brutal vorgehenden Despoten so was von fürchteten, ihn für seine Macht aber auch bewunderten, soll laut Freud der Ursprung des Matriarchates, der Anfang der menschlichen Zivilisation und damit die Überwindung der vom dominanten Männchen geführten Urhorde (nicht zu verwechseln mit Patriarchat!) gewesen sein. Aber, wie auch du zu sagen pflegst: Whatever!

Antijesus:
Die christlichen Priester, Bischöfe, Päpste, usw. darfst Du nicht fragen. Die reden alle die christlichen Schandtaten klein, verschweigen sie oder drehen sie um.

#Und wieder eine Verallgemeinerung. Was ist denn z.B. mit der Organisation "Kirche von unten"? #

Kirche von Unten. Mann, klingt das pervers! Ich hätte auch noch einen passenden Slogan: Jesus von Hinten. Oder: Scotty von der Seite. Maria von Oben.

Antijesus:
Juden, Hindus, Atheisten und Agnostiker missionieren nicht.

#Manchen Atheisten kann man einen missionarischen Eifer nicht absprechen. Was die Hinduisten betrifft, so möchtest du dich einmal über das Kastenwesen informieren - insbesondere über Menschen, die diesem entfliehen wollen.#

Also wenn ich dich richtig verstanden habe, dann bleibt nach deiner Korrektur von Antijesu Behauptung folgendes: Juden und Agnostiker missionieren nicht. Und ich kann mich auch nicht daran erinnern, je von einem entflohenen Hindu zum Kastensystem missioniert worden zu sein. Oder denkst du dabei an die Hari-Krischnas? :-)

Klar gibt es Atheisten, die mit ernster Miene verkünden, es sei (natur-!) wissenschaftlich zweifelsfrei erwiesen, dass es einen Gott (oder den Weihnachtsmann) nicht geben kann. Sie sind wirklich zu bedauern. Und andere vom Glauben abhalten zu wollen ist Irrsinn. Zum Glauben bekehrt wird man nicht durch Argumente, sondern durch ein Wunder.

Antijesus:
Dank Gorbatschow haben sich die Kommunisten von dem Anspruch auf Weltherrschaft verabschiedet.

#Nein, der "klassische" leninistisch und stalinistisch geprägte Kommunismus ist schlichtweg zusammengebrochen.#

Der sowjetische MI-Komplex (ja, ja, so heißt das) wurde einfach zu Tode gerüstet. Das ist alles. Aber das ist auch gut so. Sie haben den kalten Krieg halt verloren. Und Gorbatschow, der Erbauer des Hauses Europa, war weise genug, es nicht in einen heißen Krieg ausarten zu lassen.

Ob Leninismus oder Stalinismus als klassisch bezeichnet werden können? Wäre demnach der Trotzkismus der Stürmer und Dränger unter den Kommunismen? Und der Maoismus ein reaktionärer Romantizismus? Ach, Fragen über Fragen.

#Ferner musst du - wenn du die Vergangenheit ausschließt (was du ja gerade getan hast) - mir beweisen, dass in ALLEN größeren christlichen Kirchen eine allgemeine und besonders aggresive missionaristische Tendenz vorliegt.#

Nicht in allen, da hast du völlig recht. (ganz abgesehen davon, dass es mir völlig egal ist wie viel oder wie wenig in den größeren (und kleineren) christlichen Kirchen missioniert wird und auch, wie aggressiv dies geschieht – wer Christ sein will, soll sein Christentum auch ausfressen.) Nur schade, dass, wenn Christen übereinander herfielen (Christenverfolgung: die Synthese aus Genitiv objektiv und subjektiv), immer welche übrig geblieben sind, wirklich sehr schade. Aber immerhin, es förderte jedesmal drastisch die Aufklärung. "Heuchlerische" Papierchristen und schlaffe, "laue" Kuschelchristen missionieren tatsächlich eher selten und ahnen nicht das geringste, wie fern sie dem Christentum bereits stehen. Aber wie du sagst, manchmal können es (gemeint ist das Missionieren) auch die Besten unter ihnen nicht lassen. (Wer ist der beste, fortschrittlichste Christ im ganzen Land...)

#Von Kommunisten und Atheisten kann ich persönliche, aggresive Belästigungen gegen mich oder meinen näheren Familienumkreis bestätigen.#

Nöö! Escht? *ungläubig schau* Von Kommunisten? Persönliche Belästigung? Ich will gar nicht fragen, wo. Haben sie dich etwa einen Faschisten geschimpft? Wirklich unfein. Nimm es nicht tragisch. Oder haben gar böse Atheisten einen Anschlag auf dich verübt? Terror gegen deinen näheren Familienumkreis? Weil du Christ bist und an Gott glaubst und dich von ihnen nicht zum Atheismus bekehren ließest? Na erzähl doch mal. (beweisen wäre wohl etwas schwer, gar vollständig und mit Zitaten...)

#Ebenso von Neonazis - aber die waren hier nicht gefragt...#

...und trotzdem erwähnst du sie. Bist du auch schon von Neonazis aggressiv und persönlich belästigt worden, weil du nicht glaubst, dass der Herr Jesus ein waschechter Arier war? (Ist zwar auch nicht gefragt, aber wieso ist es eigentlich für den christlichen Glauben wichtig, ob Jesus Jude, Gallier, Eskimo oder vom Sirius war? War es denn im Mittelalter wichtig, oder für Luther? Und überhaupt, der Auferstandene mit Ätherkörper, der Maria Magdalena anwies, ihn nicht zu berühren, war ja wohl kein Jude mehr, oder anders gesagt: Auch die Leiche von einem Juden bleibt, wie diejenige von Nicht-Juden, mausetot. Leichen wandeln nicht, sie verwesen, wenn man sie nicht mumifiziert.)

#obwohl gerade die junge Generation der Neonazis eher Atheistisch-Nihilistisch geprägt ist und durchaus auch antireligiös vorgeht).#

Ich muss ganz ehrlich gestehen: Mir machen die Old-School-Nazis der alten Generation, die theistisch-wertkonservativ geprägt sind und auch durchaus religiös vorgehen, weit mehr Angst, als die mit Hakenkreuz provozierenden Punks und Satanisten.

#Natürlich habe ich auch atheistische Freunde. Auch kann ich mittlerweile einige unserer moslemischen Mitbürger zu meinen Freunden zählen.#

Du zählst deine Freunde? Wie viele muslimische "Mitbürger" (müssen demnach wohl alle deutsche Staatsangehörige sein) kennst du denn, und wie gut? Und du prahlst doch nicht etwa damit, so wie einige, die sich besonders humanistisch und tolerant vorkommen, nur weil sie einen Schwulen zu ihren "Freunden zählen" können? Wie auch immer, Matze. Ein müdes: Gut für dich.

Aber du hast schon recht. Diese widerliche anti-muslimische Hetze (und genau das ist es, was zurzeit abläuft, nicht nur in Deutschland) von ausschließlich christlich geprägten Parteien und Verbänden ist wirklich zum kotzen. (Dass Kritiker des Theismus beim Islam keine Ausnahme machen sollen, wie von bedrängten Christen oft angemahnt, steht auf einem anderen Blatt. Gilt auch für die in weiten Strecken von Toleranz geprägte Geschichte des Islam, sehr beschämend übrigens für Christen und Kommunisten.)

#Wie sich ein Mensch verhält hat wirklich nichts mit seiner Anschauung zu tun.#

Stimmt. Praktizierter Humanismus ist wirklich nicht christliches Monopol, um mal wohlwollend zu untertreiben.

#Menschen und deren Lebensumstände beeinflussen die Maximen ihrer Anschauungen mehr, als diese Maximen die Menschen beeinflussen.#

Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Das ist ja schon fast (messianisch-?) kommunistisch.

Antijesus:
Christen habe ich viele kennen gelernt. Ich selbst war über 30 Jahre lang Christ und konnte die Christen jahrzehntelang beobachten. Häufig wollten mich Christen missionieren, obwohl ich Christ war.

#Wieder einmal ein beispiel für deine Vorurteile - der Schluß von wenigen auf alle.#

Nimm es einfach als Bestätigung. Antijesus hat dies in seinem persönlichen Umfeld erlebt. Und er kann mit dieser Erfahrung beileibe nicht als bloße Kuriosität gelten.

Antijesus:
Auf der Erde laufen Hunderttausende von christlichen Missionaren herum und gehen Andersdenkenden auf die Nerven mit ihrem Jesus-Geschwafel.

#Beweise es allgemeingültig.#

Es soll ja sogar Leute geben, die voll auf Jesus-Geschwafel abfahren. Jedes Tierchen hat halt sein Pläsierchen.

Antijesus:
Die christlichen Missionare gehen oft nicht zimperlich mit anderen Lebensanschauungen um.

#Beweise es allgemeingültig.#

Das meinst du doch nicht ernst, Matze. Weißt du denn nicht, dass auch Christen (so, wie alle Fanatiker und Dogmatiker) ihre Feinde erst dann lieben, wenn sie sie bekehrt haben, oder (wie in den ersten zwei Jahrhunderten der Heilsgeschichte) stark in der Unterzahl sind? (ich mein jetzt die Christen) Dasselbe gilt ja auch für den christlichen (trinitarischen) Gott, bekanntlich nicht nur Donnerer und Blutsäufer, sondern auch noch Erfinder einer ewigen Hölle für Illoyale und Deserteure. Kennst du übrigens ein Fall in der Geschichte, wo ein Christ allein deswegen verfolgt wurde, weil er sich zum dreieinigen Gott bekannte?

Antijesus:
Der Herr Jesus Christus wird von diesen Typen hochgejubelt und andere wertvolle Menschen werden abqualifiziert.

#Andere haben einst Lobeshymnen auf den Marx und Lenin gesungen, wieder andere lesen den Stuß, den manche möchtegern Esoterikgurus verbreiten. Jedem das seine.#

Wüsste nicht, dass je ein Kommunist Marx und Lenin für ganz Mensch und ganz Gott bezeichnet und angebetet hat?

#Missionierung ist nicht das, was ich für richtig halte. Aber das Vertreten der eigenen Anschauung ist ebensowichtig wie Toleranz anderer Anschauungen. Ich bin z.B. ein Freund des Dezentralismus, des Rechts auf freie Meinungsäußerung und der gerechten Weltwirtschaft - und ich sehe keinen Grund, warum ich über jene Themen schweigen sollte.#

Ich sehe offen gesagt auch keinen Grund, warum du es für dich behalten solltest, ein, wie du schreibst, "Freund des Dezentralismus" (klingt irgendwie konspirativ) zu sein. Und wieso ist das Vertreten der eigenen Anschauung so wichtig, wenn, wie du oben schreibst, dieselbe eigene Anschauung nichts mit dem Verhalten des Trägers dieser Anschauung (oder der Maximen derselben) zu tun hat? Oder anders gefragt: Was geht mich deine Anschauung an? Wen interessiert’s, ob deine Anschauungen von dir selbst oder von deinen Lebensumständen geprägt sind?

Und zum Abschluss noch dies – ich würde sagen der Hammer. Du schreibst:

#Nur ist zu bezweifeln, dass in der heutigen Kirche z.B. ein allgemeiner Konsens und allgemeine Handlungsbereitschaft dazu herrscht, andersgläubige auszurotten.#

Das ist ja wirklich apart: "Allgemeiner Konsens ... andersgläubige auszurotten." Und gar in der "heutigen" Kirche! Bei der (ewig-) gestrigen Kirche (Singular oder Plural, scheißegal), sprich den fast 1800 Jahren vor den 1960-ern, bist du dir in Sachen herrschender gut-christlicher Handlungsbereitschaft wohl auch nicht so ganz sicher, gell?

Du bist mir vielleicht ein Spaßvogel du!

Aber mit einem hast du schon recht: Dumme, Durchschnittliche und Geniale wird es immer geben. Seien es nun Drecksäcke oder Humanisten. Die Frage ist nur: Was überwiegt? Ich würde sagen: Alles eine Frage der guten (oder miesen) Erziehung.

In diesem Sinne,

Machs gut.

Dienstag, der 19. Oktober 2004, 13:44 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich behaupte, 30% aller Menschen leiden an einer christlichen Geisteskrankheit, der Rest muß sich vor ihnen schützen.
Christen schätzen die Worte : Ottern-und Natterngezücht, dreckige Sau, dummes Schwein, blöde Kuh, alte Ratte, du hast ja ne Meise!
Das zeugt von einer vorbildlichen christlichen Haltung zu einer Religion, bei der die Schöpfung mit Füssen getreten wird.
Die gleichen Religiösen betrachten Sexualität als Sünde, aber verdienen mit billigsten sogenannten Erotikbüchern und Filmen enorm viel Geld. Die Ausdruckform betreffend über Sex läßt ebenfalls erheblich zu wünschen übrig. Es fehlt
halt an menschlicher Phantasie und - Religiösität.

Dienstag, der 19. Oktober 2004, 12:49 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Kürzlich besuchte ich
die Frankfurter Buchmesse (am So 10.10.04). Ich wanderte durch einige Hallen. Als ich durch die Halle 3.1 ging, streckte sich mir eine Hand entgegen. Eine junge freundliche Chinesin bot mir eine kleine Information an. Von einem gegenüber liegenden Stand erklang sanfte indische Musik.
Plötzlich gab es großen Lärm. Man konnte die leise indische Musik kaum noch hören. Ich ging weiter, um die Lärmquelle zu entdecken. Nach ca. 30 Metern sah ich die Lärmquelle. Es war ein christlicher Stand (scm Stiftung Christliche Medien). Eine junge Christin meinte auf einer kleinen Bühne mit großen Lautsprechern die Halle mit christlicher Musik zudröhnen zu müssen. Einige Zuhörer klatschten.

Dieses Verhaltensmuster kann man sehr häufig bei Christen beobachten. Mit Bibellärm und Jesus-Geklapper wird die Menschheit zugedröhnt.

Beispiel:
Wenn der Papst Piep sagt, dann bewegen sich zehntausend Journalisten und berichten in zehntausend Zeitungen und Massenmedien: Der Papst hat Piep gesagt.
Und die christliche Menschheit hört andächtig zu, auf die große Piep-Weisheit des Oberchristen.
Matze und Co. klatschen Beifall und klopfen sich gegenseitig auf die Schulter.

Dienstag, der 19. Oktober 2004, 11:40 Uhr
Name: sabine
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ist es ein Problem im ev. Kindergarten , wenn die Eltern austreten? Unsere Tochter ist gerade in den Kindergarten gekommen am 01.10.( wir mußten sie taufen lassen und eintreten in die KIrche- um den KiGa Platz zu bekommen) Da wir davon nicht überzeugt sind, wollen wir austreten- haben aber Bedenken bezgl. des Kindergartenplatzes. Kann er nachträglich wieder

Dienstag, der 19. Oktober 2004, 11:39 Uhr
Name: Esther
E-Mail: ea@sinnlichkeiten.de
Homepage: http://www.sinnlichkeiten.de

Hallo alle Zusammen,
bin beim Surfen im Internet auf dieser informativen und interessanten Seite gelandet. Hat mir wirklich Spaß gemacht. Ich würde mich über Gegenbesuch freuen. Für Leute mit einer eigenen Homepage haben wir jetzt ein Partnerprogramm, mit dem man Geld verdienen kann ;-)

Dienstag, der 19. Oktober 2004, 11:36 Uhr
Name: sabine
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ist es ein Problem im ev. Kindergarten , wenn die Eltern austreten? Unsere Tochter ist gerade in den Kindergarten gekommen am 01.10.( wir mußten sie taufen lassen und eintreten in die KIrche- um den KiGa Platz zu bekommen) Da wir davon nicht überzeugt sind, wollen wir austreten- haben aber Bedenken bezgl. des Kindergartenplatzes. Kann er nachträglich wieder

Dienstag, der 19. Oktober 2004, 11:36 Uhr
Name: sabine
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ist es ein Problem im ev. Kindergarten , wenn die Eltern austreten? Unsere Tochter ist gerade in den Kindergarten gekommen am 01.10.( wir mußten sie taufen lassen und eintreten in die KIrche- um den KiGa Platz zu bekommen) Da wir davon nicht überzeugt sind, wollen wir austreten- haben aber Bedenken bezgl. des Kindergartenplatzes. Kann er nachträglich wieder

Dienstag, der 19. Oktober 2004, 09:47 Uhr
Name: Swinging couples
E-Mail: swingerscouplesusa@hotmail.com
Homepage: http://www.couples-ads.boom.ru

</textarea>

Montag, der 18. Oktober 2004, 21:18 Uhr
Name: Body Jewelry
E-Mail: miami@hotmail.com
Homepage: http://www.planetdir.com/

</textarea>

Montag, der 18. Oktober 2004, 20:15 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Vagabund:

Natürlich liegt mir nichts ferner, als unterschiedliche Anschauungen und organisationen zu bewerten, sie mögen ALLE SUBJEKTIV von ihren Mitgliedern gesehen als ehrenwert und richtig anzusehen sein. Gerade deshalb, Nicht die Weltanschauung ist böse und schlecht, schlecht und böse ist jedoch die entsprechende Tat des Individuums.

Ich denke man muss auch sehr stark zwischen "Anschauung" und "Anschauungsgemeinschaft" unterscheiden. Eine "Anschauung" kann prinzipiell nur inhaltlich kritisiert werden, ob sie konkret unethisches Verhalten fordert oder nicht - sie kann aber nicht anhand der Taten von Leuten kritisiert werden, die sich lediglich auf sie berufen.

Eine "Anschauungsgemeinschaft" hingegen trägt für Handlungstendenzen und -befürwortungen von größeren Mitgliedergruppen durchaus eine Gesamtverantwortung. Nur ist zu bezweifeln, dass in der heutigen Kirche z.B. ein allgemeiner Konsens und allgemeine Handlungsbereitschaft dazu herrscht, andersgläubige auszurotten.

Klar, jeder Mensch ist ein Produkt seiner Umgebung, der Gesellschaft in die er zufällig hineingewachsen ist, seiner genetischen Strukturen. Dieses macht manchen verantwortliches
und ethisches Verhalten schwer, jedoch ist die Gabe einer differenzierten Betrachtungsweise den
meisten möglich, eine Betrachtungsweise die dann für Taten verantwortlich machen kann.

Da bin ich mir eben nicht so sicher. Es gibt durchaus Fälle, wo Menschen mit differenzierter Betrachtungsgabe trotzdem aus diversen unterbewussten, emotionalen oder kultuerllen Gründen gezielt entgegen der Vernunft und entgegen selbst gesetzter ethischer Richtlinien handeln.

Ein krasses Beispiel: Viele Sexualverbrecher sind im Alltag normale Menschen, wie du und ich, die sich durchaus sogar über die Schlechtigkeit ihrer Taten bewusst sind. Hier steht bewusste Vernunft, gegen Instinktives handeln in einem sehr krassen Gegensatz.

Im Alltag spürt man das selten. Ein Fall wäre der aufzuhebende Kaugummi. Man hat einen Kaugummi gekaut und will ihn in einer U-Bahnstation wegwerfen. Man verfehlt die Mülltone und das Ding klebt am Boden. Ich wette ein Großteil der Menschen (vermutlich ich auch) würde sich nicht runterbücken und das Ding aufheben, sondern es unauffällig liegen lassen - obwohl die Moral gegenüber den Reinigungskräften und jenen armen Teufeln, die da reinlatschen könnten, anders ist. Man ist sich der Sache bewusst - aber Ekel und Faulheit hindern einen daran: Bewusstes Denken steht gegen Emotion.

Ein Mensch der Machtgeil ist, hat zunächst einmal erlernt, was Macht bedeutet. Wie er dann
diese Macht einsetzt......da gibt es dann Möglichkeiten, sich zu entscheiden.

Klar, die gesellschaftliche Umgebung, genetische
Strukturen etc. machen die Entscheidung schwer.

Nur was ist mit Leuten, denen die Macht einfach zu Kopf gestiegen ist, weil der Emotionale "Rausch der Macht" ihr vernünftiges Denken blockiert.

Und was ist mit Menschen, die nicht fähig sind völlig differenziert und strukturiert zu denken? Es gibt Menschen, die z.B. bestimmte Denkvorgänge nicht hinbekommen. Manche Menschen können schneller Begreifen als andere, wiederum können andere Menschen schneller Auswendiglernen als andere.

Ich war in Mathe immer Mittelfeld - nie wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Da gabs die paar Schüler, die da die richtige Art zu denken aber wirklich raus hatten. Ein lernbehinderter Schüler wird auf Grund seiner Behinderung möglicherweise nie ein Mathe-Studium absolvieren können, weil ihm die nötige Abstraktionsfähigkeit fehlt.

Was, wenn ein Mensch in Machtpositionen eigtl. nicht über die geistigen Fähigkeiten verfügt, seine Macht sinnvoll und im Rahmen der Ethik einzusetzen, weil er einfach Schwierigkeiten hat, die Dinge in seinem Machtbereich im richtigen Blickwinkel zu sehen.

Diese Menschen leiden nicht direkt unter "geistigen Krankheiten" - sondern Menschen haben nun mal unterschiedliche Fähigkeiten Dinge zu begreifen.

Als Beispiel: Einige werden, wenn sie etwas nicht begreiefn, erst einmal aggresiv, um das Problem mit Gewalt zu lösen. Andere ziehn sich zurück und werden depressiv - gehn nicht an das Problem heran. Andere begreifen die gleiche Sache scharfsinnig binnen weniger Sekunden und lösen das Problem.
Der aggressive landet im Knast, der depressive begeht Selbstmord und der scharfsinnige wird Professor. Und das alles nur, weil sie sich auf einer organischen Ebene und auf der Ebene ihres Umfelds unterscheiden.

Da zweifle ich schon stark, ob ich nun da noch jemanden wirklich als "schuldig" deklarieren kann, wenn er sich falsch verhält.

Gruß,

Matze

Montag, der 18. Oktober 2004, 17:09 Uhr
Name: vagabund
E-Mail: no
Homepage: no

@Matse:

"Nicht die jeweilige Weltanschauung ist schlecht und böse, sondern immer nur das Individum das schlecht und bösartig handelt."

"Wobei ich hier auch denke, dass man differenzieren muss. Es gibt Anschauungen und Organisationen, die unethisches (oder den Menschenrecht...."

Natürlich liegt mir nichts ferner, als unterschiedliche Anschauungen und organisationen zu bewerten, sie mögen ALLE SUBJEKTIV von ihren Mitgliedern gesehen als ehrenwert und richtig anzusehen sein. Gerade deshalb, Nicht die Weltanschauung ist böse und schlecht, schlecht und böse ist jedoch die entsprechende Tat des Individuums.

Klar, jeder Mensch ist ein Produkt seiner Umgebung, der Gesellschaft in die er zufällig hineingewachsen ist, seiner genetischen Strukturen. Dieses macht manchen verantwortliches
und ethisches Verhalten schwer, jedoch ist die Gabe einer differenzierten Betrachtungsweise den
meisten möglich, eine Betrachtungsweise die dann für Taten verantwortlich machen kann.

Ein Mensch der Machtgeil ist, hat zunächst einmal erlernt, was Macht bedeutet. Wie er dann
diese Macht einsetzt......da gibt es dann Möglichkeiten, sich zu entscheiden.

Klar, die gesellschaftliche Umgebung, genetische
Strukturen etc. machen die Entscheidung schwer.

Gruß
vagabund

Montag, der 18. Oktober 2004, 16:41 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Vagabund:

Nicht die jeweilige Weltanschauung ist schlecht und böse, sondern immer nur das Individum das schlecht und bösartig handelt.

Wobei ich hier auch denke, dass man differenzieren muss. Es gibt Anschauungen und Organisationen, die unethisches (oder den Menschenrechten entgegengesetztes) Verhalten fordern. Nur kann ich nicht einer Anschauung per se unethisches Verhalten vorwerfen, wenn deren Grundkonzepte nicht unethisch sind, nur weil manche Mitglieder sich so verhalten: Eine islamistische Splittergruppe spricht nicht für den ganzen Islam - so wie Stalin nicht für alle Komunisten gesprochen hat.

Schuld hat immer nur der jeweilige Mensch, der
schlechtes tut.

Wobei ich auch ernsthaft bezweifle, dass man Menschen wirklich die Schuld für ihre Fehltaten zuschieben kann. Letztlich ist unser Denken im wesentlichen eine Folge von gewachsenen Nervenbahnen, dem aktuellen Hormonspiegel und vorgegebenen genetischen Strukturen.

Ein Mensch, der Machtgeil ist, kann nichts dafür. Entweder war seine Erziehung mies oder er folgt jenen genetischen Programmen, die unsere Vorfahren einst mal in der Steppe benutzt hatten, um ihr Erbgut besser weiterzugeben. Kann man ihm dann noch seine Taten verübeln?

Gewalt, Gier, Hass etc. lassen sich IMHO weder durch fromme Sprüche, noch durch Angstmache (Gesetze und Staatsgewalt) vermeiden. Sie müssen verstanden werden, so dass man Maßnahmen ergreifen und Wege finden (natürlich im Rahmen der Menschenrechte) kann, um sie schadlos für Menschenrechte, Frieden und Wohlstand (Leidlosigkeit) zu machen.

Naja, wie auch immer.

Gruß,

Matze

Montag, der 18. Oktober 2004, 15:43 Uhr
Name: vagabund
E-Mail: no
Homepage: no

@ Matze:

"Um zusammen zu fassen, was ich sagen will: Die falsche Konsequenz ist also, die Anschauungen primär für verbrecherisches Verhalten zur Verantwortung zu ziehen. Es mag sein, dass manche Anschauungen diverse gewalttätige (etc.) Menschen mehr anziehen, als andere - das Problem sind aber prinzipiell Menschen, die zu solchen Taten neigen."

Genau so sehe ich es auch, es ist also nicht die Zugehörigkeit zu irgend einer Gruppierung, es ist nicht eine bestimmte Weltanschauung oder religiöse Glaubensgemeinschaft, es ist das einzelne Individuum, das seine Taten hinter seine
Zugehörigkeiten lediglich versteckt, die jeweilige Glaubensrichtung oder Weltanschauung wird lediglich benutzt, um weiter agieren zu können. Dieses hier unter dem Mantel "Atheismu",
aber auch "Atheismus" ist nicht "Böse" sondern lediglich EINE Weltanschauung.

Auch hier wird der "Atheismus" lediglich schamlos
benutzt, man fügt dieser Weltanschauung auch hier eigentlich nur großen Schaden zu.

"Antijesus" hier zu bewerten, ist ebenso müßig, seine Beiträge sprechen ja für sich !

Nicht die jeweilige Weltanschauung ist schlecht und böse, sondern immer nur das Individum das schlecht und bösartig handelt.

Schuld hat immer nur der jeweilige Mensch, der
schlechtes tut.

Montag, der 18. Oktober 2004, 14:24 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Vagabund:

Es ist auch müßig, die Schandtaten der einen Seite (Christen u. andere Gläubige)) mit den Schandtaten anderer (Nichtchristen) aufzuwiegen. Ein solches Vorgehen dürfte lediglich weitere Schandtaten legitimisieren,

Ganz meine Meinung. Wie heißt es so schön: "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein". Wer kann schon allein von seiner eigenen "kleinen Existenz" aus sagen, dass er stets ethisch einwandfrei leben wird oder gelebt hat. Wer sich für "moralisch Besser" hält, läuft Gefahr seine eigenen Fehler zu übersehen.
(Der Korrektheit halber, muss ich auch sagen, dass es mir passiert hier auch immer wieder passiert, in die reine Unsinnige "Meine-Anschaung-Ist-Besser-Als-Deine"-Masche reinzurutschen.)

Es gibt aber IMHO auch einen ganz anderen Aspekt an dieser sinnlosen Meine-Anschaung-Ist-Besser-Als-Deine-Sache: Ein solches Denken verhindert, dass man die Ursachen solcher "bösen" Verhaltensweisen nicht erkennt. (Ich verwende in dem Text begriffe wie "böse" und "schlecht" um das Schreiben zu vereinfachen - mir geht es letztlich dabei, um Verhalten, das den Menschenrechten zuwider läuft)

Man schiebt verbrecherisches Verhalten einfach auf die "Anschauung", die ein Mensch hat und übersieht dabei, dass es die besagten Verbrechen unter Menschen aller Anschauungen gibt.

Gewaltverbrechen findet man sicher auch unter Menschen, die sich dem Buddhismus zugetan fühlen oder unter Menschen, die sich als große Humanisten bezeichnen. Der Grund ist nicht, dass diese Anschauungen "gleich schlecht" oder "ähnlich schlecht" sind, wie man es z.B. vom Christentum des Mittelalters behauptet - der Grund ist einfach der, dass man unter einer Menge Menschen, immer wieder Menschen trifft, die zur Ausführung bestimmter verbrecherischer Taten neigen.

Das muss begriffen werden. Menschen verhalten sich nicht "böse", weil sie zu einer bestimmten Anschauung (oder Rasse oder Nation etc.) gehören, sondern man findet unter Menschen jeder Anschauung (oder Rasse oder Nation etc.) Menschen die "böse" sind. [Man beachte die Anführungszeichen um das Wort "böse" !]

Natürlich gibt es Anschauungen, Gruppen oder kulturelle Gegebenheiten, die bestimmte Verhaltensweisen fördern (z.B. preuß. Militarismus; "Machtkirchen des Mittelalters") - das lässt sich nicht leugnen. Dennoch sind auch hier nicht primär die Anschauungen das Problem, um das es geht - sondern die Tatsache, dass es Menschen gibt, die von diversen "negativen" Anschauungen angezogen werden. Interessant ist dabei, dass meistens die jeweiligen "negativen" Anschauung sogar austauschbar sind:

Ein Beispiel wäre Horst Mahler - einst RAF-Terrorist nun bekennender Neonazi und Antisemit. Sowohl die RAF, als auch die NPD sind Plattformen für Gewalt - aber ihre zugrundeliegenden Anschauungen stehen direkt gegeneinander. Solchen Menschen ist es nur sekundär wichtig, welcher Anschauung sie folgen - wichtig ist nur, dass die Anschauung irgendwie für die eigene Rechtfertigung ihres Verhaltens dienlich ist - sei es nun Nächstenliebe, Sozialismus, Demokratie (siehe franz. Revolution; siehe George Bush), wissenschaftlicher Fortschritt oder Gott (sicher ist mancher Soldat im Irak davon überzeugt, dass er Töten muss, um Menschenrechte und Demokratie zu verbreiten).

Um zusammen zu fassen, was ich sagen will: Die falsche Konsequenz ist also, die Anschauungen primär für verbrecherisches Verhalten zur Verantwortung zu ziehen. Es mag sein, dass manche Anschauungen diverse gewalttätige (etc.) Menschen mehr anziehen, als andere - das Problem sind aber prinzipiell Menschen, die zu solchen Taten neigen.

Die Konsequenz für mich ist, dass man herausfinden muss, warum Menschen sich "böse" verhalten (z.B. Gewaltverbrechen, Kriegstreiberisch, Machtgier etc.) - was sie dazu bewegt. Wenn man das Verstanden hat, dann kann man vielleicht herausfinden, auf welche Weise man unsere Gesellschaft ändern muss, damit endlich alle Menschen dieser Erde ein Leben in Menschenwürde führen können.

Die falsche Schlußkonsequenz wäre nun, gegen gewalttätige Menschen zu wettern - denn die können für ihr Verhalten vermutlich auch nichts. Man muss herausfinden, warum sie sich so verhalten und wie man im Rahmen der Menschenrechte verhindern kann, dass sie es tun.

Geschwätz, wie das von Antijesus ist völlig kontraproduktiv. Es lässt immer die "andere Seite der Medallie" aus und führt dazu, dass man den Gesamtüberblick verliert und sich nur an den Fehlern bestimmter Gruppen orientiert, anstatt das Kernproblem zu erkennen - das m.E. am Verhalten der Menschen liegt.

Gruß,

Matze

Montag, der 18. Oktober 2004, 12:53 Uhr
Name: Swinging wives
E-Mail: hotwifeUSA@hotmail.com
Homepage: http://www.hot-wives-ads.boom.ru

</textarea>

Montag, der 18. Oktober 2004, 11:44 Uhr
Name: vagabund
E-Mail: no
Homepage: no

Hi Antijesus,

"Auf der Erde laufen Hunderttausende von christlichen Missionaren herum und gehen Andersdenkenden auf die Nerven mit ihrem Jesus-Geschwafel. Die christlichen Missionare gehen oft nicht zimperlich mit anderen Lebensanschauungen um. Der Herr Jesus Christus wird von diesen Typen hochgejubelt und andere wertvolle Menschen werden abqualifiziert."

Mag sein, daß Du da recht hast. Da gerade Du die Zahl von 2 Milliarden Christen nanntest, sind "einige Hundertausende" jedoch ein sehr geringer Anteil am Gesamtchristentum. Der Anteil
dürfte also auch nach deinen Zahlen im Bruchteil eines Promilles liegen.

Auch in meinem Freundeskreis befinden sich Christen, Atheisten und Moslems, die allerdings
alle auf Grund ihrer Souveränität und großen Toleranz die jeweils weltanschaulich Andersdenkenden tolerieren und akzeptieren, Eigenschaften, die Dir und den zahlreichen "Fakes" völlig abgehen.

Was ihr hier macht, ist polemisch, unsachlich, von Haß geprägt.

Es ist auch müßig, die Schandtaten der einen Seite (Christen u. andere Gläubige)) mit den Schandtaten anderer (Nichtchristen) aufzuwiegen. Ein solches Vorgehen dürfte lediglich weitere Schandtaten legitimisieren,

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >