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Sonntag, der 5. Dezember 2004, 01:19 Uhr
Name: fritzigo
E-Mail: wf@inode.at
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Was mich am meisten stört, ist dieses einseitige, kategorische Denken.

Menschen verschiedener Richtungen werden da in einen Topf geschmissen, ob es sich jetzt um Christen, Atheisten, Nilhisten, Humanisten usw. handelt.

Jeder kann ein Verbrecher, aber auch ein lieber Mensch sein, egal, welcher Richtung er angehört.

Wobei ein Verbrechen eines sich als Christen dünkenden Menschens sicherlich mehr wiegt, weil er doch in der Erkenntnis sein sollte, dies nicht zu tun.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 01:18 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Und noch was Aktuelles zum Thema Freiheit und Christentum:

http://www.wams.de/data/2004/12/05/370387.html

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 01:06 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ fritz,

Na, als ob nicht Christen keine Kühe schlachten, und auch nicht brutaler, als bloss die Kehle durchschneiden. Schaue einmal in ein Schlachthaus, ob Dir dies wohl besser gefällt.
Es ist schon zu verabscheuen, keine Frage.

Ich kenne Schlachthaeuser (im christlichen Abendland mit christlichen Werten) von innen zur Genuege.

Aber selbst jegliches Gemüse und Obst ist nicht sonderlich erfreut, wenn man es bearbeitet.

Als Fruktaner zerstoert man nur Teile der Fruechte, nicht aber die Pflanze und nicht deren Fortpflanzungsfaehigkeit.

Nur kann es eben nicht schreien, wie ein Tier, aber es lebt auch, freilich nicht vergleichbar zu einem Tier.

Es ist bekannt, dass (einige?) Pflanzen so etwas wie Schmerz empfinden koennen. Im uebrigen geht es mir nicht um absolute Leidabschaffung - das ist NIE moeglich, sondern um Leidreduktion (hier bei der Nahrung) und die ist beim Pflanzenesser schon alleine mengenbedingt (fuer die aehnliche Kalorienzahl und Energie) mindestens um den Faktor 10 geringer. Unweigerlich haben zudem Pflanzen geringeres Leidempfinden als Saeugetiere. Umweltfaktoren will ich noch gar nicht aufzaehlen. Sonst landen wir irgendwo beim Fakto 1.000.
Zum Thema Leidreduktion siehe Epikur.

Nun eine andere Frage, wenn man schon tierlieb ist...

Ich bin nicht tierlieb, jedenfalls nicht sonderlich und wuerde mich auch nicht so bezeichnen. Ich esse nur keine.

...so sollte man wohl alle Tiere gleichermassen achten, auch diese, die nicht sonderlich lieb ansehnlich sind, sowie Spinnen, Würmer udgl.

Das Leben und das Recht auf Leben sind immanent und Saeulen meiner ethischen Imperative.
In unserem Haus haben Spinnen in einigen Nischen einen festen Platz. Und nicht nur das. Die Kids geben ihnen sogar Namen und weisen die Mami darauf hin, dass sie nicht das Spinnennetz mit dem Staubsauger aus versehen wegsaugt (z.B. an der Treppe).
Wenn wir nach Regenfaellen zuhause sind, gehen wir oft auf die Terrasse und sammeln die Regenwuermer ein, um sie in den Komposter zu legen. Jedes Lebewesen hat eben ein immanentes Lebensrecht.
"Albert Schweitzer: „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. Wenn ich irgendwelches Leben schaedige, muss ich mir darueber klar sein, ob es notwendig ist.“

Und genau deshalb frage ich Fleischesser, warum sie noch Fleisch essen ???

Ist es aber nicht so, das sich manche sogenannte Tierliebhaber aber nicht davor scheuen, einen Wurm zu zertreten, eine Fliege zu erschlagen, einen Käfer zu töten?

Ja tyvärr, die meisten von ihnen essen sogar Fleisch! Ich toleriere das - aber ich verachte dies.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 00:48 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Für Scotty mag dies wohl zutreffen, aber für Gott wohl nicht...

Das trifft auf alle Goetter zu!

... dazu bedarf es einer Erläuterung, wobei auch anzuführen wäre, wieviele, die ihm von ganzem Herzen dienen, auch um das Wohl aller Menschen besorgt sind, als Beispiel erwähne ich nur Mutter Theresa

Die groesste Geldschlampe aller Zeiten...
LOL!

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 00:47 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Fritz,

Wenn ich aber den Nächsten wahrhaft liebe, respektiere, wie möglich, das ich ihn dann bestehle, töte?

Zum Morden reicht es schon, sein Fleisch zu essen.

...weil nur in ihm das Leben und die Freiheit ist.

Das magst Du so empfinden, ich jedoch andersherum. Ich bin frei von Scottys.

Es ist nämlich ein Trugschluss, das man meint, wenn man seinen Willen dem Herrn unterordnet, das man dann sozusagen eine Marionette ist.

Ob Marionette oder nicht. Ich bedarf keines Scottys.

Aber genau das Gegenteil ist der Fall, denn wer sich mit dem Herrn in aller Liebe verbindet, der vermag alles, was er vermag.
Das vermag ich auch. Ich wuesste nicht, wozu mich ein Scotty befaehigen koennte, was ich nicht auch ohne ihn schaffen/wollen koennte.

Wenn ein Heer in den Krieg zieht, und jeder für sich selbst handelt, die Weisungen des Feldherrns nicht befolgt, so meine ich wohl, das da schwer eine Schlacht zu gewinnen sei.

Richtig. Dazu bedarf es aber der Notwednigkeit einer Schlacht. Und die sehe ich nicht.

So hälst Du dich zwar nicht an Gott, wohl aber an Menschen, wie z.b. Tolstoj, und auch ev. andere.

Ich halte mich nicht an Tolstoj. Ich halte es mit ihm! Er ist fuer mein Leben unwichtig!

Ja, es mag wohl mit deiner Meinung übereinstimmen, aber ist es nicht so, das man auch als nicht Christ ein Ideal hat?

Ja von mir aus, aber lasst doch damit die anderen Menschen in Ruhe. GLAUBT, was ihr wollt, doch missioniert nicht die Kinder Andersdenkender.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 00:45 Uhr
Name: fritzigo
E-Mail: wf@inode.at
Homepage: keine Homepage

Dein Scotty ist das groesste Arschloch, das frei herumlaeuft. Mal angenommen, es gaebe ihn.

Für Scotty mag dies wohl zutreffen, aber für Gott wohl nicht, dazu bedarf es einer Erläuterung, wobei auch anzuführen wäre, wieviele, die ihm von ganzem Herzen dienen, auch um das Wohl aller Menschen besorgt sind, als Beispiel erwähne ich nur Mutter Theresa

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 00:39 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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ES GIBT KEIN MÖRDERGOTT
MERK DIR DAS.

Dein Scotty ist das groesste Arschloch, das frei herumlaeuft. Mal angenommen, es gaebe ihn.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 00:38 Uhr
Name: fritzigo
E-Mail: wf@inode.at
Homepage: keine Homepage

Na, als ob nicht Christen keine Kühe schlachten, und auch nicht brutaler, als bloss die Kehle durchschneiden. Schaue einmal in ein Schlachthaus, ob Dir dies wohl besser gefällt.

Es ist schon zu verabscheuen, keine Frage.

Aber selbst jegliches Gemüse und Obst ist nicht sonderlich erfreut, wenn man es bearbeitet. Nur kann es eben nicht schreien, wie ein Tier, aber es lebt auch, freilich nicht vergleichbar zu einem Tier.

Nun eine andere Frage, wenn man schon tierlieb ist, so sollte man wohl alle Tiere gleichermassen achten, auch diese, die nicht sonderlich lieb ansehnlich sind, sowie Spinnen, Würmer udgl.

Ist es aber nicht so, das sich manche sogenannte Tierliebhaber aber nicht davor scheuen, einen Wurm zu zertreten, eine Fliege zu erschlagen, einen Käfer zu töten?

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 00:32 Uhr
Name: fritzigo
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Nun, wenn Du ihn, den Herrn alles Lebens, Scotty nennen möchtest, so passt es ihm deshalb nicht, weil nur in ihm das Leben und die Freiheit ist.

Diesen Satz möchte ich ein wenig berichtigen, da er sonst falsch interpretiert werden könnte.

Ich bezog mich auf das, warum es dem Herrn angeblich nicht passen sollte, wenn man an ihm nicht glaubt.

Nun, da spielt wohl dies eine Rolle, das nur in ihm das Leben ist, und er das beste für seine Geschöpfe haben möchte, und ausser ihm ist nichts, das ist es, was ihn dazu bewegt, das man an ihm glauben soll und seine Gebote zu halten.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 00:29 Uhr
Name: ELZOCKO
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HERBERT FERSTL
Es reicht.
ES GIBT KEIN MÖRDERGOTT
MERK DIR DAS.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 00:28 Uhr
Name: fritzigo
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Herbert,

so falsch sind wohl Deine Ansichten nicht.

Wenn ich aber den Nächsten wahrhaft liebe, respektiere, wie möglich, das ich ihn dann bestehle, töte?

Nun, wenn Du ihn, den Herrn alles Lebens, Scotty nennen möchtest, so passt es ihm deshalb nicht, weil nur in ihm das Leben und die Freiheit ist.
Es ist nämlich ein Trugschluss, das man meint, wenn man seinen Willen dem Herrn unterordnet, das man dann sozusagen eine Marionette ist. Aber genau das Gegenteil ist der Fall, denn wer sich mit dem Herrn in aller Liebe verbindet, der vermag alles, was er vermag.

Wenn ein Heer in den Krieg zieht, und jeder für sich selbst handelt, die Weisungen des Feldherrns nicht befolgt, so meine ich wohl, das da schwer eine Schlacht zu gewinnen sei.

So hälst Du dich zwar nicht an Gott, wohl aber an Menschen, wie z.b. Tolstoj, und auch ev. andere. Ja, es mag wohl mit deiner Meinung übereinstimmen, aber ist es nicht so, das man auch als nicht Christ ein Ideal hat? So trifft meines Erachtens das nicht zu, das Christen einen "Leithammel" bräuchten, denn auch eben nicht Christen tun es auf ähnliche Weise, auch wenn man vermeintlich nur auf sich selbst baut, so wird man doch von der Meinung anderer geprägt, die einem Vordenken, vor allem, wenn es sich um angesehene Personen handelt, und diese Meinung mit der eigenen übereinstimmt.

Siehste, wir argumentieren mit Bibelversen, Du und andere mit diesem oder jenen Zitat eines Denkers, Philosophen usw.

Ist da wirklich so ein grosser Unterschied, bis auf dieses, das eben Christen auf mehr als einen Menschen bauen?

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 00:27 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Schaut Euch diesen Video an, ein GLAEUBIGER, ein juedischer Rabbi schneidet den Kuehen bei vollem Bewusstsein die Kehle durch, dass das Blut nur so spritzt...

MOERDERPACK mit MOERDERGOTT!

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 00:17 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Weil Scotty KEINE Lügen kennt

Hat er das Dir gesagt? Mir naemlich nicht...
LOL!

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 00:16 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ fritz,

...Dennoch frage ich, auch auf die Gefahr der endlosen Wiederholung, ob das wichtigste Gebot, nämlich das Gebot der Liebe zu Gott und dem nächsten, nicht für ein ethisch einwandfreies dasein notwendig ist?

Um meinen Naechsten zu lieben, resepektive ihm nicht den Schaedel einzuschlagen, benoetige ich letztlich keine normativen Gebote. Epathieempfinden leidenden Mitlebewesen gegenueber (siehe auch Vegetarismus) ist fuer mich ein ethischer Imperativ, der weder mit Goettern noch mit staatlichen Gesetzen zusammenhaengen muss (siehe epikuraeisches Leid-/Lustprinzip). Ein bischen Nachdenken reicht da schon aus. Es gibt aber Leute, denen ist Nachdenken zu anstrengend und - sagen wir es mit einfachen Worten - fuer die sind Religionen aeusserst wichtige Kruecken, um ein ethisches Dasein fuehren zu koennen. "Religionen sind Fertighaeuser fuer arme Seelen" (K. Deschner). Das ist ja auch alles okey fuer mich, solange mich diese Leute in Ruhe lassen (keine Mission). Ich wehre mich aber dann dagegen, wenn gerade die GLAEUBIGEN versuchen, mir (und den Rest der Familie) ihr Weldbild als das einzig verbindliche aufzuschwaetzen.

Wenn man den Nächsten nichts böses wünscht, nichts böses tut, ihn achtet, respektiert, was...

... ja was hat das mit einem Scotty oder Religion zu tun?
Gerade wenn ich keine letzte richtende Instanz fuerchte, wenn ich von "innen heraus" meinen Naechsten/Mitlebewesen nicht negiere (siehe Lebensrecht) und keine "Belohnung" erwarte, dann sehe ich die Grundprinzipien ethischen Handelns auf humanistischer Basis - also allgemeingueltig - verwirklicht.

Bauen nicht gerade die 10 Gebote einzig und allein auf dieses wichtige Gebot auf?

Um meinen Naechsten und meine Mitlebewesen zu "lieben" bedarf es fuer mich keiner 10 Gebote, sondern nur eines. Weitmoeglichste Leidreduzierung!
Was helfen mir 10 Gebote eines angeblichen Scottys, wenn ich nicht den noetigen Grips habe (mangelnde Erziehung/Bildung, autarkes Lernen, etc.), sie beim naechsten Einkauf umzusetzen? (Stichworte: Fair Trade, Vegetarismus, Bio-Ware, chemiefrei, keine Kinderarbeit, etc.)

Lassen wir mal den Glauben weg, und selbst, wenn man annehmen würde, die Gebote stammen bloss aus einem Menschen, so meine ich, das dies wohl nichts so gar schlimmes sein kann.

Ich halte nichts von Geboten, die sexuelle Freiheiten regeln wollen, ich halte nichts von Geboten, die Eigentum schuetzen sollen, das vorher zusamengestohlen wurde, ich halte nichts davon, Goetzen anzubeten die fuer mein Leben nicht relevant sind, ich halte nichts davon, Vater und Mutter zu ehren, nur weil sie mich hergevoegelt haben, etc.

Handle ein jeder danach, ob jetzt Christ, Atheist, Buddhist,...

Mach nur nur 2 Gebote (z.B. Stehlen, Toeten) statt 10 und auch dann wird sich die Mehrheit der Menschen nicht dran halten.

Auch wenn fast alle Menschen der Welt nahezu die 10 Gebote halten wuerden, passt es Deinem Scotty wiederum nicht, dass einige eben dennoch nicht an ihm GLAUBEN. Jedes Unheil wuerde damit begruendet!

Also, ist dies nicht einleuchtend, wenn nicht, wo liegt das Problem?

Nochmal - Um ethisch moeglichst einwandfrei zu leben, bedarf es keines dieser normativen Vorgaben. Ich persoenlich setze lieber auf selbsterkannte ethische Imperative, die zudem von den Menschen als Lebensbasis verinnerlicht werden.

Ist es denn so manchen vollkommen egal, das sie der Vater im Himmel überalles liebt, und ihnen mehr zu geben bereit ist, als alles, was auf Erden wichtig ist?

Was sollte mir euer Scotty in seiner angeblichen Liebe geben wollen, das ich tatsaechlich brauchen koennte?

Bevor man (vergeblich) lernt seinen Mitmenschen zu lieben, sollte man lernen seine Umwelt und alle Mitlebewesen in ihrem Lebensrecht zu akzeptieren.

Guck Dir diesen Horror auf Video an, wenn Du ihn ohne Kotzen sehen kannst. Das ist die Realitaet fuer GLAEUBIGE und die Realitaet der GLAEUBIGEN!
http://www.peta.de/feat04/agriprocessors/horror.shtml

Da halte ich es mit Tolstoj:
"Das Mitleid bleibt immer dasselbe Gefühl, ob man es für einen Menschen oder für eine Fliege empfindet. Der dem Mitleid zugängliche Mensch entzieht sich in beiden Fällen dem Egoismus und erweitert dadurch die moralische Befriedigung seines Lebens."

"Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben."

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 00:07 Uhr
Name: fritzigo
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die gelebte Praxis zeigt dies offenkundig!

Nun, da siehste wohl die ganze Sache wieder ein wenig zu einseitig.

Samstag, der 4. Dezember 2004, 23:49 Uhr
Name: ELZOCKO
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Weil Gott KEINE Lügen kennt

Samstag, der 4. Dezember 2004, 23:35 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Warum soll es irrelevant sein was
in der Bibel steht ???

Die gelebte Praxis zeigt dies offenkundig!

Aus welchen Grunde sollte Scotty in sein [ANGEBLICHEN] Wort Lügen ??????

Warum nicht?

Samstag, der 4. Dezember 2004, 23:29 Uhr
Name: fritzigo
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Mag sein, das die Bibel nicht unbedingt für ein ethisch möglichst einwandfreies Dasein nötig ist.
Dennoch frage ich, auch auf die Gefahr der endlosen Wiederholung, ob das wichtigste Gebot, nämlich das Gebot der Liebe zu Gott und dem nächsten, nicht für ein ethisch einwandfreies dasein notwendig ist?

Wenn man den Nächsten nichts böses wünscht, nichts böses tut, ihn achtet, respektiert, was wohl ihm halten des genannten Gebotes innliegt, dann wird es erst friedlicher werden. Denn alles Leid der Welt entsteht in der Umkehrung des einen Gebotes, wo man sich selbst am meisten liebt, und der andere wie schon erwähnt, gerade soviel Wert ist, wie er dem Selbstliebenden zu seinem eigenen Heil helfen kann.

Bauen nicht gerade die 10 Gebote einzig und allein auf dieses wichtige Gebot auf? Was aber ist gegen die Ethik?
Das einzige, was wohl so manche einwänden können, ist es, einen Gott zu lieben, der für wenige eben existiert, doch auch wenn man Gott liebt, so sagt mir doch, ob dies jemanden dazu animiert, gegen Ethik und Menschenrechte zu handeln?

Lassen wir mal den Glauben weg, und selbst, wenn man annehmen würde, die Gebote stammen bloss aus einem Menschen, so meine ich, das dies wohl nichts so gar schlimmes sein kann.

Handle ein jeder danach, ob jetzt Christ, Atheist, Buddhist, oder was auch immer, so wird man Gott wohl schneller finden, als man meint, und alle Fragen, wie da sind: Wo wohnt Gott, kann man in Beweisen etc, verlieren da wohl ein wenig an Bedeutung.

Also, ist dies nicht einleuchtend, wenn nicht, wo liegt das Problem?

Ist es denn so manchen vollkommen egal, das sie der Vater im Himmel überalles liebt, und ihnen mehr zu geben bereit ist, als alles, was auf Erden wichtig ist?

Samstag, der 4. Dezember 2004, 23:09 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


HERBERT FERSTL
Warum soll es irrelevant sein was
in der Bibel steht ???
Aus welchen Grunde sollte GOTT
in sein Wort Lügen ??????

Samstag, der 4. Dezember 2004, 22:50 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Für Dich mag die Bibel tot und unwahr...

Voellig egal. Sie ist irrelevant fuer ein ethisch moeglichst einwandfreies Dasein.

Samstag, der 4. Dezember 2004, 20:12 Uhr
Name: oliver
E-Mail: -
Homepage: -

scheint mir das heike n. keine eigene meinung hat,
sonst würde sie bestimmt nicht alles von der wdr seite abschreiben.

alles was dort steht basiert nur auf vermutungen,
darüber hinaus gibt es beweise dafür das selbst wenn
körpereigene opiate freigesetzt werden diese nichts mit der nte zu tun haben.
warum sollten auch hunderte menschen die ein nte hatten den selben rausch erleben?
mann versucht alles medizinisch zu erklären
wobei es jedem individuum klar sein sollte
das wir irgendwan eines besseren belehrt werden .
nur der tod wird einige wenn auch nicht alle
fragen beantworten.
man sollte sich mehr mit seinen träumen beschäftigen anstatt über endophine ,lsd,
und eeg linien zu diskutieren.
in diesem sinne......

olli

Samstag, der 4. Dezember 2004, 18:12 Uhr
Name: Harry Balzer
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.cure.evolucia.de

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Samstag, der 4. Dezember 2004, 17:46 Uhr
Name: fritzigo
E-Mail: wf@inode.at
Homepage: keine Homepage

Hallo Holgerchen,
Dein Umkehrsschluss stimmt nur zum Teil, denn die Bibel ist wie jedes Buch nur so lebendig, wie es der Leser ist. Der Buchstabe tötet, nur der Geist mach lebendig.

Für Dich mag die Bibel tot und unwahr (kann etwas tot und wahr sein) deine Ansicht, womit Du in deinem Denken ein Urteil fällst, aber andere, mich nicht ausgeschlossen, sehen darin das Leben, weil sie es im lebendigem Herzen annehmen, und versuchen, danach zu handeln.

Bezügliche dieses, Deines angegebenen Bibelverses urteilst du zu sehr menschlich, denn nicht alles ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Aber was soll´s, ich will Dir Deine Ansicht ja nicht nehmen.

Niemand kann jemand mit noch so einem guten Argument überzeugen, wenn derjenige es nicht annehmen will.

Ich sehe Dich und alle anderen aber nicht als Gegner, nur als Menschen.

Ach, wenn Du es nur einsehen würdest, wie sehr dein lachen leicht in weinen umgestaltet werden könnte, dennoch kann eben nur Gott in Dein Herz sehen, und nicht ich.

Also für mich ist diese Sache überhaupt nicht wacklig, ganz im Gegenteil.
Siehste, so hast Du deine Ansicht, und ich meine, jeder hat auf seine Weise recht.

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >