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Sonntag, der 5. Dezember 2004, 19:40 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Noch was fiel mir gerade ein,
Man kann den Glauben total verneinen und ins lächerliche ziehen...

GLAUBE ist keine laecherliche, sondern eine todernste Sache. Zumindest fuer jene, die bisher deswegen dran GLAUBEN mussten.

...denn dies vermag kein Mensch zu zerstören, nur Zweifel zu sähen.

Ich habe keine Zweifel (mehr) :-))

Und seht, rund 2000 Jahre sind vergangen, aber er lebt doch noch immer...

...als Hirngespinst in den Koepfen der Menschen. Welche Tragik fuer die Menschheit.

Frage: Kann man etwas lieben, was nicht existiert?

Na klar.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 19:39 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


HERBERT FERSTL
Beweiße es mal, das GOTT
ein "Hirngespinst" sei

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 19:34 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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@ Fritz,

Nun, so ganz bedingungslos sollte eben auch nichts sein. Die Nächstenliebe steht unter den Bedingungen der Liebe (wie anders wohl könnte dies sein?) muss aber logischerweise alles verabscheuen, was jemand schadet. Dies ist eine Bedingung.

Ich wuerde eher sagen, die Liebe ist der Naechstenliebe immanent, ist aber keine Bedingung, anderen Menschen gegenueber. Du hattest unten geschrieben: "Und Toleranz, ein in letzter Zeit hoch begehrtes Wort, sollte auch ihre Grenzen haben. Denn zuviel an Toleranz ist genauso schädlich, wie zuwenig."
Jesuanische Naechstenliebe kennt keine Grenzen.

Beispiele gäbe es viele, mal sehen, ob mir was passendes einfällt:
Bittet Dich jemand, man möge ihm doch bei der Ausführung einer gesetzeswidrigen Handlung helfen, was auch immer dies sei, so wird das wohl kaum einer tolerieren, es sei denn, ihm gefällt dieses Vorhaben. Und gerade die Nächstenliebe verbietet es, bei solchen Handlungen beizustehen. Eine Bedingungslose Nächstenliebe würde wohl oder übel jedem beistehen, was er auch immer im Schilde führt.

Kommt drauf an, was man unter gesetzeswidrig versteht. Gesetze sind nicht selten der jesuanischen Naechstenliebe entgegengerichtet. Siehe Hitler...

Oder wäre es z.b. klug, jemanden Geld zu geben, wenn man weiss, das dieser es für seine Sucht ausgeben wird?

Jesuanische Naechstenliebe sehe ich bedingungslos und hat vordergruendig nichts mit Klugheit zu tun. Wenn einer in frostigkalter Nacht seinen Mantel mit einem Bettler teilt, ist das ebenso nicht klug; der Spender koennte selber erfrieren oder der Bettler koennte die gespendete Mantelhaelfte in Alkohol umsetzen.

Auch wenn man alles toleriert, so toleriert man im Grunde auch das, was gegen die Ethik ist.

Deshalb gilt das utilitaristsiche Wort: "Was Du nicht willst, das man Dir tu...". Das hat weniger mit Toleranz zu tun, als vielmehr mit Akzeptanz. Akzeptanz des Anderen.

Und deswegen sollte es meines Erachtens keine bedingungslose Nächstenliebe, und auch keine grenzenlose Toleranz geben.

Welche Bedingungen wuerdest Du denn an die Lehre der jesuanischen Naechstenliebe knuepfen? Knuepfen nicht schon viel zu viele Helfende einen Bonus fuer das Jenseits daran?

Ein zuwenig oder zu viel ist doch überall nicht gut!

Sind nicht in Bezug auf die Naechstenliebe die Aussagen von Jesus relativ eindeutig?

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 17:52 Uhr
Name: ELZOCKO
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AN BEOBACHTER 2
Stimmt, das sieht man an der Humanistischen
und Atheistischen "Postings" ,
Leer, dämlich und Inhaltslos.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 17:21 Uhr
Name: beobachter 2
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Elektrischen Strom oder Schall
kann man NICHT sehen,
aber seine Auswirkungen.

scheiße im kopf kann man auch nicht sehen. aber deren auswirkungen.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 12:13 Uhr
Name: GRÖFATZ HOLGER
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Test

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 12:10 Uhr
Name: ELZOCKO
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Und mir gefällt der Humanistische
oder Atheistische Schrott hier nicht,
den manche von sich geben,
OHNE ZU ÜBERLEGEN.
Wahrscheinlich können se das garnicht.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 12:06 Uhr
Name: Holger
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"Was sollīs. So hat jeder seinen Standpunkt, mir gefällt der Jesus Standpunkt."

Haste doch schon mal, gesagt Fritz ! Und mir gefällt der irrealistische Seelenkleister eben nicht!
So einfach ist das !!!!

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 11:57 Uhr
Name: Holger
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zockel:
"......zu Beweißen, das GOTT angeblich
ein "Hirngespinst" sein soll."

He Herbert, da haste aber zu tun, den GRÖFAZ Gott zu beweißen ! :-)))))
Soviel weiße Farbe gibts doch im ganzen Universum gar nicht ! Also ans Werk, dann sieht man den GRÖFAZ wenigsten mal......." gaaanz iiin weiiiiß..." mit oder ohne Blumenstrauß, nur, dann könnten ihn aber elzocko und alle
Christen endlich mal beweisen
:-)))))))))))))))))))))))

"Spieglein, Spieglein an derWand....wer ist der dümmste im ganzen Land ?"

Na klar doch zockerli......die Humanisten und Atheisten. ha ha ha ha

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 11:48 Uhr
Name: Fritzigo
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Noch was fiel mir gerade ein,

Man kann den Glauben total verneinen und ins lächerliche ziehen, dennoch zählt nur die innere Einstellung, und die kann keiner jemanden wegnehmen, wenn dieser es sich nicht nehmen lässt.

Wer ist wohl so mächtig, und wer vermag es, den Geist zu zerstören?

Den materiellen Leib Christi hat man wohl getötet, aber nicht seinen geistigen, seine Liebe und Gebote, denn dies vermag kein Mensch zu zerstören, nur Zweifel zu sähen.

Und seht, rund 2000 Jahre sind vergangen, aber er lebt doch noch immer, wenigstens in den Herzen derer, die ihn lieben.

Frage: Kann man etwas lieben, was nicht existiert?

(Kann mir jetzt schon ungefähr vorstellen, was da wieder alles zum Vorschein kommen wird..)

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 11:41 Uhr
Name: Fritzigo
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Was für den einen lächerlich, ist für den andern die schönste Sache der Welt.

Für mich z.b. ist es zwar nicht lächerlich, wenn jemand nichts glaubt, eher bedauernswert, und entbehrt jeglicher Logik, wo doch alles zum Greifen nahe ist, wenn man nur das geistige Auge und Ohr öffnen würde.

Natürlich gibt es jetzt von der "anderen" Seite wieder das Gegenargument, das der Glaube bedauernswert sei, und aller Logik entbehre.

Was sollīs. So hat jeder seinen Standpunkt, mir gefällt der Jesus Standpunkt.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 11:36 Uhr
Name: Fritzigo
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Nun, so ganz bedingungslos sollte eben auch nichts sein. Die Nächstenliebe steht unter den Bedingungen der Liebe (wie anders wohl könnte dies sein?) muss aber logischerweise alles verabscheuen, was jemand schadet. Dies ist eine Bedingung

Beispiele gäbe es viele, mal sehen, ob mir was passendes einfällt:
Bittet Dich jemand, man möge ihm doch bei der Ausführung einer gesetzeswidrigen Handlung helfen, was auch immer dies sei, so wird das wohl kaum einer tolerieren, es sei denn, ihm gefällt dieses Vorhaben. Und gerade die Nächstenliebe verbietet es, bei solchen Handlungen beizustehen. Eine Bedingungslose Nächstenliebe würde wohl oder übel jedem beistehen, was er auch immer im Schilde führt.

Oder wäre es z.b. klug, jemanden Geld zu geben, wenn man weiss, das dieser es für seine Sucht ausgeben wird?

Auch wenn man alles toleriert, so toleriert man im Grunde auch das, was gegen die Ethik ist.

Und deswegen sollte es meines Erachtens keine bedingungslose Nächstenliebe, und auch keine grenzenlose Toleranz geben.

Ein zuwenig oder zu viel ist doch überall nicht gut!

Ist man zuwenig, oder zuviel, beides wirkt sich nicht gut aus, wobei sich jetzt wiederum die Frage stellt, was ist denn zuviel und was zuwenig?

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 10:19 Uhr
Name: ELZOCKO
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HERBERT FERSTL
ich fordere Dich heraus, es mal
zu Beweißen, das GOTT angeblich
ein "Hirngespinst" sein soll.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 10:11 Uhr
Name: ELZOCKO
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HERBERT FERSTL seine Postings
sind lächerlich,
die muß man nicht erst Lächerlich machen.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 10:08 Uhr
Name: ELZOCKO
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HERBERT FERSTL
DOCH, Gottes Auswirkungen kann man sehen,
Beispiel. ISRAEL.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 10:07 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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...den Glauben an Gott
lächerlich machen.

Es gibt nichts Laecherlicheres auf dieser Welt, als an Hirngespinster zu GLAUBEN.
Das ist laecherlich - das muss man nicht erst laecherlich machen!

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 10:05 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Elektrischen Strom oder Schall
kann man NICHT sehen,
aber seine Auswirkungen.

Und das ist der Unterschied zu Scotty. :-))
Scotty kann man nicht sehen.
Seine Auswirkungen kann man nicht sehen.

Der Rest ist purer GLAUBE!

Ja, ich glaub immer noch, dass er mich am Arsch lecken koennte... (mal seine Existenz angenommen) LOL!

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 10:00 Uhr
Name: ELZOCKO
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Wenn hier welche BLINGÄNGER sind,
dann diejenigen die sich über
mich und den Glauben an Gott
lächerlich machen.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 09:55 Uhr
Name: ELZOCKO
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ERIC
Ich kann logisch denken, was aber
bei Dir mangelt.
Elektrischen Strom oder Schall
kann man NICHT sehen,
aber seine Auswirkungen.
DAS WAR MEIN POSTING.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 09:50 Uhr
Name: Eric
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Elzocko schrieb an Herbert zu Gott:
"Lerne mal Logisch zu Denken.
Den Elektrischen Strom sieht man
auch nicht, ist aber vorhanden
ebenso der Schall.
aber man sieht oder hört dessen
Auswirkungen."

Das ist ja an Mangel an logischem Elzocko-Denken kaum noch zu unterbieten !

Elektr. Strom kann der Mensch selbst nach Bedarf erzeugen, man kann ihn manipulieren, messen, zur Arbeit zwingen und vor allem, man kann ihn auch nach Bedarf wieder abschalten !!

Kann man das alles mir Gott ?

Schall kann der Mensch selbst nach seinen Wünschen erzeugen, man kann ihn hören, messen, in Frquenz und Laustärke verändern und man kann diesen selbst erzeugten Schall wieder abschalten !!

Kann man das alles mite Gott !

LERNE ERST SELBST MAL LOGISCH DENKEN du lächerlicher, logischer Blindgänger

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 09:44 Uhr
Name: ELZOCKO
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Ich hoffe das HERBERT FERSTL
seine Kinder nicht so primitiv werden
wie ihr"Vater" werden, nur weil
HERBERT meint, GOTT(nicht Scotty)
in seine Postings lästern zu
müssen.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 09:34 Uhr
Name: ELZOCKO
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HOLGER und HERBERT FERSTL
Eure "Postings" zeugen von
Geistige Schwachmattigkeit.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 09:15 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Denn zuviel an Toleranz ist genauso schädlich, wie zuwenig.

Falsch. Die jesuanische Lehre der Naechstenliebe ist bedingungslos.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 09:13 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Fritz,

Jeder kann ein Verbrecher, aber auch ein lieber Mensch sein, egal, welcher Richtung er angehört.

Das ist grundsaetzlich richtig.

Wobei ein Verbrechen eines sich als Christen dünkenden Menschens sicherlich mehr wiegt, weil er doch in der Erkenntnis sein sollte, dies nicht zu tun.

An ihrem obersten Gebot - das sie staendig wie eine Standarte vor sich hertragen und andere damit missionieren wollen - muessen sie sich messen lassen. Und da sind GLAEUBIGE Christen prinzipell nicht besser, als andere Menschen. Mit dem staendigen Haussierengehen ihrer Gebote, werten sie andere Menschen ab, ohne es zu merken. Wer staendig von DER Wahrheit spricht macht die anderen zum Luegner!

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 09:11 Uhr
Name: Holger
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Hallo kleines Fritzchen

"Siehste, so hast Du deine Ansicht, und ich meine, jeder hat auf seine Weise recht."

So ist es fritzigo, DU glaubst unkritisch, was dir irgendwer irgendwann mal vorgeschwatzt hat, weil du es offenbar
infolge einer labilen Psyche nötig hast, und ich glaube eben nicht jede Behauptung, die nur auf Glauben beruht, die
mir jemand unter Androhungen von "himmlischen Strafen" missionieren will! Ich habe genug Selbstbewußtsein,
sodaß ich keiner psychischen religiösen Krücke bedarf !
Wer von uns "recht" hat ist prinzipiell scheißegal, es hat keinerlei Einfluß auf den kausalen Ablauf der Naturgesetze,
denen jegliches Leben gnadenlos (!!!) unterworfen ist !

"Ist es denn so manchen vollkommen egal, das sie der Vater im Himmel überalles liebt, und ihnen mehr zu geben
bereit ist, als alles, was auf Erden wichtig ist?"

Nein nein fritzigo, es ist uns nicht egal, wir sind doch alle restlos glücklich und zufrieden über die unübersehbare
Liebe unseres Vaters im Himmel, ("grins"!) die er uns täglich und nächtich ("grins"!) erweist !!
Stell dir nur mal vor unser lieber Vater im Himmel ("grins"!)würde nicht ununterbrochen seine Liebe über uns
ausgießen, sondern er wäre ein emotionsloser, untätiger Vater im Himmel, der sich um nichts kümmert....wie würde
es dann wohl auf Erden aussehen ?

Es gäbe Krankheiten in Hülle und Fülle, mindestens eine pro Organ! Langwährende Agonien, Tod und
Todesfurcht und Todesqualen für Mensch und Tier, millionenfach.
Es gäbe Naturkatastrophen - Dürren und Hungersnöte, Erdbeben und furchtbares Sterben unter Trümmern,
Vulkanausbrüche, Überschwemmungen mit elendiglichem Ertrinken von Mensch und Tier.
Es gäbe Menschen, die tagtägich anderes Leben töten müssen um überleben zu können, die sich gegenseitig
umbringen, weil sie sich dadurch Überlebensvorteile versprechen!
Es gäbe unzählige Tiere, geschaffen, andere zu zerreißen, um nicht selbst zu krepieren.

Und es gäbe in den Köpfen von Millionen Menschen zweitausend Jahre lang die Wahnvorstellung, Sünder
zu sein, errettet werden zu müssen, einer ewigen Verdammnis anheimzufallen, wenn sie sich diesem
"Schöpfer" einer irdischen Hölle nicht unterwerfen und ihn mit zum Gebet erhobenen Händen loben und
preisen

Ja, wenn Gott ein solcher Sadist wäre und wir uns diese Horrorvisionen eines blutigenPlaneten so recht vor
Augen führen, statt unseres lieblichen blauen, friedlich und bewohnt von glücklichen, schmerzfreien
Geschöpfen, da muß man richtig dankbar sein dafür, daß unser Gott ein Gott der Liebe ist.!!
Gruß Holger

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 02:27 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
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Danke HERBERT FERSTL für den Link.
Warde an der WELT AM SONNTAG ein
Leserbrief schreiben,
weil das eine Weltliche Zeitung ist.
Und dein Posting um 00,39 Uhr.
"Dein Scotty (GOTT) ist das grösste
Arschloch das frei herumläuft.
Mal angenommen, es gäbe ihn"
Na Herbert, dann pass mal schön auf,
das DU nicht noch ein Grösseres bist.
ICH WIDERHOLE.
Wenn es keinen GOTT gäbe, gäbe es auch
keine Menschen,
keine Natur,
keine Tiere,
keine Erde,
keine Sterne,
DIE GOTT SCHUF.
HERBERT, geht das in Dein Schädel
nicht rein??????
Lerne mal Logisch zu Denken.
Den Elektrischen Strom sieht man
auch nicht, ist aber vorhanden
ebenso der Schall.
aber man sieht oder hört dessen
Auswirkungen.
Wie treffend ist doch das Bibelwort.
da sie sich für weße hielten,
sind sie zu Narren geworden.
RÖMER 1 Vers 23.

Sonntag, der 5. Dezember 2004, 01:24 Uhr
Name: fritzigo
E-Mail: wf@inode.at
Homepage: keine Homepage

Nun, aus diesem Link zu Freiheit und Christentum vermag ich eines zu widerlegen:

("Ich bin Jahwe, dein Gott, du sollst keine anderen Götter haben neben mir)

Erstens heisst es nicht, Du musst, sondern du sollst, was schon eine Toleranz zusagt, und zweitens ist es ein Gebot, das zum Heile dient, denn wie schon erwähnt, was soll es ausserhalb des Gottes, der Unendlichkeit noch geben?

Und Toleranz, ein in letzter Zeit hoch begehrtes Wort, sollte auch ihre Grenzen haben. Denn zuviel an Toleranz ist genauso schädlich, wie zuwenig.

Und wiedereinmal eine vorgekaute Meinung irgendeines Menschen.

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >