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Samstag, der 11. Dezember 2004, 09:35 Uhr
Name: Holger
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Hallo Marcus,

Noch was zu der von dir angeschnittenen wissenschaftlichen Jesusforschung:

Am 14. 07.03 22:30 wurde vom WDR eine 45 min. Dokumentation unter dem schlichten Titel . "Jesus, der Sohn
Gottes " ausgestrahlt.
In dieser Sendung wurden die biblischen Aussagen über Jesus mit den griechischen, ägyptischen und römischen
Mythologien bis zu 3000 Jahren vor der Zeitwende verglichen. Dabei stellte sich heraus, daß all die biblischen
Mythen über Jesus fast bis ins Detail bereits in den genannten Mythologien enthalten sind.
Von der "unbefleckten Empfängnis" über "jungfräuliche Geburt" eines "Gottessohnes", über dessen Wundertaten,
Verbreitung von religiösen Lehren, Hinrichtung, Auferstehung, Himmelfahrt, Wiederkehr, Erlösung gab es bereits
lange vor Jesus Erscheinung als mystische Vorstellungen. Selbst die widersprüchlichen Inhalte der Evangelien waren
in abgewandelter Form schon 3000 Jahre vor dem Erscheinen des angeblichen Gottessohnes in den genannten
Mythen enthalten

Damit erweisen sich alle biblischen Darstellungen um die Ikone Jesus als schlichte Übernahme von religiösen
Vorstellungen aus der Prähistorie !
Der
biblischen Mythos um Jesus wird mit diesen Erkenntnissen zu einer von jedem Zweifler nachprüfbaren
geschichtlichen Fälschung disqualifiziert !

In der sachlichen - selbst von Theologen tolerierten - Darstellung wird aber nicht an der tatsächlichen Existenz eines
Menschen Namens Jesus gezweifelt, der fanatisch, gläubig und fähig war, seine religiösen Überzeugungen auf eine
demagogische, suggestive Art den Menschen nahe zu bringen ! In einer Zeit mangelnder wissenschaftlicher
Erkenntnisse ist es nur zu verständlich, wenn man Jesus als von Gott inspiriert - aber nicht als seinen Sohn -
betrachtete. Was im nachhinein von seinen Jüngern aus diesem Mann aus Glaubensfanatismus gemacht und
gesagt wurde, hat nichts aber auch gar nicht mit seinem realen menschlichen Leben zu tun.

Die Dokumente der Jesusforschung lassen jedem erkennen, daß es noch jahrhunderte Zweifel darüber gab, ob
Jesus "Gottes Sohn" sei. Erst nach einem 300 jährigem theologischen Streit darüber, wurde Jesus per
Dekret(!!)
durch Kaiser Konstantin zum Sohn Gottes erklärt ! Also, Jesus war nicht Gottes Sohn, er wurde per
Dekret - durch menschlichen Zwang - dazu erklärt !!! Und dieses antiquierte Dekret und Denken ist bis heute für
den christlichen Glauben verbindlch !!!
Das waren nur einige wenige Auszüge aus der genannten Sendung, die ich für eine der besten, sachlichsten und
überzeugendsten Darstellung halte, die sich um die Aufklärung des Mythos Jesus bemüht hat.

Es steht natürlich jedem christlichen Gottesanbeter frei, diese vorhandenen, historisch belegbaren und
nachweisbaren Erkenntnisse zu überprüfen und sachlich zu kritisieren.........aber leider ist vor allem Christen
SELBSTKRITIK ein absolutes Fremdwort, deshalb steigern sie sich jedoch von spiritueller Ekstase bis zur
naiv/dummen Pöpelei auch hier im GB, wenn sie sich ihres Erklärungsnotstandes bewußt werden !
Musterbeispiel ist der Exvikar ELZOCKO, NICHTS aber auch gar NICHTS seiner religiösen
Phantastereien hat er bisher glaubhaft und überzeugend erklären können,........armselige(!!) Standartausrede:

" wenn es angeblich keinen GOTT gäbe,
würde es
keine Menschen,
keine Natur,
keine Tiere,
keine Erde,
keine Sterne geben, die GOTT SCHUF. "

Eine "missionarische" Bankrotterklärung, wie sie primitiver nicht sein kann!
Das gleicht peinlich christlichem Erklärungsnotstand, wenn sie immer wieder die Zitate boshaften Inhaltes aus der
Bibel als - "aus dem Zusammenhang gerissen" - bezeichnen, ohne jedoch diesen Zusammenhang zu erklären ! !

Gruß Holger

Samstag, der 11. Dezember 2004, 09:34 Uhr
Name: Fritzigo
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Somit wäre wohl alles geklärt:

Geschieht etwas unmenschliches, na, wer ist dann Schuld? Natürlich waren es die Christen, die nichts anderes können, als morden, vergewaltigen,Kinderschänden usw.
Also es ist ganz einfach, wenn man in den NAchrichten etwas schreckliches hört, dann eben Christen, oder vielleicht auch anders gläubige.

Wenn aber jemand etwas anstellt, das da unter der Welt als "ehrbar" gilt, niemanden etwas zu leide tut, dann sind es die, die keinen Gott brauchen, die an keinen glauben, die sich selbst verehren...

Nichtgläubige können eigentlich gar keine Sünde begehen, weil sie die Sünde als eitles Menschenwerk ansehen, ja, sie können sogar kein Verbrechen begehen, weil sie ja alle, ohne Gott besser dran sind.

Denn der Glaube an Gott verpflichtet ja zu Greueltaten, so wie es ja auch Jesus tat, indem er die Schwächen aller Menschen aufsichnahm, und sich selbst dafür ans Kreuz auslieferte!
Ach, die so grausame Botschaft des Herrn Jesus!

Wahrlich grausam, so man seinen nächsten wie sich selbst liebt, und Gott über alles.

Wahrlich grausam, wenn man nicht tötet!
Wahrlich grausam, wenn man nicht stiehlt!
Wahrlich grausam, wenn man seine andere Wange hinhält!
Wahrlich grausam, wenn man Selbslos ist!
Wahrlich grausam, wenn sich jemand aus wahrer, reiner Liebe selbst aufopfert!
Wahrlich grausam, wenn man mit den Armen teilt!

Für das, was Menschen in ihrem falschen religiösen Eifer und Egoismus, Geldgier, Stolz aus der reinen Lehre Christi gemacht haben, für das kann man wohl nicht Christus verantwortlich machen!

Fragt doch mal die, die von Geburt an Blind sind, inwiefern diese doch Dinge glauben, die sie nicht mit ihren eigenen Augen sehen, und ob sie wohl auch einen sichtbaren Beweis? brauchen, wenn man ihnen etwas aus dem sichtbaren erklärt.

Frage: Kann irgendjemand beweisen,das das Virus X für die Krankheit Y verantwortlich ist?

Samstag, der 11. Dezember 2004, 09:24 Uhr
Name: Mustermann
E-Mail: /////////////////////////////
Homepage: //////////////////////////////////////////////////

Hallo ich bin Schwul,mein Patner ist weg,und ich will Ficken aber keiner ist da.

Samstag, der 11. Dezember 2004, 09:10 Uhr
Name: Argusauge
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@ Marcus

"War es nicht vielmehr so, das der Papst sich fuer die Graeueltaten entschuldigt hat, die
(andere) Menschen im Namen des Christentums begangen hatten?"

(andere ???? vielleicht sogar Christen ???)

Na dann ist doch damit für die Christen alles paletti und legitimiert !!

Vielleicht entschuldigt sich auch mal ein Papst für die Greueltaten die (andere ??) Menschen im Namen des
Nationalsozialismus begangen haben !!

Na dann wäre doch für die Nazis alles paletti ....oder ?

Samstag, der 11. Dezember 2004, 08:02 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Ich warte immer noch auf HERBERT FERSTL
sein Beweiss,
das es angeblich keinen GOTT (nicht Scotty)
gäbe.
Aber das zu bringen, ist HERBERT zu Dumm

Einen Beweis der Nichtexistenz eines nichtexisten Dinges - eines Dinges dessen Existenz nie auch nur ansatzweise ueberpruefbar bewiesen worden waere - eruebrigt sich. Nichts weiter als ein Ding, das nicht mal fuer eine schlechte Theorie taugt, die eines Tages systematisch ueberpruefbar waere. Wie Woodyceraptor einst hier festhielt: "Ohne seine Anhaenger ist er nicht die Tinte wert, die man braucht um "INRI" zu schreiben. Er taugt weder als Prinzip noch als vermutete Wesenheit."

Zu beweisen was nicht ist, das waere ungefaehr so, als wollte man alles, was die Menschheit nicht entdeckt hat (Lila Einhorn, Allah, etc.) durch die Nichtentdeckung beweisen.
Denn liebe Socke, solange Du nicht die Nichtexistenz des LILA EINHORNS bewiesen hast, GLAUBE ich an ihn und seine Existenz.

Samstag, der 11. Dezember 2004, 04:59 Uhr
Name: Body
E-Mail: wew@mail.com
Homepage: http://weball.pisem.net/index2.html

</textarea>

Samstag, der 11. Dezember 2004, 01:33 Uhr
Name: incest XXX
E-Mail: incest@hotmail.com
Homepage: http://inzest-pics.com

Nice idea ... good site...

Samstag, der 11. Dezember 2004, 00:07 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
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Das es den angeblichen "Rachegott" NICHT
gibt,
ist in JOHANNES Kapitel 3 Vers 16
bewiesen.
Dort steht.
Also hat GOTT die Welt geliebt,
das Er seinen eingeborenen Sohn (JESUS)
gab,
auf das alle, (die Menschen)
die an ihn Glauben, nicht verloren werden,
sondern das Ewige Leben haben.
––––––––––––––––––––
Noch grösser zu uns Menschen kann die
LIEBE GOTTES nicht sein.

Freitag, der 10. Dezember 2004, 23:24 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
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HERBERT FERSTL
Ich schrieb schon einige male,
wenn es angeblich keinen GOTT gäbe,
würde es
keine Menschen,
keine Natur,
keine Tiere,
keine Erde,
keine Sterne geben, die GOTT SCHUF.
Wie oft soll Ich das noch Posten ??????????
–––––––––––––––––––––
Ich warte immer noch auf HERBERT FERSTL
sein Beweiss,
das es angeblich keinen GOTT (nicht Scotty)
gäbe.
Aber das zu bringen, ist HERBERT zu Dumm

Freitag, der 10. Dezember 2004, 19:43 Uhr
Name: beobachter 2
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da geht ja hier mal wieder die post ab.

Freitag, der 10. Dezember 2004, 19:42 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Ist doch nicht wahr, der Papst hat die Schandtaten der früheren Kirche wiederholt eingestanden und sich entschuldigt.

Bist Du Dir da sicher?
War es nicht vielmehr so, das der Papst sich fuer die Graeueltaten entschuldigt hat, die (andere) Menschen im Namen des Christentums begangen hatten? (oder so aehnlich)

Ich koennte mich nicht entsinnen, dass hier die Graeueltaten von Paepsten oder der Kirche auf der Tagesordnung standen. Vielleicht habe ich aber auch was uebersehen...?

Freitag, der 10. Dezember 2004, 19:38 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Welcher Grausamer Rachegott`????????????

Keiner Socke, keiner. Es gibt keinen Scotty - weder einen raechenden, noch einen liebenden.

Freitag, der 10. Dezember 2004, 19:31 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Ach bitte, Deschner ist ein Fanatiker.

Aso! Und Jesus war wohl kein Fanatiker?

Sorry, da kann ich Dir leider nicht zustimmen. Ich habe Deschner kennengelernt und einige male mit ihm persoenlich gesprochen und kann Deine Meinung ueber ihn nicht teilen. Er ist ein relativ einfacher Mensch ohne Allüren, der sich seit 50 Jahren mit dem Thema Christentum auseinandersetzt. Ganz bewusst verzichtet er auf jene Darstellungen in seiner "Kriminalgeschichte", die das Christentum lobhudeln. Darueber wird ja staendig geschrieben und berichtet.
Sein Detailwissen und die Einarbeitung in das Thema sind phaenomenal. Deschner ist auf diesem Gebiet sicherlich einer der profiliertesten Kirchenhistoriker des 20. Jahrhunderts.

Lies im Internet über ihn, und lies dann über Theissen. Die zwei zu vergleichen ist ein Witz.

Das ist Deine perseonliche, aber sicherlich subjektive Meinung. Meine ist dies gleichfalls, aber reziprok.

Du glaubst dann also auch nicht an die griechischen Philosophen und Gelehrten...

Nein, z.T. GLAUBE ich nicht daran (z.B. nicht an Asklepios, Herakles und nicht an Dionysos), aber ich gehe davon aus, dass die Lebensgeschichten einiger anderer antiken Persoenlichkeiten nicht von jahrhundertelangen Faelschungsprozessen begleitet waren, wie es bei fanatischen GLAEUBIGEN der Fall war/ist. Ich DENKE aber schon, dass einige interessante antike Dinge, wie z.B. das epikuraeische Lustprinzip, Einfluss auf die Gestaltung meiner ethischen Imperative nehmen koennen, genauso wie Inhalte von Schillers "Kabale und Liebe" oder "Die Raeuber" (nicht zu vergessen Kleists "Michael Kohlhaas"). :-))

Von all diesen Leuten wissen wir nur durch (Ab-)Schriften die viel weiter von ihrem Leben entfernt sind, als die ersten Zeugnisse von Jesus.

Richtig. So weiss man von Sokrates` Werken nur ueber Platon, Xenophon und Aristophanes. Mir spielte es aber ueberhaupt keine Rolle, ob Sokrates je gelebt haette oder nur eine literarische Erfindung der drei Vorgenannten ist. Die Inhalte seiner vermeintlichen Schriften verlieren fuer mich deswegen nicht an persoenlicher Bedeutung. Das mag sicherlich auch auf Inhalte der sogenannten jesuanischen Lehre zutreffen, doch sehe ich persoenlich hier kaum originaere Ideen, die mich zudem auch noch ansprechen koennten.

Naja, ich wünsch Dir auch ohne Glauben ein schönes Leben

Danke, das hab` ich. Und seit ich kein GLAEUBIGER Christ mehr bin, mehr denn je zuvor. Ich wuensch Dir das Gleiche umgekehrt auch!

Freitag, der 10. Dezember 2004, 18:56 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Ob es nun Gott gibt oder nicht - der glaube an ihn allein ist heutzutage etwas Gutes, schönes und Erstrebenswertes.

"Das Religionswesen ist nicht, wie die heute noch herrschende Meinung lautet, etwas Gutes, Verehrungswürdiges, sondern im Gegenteil etwas Schlechtes, zu Verabscheuendes. Es ist das abscheuliche Zusammenspiel von geistigem Machtwillen der einen und Bereitschaft der andern zu geistiger Unterwerfung, um so abscheulicher, als dieser Machtwille in der Form der Servilität gegen "höhere Mächte" auftritt, und noch einmal abscheulich, weil man in den Unterworfenen die Illusion hätschelt, sie hätten eine selbstgewonnene persönliche Glaubensüberzeugung...
Nur wer den Geist unterschätzt, kann meinen, die religiöse Lügenmacht sei weniger verderblich als die Macht schlechter Politiker und Wirtschaftsführer. Solange die Menschheit eine Religionsgeschichte hat, hat sie eine Kriegsgeschichte. Solange der Mensch sich nicht gegen die Schande der religiösen Gängelung empört, empfindet er auch die Schande des obrigkeitlich befohlenen Tötens nicht so, daß er es von Grund aus verabscheut und für eine entsprechende Politik sorgt. Die Welt des kollektiven Wahns ist die Welt des kollektiven Verbrechens."

Robert Mächler
Titel: Richtlinien der Vernünftigung, 1967, 17 ff.

Freitag, der 10. Dezember 2004, 18:35 Uhr
Name: ELZOCKO
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ooooh Doch

Freitag, der 10. Dezember 2004, 17:13 Uhr
Name: .
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ELZOCKO ist:

Ein hirnloser Phono_Zufalssgenerator, vollgepackt mit religiösen Phrasen, die er wahllos ausspuckt,
wenn man ihm einen atheistischen Brocken ins Maul steckt!
Und sowas kann man doch nicht beleidigen!!!!

Freitag, der 10. Dezember 2004, 17:11 Uhr
Name: Marcus
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Das kann man auch anders interpretieren Marcus, gerade deswegen hat es sich so rasch ausgebreitet, weil keiner in diesen 300 Jahren aus Angst vor der christlichen Inquisition mehr wagte, sich dem Christentum zu widersetzen. Das
nennt man Zwangschristianisierung.

Da hast Du mich sicherlich falsch verstanden. Ich meinte die dreihundert Jahre grausamer Verfolgung so von Jesu Tod an bis so 311 (als Galerius nach einer weiteren mißglückten Verfolgungsphase den Christen Religionsfreiheit zu gestand) bzw 391 als Theodosius das Christentum zur Staatsreligion machte. In diesen 300 Jahren gab es keine Inquisition oder so was.

Denn auch heute drohen die Fanatiker das Christentum

Du bringst es auf den Punkt. Die Fanatiker. Die lehne ich genauso ab wie Du. Zum Glück sind sie die verschwiendende Minderheit.

Und du kannst keinem Atheisten vorwerfen, er suche nur die negativen Aspekte heraus, solange Christen selbst nur die positiven anbieten!

Ist doch nicht wahr, der Papst hat die Schandtaten der früheren Kirche wiederholt eingestanden und sich entschuldigt. Etliche Evangelische Vereinigungen haben sich bei den Juden für den Luther-antisemitismus entschuldigt usw. usw.

Und welche Vielzahl boshafter Aussprüche ein
charismatisch/demagogischer Mensch namens Jesus von sich gegeben hat, wirst du sicher aus der Bibel wissen und schamhaft verschweigen !

Übertreib aber bitte nicht. Es gibt ein paar Drohungen oder drohende Gleichnisse im NT das stimmt. Aber 1. sollte man die im zusammenhang sehen, und 2. wieviel "Gute" Ausprüche gibt es denn bitte?
Unfair finde ich, dass Du einerseits die Bibel als fantasterei hinstellst, aber andererseits die im NT wenigen negativen stellen plötzlich als sehr wohl von Jesus gesagt hinstellst.

So genug.
Wünsche ein schönes Wochenende.
Gruß,
Marcus

Freitag, der 10. Dezember 2004, 17:01 Uhr
Name: Antijesus
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Je öfter
eine Dummheit wiederholt wird,
desto mehr bekommt sie den Anschein einer Klugheit.
Voltaire (1694-1778, Schriftsteller und Philosoph)

Darum ist das Christentum so erfolgreich.

Freitag, der 10. Dezember 2004, 16:55 Uhr
Name: sonnerie logo
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Homepage: http://sonnerie-sms-logo.site.voila.fr/

See you soon http://sonnerie-sms-logo.site.voila.fr/

Freitag, der 10. Dezember 2004, 16:54 Uhr
Name: ELZOCKO
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Welcher Grausamer Rachegott`????????????

Freitag, der 10. Dezember 2004, 16:54 Uhr
Name: ELZOCKO
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Welcher Grausamer Rachegott`????????????

Freitag, der 10. Dezember 2004, 16:42 Uhr
Name: Holger
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Hallo Marcus

"...sonst hätte es (das Christentum) sich nicht, trotz 300 Jahre grausamer Verfolgung so rasch ausgebreitet und wäre letztendlich nicht eine Religion mit heute ca. 2 Milliarden Anhängern geworden! "

Das kann man auch anders interpretieren Marcus, gerade deswegen hat es sich so rasch ausgebreitet, weil keiner in diesen 300 Jahren aus Angst vor der christlichen Inquisition mehr wagte, sich dem Christentum zu widersetzen. Das
nennt man Zwangschristianisierung. Denn auch heute drohen die Fanatiker das Christentum ihren Anhängern noch mit psychischer "Inquisition", als da sind die verdummenden Drohungen :

Hölle, Teufel, ewige Verdammnis, jüngstes Gericht, Apokalypse, einem drohenden, strafenden Rachegott und Qualen im diesseitigen und "jenseitigem" Leben !

Und welche Vielzahl boshafter Aussprüche ein
charismatisch/demagogischer Mensch namens Jesus von sich gegeben hat, wirst du sicher aus der Bibel wissen und schamhaft verschweigen !

Wer wollte sich all diesem Ungemach, dieser Ungewißheit aussetzen, da treibt die Gläubigen sicherheitshalber christliche verordnete Prophylaxe mit all dem ernsthaften, insbesonder katholischen "Karneval" in den Kirchen !

Und du kannst keinem Atheisten vorwerfen, er suche nur die negativen Aspekte heraus, solange Christen selbst nur die positiven anbieten!

Holger

Freitag, der 10. Dezember 2004, 15:47 Uhr
Name: ELZOCKO
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Letzt endes zeugt es von Eurer
Aroganter Dummheit

Freitag, der 10. Dezember 2004, 15:46 Uhr
Name: ELZOCKO
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Und die Beleidigungen gegen mich
kommen auch noch hinzu

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >