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Sonntag, der 12. Dezember 2004, 21:02 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Fritz,

war bei euch in Feuchtwangen/Crailsheim das Wetter heute auch so truebe wie in Nuernberg?

Wir waren im Waldkindergarten der Tochter und haben die Staende des Weihnachtsbasars von gestern abgebaut. War ganz nett. Ob Jesus wohl einen Basar zu seinem Geburtstag wollte...?

Wenn es aber keines Jesus bedarf, nur des schon wahrhaften Liebesgebotes, warum dann in aller Welt, gibt es doch noch so viel Leid?

Tja, das ist die Frage, die sich irgend wann wohl jeder Mensch stellen sollte. Leid faengt bei mir an, wenn ich andere Leiden sehe, weniger betrifft dies mich selbst. Vielleicht gehoert dazu auch ein gehoeriges Mass an Empathiefaehigkeit?

Empathie:
Bedeutungsmöglichkeiten:

Empathie ist eine grundsätzliche Fähigkeit aller Lebewesen. Sie ist die Schranke zur Unmenschlichkeit und der Kern unseres Menschseins, also auch Kern dessen, was unser Eigenes ist. Wenn aber dieses Eigene verachtet und als nicht zu uns gehörig abgespalten werden muss, kann sich auch die Empathie nicht frei entwickeln. Unsere Fähigkeiten, mit Anderen mitzufühlen, verkümmern. Der Prozess, durch den das Eigene zum Fremden wird, verhindert also, dass Menschen sich menschlich begegnen - mit Anteilnahme, Einfühlungsvermögen und gegenseitigem Verstehen. Statt dessen wird die Abstraktion zur Basis unserer Beziehungen. Der Andere tritt uns nicht als Individuum sondern als Angehöriger einer Gruppe entgegen.

Die Anfänge dieser Entfremdung liegen in der Kindheit. Das wird nirgendwo deutlicher als in dem Satz, den Hitler 1934 bei einer Rede der NS - Frauenschaft formulierte: "''Jedes Kind ist eine Schlacht''" (S. Chamberlain, 1997). Damit drückte er in erschreckend klarer Weise aus, was in westlichen Kulturen auch heute noch oft als unumstößliche Wahrheit angesehen wird: "Dass es eine natürliche Feindschaft gibt, zwischen Säugling und Eltern. Im Kampf der sogenannten Sozialisation muss das Kind dazu gebracht werden, sich dem Willen der Eltern zu unterwerfen. Das Kind muss daran gehindert werden, seinen eigenen Bedürfnissen und Genüssen nachzugehen. Der Konflikt ist unvermeidlich und er muss zum Wohle des Kindes unter Beharrlichkeit der Eltern gelöst werden."

Der Kernsatz ist fuer mich:
Empathie ist eine grundsätzliche Fähigkeit aller Lebewesen.

Darum bin ich Vegetarier. Schau Dir mal Video`s an unter http://www.peta.de
Ich koennte dauerhaft nicht mehr mit einem Partner zusammenleben, der Fleischesser ist.

Weil sich vielleicht wenige selbst lieben? Nein, gerade das Gegenteil, weil sich viele zu sehr selbst lieben, und darum für den anderen keinen Platz mehr ist, nur soviel, als er für das zuständig, was zum eigenen Wohle dient.

Ich setze weniger auf Liebe als auf Verantwortung und Achtung/Respekt. Verantwortung sich selbst und anderen gegenueber. Selbstachtung ist wichtig, um zu lernen, andere zu achten, zu respektieren. Mit Selbstliebe hast das nichts zu tun. Ein Kind wird einem Vater nicht per se Respekt und Achtung entgegenbringen. Der Vater muss sich diesen Respekt verdienen (aber nicht mit koerperlicher Zuechtigung).

Doch eines ist wohl wahr, das eine Liebe, die uneigennützig ist, dennoch zum Vater führt, auch wenn man noch nicht an ihn glaubt.

Diese Forderungen sind zu absolut, zu heroisch. Sie sind von einfachen Menschen nicht zu erfuellen.

Du glaubst zwar nicht ans Jenseits, Dein Glaube, ich schon.

Each to his own!

Und das Jenseits ist so wahr, wie wahr es Tag und Nacht gibt, wie wahr ich und Du lebst.

Das GLAUBST Du nur.

Weisst Du denn nicht, das auch Du ein Träger des Geistes aus Gott bist? Nur erwecken bräuchtest Du ihn, wie es geht, weist Du ja wohl, und ich meine, das tief in Deinem Herzen schon ein wenig Verständnis herrscht, dieses aber durch so manche leidvolle Erfahrungen ein wenig schlummert und in Vergessenheit geraten ist.

Nee. Da taeuschst Du Dich! Scotty hat in meinem Leben keine Bedeutung mehr.

Es besteht dennoch auch im Jenseits die Möglichkeit, sich zu bessern, zu Gott zu wenden, aber um einiges schwerer, weil eben dann jeder Gedanke, ob gut oder schlecht, schon als vollendet darsteht.

Dann haette ich ja noch eine Chance. Auch wenn sie "ackern" bedeutet. :-))) Schaun mer mal...

Ändere Dich jetzt und hier, es wird Dein Schaden nicht sein.

Genau das habe ich getan. Mich geaendert - und Schaden blieb bisher aus.

Doch ich will Dich da keinesfalls zwingen, Du musst selbst davon überzeugt sein.

Ueberzeugt bin ich von meinem Weg, den ich jetzt gehe. Sonst von keinem.

Geboren, Leben, Sterben tut ein jeder für sich, und ob er sich für das Licht oder die Finsternis entscheidet, muss jeder selbst für sich verantworten.

Ich waehle nach meinem Tod die Finsternis :-))))

Wenn Du aber wirklich das lebst, wovon Du schreibst, so meine ich, das es Dich doch einmal zu Gott führen wird, auch wenn Du es jetzt noch nicht einsehen magst.

Ein ethisches Dasein hat absolut nichts mit Goettern zu tun!

Einem voll wiedergeborenen Christen wird wohl schwer etwas beleidigen.

Sag` das Socke, der droht sogar mit Anwalt und Strafgesetzbuch.

Und ich spüre, das der Herr Dich schon bearbeitet...

Nee, das sind bestenfalls die Reste und Ueberbleibsel aus meiner Zeit als tief GLAEUBIGER Christ!

....es braucht halt einige Zeit, und ich hoffe, ich irre mich nicht, wenn ich meine, Dich bald wieder unter den Dienern des Herrns anzufinden.

Aus meiner jetzigen Perspektive wirst Du mich nie und nimmer dort wiederfinden.

...Selbst, wenn dem so wäre, würdest Du es noch nicht öffentlich bekennen, zu sehr lässt es Dein Stolz noch nicht zu.

Man soll niemals nie sagen. Wie schon gesagt. Aus meiner derzeitigen Perspektive...

Vielleicht auch, hast Du ein besseres Herz als ich, und bist eher im "Paradies" denn zusehr, wie schon erwähnt, bin ich trotz meines Glaubens noch schwankend und sehr mit dem Kampfe beschäftigt.

Ich kaempfe nicht mehr mit Hirngespinstern, ich versuche die Realitaet zu leben. Und das eben moeglichst gut.

Sonntag, der 12. Dezember 2004, 17:37 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Übrigens HERBERT FERSTL
Man schreibt nicht Scotty
sondern GOTT

Sonntag, der 12. Dezember 2004, 17:04 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Uebrigens Socke, man schreibt nicht Herr sondern Herrn!

Sonntag, der 12. Dezember 2004, 17:03 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Uebrigens Socke, man schreibt nicht unzähliger sondern Unzähliger!

LOL!

Sonntag, der 12. Dezember 2004, 17:02 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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@ Dr. Eierbart

An den stinkenden Herr Ferstl, der mit seiner Anti-Impf-Angstmache das Leben unzähliger aufs Spiel setzt:

Da hast Du Dir unrecheriert den erstbesten Link aus GOOGLE zu diesem Thema zu eigen gemacht - Dr. Dumpfbacke!

Sonntag, der 12. Dezember 2004, 16:36 Uhr
Name: alex
E-Mail: ammun@nexgo.de
Homepage: http://www.ammun.com/center/dokumente/ammun.htm

hi
interessiert die pyramide des erlösers? wenn ja dann:
www.ammun.com/center/dokumente/ammun.htm
habe da was gefunden, und frage hiermit, was man davon hällt.

Sonntag, der 12. Dezember 2004, 16:22 Uhr
Name: Dr. Eisenbart
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

An den stinkenden Herr Ferstl, der mit seiner Anti-Impf-Angstmache das Leben unzähliger aufs Spiel setzt:

"Aus religiösen Gründen wurden damals in einem Teil der Niederlande überhaupt keine Impfungen durchgeführt - also auch keine Polio-Impfungen, weder mit dem Schluck- noch mit dem Nadel-Impfstoff. Abgesehen davon war dieser Teil der niederländischen Bevölkerung genau so gut gesundheitlich versorgt, gebildet, mit Nahrung und Wohnungen versorgt etc. wie der Rest des Landes. Es kam dort - also mitten im sonst schon Polio-freien Europa - in den Jahren 1992/3 zu einer regionalen Polio-Epidemie, die innerhalb weniger Wochen trotz der relativ kleinen Bevölkerungszahl Dutzende von lebenslang Gelähmten und einige Tote zur Folge hatte."

Sonntag, der 12. Dezember 2004, 14:15 Uhr
Name: laura
E-Mail: laura198010@yahoo.de
Homepage: http://www.Cam-Plattform.de

Hallo!
Super Seite, weiter so.
gruß Laura
Schaut doch mal bei mir rein
www.Cam-Plattform.de

Sonntag, der 12. Dezember 2004, 14:14 Uhr
Name: andreas
E-Mail: hotcam@gmx.de
Homepage: http://www.CamTalkline.de

Hi!
Klasse gemacht
Andy
www.CamTalkline.de
Telefonsex mit Live-Cam

Sonntag, der 12. Dezember 2004, 11:35 Uhr
Name: Dr. Eisenbart
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

An den stinkenden Herr Ferstl, der mit seiner Anti-Impf-Angstmache das Leben unzähliger aufs Spiel setzt:

"Aus religiösen Gründen wurden damals in einem Teil der Niederlande überhaupt keine Impfungen durchgeführt - also auch keine Polio-Impfungen, weder mit dem Schluck- noch mit dem Nadel-Impfstoff. Abgesehen davon war dieser Teil der niederländischen Bevölkerung genau so gut gesundheitlich versorgt, gebildet, mit Nahrung und Wohnungen versorgt etc. wie der Rest des Landes. Es kam dort - also mitten im sonst schon Polio-freien Europa - in den Jahren 1992/3 zu einer regionalen Polio-Epidemie, die innerhalb weniger Wochen trotz der relativ kleinen Bevölkerungszahl Dutzende von lebenslang Gelähmten und einige Tote zur Folge hatte."

Sonntag, der 12. Dezember 2004, 10:05 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
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@ fritzigo

"Wie viele Dinge gibt es, die diese Wissenschaft trotz eifrigen Forschens noch immer nicht recht erklären kann?"

Na das ist doch wohl ganz logisch ! Was soll denn diese naive Feststellung ?? Soll die Wissenschaft alles an einem Tage ergründen ?
Selbst dein "lieber Vater im Himmel" hat das nicht geschafft !

"Genug, auch wenn so einige märchenhafte Theorien aufgestellt werden."
(solltest du da wieder an die Bibel gedacht haben....dann tosenden Beifall !! ) :-))))

So, wenn du diese oberflächliche Behauptung aufstellst, dann nenne diese "märchenhaften" Theorien und begründe welche Recherche du durchgeführt hast , um zu diesem Urteil zu kommen.... oder kannst du diese
Theorien außer mit gepredigten leeren Worten auch wissenschaftlich widerlegen ?? !

Solange du dazu nicht in der Lage bist, ist und bleibt es unüberlegte Dummschwätzei, ohne auch nur den geringsten argumentativen Wert........also laß mal vernünftiges hören, ohne anstelle von Qualität hier Quantität
anzubieten !

Aber nichtstestotrotz sei deine Leistung anerkannt, mit so vielen Worten so wenig zu sagen... alle Achtung, warst du mal Politiker ?

Hältst du Atheisten für so "gut und dummgläubig," sie mit deinem irrationalen unendlichen, zum Gähnen langweiligen,
Statements überzeugen zu können ? Wenn DU das glauben solltest, kannst du daran erkennen, wie leicht man sich im Glauben irren kann!

Holger

Sonntag, der 12. Dezember 2004, 04:51 Uhr
Name: Eczema
E-Mail: iohjhgf@hotmail.com
Homepage: http://eczema.boom.ru

All about eczema ! - http://eczema.boom.ru

Sonntag, der 12. Dezember 2004, 01:48 Uhr
Name: Adipex
E-Mail: loan@send.com
Homepage: http://financing-rv.mail333.com/

Best site!!!

Samstag, der 11. Dezember 2004, 23:14 Uhr
Name: Fritzigo
E-Mail: keine E-Mail
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@Herbert
Wenn es aber keines Jesus bedarf, nur des schon wahrhaften Liebesgebotes, warum dann in aller Welt, gibt es doch noch so viel Leid? Weil sich vielleicht wenige selbst lieben? Nein, gerade das Gegenteil, weil sich viele zu sehr selbst lieben, und darum für den anderen keinen Platz mehr ist, nur soviel, als er für das zuständig, was zum eigenen Wohle dient.

Doch eines ist wohl wahr, das eine Liebe, die uneigennützig ist, dennoch zum Vater führt, auch wenn man noch nicht an ihn glaubt.

Du glaubst zwar nicht ans Jenseits, Dein Glaube, ich schon. Und das Jenseits ist so wahr, wie wahr es Tag und Nacht gibt, wie wahr ich und Du lebst.

Weisst Du denn nicht, das auch Du ein Träger des Geistes aus Gott bist? Nur erwecken bräuchtest Du ihn, wie es geht, weist Du ja wohl, und ich meine, das tief in Deinem Herzen schon ein wenig Verständnis herrscht, dieses aber durch so manche leidvolle Erfahrungen ein wenig schlummert und in Vergessenheit geraten ist.

Es besteht dennoch auch im Jenseits die Möglichkeit, sich zu bessern, zu Gott zu wenden, aber um einiges schwerer, weil eben dann jeder Gedanke, ob gut oder schlecht, schon als vollendet darsteht.
Du glaubst weder an Gott noch an das Jenseits, aber dieser Glaube wird es nicht verhindern, das Du dennoch dich nach dem leiblichen Tode in einem Zustand befindest, wo man sich als selbst erkennt.
Ändere Dich jetzt und hier, es wird Dein Schaden nicht sein. Doch ich will Dich da keinesfalls zwingen, Du musst selbst davon überzeugt sein.

Geboren, Leben, Sterben tut ein jeder für sich, und ob er sich für das Licht oder die Finsternis entscheidet, muss jeder selbst für sich verantworten.

Wenn Du aber wirklich das lebst, wovon Du schreibst, so meine ich, das es Dich doch einmal zu Gott führen wird, auch wenn Du es jetzt noch nicht einsehen magst.

Sehe das in der Bibel, das Leben bringt, das Liebe redet, nicht das, was Verderben und Hass säht, und Du bist schon einen Schritt näher dem Leben gekommen. Es sei denn, Du wählst dieses vermeintliche Nichtexistent sein, doch Du wirst wohl doch Existieren, auch wenn Du es noch nicht zu fassen vermagst!

Denke an diese Worte, vielleicht belächelst Du oder jemand sie noch, aber irgendwann könnte es sein, das man umdenkt.

Es ist auch nicht so, das Gott keinen Humor hat, im Gegenteil, er hat wohl Humor, aber nicht einen, der auf Kosten eines anderen geht. Humor in Liebe gesprochen, ist ja nicht verwerflich, aber alles, was einen anderen verletzen könnte, ist wohl eher aus dem höllischen, als aus dem Himmel. Das mögest Du bedenken, da Du ja im Grunde ein ethisch einwandfreise Dasein führen willst.
Einem voll wiedergeborenen Christen wird wohl schwer etwas beleidigen.

Und ich spüre, das der Herr Dich schon bearbeitet, es braucht halt einige Zeit, und ich hoffe, ich irre mich nicht, wenn ich meine, Dich bald wieder unter den Dienern des Herrns anzufinden.

Mag es Dir jetzt noch als verwerflich und lächerlich erscheinen, doch könnte es Dein Leben positiv verändern. Doch nur dann, wenn Du ihn als das erkannt hast, was er ist.

Liege ich da so falsch? Selbst, wenn dem so wäre, würdest Du es noch nicht öffentlich bekennen, zu sehr lässt es Dein Stolz noch nicht zu.

Vielleicht auch, hast Du ein besseres Herz als ich, und bist eher im "Paradies" denn zusehr, wie schon erwähnt, bin ich trotz meines Glaubens noch schwankend und sehr mit dem Kampfe beschäftigt.

Versuche es wenigstens einmal, alles aus reiner Liebe zu sehen, wenn Du es nicht ohnehin schon tust, dann wird Dir so manches klarer.

Lass Dir Zeit, sei mir aber nicht böse, wenn ich mich da ein wenig im Eifer hineinsteigere, es ist dennoch nicht böse, noch weniger als ein Muss gemeint. Liegt an Dir allein, wie Du es haben willst.

Samstag, der 11. Dezember 2004, 22:46 Uhr
Name: Fritzigo
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Noch was:
Wenn man sich zum Ziele setzt, Gott treu zu sein, ihm zu dienen, also sich als Christ offenbart, heisst dieses noch lange nicht: Glaube an Gott-und somit nie mehr Schwächen,Fehler haben. Oh, nein, gerade dann, merkt man erst recht, wie sehr man noch an sich arbeiten muss. Erst wenn sich jemand voll und ganz unter Gottes Willen stellt, wird man mehr und mehr reiner.
So kann es eben auch sein, das man als Christ dennoch manchmal von seinen Schwächen gezogen wird,und es bedarf eines harten Kampfes, um diese gänzlich abzulegen, je nach dem, wie viel man davon hat.

Gleich wie ein Kind auch nahezu 9 Monate braucht, um im Mutterleibe heranzureifen, so braucht es auch Zeit, um voll geistig wiedergeboren zu sein. Es geschieht dies nach und nach, nicht plötzlich.

Bevor jetzt jemand wieder einwendet, ich würde damit alle Greuel- und andere fragwürdige Dinge der Christen damit rechtfertig versuchen, so sage ich, das dies wohl nicht der Fall ist, sondern dieses eher dazu dient, um so manche falsche Anschauung vom Christ sein abzutun.

Erst wenn man voll und ganz seinen Willen dem Herrn übergeben hat, dann lebt man richtig, und jede Sünde ist einem ein Greuel. Dies aber, das Unterordnen des Willens, hat nichts mit Abhängigkeit, nichts mit einer willenlosen Kreatur zu tun, nein, ganz im Gegenteil, man vermag dann alles, was auch in der Macht des Herrn steht, somit alles, was ihm zu eigen ist.
Und sogar zum Vollbringen von Wundern ist man fähig, freilich nicht als das man sie zur Schau trägt, sondern nur bei Bedarf. Mir ist dies leider noch nicht zu eigen, da ich auch noch sehr im Anfangstadium des Glaubens ich mich befinde, und auch mit manchen, sehr vielen Schwächen zu kämpfen habe, wobei ich nicht immer als Sieger hervortrete, im Gegenteil, manchmal ist eben die Versuchung noch stärker als der Wille.

Dieses wollte ich nur gesagt haben, um eine ev. falsche Vorstellung, die da vielleicht einige haben könnten, zu entkräften.

Eines noch, man muss auch nicht ganz der Welt lebewohl sagen, mit finsterer Miene herumlaufen, und alles verteufeln, nein, im Gegenteil, sondern man sollte sich als prakt. Christ freuen, fröhlich sein, und die Welt mit ihren Schätzen weise benutzen. Und auch das Licht nicht unter dem Scheffel stellen, sondern eben, das das Licht des Glaubens jeden noch so verborgenen Winkel zu erleuchten vermag.

Traurig, das wenige glauben wollen, an den, der in reinster Liebe alles erschuf, und jeden vor dem Verderben retten will. Kein Mensch hat es je gesehen, was der Herr denen gibt, die ihn über alles lieben! Dies, so meine ich, sei wohl mehr wert als alles vergängliche, wo der Geber da unvergänglich!

Was muss man tun, um die Zweifelnden davon überzeugen, das man besser tut, an Jesus zu glauben, und nach seiner Lehre zu handeln?

Ist es so schwer, den zu lieben, der das Leben selbst ist, ist es so schwer, die zu lieben, die die nächsten sind? Man liebt wohl Freunde, man liebt wohl sein eigenes Fleisch und Blut, aber liebt man auch die, die in ihrer Blindheit einen Verletzen?
Vergebt einander, aber zürnt nicht! Und die Welt, wenn auch nur die eigene, wird um vieles besser werden, als sie ist, vor allem, wenn diesem Beispiel viele nachfolgen.

WEnn keiner mehr der grösste sein will, sondern der, der unter uns der grösste ist, dem kleinsten dienen will, aus freien Stücken, dann meine ich wohl, das vieles verwerfliche bald verschwinden wird.

Wenn aber jeder besser,grösser als der andere sein will, so haben und bleiben wir bei dem, was wir jetzt schon haben, den Unfrieden, den Hass, die Verachtung udgl.

Was also soll das, egal wer dies sagt, "der ist blöd, der nicht glaubt, oder der ist blöd, der glaubt?"

Somit will jeder der gescheitere,klügere sein, und selbst der, der sich als klug dünkt, trifft wieder auf einem, der klüger als er ist.

Was aber, ist diese Klugheit, im Anbetracht der Weisheit dessen, dem Erde, Sonne und alle Sterne gehorchen? Der, der die Liebe und Weisheit ist? Da vergeht so manch vermeintliche Klugheit, und man erkennt erst, wie schwach und dumm man eigentlich gegenüber dem Herrn alles Lebens ist.

Wer kann wohl einem Stern, einer Sonne befehlen, ihre Bahn zu ändern? Wer kann Sonnen, Sterne erschaffen, bloss mit seinem Willen? Wo bleibt da diese Klugheit, wer vermag dies wohl zu bewerkstelligen?

Urknall hin und her, wenn es ihn gab, wer hat da diesen ausgelöst? Zufall?
Da wissen selbst die so hoch gelehrten keinen Rat, den sie nehmen an, das diese Ursuppe sich plöztlich, ohne irgendeinen Anlass selbst ausgedehnt hat.

Wenn sich dann aus reinem Zufall zuerst alles gebildet hat, was für ein Zufall, das der Mensch doch denken sprechen fühlen kann? Und was für ein Zufall, das ein Mensch nicht plötzlich wieder zum Tier leiblich wird?

Also, mag es sein, wie es will, ich sehe darinnen wohl die weiseste Ordnung.

Und traurig, das ich wohl wieder keinen davon überzeugen konnte, das Gott der Planer von alle dem ist, was wir sehen.

Es kommt mir fast so vor, als ob ein Kind zu seinen Eltern sagt:"Ich bin nicht von euch, nichts habe ich, ausser mein Aussehen, was euch ähnelt, so meine ich, ich habe mich selbst gezeugt, oder bin ein Produkt des Zufalls. Also, Fleisch, Blut, Geist, alles habe ich nicht durch euch, also, zu was noch brauche ich euch Eltern?Alles, was ich habe, habe ich aus mir, kann ich dem Zufall, dieser Evolution verdanken. Also, zeigt und beweist es mir, das ich aus euch bin, das ich von Dir, Mutter, geboren wurde. Ich glaube es jedenfalls nicht, auch wenn ich noch so viele Beweise habe, das eine Mutter ein Kind gebiert, so meine ich wenigstens, das mir der Beweis dazu fehlt, das ich gerade aus deinem Leibe gekommen wäre."

Samstag, der 11. Dezember 2004, 22:39 Uhr
Name: ELZOCKO
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Übrigens ist es ein Nosens von
HERBERT FERSTL
wenn Er behauptet,
Ich würde mich ja anbieten,
damit Er seinen "Spass habe".
Ne Bodenlose Anmaßung seitens
HERBERT FESTL

Samstag, der 11. Dezember 2004, 22:33 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Wer aber ärgert dieser Geringsten einen,
die an mich (JESUS) glauben,
dem währe besser,
das ein Mühlstein an sein Hals gehängt
und er ersäuft würde im Meer
da es am tiefsten ist.
........................................
Weh der Welt der Ärgernisse halben.
Es muss ja Ärgerniss kommen,
doch weh dem Menschen,
durch welchen Ärgerniss kommt.
MATTHÄUS Kap. 18 Vers 6 -7

Na klar, AndersGLAEUBIGE musst man vernichten und ausrotten. Von denen geht ja eine Gefahr aus. Warum bloß?

Samstag, der 11. Dezember 2004, 22:32 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Fritz,

Ich kenne zwar die Sendung nicht, vielleicht wäre sie sehenswert,da ich trotz meines Glaubens auch an gewissen Stellen im NT so meine Zweifel habe.

Nun ja, das kenne ich von frueher. Jetzt lebe ich zweifellos.

Aber an der Existenz Jesu...

Die steht fuer mich (mehr) zweifellos fest!

...seinen Auftrag, zweifle ich nicht.

Liebe Deinen Naechsten, wie Dich selbst?

Ich habe gelernt, erkannt und begriffen, dass dieser ethische Imperativ aelter als die jesuanische Lehre ist und ich weder an einen Jesus noch an einen Scotty GLAUBEN muss, um ein ethisch moeglichst einwandfreies Dasein fuehren zu koennen. Ein "gutes" Dasein, dass in der Wirkung zu seinen Mitlebewesen und der Umwelt keineswegs dem eines "wahren Christen" nachstehen muss.

Doch im Grunde alles Grundes ist die Wahrheit den doch noch offensichtlich.

In meinem Leben gibt es keine einzige absolute Wahrheit (mehr).

Ja, ich wage es sogar ein wenig zu behaupten, das Bibel=Wort Gottes nicht ganz passend ist, leugne aber nicht das inspirierte der Bibel. Offenbarung Gottes nun, teils ja, aber spez. das AT ist ja mehr ein Geschichtsbuch, vom ausserwählten Volk.
Doch dies tut der Wichtigkeit der Schrift in keinem Falle etwas ab.

Fuer mich ist Scottys Wort zur Lebensanweisung voellig irrelevant.

Wenn man ein Kind badet, so schüttet man auch nur das Badewasser weg, nicht das Kind mit dem Bade!

Ne, aber wenn das Kind mit dem Bade weggeschuettet wuerde (siehe Heilsbotschaft und JenseitsGLAUBEN), dann sehe ich fuer mich das Beduerfnis zu handeln.

Doch ist es nicht ein wenig eines Menschens unwürdig, sich über jemanden, der sich an die Schrift hält, wie eben Elzocko, lustig zu machen?

Ein bischen Spass muss sein und Socke bietet sich ja direkt von selbst an.

Das ist nicht die feine Art, meine ich.
Wer über Gott und seine treuen Diener lacht, dem wird doch einmal sehr zum weinen sein.

Das ist Dein GLAUBE, nicht meiner.

Ja, es mag wohl für die einen lustig sein, doch auch für die anderen, vor allem für den, der im Ernste für seinen Gott auftritt? Eher nicht sonderlich, glaube ich.

Spass und Humor
kommen in der Bibel
halt nicht vor.

Wie viele Dinge gibt es, die diese Wissenschaft trotz eifrigen Forschens noch immer nicht recht erklären kann? Genug, auch wenn so einige märchenhafte Theorien aufgestellt werden.

Richtig. Das sehe ich aber ganz pragmatisch. Vor vielen Jahrhunderten konnte man sich Blitz und Donner nicht erklaeren und schrieb sie Goettern zu. Zum Beispiel Thor. Das deutsche Donnerstag und das (nordische) schwedische Thorsdag gehen darauf zurueck. Deswegen aber auf einen Gott Thor zu schliessen wie Socke aus der westlichen Zeitdatierung "nach Christus" auf die Existenz Jesu schliesst, ist ein Nonsens.
Heute weiss man, was "Blitz und Donner" sind und so wird man in zig-Jahrhunderten wiederum viele heute unerklaerliche Dinge erklaert haben und darueber lachen, was wir heute noch GLAUBTEN. Natuerlich wird es auch in vielen Jahrhunderten noch Unentdecktes geben...

Auf einer Seite eines dennoch von mir sehr geschätzten Menschen, der kritisch Religionen überprüft, las ich mal über die Konstruktion des Auges, das es jeden Ingieneur beleidigen müsste, wenn man dieses ansieht, da die Sehnerven nicht direkt zum Sehzentrum verlaufen, sondern über Umwege. Das aber dieses wohl auch einen anderen Zweck erfüllen könnte, sollte man sich vor Augen führen. Nur, weil man noch nicht weiss, wozu dies gut sein sollte, heisst es noch lange nicht, das es unbedingt ein Pfusch sein muss!

Ich bin Maschinenbautechniker und sage dazu nur: Es gibt viele Wege zum Ziel!

Das Wissen um so viele Dinge ist an und für sich sicher nützlich.

Ja, aber es ist nicht zwingend noetig, um ein ethisch moeglichst einwandfreies Dasein zu fuehren.

Auch wenn es für die sog. Weltweisen eher anstössig ist, erwählt Gott immer diese, die da wenig wissen, aber umsomehr Liebe zu ihm und den Nächsten haben...

Nochmal. Fuer eine Liebe zum Naechsten bedarf es keiner Liebe zu einem Scotty.

...Nun, Jesus hätte es wohl zu verhindern gewusst, das seine Lehre verunstaltet wird. Aber er hat es nicht, aus weisen Gründen....

Somit hat er bewusst Millionen Menschenleben billigend in Kauf genommen und ist alleine deswegen mit Stalin und Hitler auf eine Stufe zu stellen.

Wenn jemand in einem Handwerk ein Meister sein will, wovon er zur Zeit nichts versteht, so muss er sich natürlich dieses Wissen erst aneignen, um mit reden zu könen, ansonsten wird es wohl auch hier heissen, wenn er sich über Dinge informieren will, die er noch nicht versteht:"Werde dem Meister ähnlich, dann wirst auch du dies besser verstehen, den, wenn ich Dir dies jetzt sagen würde, so würdest du es noch nicht fassen."

Doch, als ehemaliger Christ verstehe Dich. Nur, diese Argumentation ist fuer mich sekundaer geworden, weil sie das irdische Leid nie aufwiegen koennte - mit nichts. Wenn wir nicht heute, im Hier und Jetzt "Gutes tun", wann dann? (fuer mich gibts kein Jenseits).

Also kann auch nur der Gottes Wille besser verstehen, der zuerst an Jesus glaubt, und dann danach handelt, so wird es ihm klarer und klarer.

Jo, frueher war mir vieles sonnenklar. Heute ist mir alles klar.

Glaubt man aber überhaupt nicht, so wird es wohl sehr schwer sein, denn dann verliert das gelehrte an Bedeutung, weil die Basis fehlt.
Hast Du dies ein wenig nachvollziehbar verstanden?

Na klar. Dennoch wuerde und koennte ich NIE mehr meinen Standpunkt wechseln. Wozu auch?

Übrigens, habe ich mal in die offene Steckdose gelangt, ohne das es mich elektrisierte.

Ich auch... :-))))

Samstag, der 11. Dezember 2004, 22:10 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


AN HERBERT FERSTL.
––––––––––––––––––––-
Wer aber ärgert dieser Geringsten einen,
die an mich (JESUS) glauben,
dem währe besser,
das ein Mühlstein an sein Hals gehängt
und er ersäuft würde im Meer
da es am tiefsten ist.
........................................
Weh der Welt der Ärgernisse halben.
Es muss ja Ärgerniss kommen,
doch weh dem Menschen,
durch welchen Ärgerniss kommt.
MATTHÄUS Kap. 18 Vers 6 -7

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >