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Samstag, der 18. Dezember 2004, 12:55 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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...kann ich ja einigermassen nachvollziehen, und da scheinst du vielen, auch meiner Wenigkeit ein wenig vorraus zu sein.

Es geht nicht darum, jemanden VORAUS zu sein (oder hinterher zu sein), sondern um verantwortliches Handeln, sich und anderen gegenueber. Das ist erzieherisch konditionierbar und erlernbar.
Das hat auch wenig mit "aufrecht gehen" oder "in den Spiegel schauen koennen" zu tun. Das konnte Adolf Hitler sicherlich auch.
Jeder hat ethische Fundamente, auf die er weitere ethische Praemissen aufbaut, respektive in sein Leben (und das der Familie) integriert.

Samstag, der 18. Dezember 2004, 11:28 Uhr
Name: ELZOCKO
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Leider ist die Bibel KEIN
angebliches Märchenbuch

Samstag, der 18. Dezember 2004, 11:25 Uhr
Name: Holger
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Ja ja Märchen, so recht was für´s kleine Fritzchen !

"Märchen (zu Mär, von althochdeutsch maren: verkünden, rühmen), Erzählung mit phantastisch-wunderbaren Elementen ohne raumzeitliche Festlegung, zu deren Personal Zauberer, Engel, Teufel, Hexen, Feen, Gnome, Geister, Zwerge, Riesen, Drachen, redende Tiere, eingreifende Naturgewalten verwunschene Menschen etc. gehören. Zumeist wird auf Figurenebene ein typisierender Kampf von Gut gegen Böse ausgetragen, wobei am tröstlichen Ende zumeist das Gute siegt."

Übereinstimmungen mit der Bibel sind rein zufällig !

"Märchen," Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2000. © 1993-1999 Microsoft Corporation.

Samstag, der 18. Dezember 2004, 11:00 Uhr
Name: Holger
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Hi Fritzigo
alter Märchenerzähler :-)))

"Doch bei näherem Betrachten erkennt man wohl auch im AT die Liebe"

Ich gehe mal davon aus, daß du die Liebe dessen meinst, den manche Gott nennen.
Nun betrachte ich die Bibel (AT) immer mal näher, habe aber noch nichts dergleichen gefunden ...ganz im Gegenteil !!!

Machst du mal ein Spielchen mit ?

Du nennst mir biblische Aussagen aus dem AT über die Liebe Gottes
und ich stelle dem immer eine biblische Bosheit Gottes im AT gegenüber !
(Jeder kann sich daran beteiligen !)

Ma sehen wer länger mitmachen kann !
Bedingung Biblische Texte ( da ja inspiriertes Gottes Wort !!) muß wörtlich genommen werden, ohne Deutung und "zwischen den Zeilenleserei ", das kann der "liebe Vater im Himmel" nämlich gar nicht leiden !
Bin echt gespann, ob du kneifen wirst !
lets go

Holger

Samstag, der 18. Dezember 2004, 01:42 Uhr
Name: Fritzigo
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Himmel und Hölle

Himmel und Hölle - von Lena Lieblich
(nach einem Märchen)

Es war einmal ein frommer Bruder, der sich mit asketischen Übungen beschäftigte. Seine Absicht war es, eines Tages in den Himmel zu kommen. Diese Absicht war aber auch gleichzeitig ein Motiv für seine Handlungen. Das Ziel erschien ihm jedoch manchmal sehr abstrakt. Dann war er mit Zweifel erfüllt.
„Ist es wirklich im Himmel so schön, daß sich auch all die frommen und selbstlosen Taten lohnen?“ – oder „leb’ ich am Leben vorbei?“ Die Zweifel kamen immer öfter, und in seiner seelischen Not wandte er sich im Gebet an den lieben Gott und sprach: „Zeig mir doch bitte einmal den Himmel und laß mich auch einen Blick in die Hölle werfen, damit sie mir als abschreckendes Beispiel dient!“
Der liebe Gott, der diesen Bruder, wie auch alle anderen Menschen, sehr gern mochte, erfüllte ihm diesen Wunsch sofort und fragte ihn: „Was willst Du erst sehen, den Himmel oder die Hölle?“ Der Bruder überlegte kurz und sagte: „Zeig mir erst die Hölle, damit der Himmel-Nachgeschmack dann länger bei mir anhält!“ So geschah es, daß er sofort entrückt wurde an einen anderen Ort.
Es war aber nicht dunkel. Nach Schwefel und Rauch roch es auch nicht. Es war anders, als er sich die Hölle vorstellte. Er sah einen wunderschönen großen Speise-Saal mit vielen Bänken und Tischen. Auf den Tischen standen wohlduftende, leckere Speisen, und auf den Bänken saßen Menschen. Als er die Personen genauer betrachtete, erschrak er. Alle waren bis auf die Knochen abgemagert, bleich und ausgemerkelt. Es war ein Bild des Jammers.
Er überlegte, warum die Leute nicht von den leckeren Speisen nahmen und aßen. Da sah er gerade wieder einen, der es probierte. Neben dem Teller hatte jeder einen sehr langen Löffel liegen. Diesen Löffel lud sich die Person nun auf und wollte damit in den Mund. Der Löffel war aber viel länger als sein Arm, sodaß er bestenfalls am Ohr vorbei, aber nie in den Mund traf. Eine stimme sagte ihm, in der Mitte sind die Löffel glühend heiß, so daß man sie nur ganz hinten anfassen kann.
Nun wurde ihm auch klar, welch ein fürchterlicher Ort die Hölle ist: Vor gefüllten Tellern nicht essen können! Ihm genügte das, was er gesehen hatte und er sagte: „Jetzt würde ich gerne den Himmel sehen!“
Augenblicklich erfolgte ein kurzer Szenenwechsel. Zu seinem Erstaunen sah er wieder denselben Saal vor sich, dieselben Bänke, dieselben gut duftenden Speisen, nur in diesem Saal saßen an den Tischen glückliche, wohlgenährte, freudig lachende Menschen.
Aha, dachte er sich, hier werden die Löffel wahrscheinlich in der Mitte nicht glühend sein. Die Stimme des unsichtbaren Erklärers sagte sofort: „Auch hier sind dieselben Löffel mit den glühenden Stielen in der Mitte.“ Dann, dachte er sich, müssen die Löffel kürzer sein, und er beobachtete die Leute ganz genau.
Er sah, wie einer den Löffel in die Hand nahm und etwas von den köstlichen Speisen auflud und gar nicht versuchte, es sich selbst in den Mund zu stecken, sondern seinen Nachbarn fragte: „Darf ich Dir ein Stückchen geben?“ Er nickte und dann fütterte er ihn.
Auch an den anderen Tischen konnte er dieselbe Praxis beobachten. einer fütterte den naderen mit dem Löffel, und der andere sagte Dankeschön, und alle waren glücklich, lachten und waren zufrieden.
Als er das so erkannt hatte, blendete sich das Bild wieder aus und er saß ganz gerührt da. Wurde ihm doch beqwußt, daß Himmel und Hölle beides gleichzeitig schon hier auf der Erde sind. Daß mit egoistischen Motiven eine Hölle geschaffen wird, oder mit freudig gebendem Herzen ein Himmel bereitet wird.
Aber noch eines war ihm bewußt geworden: Hatte er doch in der Vergangenheit seine guten Taten unter dem Motiv gemacht, irgendwann in den Himmel zu kommen. Jetzt, so nahm er sich vor, wollte er das Gute tun, in dem Bewußtsein, daß die Seele des Nächsten Hunger hat, und daß er ihm ein Stück geistiges Brot reicht, aber nicht, um in den Himmel zu kommen, sondern um hier, jetzt ein Stückchen Himmel zu schaffen.


Samstag, der 18. Dezember 2004, 00:47 Uhr
Name: Fritzigo
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Was aber spricht, Dear Herbert, dagegen, zwischen den Zeilen zu lesen?

Samstag, der 18. Dezember 2004, 00:45 Uhr
Name: Fritzigo
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Lieber Herbert,

kann ich ja einigermassen nachvollziehen, und da scheinst du vielen, auch meiner Wenigkeit ein wenig vorraus zu sein.

Samstag, der 18. Dezember 2004, 00:13 Uhr
Name: wholesale italian charm
E-Mail: addse@mail.ro
Homepage: http://www.jewelry-n-gifts.com/Top/ThematicJewelry/ItalianCharms/ItalianCharmsWholesale/cheapwholesaleitalian_charm.html

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Freitag, der 17. Dezember 2004, 22:05 Uhr
Name: ELZOCKO
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HERBERT FERSTL
Dann hör mit Dein "Rumgefurze" mal auf.
Loooooooooool

Freitag, der 17. Dezember 2004, 20:52 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Aber dazu gäbe es einen passenden Spruch aus dem Bibel-Buch.

Das weiss ich, aber das ewige Herumgefurze, dass nur die "wahren Christen" die "wahren Humanisten" seien, lascht mich dermassen an...

...so dass ich nicht anders konnte! :-)))

Freitag, der 17. Dezember 2004, 19:56 Uhr
Name: Fritzigo
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@Herbert,
Soll ich Dir mal meine ehrenamtlichen Aktivitaeten aufzaehlen? Soll ich mal meine Spendenquittungen der letzten Jahre aufaddieren? Soll ich Dir erzaehlen, wem ich alles persoenlich geholfen habe? Und weisst Du was? Den Begriff Humanist moechte ich nicht mal geschenkt haben!
So so, ich wusste ja, das Du ein gutes Herz hast- Aber dazu gäbe es einen passenden Spruch aus dem Bibel-Buch.

Freitag, der 17. Dezember 2004, 19:52 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Doch bei näherem Betrachten erkennt man wohl auch im AT die Liebe....

Aber nur zwischen den Zeilen! LOL.

Freitag, der 17. Dezember 2004, 19:51 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Wie so was ablaeuft: http://www.zeit.de/2004/23/MissionareNigeria

Zwischen MissionareNigeria gehoert ein so genannter UNTERSTRICH:

Freitag, der 17. Dezember 2004, 19:50 Uhr
Name: Fritzigo
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@Marcus
Und da gibt es sehr viele Christen, die wie ich mit dem AT nicht viel anfangen können, und sich nur nach der Lehre Jesu richten, eben die Lehre der Liebe.
Na, vollkommen wahr. Doch bei näherem Betrachten erkennt man wohl auch im AT die Liebe.

Freitag, der 17. Dezember 2004, 19:49 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Hej Marcus,

der Stern titelt seit gestern in seiner Serie über die 6 Weltreligionen über das Christentum: Die Lehre der Liebe.

Den Unterschied zwischen Lehre/Theorie und Wirklichkeit brauche ich Dir hoffentlich nicht zu erklaeren. Abgesehen davon, dass auch im STERN genug unrecherchierter Scheiss steht.

Da bedarf es eigentlich keiner Worte mehr.

Das stimmt! :-))

Aber trotzdem:

Hab` ich`s mir doch gedacht :-))

So gut es geht in einem für dieses Thema kurzen Artikel, wird angeführt das nur wenige, damals leider Mächtige Verbrecher, die Kirche mit dem Staat verbandelten und den christlichen Grundsatz und die Lehre Jesu gnadenlos missbrauchten und ins Gegenteil verkehrten.

Lies z.B. die „Kriminalgeschichte des Christentums“ von K. Deschner, wenn Du ueber zahlreiche weitere GLAEUBIGE Verbrecher zusaetzliche Information benoetigst.

Ich will die Atheisten ja nicht erschrecken, aber entgegen Eurer immer wieder geposteten Meinung stellt der Stern auch klar fest, dass das Christentum zwar in Westeuropa leicht zurück geht, weltweit allerdings einen starken Zulauf hat.

Ich weiss zwar nicht, wer das je von uns gepostet haette, aber zumindest mir war dies bekannt. Wie so was ablaeuft: http://www.zeit.de/2004/23/MissionareNigeria
Ich bezweifle aber, dass dies der STERN „festgestellt“ hat. Bestenfalls hat er darueber berichtet. Bekannt ist auch, dass gerade der Zulauf der Religionen besonders dort stark ist, wo wenig Bildung und viel Armut herrschen. Vielleicht ist es aber dort auch so, dass gerade die, die NICHTS (oder kaum) was zu verlieren haben, die Bedingungen der jesuanischen Lehre bestens erfuellen: "Keiner von euch kann mein Juenger sein, der nicht auf alles verzichtet, was er besitzt". Einen Narren nennt Jesus den, der sich seiner Schaetze ruehmt, und er lehrt, ein Kamel gehe leichter durch ein Nadeloehr, als ein Reicher ins Reich Gottes (Lk. 12,33 und 14,33 sowie Mk. 10,25).

Die Beteiligung an Kirchentagen, der Zustrom Zehntausender Jugendlicher aus ganz Europa zu den jährlichen Traffen der Taize-Bruderschaft und vor allen das karitative Engagement vieler Menschen und Kirchengemeinden zeigen die Vitalität dieses gelebten Christentums.

Das wird auch in 500 Jahren noch so sein. Die Dummen sterben halt nie aus…

In ihm ist noch immer die Nachfolge des Gekreuzigten Leitkultur des Lebens: Hinwendung zum Nächsten, Hilfe für den Schwachen, Halt geben und Halt finden in der Gemeindschaft….

…andere Menschen missionieren mit staatlicher Unterstuetzung, indigenen Voelkern ihre kulturelle Identitaet rauben, das Vermoegen der Kirchen vermehren, NichtGLAEUBIGE diskriminieren und stigmatisieren…
Tja, wer sowas braucht?

Das Leben also nach dem Prinzip der Liebe zu führen, nicht dem des Machtzuwachses oder Gewinns.

Schoen, dass Du_ nach diesen Prinzipien lebst: "Keiner von euch kann mein Juenger sein, der nicht auf alles verzichtet, was er besitzt". Einen Narren nennt Jesus den, der sich seiner Schaetze ruehmt, und er lehrt, ein Kamel gehe leichter durch ein Nadeloehr, als ein Reicher ins Reich Gottes (Lk. 12,33 und 14,33 sowie Mk. 10,25).

Noch immer wirkt diese Gruppe auch in der Gesellschaft als Ferment, ficht für Humanisierung, findet sich nicht ab mit dem Status quo der „gottverdammten Wirklichkeit“(Eugen Drewermann), sondern beharrt auf der Widerlegung allen Hasses durch Liebe.“

Gilt gleichfalls fuer andere Gruppen. Ist zwar schoen, dass es auch unter den Millionen Taufscheinchristen ein paar „weiße Schafe“ gibt, ist aber nicht zwingend originaer. Soziale Verantwortung und altruistisches Handeln sind unabhaengig von Religiositaet. Der religioese Mensch ist nicht hilfsbereiter, als der atheistische oder andersglaeubige (siehe christlichen Matze weiter hinten im GB). Und stets gab es unzaehlige Menschen, die die Illusion theistischer Religionen beiseite legten und trotzdem ein ethisches Leben gefuehrt haben. Sie wurden von humanistischen Idealen und moralischen Werten inspiriert. Unter Gebrauch ihres Wissens um „gut“ und „schlecht“ haben sie eine tiefgehende Wertschaetzung fuer ein anstaendiges Leben kultiviert, einschliesslich eines Gefuehls von Gemeinschaft mit anderen Menschen, und sie haben sich sozialen Diensten, der Wohlfahrt und der Gerechtigkeit hingegeben. Nichts Neues also. Nur - das Christentum versucht oftmals, solches Handeln in ihren Reihen als etwas Besonderes darzustellen. Ausserdem scheinen unter dem Begriff Humanismus oft verschiedene Wertvorstellungen zu existieren. Ich nenne als Beispiel nur mal Patientenverfuegungen/aktive Sterbehilfe auf der einen Seite und die Hospizbewegung auf der anderen. Beide berufen sich darauf, human sein/handeln zu wollen.

Und genau solche Menschen, die wahren Humanisten,...

So, so, das also sollen die wahren Humanisten sein….LOL!
Soll ich Dir mal meine ehrenamtlichen Aktivitaeten aufzaehlen? Soll ich mal meine Spendenquittungen der letzten Jahre aufaddieren? Soll ich Dir erzaehlen, wem ich alles persoenlich geholfen habe? Und weisst Du was? Den Begriff Humanist moechte ich nicht mal geschenkt haben!

…schert ihr selbsternannten Humanisten über einen Kamm mit Verbrecherischen Geistlichen die sexuell Missbrauchen und wollt ihnen Verbrechen der Kirche vorwerfen…

Eine Ideologie – und Religionen sind das per definitionem - ist fuer mich nur so gut, wie ihr schwaechstes Glied! Und nicht, wie sie auf dem Papier aussieht. Wer mit so hehren Idealen, wie die Christen, in die Welt hinausposaunt, muss sich auch daran messen lassen.
Ihr Christen messt doch den Marxismus/ Kommunismus auch an seinen Toten und nicht an seinen Idealen.

...die nicht mal mehr ihre Urgroßeltern erlebt haben.

Das haben irgendwann in naher Zukunft die Neonazis auch nicht mehr erlebt und bleiben (zum Glueck) dennoch verboten/ueberwacht.

Dafür würde ich mich schämen.

Mach das. Das wuerde ich auch tun, wenn ich noch wie frueher Christ waere!

Freitag, der 17. Dezember 2004, 19:14 Uhr
Name: Stinksocke
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Mooshammer, Dosammer, Dosenpfand und Homoehe. Laizismus und Wahnsinn. Gehubt wird später. Leben jetzt, anders und wo? Das weiß doch nur der Regenbieger! Rutscht mir doch der Tüte rüber! Klaro Caro weggeschrumpft? Mit harter Brust in weichem Salamidunst! Wo? Bei der Post!

Freitag, der 17. Dezember 2004, 18:29 Uhr
Name: Marcus
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Das freut mich ja, dass ich noch ein Lob zum Wochenende von Dir bekomme, Herbert.
Und da gibt es sehr viele Christen, die wie ich mit dem AT nicht viel anfangen können, und sich nur nach der Lehre Jesu richten, eben die Lehre der Liebe.

Das mit der Rechtschreibung darf ich hoffentlich als Scherz auffassen. Wir sind ja hier in keinem Semantik- oder Linguistenforum :-) (Wahrscheinlich auch falsch geschrieben..)

Komisch - ausser den Christen hier im GB spricht niemand von Humanisten....

Naja, leicht schmunzel, die Seite hier, bei der Du ja auch mitarbeitest nennt sich "Der Humanist", nur so nebenbei..

Wünsche ein schönes Wochenende,
Marcus

Freitag, der 17. Dezember 2004, 18:01 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Marcus,

...was dagegen hast das ich oder andere nach dem Gebot der Liebe leben...

Ich hoffe, Du bist nicht bei Socke in die Rechtschreibschule gegangen. :-)))
Es heisst richtig: "...dagegen hast, dass ich...". Aber das nur nebenbei.

Ansonsten vollste Zustimmung. Wie ich schon oft sagte: Wenn schon Christsein, dann richtig. Alles andere waere Wischi-Waschi und entgegen der jesuanische Lehre:

"Liebe deinen Naechsten wie dich selbst (Mt. 22,39). "Verkauft euren Besitz und gebt ihn den Armen". "Keiner von euch kann mein Juenger sein, der nicht auf alles verzichtet, was er besitzt". Einen Narren nennt Jesus den, der sich seiner Schaetze ruehmt, und er lehrt, ein Kamel gehe leichter durch ein Nadeloehr, als ein Reicher ins Reich Gottes (Lk. 12,33 und 14,33 sowie Mk. 10,25). Wiederholt spricht Jesus vom "ungerechten Mammon", vom "Betrug des Reichtums".

Ganz ehrlich, das find ich supertoll, dass Du so lebst!

Freitag, der 17. Dezember 2004, 17:52 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Und das ich von selbsternannten (oder möchtegern) Humanisten rede...

Komisch - ausser den Christen hier im GB spricht niemand von Humanisten....

Freitag, der 17. Dezember 2004, 17:51 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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dann ist es eine sehr gute Idee, um der Millionen toten Frösche zu gedenken.

Und ein Schelm ist, wer dabei Schlecht... aeh... an einen religioesen Narr denkt, der sich fuer seine persoenliche GLAUBENSueberzeugung hat hinrichten lassen. Eines weiss ich genau - so bescheuert werd` ich nie sein :-)))

Freitag, der 17. Dezember 2004, 17:49 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Seit ich Christ bin kenne ich übrigends keinen Frust mehr :-)

Geht uns genau so. Seit wir Atheisten sind. :-)))

Freitag, der 17. Dezember 2004, 16:28 Uhr
Name: Marcus
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Hallo Holger,
mit ein wenig Genugtuung nehme ich wahr, dass Dir offenbar nichts besseres zu dem Stern-artikel einfällt. Noch dazu, wo der Stern doch alles andere als ein pro-Christentum-Blatt ist.
grins auch
Seit ich Christ bin kenne ich übrigends keinen Frust mehr :-)
Und das ich von selbsternannten (oder möchtegern) Humanisten rede, trifft den Nagel offenbar auf den Punkt, wenn Du schon was dagegen hast das ich oder andere nach dem Gebot der Liebe leben.
Seis drum..
Grüße,
Marcus

Freitag, der 17. Dezember 2004, 16:19 Uhr
Name: Fritzigo
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Na, so wie der Mensch denkt, spricht, schreibt, so ist er. Und die seltsame Ausdrucksweise so mancher hier eintragenden zeigt, wessen Geistes Kind sie leider sind. Do kaust freili nix mocha, oda do?

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >