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Sonntag, der 19. Dezember 2004, 16:04 Uhr
Name: Fritzigo
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NA, jetzt werde ich wohl wieder als "unglaubwürdig" und Wortbrecher verurteilt, weil ich entgegen meinem Schreiben mich doch gedrängt sehe, kurz ein paar Worte zu verlieren.:-))

So viele Fragen, soviels, was zu beantworten wäre, wo aber, sollte man da anfangen?

@Holger,

Selbstbewusstein, erkläre mir mal diesen Begriff näher, den da sieht mein christlicher eingeschränkter Horizont nicht das, was so manche darinnen erkennen!

Also, willst Du ein Spielchen wagen, das aber schon von Dir selbst als gewonnen befunden wird, nicht wahr?

Du willst also die Liebe erkennen, die Du selbst zugebst, nicht zu haben, in dem ich Dir Stellen aus dem AT nenne woraus die Liebe spricht? Das ist wohl nicht sonderlich leicht, aber einen Versuch sei es doch wert, den ansonsten es ja wieder heissen würde:" seht her, jetzt weis er nicht mehr weiter, und flüchtet sich in Ausreden, weil er nichts finden kann. Welch garstiger Lügner wohl dieses gesammte Christenpack darstellt!"
Wozu aber solche Wortglaubereien, wozu im Gericht des Alten verharren, wo doch die zu uns gekommene Liebe im Fleische wandelnt, vom Mussgesetz befreite?
War es nicht Liebe, die Gottes Volk aus der Knechtschaft befreite, und sie in der Wüste speiste? War es nicht Liebe, die gegen alles falsche böse eiferte, aufdas die Ungerechten nicht zu sehr überhand nehmen, und den gerechten schaden? War es denn nicht Liebe, die die 10 Gebote entsandte, um den Weg zu zeigen, wie man leben soll, um ins Paradis zu gelangen?
War es nicht liebe, die alle aus dem Tode befreite, und somit Grundlage für das NT gab? "Siehe ich mache alles neu"
War es denn nicht liebe, die jedem verlorenen Nachgeht, und hinter so mancher scheinbaren Ungerechtigkeit, Leiden steckt, aufdass er gerettet wird vom ewigen Tode? Und war es nicht Liebe, die jedem die freie Entscheidung lässt, ob er für oder gegen Gott handelt?
Um aber diese Stellen zu finden, die von Liebe zeugen, muss man schon ein wenig der Liebe haben, den gleiches und gleiches gesellt sich gern, wie ihr da zu sagen pfleget, und wer in Bosheit, Lüge lebt, der wird seinesgleichen wohl überall finden!
Also, werde Du erst zur Liebe, um die Liebe zu begreifen, dann kannst Du sie erkennen.

Es steht Dir, lieber Holger frei, Bosheiten des Gottes zu nenen, aber frage Dich ernstlich, ob dies dich weiterbringt?

3. Kapitel

[HGt.01003,00] So sprach der Herr zu und in mir für jedermann, und das ist wahr, getreu und gewiß:

[HGt.01003,01] Ich bin ein guter Wirt; auch nicht ein Brosame geht verloren. Wer sein Kapital bei Mir anlegt, dem wird es hohe Zinsen bringen, und es wird in Meinem Herzen intabuliert bleiben, und die Zinsen werden wachsen in alle Ewigkeiten der Ewigkeiten. Blick' empor, du Tor, und schaue den Sternenhimmel an! Wer hat je die Sonnen gezählt, deren Zahl kein Ende hat, und die Erden alle, die Ich um sie zu Tausenden bei jeder einzelnen geschaffen habe?! Und Ich sage dir, der Ich wahrhaftig und getreu bin in jeglichem Meiner Worte: Um einen Pfennig gebe Ich eine Erde und um einen Trunk frischen Wassers eine Sonne. Wahrlich, Ich sage dir: Der geringste Dienst der Nächstenliebe wird auf das ungeheuerste, unaussprechlichste belohnt werden!

[HGt.01003,02] Du fragst Mich, ob wohl überall auch Menschen seien, wie hier auf der Erde, die du bewohnst, und Ich sage dir: Ja, es gibt überall Menschen, die aus Meinen Eingeweiden hervorgehen und Mich erkennen nach der Art der Eingeweide; und die aus Meinen Händen hervorgehen und Mich erkennen an Meinen Händen; und die aus Meinen Füßen hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Füßen; und die aus Meinem Kopfe hervorgehen und Mich erkennen nach Meinem Kopfe; und die aus Meinen Haaren hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Haaren; und die aus Meinen Lenden hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Lenden; und überhaupt die aus allen und jeden Einzelteilen Meines Leibeswesens hervorgehen und Mich danach erkennen. Und ihr Leben und ihre Seligkeit entspricht dem Teile, aus dem sie hervorgegangen, und sie sind alle Meine Geschöpfe, die Mir lieb sind; denn Ich bin ganz Liebe und bin überall die Liebe Selbst.

[HGt.01003,03] Aber die Menschen dieser Erde rief Ich aus dem Zentrum Meines Herzens hervor und schuf sie vollkommen nach Meinem Ebenbilde, und sie sollten nicht nur Meine Geschöpfe, sondern Meine lieben Kinder sein, die Mich nicht als Gott und Schöpfer, sondern nur als ihren guten Vater erkennen sollen, der sie nach kurzer Prüfungszeit wieder ganz zu Sich nehmen will, damit sie da alles haben sollen, was Er Selber hat, und bei Ihm wohnen möchten ewiglich und mit Ihm herrschen und richten möchten das All. Aber siehe, alle Meine Geschöpfe lieben Mich als ihren Schöpfer in dankbarer Freude ihres Daseins; aber Meine Kinder wollen ihren Vater nicht und verschmähen Seine Liebe!

[HGt.01003,04] Siehe, Ich bin traurig, wenn Ich sehe, wie stündlich Tausende und tausendmal Tausende dahinwelken und sterben! Oh, wenn Ich ihnen doch nur helfen könnte! Ist es nicht traurig, wenn der Allmächtige nicht helfen kann?!

[HGt.01003,05] Du fragst Mich schon wieder, wie denn das möglich sei? O ja, sage Ich dir, das ist sehr möglich! Siehe, alle Meine Geschöpfe hängen an Meiner Macht, aber Meine Kinder hängen an Meiner Liebe! - Meine Macht gebietet, und es geschieht; aber Meine Liebe wünscht nur und gebietet in aller Sanftmut den freien Kindern, und die freien Kinder verstopfen ihre Ohren und wollen nicht das Angesicht ihres Vaters schauen. Daher, weil sie frei sind, wie Ich es bin, kann Ich ihnen nicht helfen, wenn sie es nicht wollen. Denn Meine Macht geht über alles; aber Mein Wille ist Meinen Kindern untertan. Dieses aber soll sich jeder hinter die Ohren schreiben: Ich bin euer Vater, bin aber auch euer Gott, und außer Mir ist keiner mehr. Wollet ihr Mich als Vater - oder als Gott? Eure Taten werden Mir die entscheidende Antwort geben.

[HGt.01003,06] So merket es denn: Die Liebe wohnt nur im Vater und heißt der Sohn. Wer diese verschmäht, der wird der mächtigen Gottheit anheimfallen und wird seiner Freiheit auf ewig beraubt werden, und der Tod wird sein Anteil sein; denn die Gottheit wohnt auch in der Hölle, aber der Vater wohnt nur im Himmel. Gott richtet alles nach Seiner Macht; aber die Gnade und das ewige Leben ist nur im Vater und heißt der Sohn. Die Gottheit tötet alles; aber der Sohn oder die Liebe in Mir hat Leben, gibt Leben und macht lebendig.

[HGt.01003,07] Dieses alles sagt der gute Wirt und der sparsame Vater allen Seinen Kindern, damit sie sich bessern sollen, um einst das Erbe zu nehmen, das Ich ihnen von Ewigkeit so treulich bereitet und aufbewahrt habe.

Aus Lorber, Haushaltung Gottes

Sonntag, der 19. Dezember 2004, 15:58 Uhr
Name: Fritzigo
E-Mail: keine E-Mail
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NA, jetzt werde ich wohl wieder als "unglaubwürdig" und Wortbrecher verurteilt, weil ich entgegen meinem Schreiben mich doch gedrängt sehe, kurz ein paar Worte zu verlieren.:-))

So viele Fragen, soviels, was zu beantworten wäre, wo aber, sollte man da anfangen?

@Holger,

Selbstbewusstein, erkläre mir mal diesen Begriff näher, den da sieht mein christlicher eingeschränkter Horizont nicht das, was so manche darinnen erkennen!

Also, willst Du ein Spielchen wagen, das aber schon von Dir selbst als gewonnen befunden wird, nicht wahr?

Du willst also die Liebe erkennen, die Du selbst zugebst, nicht zu haben, in dem ich Dir Stellen aus dem AT nenne woraus die Liebe spricht? Das ist wohl nicht sonderlich leicht, aber einen Versuch sei es doch wert, den ansonsten es ja wieder heissen würde:" seht her, jetzt weis er nicht mehr weiter, und flüchtet sich in Ausreden, weil er nichts finden kann. Welch garstiger Lügner wohl dieses gesammte Christenpack darstellt!"
Wozu aber solche Wortglaubereien, wozu im Gericht des Alten verharren, wo doch die zu uns gekommene Liebe im Fleische wandelnt, vom Mussgesetz befreite?
War es nicht Liebe, die Gottes Volk aus der Knechtschaft befreite, und sie in der Wüste speiste? War es nicht Liebe, die gegen alles falsche böse eiferte, aufdas die Ungerechten nicht zu sehr überhand nehmen, und den gerechten schaden? War es denn nicht Liebe, die die 10 Gebote entsandte, um den Weg zu zeigen, wie man leben soll, um ins Paradis zu gelangen?
War es nicht liebe, die alle aus dem Tode befreite, und somit Grundlage für das NT gab? "Siehe ich mache alles neu"
War es denn nicht liebe, die jedem verlorenen Nachgeht, und hinter so mancher scheinbaren Ungerechtigkeit, Leiden steckt, aufdass er gerettet wird vom ewigen Tode? Und war es nicht Liebe, die jedem die freie Entscheidung lässt, ob er für oder gegen Gott handelt?
Um aber diese Stellen zu finden, die von Liebe zeugen, muss man schon ein wenig der Liebe haben, den gleiches und gleiches gesellt sich gern, wie ihr da zu sagen pfleget, und wer in Bosheit, Lüge lebt, der wird seinesgleichen wohl überall finden!
Also, werde Du erst zur Liebe, um die Liebe zu begreifen, dann kannst Du sie erkennen.

Es steht Dir, lieber Holger frei, Bosheiten des Gottes zu nenen, aber frage Dich ernstlich, ob dies dich weiterbringt?

3. Kapitel

[HGt.01003,00] So sprach der Herr zu und in mir für jedermann, und das ist wahr, getreu und gewiß:

[HGt.01003,01] Ich bin ein guter Wirt; auch nicht ein Brosame geht verloren. Wer sein Kapital bei Mir anlegt, dem wird es hohe Zinsen bringen, und es wird in Meinem Herzen intabuliert bleiben, und die Zinsen werden wachsen in alle Ewigkeiten der Ewigkeiten. Blick' empor, du Tor, und schaue den Sternenhimmel an! Wer hat je die Sonnen gezählt, deren Zahl kein Ende hat, und die Erden alle, die Ich um sie zu Tausenden bei jeder einzelnen geschaffen habe?! Und Ich sage dir, der Ich wahrhaftig und getreu bin in jeglichem Meiner Worte: Um einen Pfennig gebe Ich eine Erde und um einen Trunk frischen Wassers eine Sonne. Wahrlich, Ich sage dir: Der geringste Dienst der Nächstenliebe wird auf das ungeheuerste, unaussprechlichste belohnt werden!

[HGt.01003,02] Du fragst Mich, ob wohl überall auch Menschen seien, wie hier auf der Erde, die du bewohnst, und Ich sage dir: Ja, es gibt überall Menschen, die aus Meinen Eingeweiden hervorgehen und Mich erkennen nach der Art der Eingeweide; und die aus Meinen Händen hervorgehen und Mich erkennen an Meinen Händen; und die aus Meinen Füßen hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Füßen; und die aus Meinem Kopfe hervorgehen und Mich erkennen nach Meinem Kopfe; und die aus Meinen Haaren hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Haaren; und die aus Meinen Lenden hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Lenden; und überhaupt die aus allen und jeden Einzelteilen Meines Leibeswesens hervorgehen und Mich danach erkennen. Und ihr Leben und ihre Seligkeit entspricht dem Teile, aus dem sie hervorgegangen, und sie sind alle Meine Geschöpfe, die Mir lieb sind; denn Ich bin ganz Liebe und bin überall die Liebe Selbst.

[HGt.01003,03] Aber die Menschen dieser Erde rief Ich aus dem Zentrum Meines Herzens hervor und schuf sie vollkommen nach Meinem Ebenbilde, und sie sollten nicht nur Meine Geschöpfe, sondern Meine lieben Kinder sein, die Mich nicht als Gott und Schöpfer, sondern nur als ihren guten Vater erkennen sollen, der sie nach kurzer Prüfungszeit wieder ganz zu Sich nehmen will, damit sie da alles haben sollen, was Er Selber hat, und bei Ihm wohnen möchten ewiglich und mit Ihm herrschen und richten möchten das All. Aber siehe, alle Meine Geschöpfe lieben Mich als ihren Schöpfer in dankbarer Freude ihres Daseins; aber Meine Kinder wollen ihren Vater nicht und verschmähen Seine Liebe!

[HGt.01003,04] Siehe, Ich bin traurig, wenn Ich sehe, wie stündlich Tausende und tausendmal Tausende dahinwelken und sterben! Oh, wenn Ich ihnen doch nur helfen könnte! Ist es nicht traurig, wenn der Allmächtige nicht helfen kann?!

[HGt.01003,05] Du fragst Mich schon wieder, wie denn das möglich sei? O ja, sage Ich dir, das ist sehr möglich! Siehe, alle Meine Geschöpfe hängen an Meiner Macht, aber Meine Kinder hängen an Meiner Liebe! - Meine Macht gebietet, und es geschieht; aber Meine Liebe wünscht nur und gebietet in aller Sanftmut den freien Kindern, und die freien Kinder verstopfen ihre Ohren und wollen nicht das Angesicht ihres Vaters schauen. Daher, weil sie frei sind, wie Ich es bin, kann Ich ihnen nicht helfen, wenn sie es nicht wollen. Denn Meine Macht geht über alles; aber Mein Wille ist Meinen Kindern untertan. Dieses aber soll sich jeder hinter die Ohren schreiben: Ich bin euer Vater, bin aber auch euer Gott, und außer Mir ist keiner mehr. Wollet ihr Mich als Vater - oder als Gott? Eure Taten werden Mir die entscheidende Antwort geben.

[HGt.01003,06] So merket es denn: Die Liebe wohnt nur im Vater und heißt der Sohn. Wer diese verschmäht, der wird der mächtigen Gottheit anheimfallen und wird seiner Freiheit auf ewig beraubt werden, und der Tod wird sein Anteil sein; denn die Gottheit wohnt auch in der Hölle, aber der Vater wohnt nur im Himmel. Gott richtet alles nach Seiner Macht; aber die Gnade und das ewige Leben ist nur im Vater und heißt der Sohn. Die Gottheit tötet alles; aber der Sohn oder die Liebe in Mir hat Leben, gibt Leben und macht lebendig.

[HGt.01003,07] Dieses alles sagt der gute Wirt und der sparsame Vater allen Seinen Kindern, damit sie sich bessern sollen, um einst das Erbe zu nehmen, das Ich ihnen von Ewigkeit so treulich bereitet und aufbewahrt habe.

Aus Lorber, Haushaltung Gottes

Sonntag, der 19. Dezember 2004, 15:50 Uhr
Name: Mark
E-Mail: mark37@hotmail.com
Homepage: http://Term-Insurance-Quote.pisem.net/

</textarea>

Sonntag, der 19. Dezember 2004, 15:46 Uhr
Name: Seelbach
E-Mail: burninbx@freenet.de
Homepage: http://www.superlm.de

Hi,

die Seite ist wirklich sehr informativ! Besonders gut haben mir aber die Cartoons gefallen... konnte mich kaum noch auf dem Stuhl halten :o)

Frohe Weihnachten euch allen !!!

Sonntag, der 19. Dezember 2004, 15:28 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der Fall hätte in einem Horrorfilm nicht grausiger erzählt werden können: Weniger als eine Woche vor Weihnachten sind die USA erschüttert über den fürchterlichen Mord an einer hochschwangeren 23-Jährigen. Die junge Frau wurde in einem abgelegenen Bergdorf in ihrem Haus erdrosselt, daraufhin wurde ihr der Fötus aus dem Leib geschnitten und entführt.

Im Westen aeh... im Himmel nichts Neues - Gruesse an Moerderscotty!

Sonntag, der 19. Dezember 2004, 13:45 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Es war einmal
ein Christ, der mich auf der Straße ansprach.

Er wollte mir seinen Jesus eintrichtern. Er war 110%ig von seinem Jesus überzeugt. Er sagte, dass er Jesus erlebt hat. Er war besessen davon, mir seinen Jesus anzudrehen. Er verwendete zu einem großen Teil das Bibelvokabular, wie es viele Christen ähnlicher Geisteshaltung tun. Ich erzählte ihm meine Auffassung. Aber das beeindruckte ihn nicht. Unverdrossen redete er auf mich ein.

Da kam mir der Gedanke, ihn zu fragen: „Sie glauben also: niemand kommt zum Vater, denn durch Jesus. Sehen Sie auch andere Möglichkeiten?“ Im Brustton seiner 110%igen Überzeugung sagte er: „Nein, es gibt keine andere Möglichkeiten. Niemand kommt zum Vater, denn durch Jesus.“

Da erkannte ich: wenn Jesus seine Anhänger so engstirnig inspiriert, dann ist Jesus selbst ein engstirniger Geist, der erlösungsbedürftig ist! In 2000 Jahren hat Jesus nichts dazu gelernt. Was für ein Kleingeist.

Darum Christen:
Bringt eurem Jesus ein bisschen geistige Weite bei!
2000 Jahre christliche Kleingeistigkeit pflegen, ist zuviel.

Darum Christen:
Streift den christlichen Kleingeist ab. Entwickelt euch von christlichen Kleingeistern zu Menschen, zu Menschen!
Werdet wahre Menschen! Lügt euch nicht selbst in die Tasche!

Sonntag, der 19. Dezember 2004, 11:55 Uhr
Name: adam
E-Mail: butreon112@gmx.de
Homepage: http://www.klingelton-logos-fun.com

Ich bin beim rumstöbern auf diese Seite gekommen, die Seite ist wirklich
gelungen. weiter so! viele Grüße

Sonntag, der 19. Dezember 2004, 10:54 Uhr
Name: Argusauge
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die "Liebe Goittes" zu uns Menschen erweist sich auch darin, daß er der Skala unserer oft unerträglichen Schmerzen eine Grenze setzt.
Er läßt und in Ohmacht fallen !

Na, ist das nicht ein lieber Gott ??

Sonntag, der 19. Dezember 2004, 09:49 Uhr
Name: Holger
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Hallo Fritzigo

"es solle jeder dieses Gefühl sich zu eigen machen, wie wertlos doch alles ist, hat man die reine Liebe zum Herrn
nicht.
"

Nun Fritz, das ist deine Auffassung ! Ich habe weder die "reine Liebe zum Herrn" noch das geringste
Bedürfnis sie zu verspüren ! Das überlasse ich Leuten mit mangelndem Selbstbewußtsein, die von einer "Heilsfigur"
abhängig sind und ohne diese ihr Leben nicht zu meistern vermögen !

".....anstatt sich die Hände zu reichen, und den Dialog zu suchen zwischen allen. Ja, jeder ums das seine beitragen,
ob es Christ oder nicht Christ ist! "

Wenn das nicht nur leere Worte sein sollen, dann wäre es erforderlich, daß du auch dazu stehst, auch dann, wenn
vielleicht Formulierungen von Nichtchristen nicht deinen Wünschen entsprechen ! Immer wieder wird das nämlich
von Christen als Ausrede benutzt, wenn sie zu konkreten Antworten nicht in der Lage sind. Wenn du nicht bereit
sein willst, dich auch gegen sachliche und kritische Argumente zu deinem Glauben ebenso sachlich zu äußern, dann
kann ich darin keine Dialogbereitschft erkennen !

Holger

Sonntag, der 19. Dezember 2004, 09:20 Uhr
Name: Holger
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Hallo Fritzigo

"Was mich immer dazu bewog, hierherzukommen, war von Liebe geprägt. Wollte ich doch, das jeder wenigstens ein bisschen sich mit Gott beschäftigt."

Fritzigo, hast du übersehen, daß ich auf dein Angebot eingegangen bin, mich sogar mehr als ein bißchen mit Gott zu beschäftigen ! Leider hat aber die Liebe, die du dieser Seite angedeihen lassen willst, für mich nicht ausgereicht und
deshalb nur theoretischen Wert !

Nun bin ich noch immer in Ungewißheit, ob der biblische Gott des AT wirklich ein "Gott der Liebe" ist, wie du unverdrossen behauptest! Du sagtest :

"Doch bei näherem Betrachten erkennt man wohl auch im AT die Liebe" und ich hatte dir Gelegenheit gegeben diese Betrachtung mit Hinweisen darauf zu bestätigen !

Sicher hast du`s im Eifer deines Missionierungsdranges ganz übersehen, weshalb ich noch mal wiederhole!

Ich gehe mal davon aus, daß du die Liebe dessen meinst, den manche Gott nennen.
Nun betrachte ich die Bibel (AT) immer mal näher, habe aber noch nichts dergleichen gefunden ...ganz im Gegenteil!

Machst du mal ein Spielchen mit ?

Du nennst mir biblische Aussagen aus dem AT über die Liebe Gottes und ich stelle dem immer eine biblische Bosheit Gottes im AT gegenüber !

(Jeder kann sich daran beteiligen !)

Mal sehen wer länger mitmachen kann !
Bedingung:
Biblische Texte ( da ja inspiriertes Gottes Wort !!) müsen wörtlich genommen werden, ohne Deutung und "zwischen den Zeilenleserei ", das kann der "liebe Vater im Himmel" nämlich gar nicht leiden !
Bin echt gespannt, ob du kneifen wirst !

Holger

Sonntag, der 19. Dezember 2004, 07:27 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Fritz,

...weil ich meine, es solle jeder dieses Gefühl sich zu eigen machen, wie wertlos doch alles ist, hat man die reine Liebe zum Herrn nicht.

Gerade weil ich mir dieses dubiose Gefuehl nicht mehr zu eigen gemacht habe, war mir der "Absprung" moeglich. Gefuehlsduselei, die dazu fuehrt, das Leben ohne GLAUBEN als wertlos zu erachten, habe ich erfolgreich abgelegt.

Anstattdessen bekriegt man sich hier, sei es Witz oder Ernst, anstatt sich die Hände zu reichen, und den Dialog zu suchen, zwischen allen.

Dialog heisst fuer viele Christen nur, eine Tuer einen Spalt aufzustossen, um alsbald mit ihrem "Gefuehl", mit ihrer Wertigkeit der Dinge , mit ihrer abstossenden Mission, den anderen hinter der Tuer vollends vereinnahmen zu wollen. Fuer Christen heisst Dialog letztlich oft: So, oder gar nicht.
Das ist eben ihr Absolutheitsanspruch. Und eben daran messe ich ihr Gebruell in die Welt (siehe meine letzten Postings zu diesem Thema).

Ja, jeder muss das seine beitragen...

Und zwar auf seine Art und Weise.

Herbert, Du bist ja schon auf den richtigen Weg...

Es ist mein eigener Weg, wie der von jedem anderen Menschen auch. Und es ist ein Weg ohne Scotty, Scottyssohn, ohne Religion, Geister, Engel und Gespenster - wobei das Eine so gut wie das Andere fuer mich ist: Hirngespinster.
Und es ist ein Weg, der ebenso sehr sinnstiftend ist, auch wenn ein absoluter transzendenter Uebersinn nicht vorhanden ist. Man braucht auch gar keinen.

...und das lieben, was einem den Tod nur bringt.

Ja, das kann man tatsaechlich positiv bewerten. Wie meinte doch einst Seneca:

"Das grösste Glück ist, gar nicht geboren zu werden; das zweitgrößte, davon bin ich überzeugt, ist, bald sterben zu dürfen und wieder in den Zustand zurückzukehren, in dem man sich vor der Geburt befand". - Seneca

"Das Leben muss man das ganze Leben lang lernen, und was Dich vielleicht noch mehr erstaunen mag, das Leben lang muss man Sterben lernen." - Seneca

Dramatischer mutet die darstellung von Foerg an:
"Das Leben ist eine Krankheit, der Tod die Erlösung." - Eugen W. Förg

Sonntag, der 19. Dezember 2004, 01:33 Uhr
Name: Fritzigo
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Was mich immer dazu bewog, hierherzukommen, war von Liebe geprägt. Wollte ich doch, das jeder wenigstens ein bisschen sich mit Gott beschäftigt. Aber wieviel sind es? Was ich da im Herzen fühle, was Jesus ist, das vermögen keine Worte zu beschreiben, und es wäre wohl sehr hilfreich, könnte ich dieses so wiedergeben, das es jeder nachvollziehen kann. Leider aber, ist dies schwer möglich, und das macht mich gar nicht froh, weil ich meine, es solle jeder dieses Gefühl sich zu eigen machen, wie wertlos doch alles ist, hat man die reine Liebe zum Herrn nicht. Ach, wenn ihr mich doch nur ein wenig verstehen könnt! Anstattdessen bekriegt man sich hier, sei es Witz oder Ernst, anstatt sich die Hände zu reichen, und den Dialog zu suchen, zwischen allen. Ja, jeder muss das seine beitragen, ob es Christ oder nicht Christ ist!
Und je mehr ich mein Herz zu Gott erhebe, um so mehr fühle ich die Sinnlosigkeit in dem hier geschriebenen, was mich dazu veranlasst, fällt mir schwer, mich wieder einmal eine Auszeit zu gönnen, den ich kann es gar nicht mehr verstehen, wie man so blind im gegenseitigen Erniedrigungen herumirren kann.
Es klingt alles wie eine unharmonische Klangfolge, so wirr und zerstörend, anstatt in Harmonie die Töne der Liebe zu singen.
Herbert, Du bist ja schon auf den richtigen Weg, und vielleicht werden Dir einige folgen, ich hoffe es sehr, und bete für Dich, für alle hier, die noch sehr im Weltlichen Unrat stecken, und das lieben, was einem den Tod nur bringt.
Liebe Geschwister, seit doch nicht so dumm, das ihr im Dreck wühlt, wo doch das Reine, Wahre und Gute so leicht zu finden wäre! Glaubt doch an Gott, an Jesus, und haltet seine leichten Gebote, und ihr werdet schon merken, wie sehr man dann stets mehr und mehr das Leben in sich verspürt, anstatt am Tode nur zu kleben.
Oh, Freunde, was bewegt euch, fern aller Gottesliebe zu sein?
Werdet da gleich dem Saulus zum Paulus. Ich bete für euch, aber es soll jetzt nicht heissen, das ich vollkommen über euch stehe. Nein nein, das wollte ich damit nicht ausdrücken.

Nun verabschiede ich mich mit einem Gedicht:


Als ich heute so sinnierte,
und des Herrn Liebe in mir spürte,
sage er ganz leis im Herzen,
er trage meiner Seele Schmerzen.

Ach wie sehr es mich erfreute,
so dass ich vieles da bereute,
und welche Wärme welche Wonne,
erfuhr ich aus der Gnadensonne!

Der Herr der lässt mich da nicht darben,
und heilt der Seele ihre Narben.
Allein, auf ihn da recht zu bauen,
ihm alleine zu vertrauen,
ist dies nicht der grösste Schatz,
und findet wohl im Herzen Platz?

Anstatt an Fehlersuche bloss zu kleben,
soll man sich zur Wahrheit nur erheben,
so sprach der Herr zu mir ganz leise,
jeder gebe da auf seine Weise,
dem Herrn die Liebe so zurück,
den dies ist wohl das grösste Glück!

Und auch Ermahnung durften da nicht fehlen,
ihn, und seinen Weg, das allein soll ich bloss wählen!
Denn manchmal, ja, wie recht er hat,
liebe ich alles mehr, anstatt,
dem Schöpfer und Geber alles sein,
er aber will nur liebe ganz allein,
die da ist vollkommen rein.

Keine weltlich rührend Liebe,
ist´s was jemand zu ihm triebe,
nein, die Liebe, die er da wohl meint,
so rein, das in dem Leben keimt,
und mit dem Herrn einem vereint.

So ist dies zwar nicht ganz so neu,
doch davor hab ich keine Scheu,
immer wieder hinzuweisen,
ja, man soll den Herrn nur preisen!

Und wird mir mal der Herr erscheinen,
ach, was würd ich Tränen weinen!
Da würde ich ihn fast erdrücken,
aus lauter Liebe, würd´s mich beglücken.

Nun wünsche ich allen Jesus-Segen,
an dem da wird´s allein nur liegen!
So schliesse ich die Kurzen Reime,
auf das die Liebe in uns keime,
und bitte um ein wahres Licht,
das der Herr zu jedem Spricht!


Sonntag, der 19. Dezember 2004, 00:37 Uhr
Name: beobachter 2
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wen sonst?

Sonntag, der 19. Dezember 2004, 00:26 Uhr
Name: beobachter 2
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Ich hab mich gemeint.

Samstag, der 18. Dezember 2004, 23:03 Uhr
Name: beobachter 2
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blöd bleibt blöd.

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >