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Freitag, der 24. Dezember 2004, 19:10 Uhr
Name: Fritzigo
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Lieber Holger,

Es ist seit 2000 Jahren nicht zu erkennen, das Jesus Friede auf Erden gebracht hat

Da habe ich sogleich einen Einwand: Wer und vor allem wieviele folgen Jesus ernstlich nach?

Was da die verhungernden Kinder betrifft: Wer hält irgendjemanden auf, solche Kinder zu speisen, damit sie dann den Herrn umsomehr preisen?

Und warum, lieber Holger, gibt es überhaupt welche, die wenig haben?

Und dieses Schwert, das Jesus brachte, hilft, das Böse und die Welt, in der der Tod lauert, zu durchtrennen!

Er ist gekommen, um den Frieden zu geben, aber nicht den Frieden, den die Welt gibt!

Ich lese aus Deinem letzten Satz heraus, das Jesus gar Schuld sei, das es soviel Mord und Elend gibt.
Das würde ich gerne verstehen, den das leuchtet mir nicht sonderlich ein.

Eine Frage noch: Was ist der Grund, warum jemand einen tötet? Ja, Du magst jetzt freilich sagen, die Religion, aber nur diese?

Soviel für heute, leider fehlt mir die Zeit und Lust, näher auf alles einzugehen, soferne ich es vermag.

Fritz

Freitag, der 24. Dezember 2004, 18:58 Uhr
Name: An Holger
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"Und warum sollte man die Kleinen auf Christus verweisen, damit sie ihn preisen und vor allem, wofür sollten insbesondere die täglich verhungernden Kinder in der dritten Welt ihn preisen ?"

Holger,
gerade du solltest die verhungernden Kinder in der dritten Welt preisen - gäbe es sie nicht, dann hättest du keine Argumente gegen das Christentum!

(P.S.: Merkst du nicht, was für eine Witzfigur du bist?)

Freitag, der 24. Dezember 2004, 18:58 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Was die "Kleinen" betrifft kann ich seit Jahren nur auf den Insider Alighiero Tondi, ehedem Jesuit, Professor und stellvertretende Leiter der Paepstlich-Gregorianischen Universität (im Vatikan) verweisen. Sein kleines Buechlein "Vatikan und Neofaschismus" ist 1955 erschienen und ich hab` eines dieser Original-Exemplare ergattert. Wer das Buechlein gelesen hat, weiss bestens Bescheid.

Als Jesuit widmete sich Tondi dem Studium der Marxistischen Lehre, um sie zu bekaempfen, kam aber dadurch zur Erkenntnis, dass sie wissenschaftlich bewiesen ist.

Er zeigt in seinen Veroeffentlichungen auf, wie die (kath.) Kirche seit Jahrtausenden nur um ihren Machterhalt bestrebt ist und dabei ganz normal selbst mit Exkommunizierten Pakte und Buendnisse schliesst.
Tondi zeigt die Wechselwirkungen zwischen den Allianzen von Staat und Religion/Vatikan auf: Eine einzige, laenderuebergreifende Oligarchie, die nichts weiter im Sinne hat, als die Schaefchen fuer dumm zu verkaufen und die eigene Macht, respektive das eigenen Vermoegen zu foerdern.

Freitag, der 24. Dezember 2004, 17:23 Uhr
Name: Holger
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Fritzigo:

"Sollte man nicht anstattdessen,
dieses scheint man zu vergessen,
lieblich da auf Christus verweisen,
das auch ihn die kleinen preisen."

Und warum sollte man die Kleinen auf Christus verweisen, damit sie ihn preisen und vor allem, wofür sollten insbesondere die täglich verhungernden Kinder in der dritten Welt ihn preisen ?

Wenn das nicht wiederum nur leere Worte sein sollen, dann sage mir, wofür diese und alle anderen - gesunden und kranken - Kinder Jesus preisen sollen ?

Es ist seit 2000 Jahren nicht zu erkennen, das Jesus Friede auf Erden gebracht hat... nein das Schwert hat er gebracht (laut Bibel) und noch nie hat es soviel Mord und Totschlag und Elend auf dieser Welt gegeben, seit Jesus "erschienen" ist !
Sollen wir ihn dafür preisen ??

Holger

Freitag, der 24. Dezember 2004, 17:14 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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PS: Holger, wie sieht da in JAP aus?

Freitag, der 24. Dezember 2004, 17:13 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Hallo zusammen,

fürs neue Jahr wünsche ich Euch alles Beste der Welt und dass all Euere Wünsche wahr werden.

:-))
Herbert

PS

Freitag, der 24. Dezember 2004, 17:13 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Hallo zusammen,

fürs neue Jahr wünsche ich Euch alles Beste der Welt und dass all Euere Wünsche wahr werden.

:-))
Herbert

PS

Freitag, der 24. Dezember 2004, 17:12 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Hej hej,

på nytt år önskar jag er allt det bästa i världen och att alla era önskningar blir sanna!

Herbert

Freitag, der 24. Dezember 2004, 16:56 Uhr
Name: Holger
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Glaube....was ist Glaube ?

Glaube beinhaltet eine Einbildung(!) für möglich zu halten, zu hoffen, daß etwas so wäre, wie man es gehört oder gelesen hat, wie man es gerne hätte. Glaube hinterfragt man nicht nach seinen rationalen und konkreten
Möglichkeiten und nimmt ihn kritiklos als gegeben an.

Viele Menschen bedürfen eines solchen Glaubens wie eine Droge und geben sogar zu, daß ihr Leben ohne diese Glaubensdroge inhaltslos wäre, sie sind also "freiwillig(?)" Abhängige von einer Ideologie, auch wenn sie es vehement abstreiten!

Zum "festen Glauben" bedarf es also keines mühsam erworbenen Wissens über Naturgesetze, keines scharfsinnigen Intellektes, keiner menschlichen Neugier, keiner kritischen Fähigkeiten, wozu auch ....man nimmt ihn einfach als gegeben hin, weil das doch viel bequemer ist als Wissen zu erwerben !

Dagegen wäre ja prinzipiell nichts einzuwenden - jedem Tierchen sein Pläsierlichen - wenn, ja wenn diese Glaubesabhängigen nicht permanent versuchen würden, auch ihre noch nicht abhängigen Mitmenschen zu ebensolchen
irrationalen Einbildungen mit zweifelhaften Methoden zu missionieren !

Ein Schelm, wer dabei an die Christen denkt !!

Holger

Freitag, der 24. Dezember 2004, 16:25 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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warum soll er dann jemand, den Tod noch geben?

Weil jemand wie ich am Tod nichts Schlechtes finde!

Freitag, der 24. Dezember 2004, 16:25 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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*warum soll er dann jemand, den Tod noch geben?

Weil jemand wie ich am Tod nichts Schlechtes finde!

Freitag, der 24. Dezember 2004, 15:57 Uhr
Name: beerman
E-Mail: beerman@kola.net
Homepage: http://www.dirty-moms.net

Pretty tight site. You are a very talented artist. Keep it up...

Freitag, der 24. Dezember 2004, 15:37 Uhr
Name: Fritzigo
E-Mail: keine E-Mail
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Gerade jetzt,zur Weihnachtszeit,
wo jeder nur von Frieden schreit,
ist dieser wohl so ganz hübsch ferne,
und lauter noch das Grosstadgetlärme.

In manch´ner Werbung zählt man nur,
den Himmel in Geschenken pur.
Ach, wie wunderbar ist unsre Welt,
nicht Liebe zählt mehr, sondern Geld.

Und wo bleibt da Barmherzigkeit,
wenn da ein Unternehmen schreit,
das Geiz allein ist bloss nur Geil,
sagt, liegt in dem das wahre Heil?

Weihnachten das Fest der Liebe,
doch gerade da setzt es viel Hiebe.
Und reicht es wirklich ganz allein,
nur Weihnacht soll die Liebe sein?

Nein, den nächsten lieben das ganze Jahr,
dieses ist doch wirklich wahr.
Dies ganze lieblich Weihnachtsfest,
stammt noch zum Teile aus dem Rest,

der Heiden, und der alten Bräuche,
und somit füllt man Wein in alte Schläuche.
Und Christbaum, und die anderen Sachen,
die soviele glücklich machen,

sind doch nicht der Sinn allein,
doch wer im Herzen schon recht rein,
stösst sich nicht an diesen Dingen,
will sein Herz nur zu Jesus schwingen.

Eines wäre noch zu sagen,
und es liegt mir schwer im Magen,
ist es gut, wenn man Kinder belügt,
das es vom Christkind da Geschenke kriegt?

Sollte man nicht anstattdessen,
dieses scheint man zu vergessen,
lieblich da auf Christus verweisen,
das auch ihn die kleinen preisen.

Weil ansonsten, mein ich,
und es wäre fürchterlich,
Kinder der Geschenke wegen,
brav sind, und erhoffen Segen.

Ja, eines ist schon klar,
die Kinder freuen sich im Jahr,
am meisten auf den Weihnachtsabend,
und warten auf das Christkind darbend.

Vergessen sollte man nicht minder,
wegen unser kleinen Kinder,
Hinzuweisen doch ein wenig,
auf den wahren König.
Der da bleibt und ist,
unser lieber Jesu´Christ.

Wie gesagt, es fehlt zum Glück,
nur ein winzig kleines Stück,
und dieses seien nicht Geschenke,
sondern nur, auf das man denke,

an die wirklich armen Leute,
derer gibt es viele Heute.
So wäre wohl auch Jesus froh,
feiern alle Weihnachten so.

Und eines will ich nicht vergessen,
reichlich gedeckt vom vielen Essen,
ist der Weihnachtsgaben-Tisch,
wo darauf steht Gans und Fisch.

Da treiben viele nebenbei,
eine Fressen, ja fast Völlerei.
Während andere um Speisen kämpfen,
um ihren Hunger zu bedämpfen.

Sagt, wo bleibt denn da die Liebe,
sind das nicht bloss alles Hiebe?
Es steht im Überfluss das Essen,
und manch einer hat vergessen,

wie vorher schon erwähnt,
wie mancher sich bloss nach dem Abfall sehnt.
Und umso wichtiger ist, man fasst es kaum
ein wohlgeschmückter Weihnachtsbaum.

Auch über Schnee, der fehlen kann,
beklagt, sich Kind, Frau und auch Mann.
Als ob das wohl auch selig macht?
Diese wunderbare Heilig Nacht?

Sicher ist es wunderschön,
auf schneebedecktes Land zu sehen.
Wenn Wald und Wiesen tief verschneit,
ist schöner doch die Stille Zeit.

Und eben zu besagter Zeit,
erhöht sich nämlich manches Leid,
wenn jemand bei dem Liebesfest,
alleine ist, das gibt dem dann den Rest.

So wählt dann dieser arme Tropf,
und Alleinsein schwirrt durch seinen Kopf,
freilich nicht ganz ohne Trauer,
den Freitodt, ach welch tiefe Schauer!

Dabei hat dieser sich sosehr,
gesehnt nach lieben Worten und viel mehr.
Darum Leute sehet hin,
wo da liegt der reine Sinn!

Aber neben diesen düsteren Geschehen,
kann man doch auch gutes sehen.
So soll ein jeder nur im Namen des Herrn,
feiern, so geht auf der Stern.

Der da führt zum wahren Leben,
wie einst die drei Könige eben,
fanden da ein kleines Kind,
das später rettete uns von der Sünd´.

Dies sind Gedanken zu der Zeit,
wo manchmal fern ist, gar zu weit,
die echte, reine Nächstenlieb´,
darum ich dieses alles schrieb.

Ein besinnliches Weihnachtsfest wünsche ich euch allen, auf das die Liebe jeden erfasst, und keiner mehr den anderen hasst.

Eine Frage noch zum Schluss,
weil es einfach doch sein Muss:
Warum meint jemand, Gott würd´ töten,
als hätte er solches vonnöten?

Wenn er doch, als Jesus, der Weg die Wahrheit und das Leben,
warum soll er dann jemand, den Tod noch geben?
Als Erlöser wurde er geboren,
von Gott als RETTER auserkoren.

Und warum hätte er dann eine Lust,
am töten? Das hätt ich ja gern gewusst.
Wenn ein Mensch hat in sich sehr viel Hass,
und es macht ihm sogar Spass,
zu morden und zu quälen,
manche Menschenseelen.

Gar einfach ist dies dumme Geschrei,
das alles nur von Gott her sei.
Das Böse und die Sünde ist,
des Menschens Wille, eine List,
um gegen Gott da anzukämpfen,
und Gottes Wille zu bedämpfen!

Den, ich sage es hier ohne Scheu,
auch wenn dies ist, gar nicht so neu,
das Erhalten, nicht zerstören,
Gottes Wille ist, das kann ich schwören!

Irgendwann, wird mancher sehen,
und er wird dann vieles verstehen,
das der Glaube ist recht wichtig,
was Jesus sprach, vollkommen richtig.

Ich wünsche euch den wahren Segen,
und Lieb allein soll uns anregen,
zu handeln wie es Jesus will,
und nun bin ich jetzt endlich still.

Freitag, der 24. Dezember 2004, 13:15 Uhr
Name: Discreet relationships
E-Mail: turkey12@hotmail.com
Homepage: http://www.relationships.boom.ru/

</textarea>

Freitag, der 24. Dezember 2004, 12:26 Uhr
Name: Alex
E-Mail: Alex@texus.com
Homepage: http://www.porn-exotic.com/

A lot of water

Donnerstag, der 23. Dezember 2004, 18:58 Uhr
Name: Fragegestalt
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Ich will den Mond betreten und lauter coole, intelligente, technologische Sachen machen! Ich will die unendlichen tiefen des Universums vom kleinsten Elementarteilchen, bis hin zu den unendlichen Galaxien erforschen!

Warum hindert ihr blöden ideologischen Wichser, ihr verkackten machtgeilen Arschlöcher, ihr geldgierigen Fettsäcke und ihr dummen verschwulten Fanatiker mich daran?

Was interessiert mich eure Popmusik, eure Wirtschaftsdaten, eure schnellen Autos, euer exklusives Essen, eure Sonderurlaube und eure Schönheitsoperationen?

Ich will die Schönheiten des Dumbell-Nebels, des Pferdekopfnebels oder die unseres Mondes sehen und scheiße auf eure Ferraries, eure Schnellfeuerwaffer und eure Villen!

Was will ich mit Krieg, wenn ich durch die Kraft des Friedens unglaubliche Dinge in den weiten des Alls erfahren kann?

FICKT EUCH INS KNIE IHR GEWALTTÄTER! FÜR EUCH IST KEIN PLATZ AUF DER ERDE! TÖTET EUCH DOCH WO ANDERS , ALS DA WO MENSCHEN LEBEN, DIE LEBEN WOLLEN, DIE ENTDECKEN WOLLEN, DIE FREIHEIT WOLLEN!

Wer ich bin? Die Menschheit!

Donnerstag, der 23. Dezember 2004, 18:53 Uhr
Name: ELZOCKO
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Wenn der Mensch sich von GOTT
(nicht Scotty) abwendet, so wie der
ehemalige Christ HERBERT FERSTL,
kann man nicht Menschliche Fehler GOTT
beschuldigen.
Siehe auch das Posting um 18,36 Uhr.
Schon Traurig das sowas Passiert.
Und HERBERT FERSTL hat wie immer
seine Sauereien im Sinn.
Ich sagte schon mal, das Glaube
NICHTS mit Aberglaube zu tun hat.
Das ist so wie Feuer und Wasser,
aber das rafft Herbert Ferstl sowieso
nicht.

Donnerstag, der 23. Dezember 2004, 18:39 Uhr
Name: ELZOCKO
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Auch wieder Falsch.
Der HERBERT FERSTL hat da in Halberstadt
wieder voll zugeschlagen.
Hihi

Donnerstag, der 23. Dezember 2004, 18:36 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Zum "Fest der Liebe" hat der liebe Scotty wieder voll zugeschlagen!

Tödliches Familiendrama in Halberstadt
Halberstadt (dpa) - Bei einem Familiendrama in Halberstadt ist kurz vor Weihnachten eine 78-jährige Frau in ihrer Wohnung getötet worden. Als Tatverdächtiger wurde ihr ein Jahr älterer Ehemann festgenommen, teilte die Polizei mit. Ein Richter erließ Haftbefehl wegen des Verdachts auf Totschlag gegen den Rentner. Der Haftbefehl wurde jedoch außer Vollzug gesetzt, da keine Fluchtgefahr bestehe. Der Leichnam der Frau gestern in der Wohnung entdeckt worden.

Donnerstag, der 23. Dezember 2004, 18:34 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Wiso lesen die Humanisten oder
Atheisten zum Beispiel ihr Horoskop.

Habe ich seit 30 Jahren nicht mehr gelesen - damals war ich noch Christ. Aber aus meinen Presseerfahrungen weiss ich, dass der prozentuale Anteil der Christen am Lesen der Horoskope am groessten ist.

Glaube an GOTT und der Nichtglaube
an GOTT ist NICHT dasselbe.

Na klar, sonst waeren ja NichtGLAEUBIGE GLAEUBIG! :-))

HERBERT FERSTL, Du bist genauso
Vorurteilig, wie Carola mit ihren Posting.

Wenn sie nun auch noch genauso versaut waere wie ich, dann passten wir vollends zusammen.

Hahahahaha....

Donnerstag, der 23. Dezember 2004, 18:28 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Marcus,

Klar kann man auch an Weihnachten etwas schlechtes finden.

Nur etwas. Sehr viel sogar... :-))

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass es Milliarden Menschen auf der Welt glücklich macht....

Richtig, aber da sieht man mal wieder, wie man Glueck definieren kann. Alleine in Deutschland krepieren 6 Millionen nichtmenschliche Personen jaemmerlich (sogenannte Weihnachtsgaense). Das dabei entstehende Leid interessiert keine einzige menschliche Kreatur, die sich wegen ein wenig Gaumenkitzel daran labt.
Da die meisten vorgenannten (gefiederten) Personen aus Polen und Ungarn stammen wird die Umwelt mit dem Herumkutschieren unnoetig belastet.

...und zig Milliarden zusätzlicher Spendengelder für Hilfsbedürftige zusammenkommen....

Die landen erst mal bei angeblichen Hilfsorganisationen. Und dort laeuft es nicht selten so an:

Kriegskindernothilfe kommt nicht aus den Schlagzeilen

Wie die NÜRNBERGER NACHRICHTEN und der FEUCHTER BOTE berichteten, ist die kleine Elisabeth, für deren Operation bekanntlich Ende Februar 2004 rund 10.000 Euro gesammelt wurden am 27. September verstorben. Das Geld blieb bis in den Sommer auf einem Konto der Kriegskindernothilfe liegen. Laut Pfarrer Theophil Steuer war das Kind für eine Operation zu schwach. Bis heute hält es die Kriegskindernothilfe nicht für nötig, auf das Ableben der kleinen Elisabeth auf ihrer Homepage hinzuweisen, obwohl dem Ehepaar Steuer diese Tatsache bekannt ist.

Vor Ort in Rumänien recherchiert zwischenzeitlich, nach Angaben der NN, der Journalist Catalin Vischi, Redakteur bei der in Baja Mare erscheinenden Tageszeitung »Gazeta de Maramures«. Er hat mit der Mutter der kleinen Elisabeth gesprochen und erfahren, dass die Eltern von einer geplanten Operation ihrer Tochter nichts erfahren hatten. Dieses Gespräch wurde über den Gartenzaun hinweg geführt und auf Band aufgezeichnet. Eine Mitarbeiterin von Pituc hatte Elisabeths Mutter eingeschärft, niemandem die Türe zu öffnen und mit niemanden zu reden, der Auskunft über ihre Tochter wolle.

Es wird nun vermutet, dass das Schicksal der kleinen Elisabeth für die Kriegskindernothilfe nur Mittel zum Zweck war. Geld für ein schwerkrankes Kind zu sammeln, das Geld dann monatelang auf einem Konto liegen lassen und erst nach erheblichen Druck interner Kritiker nach Rumänien aus zu bezahlen. Bekanntlich floss das Geld dann in den Kauf eines Hauses auf die Namen der Schwägerin des KKNH-Projektleiters und Steuer- Mitarbeiters Michael Neussinger und deren Mann Gheroghe Pituc, Heimleiter des durch die Hubert-Schwarz-Stiftung mitfinanzierten Kinderdorfes in Ocna Sugatac.
Die Hubert-Schwarz- Stiftung hat, wie berichtet, große Vorwürfe gegenüber der KKNH bezüglich der Verwaltung der gespendeten 500.000 Euro für das Kinderdorf erhoben. Den Eltern der kleinen Elisabeth wurde zwischenzeitlich ein Wohnrecht in dem Haus eingeräumt.

Wie weiter im FEUCHTER BOTEN berichtet wird, hat der Journalist Catalin Vischi zwischenzeitlich mit dem Heimleiter und Repräsentanten der rumänischen KKNH, Gheroghe Pituc gesprochen und erfahren, dass dieser in Sighet einen der größten Secondhand-Läden der Gegend betreibt. Der ehemalige Wachmann hat es laut den Recherchen von Vischi innerhalb kürzester Zeit zu einem erheblichen Wohlstand gebracht. So besitzt er neben einem großen Appartement auch eine, von einer hohen Mauer umgebenen luxuriösen Villa mit Swimmingpool.
Gheroghe Pituc versicherte gegenüber dem Journalisten, dass seine einzigen Einnahmen aus dem Geschäft mit der Secondhand-Ware stammen, die er einmal im Monat aus Deutschland erhält.

Auf Fragen nach der Finanzierung des Projekts, der Zusammenarbeit mit Theophil Steuer und seiner Rother Hilfsorganisation, sowie dem angeblichen Projektleiter Michael Neusinger hüllt sich der Heimleiter Pituc größtenteils in Schweigen.

Elfriede Massari aus Altdorf, die sich über viele Jahre hinweg für die Kriegskindernothilfe-Projekte

eingesetzt hatte und viele Sammlungen durchführte kann sich noch gut erinnern, mit welchen unlauteren Mitteln der Projektleiter versuchte, Geld aus Deutschland locker zu machen. So wollte er 7.000 Euro für Brennholz, „da sonst die Kinder in Ocna Sugatag im Winter kalt sitzen müssen“ Nachdem eine Nachfrage in Rumänien ergab, dass man mit 7.000 Euro die riesige Menge von 350 Ster (Kubikmeter) Holz zum Heizen kaufen könne, lehnte die Altdorferin eine Hilfe ab.
Die Enttäuschungen und Sorgen über die Kriegskindernothilfe sind an der Altdorfer Seniorin nicht spurlos vorüber gegangen. Seit einem Schlaganfall im September erholt sich Frau Massari nur langsam. Ihre Hoffnung ist, dass sich alle gegen die Rother-Hilfsorganisation und deren Partner im Ausland erhobenen Vorwürfe aufklären.

(Außerdem ist es mittlerweile ein wichtiger Wirtschaftszweig, an dem auch viele Arbeitsplätze hängen).

Siehe oben! Arbeitplaetze mit Spendengelder finanzieren?

Optimalerweise sollten sich die Menschen natürlich jeden Tag auch ein paar Gedanken über andere machen, aber Weihnachten ist wenigstens ein Anfang.

Irgendwie scheinst Du sehr einseitig konditioniert zu sein.

Und für Epiphanie ist ja immer noch der 6. Januar da.

Weihnachten, Ostern, etc.... lauter Plagiate also!

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >