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Dienstag, der 28. Dezember 2004, 22:35 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Marcus,

Da sind wir wohl grundsätzlich anderer Meinung.

Jo!

Und in diesem Fall kann ich nicht umhin als meine Meinung als die richtigere zu sehen.

Jo! Aus Deiner Perspektive sicherlich.

Denn z.B. den Überlebenden der Flutkatastrophe wird es primär völligst egal sein, ob Geld für Notunterkünfte, Essen, Wiederaufbauhilfen usw. aus Nächstenliebe, Anstand oder reiner Gewissensberuhigung gespendet wird.

Jo!

Erst sekundär werden sie sich über Nächstenliebe, geistige Anteilnahme usw. freuen.

Irgendwie reden wir aneinander vorbei. Was ich meine ist folgendes:
Vielen aermeren Menschen, Bauern und Arbeitern (und nicht nur in der Dritten Welt) waere an 364 Tagen im Jahr mehr geholfen, als nur an einem einzigen Tag (siehe http://www.graswurzel.net/258/elsalvador.shtml). Zum Beispiel kann ich als Verbraucher dort einkaufen, wo ich weiss, dass der "Produzent" einen gerechten und angemessenen Lohn bekommt. Ob Kleidung, Nahrung, Strom, etc..
Ich kaufe z.B. keine Nike- + Adidas- + Puma-Kleidung. Meine Kleidung stammt zu ueber 90 Prozent von Assmus-Natur (http://www.assmus-natur.de). Lebensmittel kann man im Bioladen kaufen und auf FAIR-TRADE oder HAND IN HAND achten (http://www.rapunzel.de). Oeko-Strom kann man guenstig bei http://www.lichtblick.de beziehen. Zum Beispiel bestelle ich mitten im Katastrophengebiet in Sri Lanka bei http://www.passion4fruit.com Fruechte und unterstuetze somit die dortige Bauern. Fleischloses Essen mindert nicht nur tierisches Leid, die Umwelt wird weniger zerstoert, etcpp.
Natuerlich hat das alles seinen Preis, doch sehe ich hier das Geld besser angelegt, als in einer einmaligen generoesen jaehrlichen Spende (die man obendrein immer noch taetigen kann).

Radiosender verzichten mittlerweile auf Lieder mit "Welle", "Meer", etc. - aus Pietaetsgruenden. Absoluter Kaese. Deswegen wird kein Toter mehr lebendig. Die Sender sollten lieber dazu aufrufen, das Geld fuer den Silvesterballer-Scheiß zu spenden.

...aber wie gesagt, lieber einmal als keinmal.

Darum steht die Welt so da, wo sie ist.

Diesen "grossen" Organisationen geht es meist um Macht und Selbsterhalt. Kein Unterschied zur Politik oder Vatikan. Schliesslich sind sie alle "Kinder" des Kapitalismus`.

Das ist äußerst unfähr gegenüber den unzähligen ehrenamtlichen Helfer grosser Organisationen.

Die habe ich keineswegs diskreditiert. Das mit "unfair" betraefe aber ebenso GLAEUBIGE Und ihren Machtapparat oder Waehler und ihren Macht-/Regierungsapparat...

Da geb ich Dir wieder recht. Es liegt noch einiges im argen bei den Kirchen.(Aber man darf nicht einfach die positiven Dinge ausblenden)

Und die positiven Dinge der Kirchen liegen bei einem Christ, der sowieso die jesuanische Lehre bevorzugt wo?

Warum machst Du dich über die Geschichte des Babys lustig?

Gut erkannt. Ich habe mich nicht ueber das zum Glueck gerettete Baby lustig gemacht, sondern darueber, mit welchem Scheiss die Leser verarscht werden. Und eigentlich mach ich mich auch darueber nicht lustig, sondern erklaere zynisch meine Kritik.

Solche Geschichten sind neben materieller Hilfe manchmal das einzige an denen sich Opfer solcher Tragödien festhalten können.

Ob die ueberlebenden Opfer wohl seit zwei Tagen Zeitung gelesen haben?

Gruesse

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 22:09 Uhr
Name: Fritzigo
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Warum lässt Gott alles zu?

Warum lässt er es zu, das jemand aus freien Falle sicherlich sterben wird?
Warum lässt er es zu, das Menschen Dinge erfinden, die Nützlich, aber auch je nach Gebrauch schädlich sein können?
Warum lässt er es zu, das es Nacht wird, wo jeder Mensch, ohne Hilfe von künstlichem Licht sich an so manches Hindernis stösst?
Warum lässt er es zu, das man vor dem Abgrund dennoch weitergehen kann?
Warum lässt er es zu, das Menschen im Wasser nicht atmen können?(Ohne Hilfsmittel)
Und warum lässt er es zu, das jeder, wirklich jeder, der geboren wurde, auch sterben muss?

Weil er gar böse ist, und wohlgefallen hat, am darben der Menschen?
Oder aber, weil es in erster Linie um Dinge geht, die ein Mensch von selbst nicht wissen kann, es sei denn, Gott offenbart sich jemanden?

Auch weiss ein jeder, es ist ein Gesetz, das man sicherlich stirbt, wenn man ohne Hilfsmittel unter Wasser längere Zeit verweilt, oder sich aus luftiger Höhe einfach hinabstürzt. Kann man dann noch schreien, "Herr, warum lässt Du wohl dieses zu?" Wäre es da nicht einfach dumm, solches zu tun, der Folgen wohl bewusst?
Um wieviel aber dümmer ist es, wenn man weiss, wie man Menschen helfen kann, und es dann doch unterlässt, und vielleicht die Aussage tätigt:"So es Gott gibt, so soll sich doch er darum kümmern"

Gott ist Liebe, Weisheit, Barmherzigkeit. Wer aber meint, mehr Liebe, Weisheit und Barmherzigkeit als Gott zu besitzen, der möge ihn doch belehren, was er doch besser machen solle. Da bin ich aber gespannt, ob da derjenige nicht den kürzeren zieht.
Da ist es wohl leichter, zu sagen:"Ja, hört auf mit diesem Gott, den es doch gar nicht gibt, der eine Erfindung von diesem oder jenen ist, sehet, wir brauchen diesen vermeintlich lieben Gott nicht, der alles andere als lieb zu sein scheint. Hinweg mit allem diesem Märchen! Wir brauchen keinen Gott. Sehet her, wie er sich erfreut am Blute seiner Kinder, lest nur das Alte Testament!"
Ja, da gilt wohl, der Glaube sei jeden sein Himmelreich. Wo aber gibt es den allerhöchsten Himmel, wenn nicht in Gott?
Ich sage dies aber nicht, weil ich jemanden mit der ewigen Verdammnis drohen möchte. Denn eine Drohung wäre wohl bar aller Lieber, wenngleich manche Menschen erst dann von ihrem Unglauben erwachen, wenn man ihnen droht.
Es ist aber nicht der geschickt zum Reiche Gottes, der von ihm nur redet, sondern allein der, der seinen Willen aus Liebe zu ihm und darausfolgend dem nächsten tut.

Es ist nichts neues, gelt lieber Herbert, aber nichtsdestodrotz wichtiger denje. Ist den das Wort Liebe so abstossend?

Aber jedem geschiehe nach seinem Glauben. WEr aber noch mit dem hadert, wer wohl der richtige Gott ist, dem sei gesagt, das er bedenken möge, welcher Gott wohl Mensch geworden ist, um die Sünden seiner Kinder zu tilgen, so sie es annehmen wollen.

Der Grundstein allen ist Liebe, die Liebe, die vereint, aber nicht zerstört, denn so manche weltliche Liebe ist voll von Zorn, Neid, Hass und Trieben.

Das Reich Gottes ist nicht ausserhalb, sondern innerhalb, was aber nicht heisst, das Gott nur Energie ist, und Jesus rein kosmische Kraft.

Wohl dem, der es zu Lebzeiten erkannt hat, und sich danach richtet.
Es gibt wohl, wie schon erwähnt, auch im Jenseits noch Möglichkeiten, Jesus zu erkennen, wenn auch etwas schwerer. Auch, wenn es dem lieben Klaus alias Elzocko nicht sonderlich gefällt, so hält sich doch Jesus nicht daran.
Damit möchte ich mich aber nicht über Elzocko lustig machen, oh nein, das sei mir ferne, sondern nur hinweisen, das er da ein wenig irrt. Wie aber kann ich mir sicher sein, das ich mich nicht irre? Möglich wäre dies ohnehin, aber man sollte bedenken, dass es doch unbarmherzig wäre, so jemand als Kind, oder als Erwachsener stirbt, ohne von Jesus je gehört zu haben. Wäre dieser dann somit für Ewig verloren? Das meinen wohl so manche, vor allem Priester, aber dem ist beiweiten nicht so.
Wem aber daran liegt, der Wahrheit näher zu kommen, der frage im ergebenen Herzen mal Jesus, und er wird die Antwort sicherlich nicht schuldig bleiben, aber ein reines, demütiges Herz gehört dazu.

Habt keine Angst, es wird euch nichts geschehen. Oder hat jemand bedenken, das,wenn er Jesu Stimme in sich vernimmt, alles bisher geglaubte an Gewicht verliert? Das doch so mancher, der von Jesus sprich, doch recht hat? Wenn sich aber niemand meldet, so hat man dennoch eine Bestätigung, das alles glauben nichtig sei, wenngleich man dabei vergisst, in Liebe und demütigen Herzen zu Jesus zu sprechen.

Versucht es doch, die, die nicht glauben, was bitte, sollte passieren, als das man vielleicht das findet, was so mancher schon gefunden hat? Wovor eine solche Scheu? Etwa, das man nichts hört, oder nur vielleicht sich selbst?
Ja, es erfordert schon einige Übung, keine Frage. Aber macht nicht Übung den Meister? Oder wer kann behaupten, ohne Übung,ohne Lernen ein Meister seines Faches zu sein? Die gebratenen Tauben fallen wohl nicht vom Himmel, da muss man sie erst fangen und braten. Von selbst geschieht gar nichts, nicht einmal eine Geburt, auch keine aus der Retorte, wohlgemerkt.

Wem aber dies alles zuviel ist, der sich daran stösst, der möge es doch verwerfen, obgleich dieses sich an Jesus wenden, weniger für mich, als viel mehr für jeden einzelnen nutzbringend ist.

Man kann sich ja ohnehin weiter darüber ärgern, warum diese oder jene angebliche Ungerechtigkeit geschieht. Um dieses aber verstehen zu wollen, sollte man doch den Grund einsehen und ein wenig verstehen, meine ich.

Oder ist unter denen hier jemand, der alles besser machen könnte, und dies nicht nur dem Worte nach? So melde er sich, und tue desgleichen, wobei er wohl seine Ohnmacht erkennen wird.

Leichter ist es etwas zu bekritteln, das man es besser machen könne, als das man Hand anlegt, und es besser macht.

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 20:16 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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nicht umsonst hat GOTT jene Menschen
vernichtet, die da meinten, GOTT lästern...

Wuahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha...

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 19:39 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ach ja, hier der Link:

http://www.rp-online.de/public/home/nachrichten

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 19:38 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Todesflut: Angst um Hunderte Deutsche
Colombo/Jakarta (rpo). Die Katastrophe in Südostasien nimmt inzwischen biblische Ausmaße an.

Die Begriffe Bibel, biblisch, etc. haben noch nie was gutes bedeutet. :-)))

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 18:27 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Marcus,

Für mich und viele Christen ist das Fundament Jesus Christus und die Jesuitische Lehre.

Prof. Dr. Luedemann - und nicht nur der - zeigt evident auf, dass gerade mal etwa 90 Worte aus dem NT dem "Heilsverkuender" Jesu zuzuordnen sind.

Das heisst erstens, dass ihr Euer Leben vorrangig nach ein paar wenigen Worten ausrichtet (und euch nicht mal da dran haltet: siehe meine Postings zu Kamel und Nadeloehr) und zweitens vermisse ich von den "wahren Christen", die nur (oder primaer) nach der jesuanischen Lehre leben eine eindeutige Abgrenzung zum sogenannten Christentum, ergo zu jenen Christen, die nach euerer Definition gar keine sind.

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 17:16 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Was die angeblichen "Boßheiten"
Gottes im AT anbetreffen, die hat sich der
Mensch damals selber eingebrockt.
nicht umsonst hat GOTT jene Menschen
vernichtet, die da meinten, GOTT lästern,
spotten und seine Gebote ungehorsam sein
zu müssen.
So wird es auch Zukünftig sein.
–––––––––––––––––––––
Die BIBEL ist und bleibt nun mal das
WORT GOTTES.

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 16:53 Uhr
Name: Homer
E-Mail: no
Homepage: no

@Ferstl:

"Neugeborenes überlebte Flutkatastrophe auf schwimmender Matratze "
"Wahrscheinlich fanden sie es im Hinterhof "

Bösartiger Zynismus in Reinkultur !!!! Atheistenart ????

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 16:21 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Hallo Marcus

Die Bibel....." wird bei einem Großteil der Christenheit eben nicht als das Fundament des Christentums betrachtet"

Und auch nicht als das "Wort Gottes" ??? Ob das tatsächlich so ist, wage ich zu bezweifeln...frag doch mal elzocko !! :-))

Wenn ich dich beim Wort nehme, könnte ich dir sogar recht geben, denn bevor es Christus gab, konnte es ja logischer weise auch kein Christentum geben !

Aber wer hat denn laut Bibel die Entstehung des Christentums wie eine Schmierenkomödie inszeniert ??? Es besteht doch ein fließender Übergang von Gottes vergeblichen Bemühungen, sich eine untertänige Menschheit zu
schaffen im AT und dem Opfertot seine unehelichen "Sohnes" am Kreuze im NT , den er nun die Kastanien aus dem Feuer holen läßt !

Dieser vorgetäuschte "Opfertot" war nun in der Tat bestes Kitschtheater, denn Sohnemann wurde ja kurz danach wieder lebendig, an die rechte Seite des Pappas zurück transportiert," und wenn
er nicht gestorben ist, dann sitzt er da noch heute ! Was war denn da das Opfer ???

"Für mich und viele Christen ist das Fundament Jesus Christus und die Jesuitische Lehre. Eine menge Christen zählen das AT gar nicht zu den christlichen Schriften"

Und den unangenehmen Rest im AT, "den ham wa janz vajessen in der Eile" ....oder ? Da habt ihr euch aber ganz schön erbärmlich aus der Affäre gezogen, wie sonst solltet ihr auch die ungezählten Bosheiten Gottes im AT rechtfertigen !
Jeder Christ macht offensichtlich mit und aus der Bibel, was ihm gefällt........der Vergleich mit einer Hure ist da natürlich rein zufällig ! :-)))

"Antiquiert kann man die Bibel(das NT)überraschenderweise nicht nennen, da man sich beim lesen sehr oft in der Gegenwart wänt. Das finde ich z.B. beeindruckend am NT."

Das kommt natürlich ganz auf deine subjektiven Kenntnisse der Gegenwart an....vielleicht sind diese auch beeindruckend antiquiert ! :-)) Und wörtlich nehmen kann man ja die Bibel nach deiner Auffassung auch nicht.......was also bleibt da noch von "Gottes Wort" ?? Das wollte ich eigentlich wissen !!

Gruß Holger

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 14:33 Uhr
Name: Marcus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Holger,

Und auf ein solches zweifelhaftes, antiquiertes, teilauthentisches Buch beruft sich der christliche Glaube, es wird als
das Fundament des Christentums betrachtet !!!

Es wird bei einem Großteil der Christenheit eben nicht als das Fundament des Christentums betrachtet. Für mich und viele Christen ist das Fundament Jesus Christus und die Jesuitische Lehre. Eine menge Christen zählen das AT gar nicht zu den christlichen Schriften.
Antiquiert kann man die Bibel(das NT)überraschenderweise nicht nennen, da man sich beim lesen sehr oft in der Gegenwart wänt. Das finde ich z.B. beeindruckend am NT.

Ja, die Apokryphen des NT und des AT sind ja offensichtlich bewußt ob ihrer grausamen Gottesdarstellungen nicht in den biblischen Kanon übernommen worden!

Die nichtkanonischen Jesusschriften sind allesamt (soweit aufgetaucht) nicht grausam. In den Frühkirchen (bevor ca 370 das erstemal der Kanon ähnlich des heutigen NT's belegbar aufgetaucht ist) sah der Kanon teilweise ganz anders aus.

Zum einen hat man die best- bzw. komplett erhaltensten Schriften in den Kanon genommen (man konnte ja unmöglich alle Schriften über Jesus aufnehmen, da es unzählige waren) zum anderen bestimmte eine kleine Zahl von Leuten was in den Kanon kam, und die haben halt, wie es immer so ist, ihre persönlichen Favoriten gewählt.

Wenn auch vieles im Dunkeln bleibt, die Kernpunkte der jesuanischen Lehre kann man anhand der unzähligen antiken Schriften und Abschriften über Jesus klar abgrenzen.

Gruß,
Marcus

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 14:05 Uhr
Name: Poker
E-Mail: lontera@corona.com
Homepage: http://poker.casinowinmore.com/index.html

Very interesting place.

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 12:56 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


AN HERBERT FERSTL
Seit wann lässt sich GOTT, der Himmel
und Erde schuf, selber "basteln" ?????

HERBERT, deine "Postings" wenn man es so
nennen kann, zeugen von Geistige
Unterentwicklung
Loooooool Pruuuuust Lach

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 12:44 Uhr
Name: Marcus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Herbert
hab ich vergessen

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 12:43 Uhr
Name: Marcus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Diese Art von "Naechstenliebe" sehe ich erstens als aeusserst schlechtes Vorbild fuer andere. Zweitens ist mir durchaus die moralische Motivation zu ethischem Handeln wichtig.
Nur einmal im Jahr ein "give away"-Aktion zu starten, evtl. noch aus steuerlichen Gruenden oder aus Gruenden der "Gewissensberuhigung", halte ich nicht fuer erstrebenswert.

Da sind wir wohl grundsätzlich anderer Meinung. Und in diesem Fall kann ich nicht umhin als meine Meinung als die richtigere zu sehen. Denn z.B. den Überlebenden der Flutkatastrophe wird es primär völligst egal sein, ob Geld für Notunterkünfte, Essen, Wiederaufbauhilfen usw. aus Nächstenliebe, Anstand oder reiner Gewissensberuhigung gespendet wird. Erst sekundär werden sie sich über Nächstenliebe, geistige Anteilnahme usw. freuen.

Leid laesst sich reduzieren. Ethisches Handeln nicht. Es ist an 365 Tagen im Jahr gefragt und nicht nur an besonderen Feier-Tagen, wo man sich den Wanst genuesslich vollschlaegt.

Geb ich Dir ja völlig recht, aber wie gesagt, lieber einmal als keinmal.

Diesen "grossen" Organisationen geht es meist um Macht und Selbsterhalt. Kein Unterschied zur Politik oder Vatikan. Schliesslich sind sie alle "Kinder" des Kapitalismus`.

Das ist äußerst unfähr gegenüber den unzähligen ehrenamtlichen Helfer grosser Organisationen.

Wenn man bedenkt, dass der Herr Kardinal Lehmann ein Gehalt von ueber 10000 Euro im Monat bezieht, usw.

Da geb ich Dir wieder recht. Es liegt noch einiges im argen bei den Kirchen.(Aber man darf nicht einfach die positiven Dinge ausblenden)

Warum machst Du dich über die Geschichte des Babys lustig? Solche Geschichten sind neben materieller Hilfe manchmal das einzige an denen sich Opfer solcher Tragödien festhalten können.

Gruß Marcus

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 12:28 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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LOOOOOOOOOL!

Der Witz zum Jahreswechsel!!!

Man vertraue sich seinem selbstgebastelten Hirngespinst, aeh... Scotty an!

Wuhahahahaha.... Pruuuuust.... laaaach....

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 12:11 Uhr
Name: ELZOCKO
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Glauben heisst VERTRAUEN auf Gott

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 11:52 Uhr
Name: Holger
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Hallo Marcus

"Und wir wissen ja, dass wohl nicht alles authentisch ist, was in der Bibel steht."
Ja Marcus so ist es und deshalb kann man wohl kaum noch die Bibel als "Gottes Wort" oder "heilige Schrift" betrachten, weil selbst der Klerus durch die biblische Exegese am angeblichen "Gotteswort" herumgebastelt hat!

Und auf ein solches zweifelhaftes, antiquiertes, teilauthentisches Buch beruft sich der christliche Glaube, es wird als
das Fundament des Christentums betrachtet !!!

Natürlich kann, wer es nötig hat, einige Inhalte die Bibel als erbauliche Lektüre betrachten und nach seinem Ermessen für wahr halten oder auch nicht, dazu ist ja wohl eine zweifelhafte "Gottesvorstellung" gar nicht
erforderlich !

"Sehr interessant sind übrigends auch ausserdkanonische christliche Schriften."

Ja, die Apokryphen des NT und des AT sind ja offensichtlich bewußt ob ihrer grausamen Gottesdarstellungen nicht in den biblischen Kanon übernommen worden!

Wozu diese "selbstgestrickte" menschliche Erfindung Gott überhaupt erforderlich ist, darüber läßt sich trefflich streiten, offensichtlich ist es aber am Pomp der katholischen Kirche und seiner Vasallen !

Gruß Holger

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 11:31 Uhr
Name: incestart
E-Mail: fixow597@yahoo.com
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Dienstag, der 28. Dezember 2004, 11:17 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Neugeborenes überlebte Flutkatastrophe auf schwimmender Matratze
Tokio (dpa) - Ein 20 Tage altes Baby hat die Flutkatastrophe in Malaysia auf einer im Meer treibenden Matratze überlebt. Das meldet die amtliche Nachrichtenagentur Malaysias Bernama. Das kleine Mädchen habe gerade in einem Hinterraum des Restaurants seines Vaters geschlafen. Dann kam die enorme Tsunami-Welle und riss unzählige Menschen fort, darunter die kleine Tulasi. Später fanden die Eltern ihr Baby schreiend auf der Matratze treibend wieder.

Wahrscheinlich fanden sie es im Hinterhof und nicht auf dem offenen Meer. Kaum geschehen Katastrophen, bluehen auch wieder die Wundergeschichten. Wahrscheinlich paddelte das Baby auch noch aus eigener Kraft....

...und wenn nicht, hat ihm Scotty Paddel geliehen!

LOOOOOOOL!

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 11:14 Uhr
Name: Antichrist
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Alte Weisheit: Glauben heißt nicht Wissen!
Bei der christlichen Religion ist noch der Zusatz: du hast nichts zu Wissen!
Man hat ja auch tatsächlich das Volk jahrhunderte lang dumm gehalten, allein schon damit, daß man ihnen eintrichterte, die Erde ist eine Scheibe.
Und noch heute wird gepredigt, Sex ist Sünde!
Hat schon jemals die Kirche die Weisheit und den
wissenschaftlichen Fortschritt gepriesen?
Das Christentum ist aus seinem Saustall bis heute nicht herausgekommen. In der katholischen Kirche
benutzt man Weihrauch, um den eigentlichen Gestank zu verbergen. Amen.

Dienstag, der 28. Dezember 2004, 11:11 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Das mit den Tieren beziehst Du wahrscheinlich aufs AT. Denn Jesus war ja derjenige, der das Opfern von lebenden Tieren nicht wollte, bzw. abgeschaffte hat.

Was alleine durch Massentierhaltung, Urwaldrodungen (bedingt auch durch Fast-Food, um Rinderfarmen zu schaffen, die so groß sind wie ganze Bundeslaender in D) und frisch-froehliches Jaegertum, Vogelfang, Pelztieraufzucht, etc. jedes Jahr an Leid auf Erden angerichtet wird, wurde dem gesamten Christentum nicht in 2.000 Jahren angetan.
Lesen die Fleischesser, Metzger, Rinderbarone, Pelzträger, etc. alle nicht das NT?

Das 5. Gebot hieß: Du sollst nicht toeten, weder Mensch noch Tier. Wurde eben mal weggelassen auf dem Konzil von Nizäa.

siehe auch:
Pfarrer Michael Baldeweg predigte am 26. Oktober 2003 über 1. Mose, Kapitel 22
http://www.kreuzkirche.net/frames/predigt/dunkleseiten.htm

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >