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Mittwoch, der 29. Dezember 2004, 23:36 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Homer,

Wer solch große Not und das Elend anderer für
seine Ideologien mißbraucht, dürfte einen recht
eigenwilligen Charakter haben ( dieses nett ausgedrückt!!!)

1. Deine Scheinheiligkeit ist so richtig zum kotzen. :-)) Was lieber Homer machst Du persoenlich denn Grosses fuer diese Opfer, ausser Verbales zu bieten?

2. Atheismus ist per Definitionem keine Ideologie.

3. Ist auch der Begriff "Um Gottes willen!" biblisch und negativ belastet. Noch mehr Beispiele gefaellig?

4. Eine noch groesser Flut hat laut christlichem Maerchenbuch der liebe Scotty selbst geschickt. Warum also auch nicht diese?

5. Taeglich sterben etwa 100.000 Menschen an Hunger, Durst, Krankheit, Not, etc. - und das seit Jahrzehnten; und kaume ein (religioeser) Schwanz aus diesem GB hat je danach gekraeht oder nachgefragt, was ein Politiker, Bueger, Unternehmer, Milliardaer, Pfaffe, etc. dagegen getan haette.

Mit dem Jahresverdienst der reichsten 200 Menschen dieser Erde waere es moeglich die Ernaehrung der aermsten 2,5 Milliarden Menschen dieser Erde fuer ein Jahr zu gewaehrleisten!

Darueber macht euch mal Gedanken - und ueber das System (ja das alles hat System) das dahintersteckt!

Mittwoch, der 29. Dezember 2004, 23:26 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Wer da sagt JESUS CHRISTUS sei nicht
der Sohn Gottes, denn stell Ich hier
glatt als Lügner hin.

"Wahrheit ist die Erfindung eines Luegners" (HvF).

Mittwoch, der 29. Dezember 2004, 23:23 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Socke,

Die Tiere dort sind vom Aussterben bedroht.

Warum frisst Du dann Fleisch?

Fleisch essen und Umweltschutz vertragen sich nicht.
Wenn Dir wirklich was an diesem Planeten liegt, werde Vegetarier!

Schon stets haben Menschen und ebenso unsere hoehlenbewohnenden Vorfahrenen Fleisch gegessen. Dies aber aeusserst selten und meist nur im rohen, nicht denaturierten Zustand, z.B. Kaefer, Engerlinge, frische Kadaver, etc..
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch, dass unsere sehr fruehen Vorfahren so gut wie kein Fleisch gegessen haben, ausser in extremen Krisenzeiten. Erst waehrend der letzten Eiszeit, als es das „normale“ Lebensmittelangebot wie z.B. leicht zu sammelnde Wald- und Wiesenkraeuter, Wildfruechte, Wurzeln, Pilze, Beeren, Nuesse, Samen, wildes Obst und Gemuese nicht mehr in ausreichender Menge zu jeder Jahreszeit gab, waren die Frueh-Menschen gezwungen, tierische Nahrung zu sich zu nehmen. Diese Betrachtung mag auch sehr einleuchtend sein, da die Jagd auf wilde Tiere enorme logistische, gemeinsame und koerperliche Anstrengungen bedingte und zudem eine recht gefaehrliche Angelegen-heit war, die nicht selten toedlich endete. Darueber hinaus konnten groessere Mengen an erlegtem Wild nicht konserviert werden.
Auch die koerperlichen Konstruktionen, respektive der Aufbau des Verdauungssystems unterscheidet zwischen Lebewesen, die sich vorwiegend von Fleisch oder von Pflanzen ernaehren. Das Verdauungs-system von Fleischfressern ist in Relation zur Koerperlaenge sehr kurz. Es hat etwa die 3-fache Koerper-laenge. Das schnell verwesende Fleisch steht dadurch nur „kurz“ als lebenswichtiger Energietraeger zur Verfuegung. Entstehende Faeulnisbakterien werden schnell ausgeschieden. Dagegen weisst die Darm-laenge des Menschen im Verhaeltnis zur Koerperlanege andere Dimensionen auf. Naemlich das von Pflanzenfressern. Das menschliche Verdauungssytem betraegt etwa das 12-fache der Koerperlaenge. Fleisch verfault deshalb oftmals, bis es den menschlichen Darmausgang passiert hat. Ein Ursache auch dafuer, dass der Geruch unseres Kotes nicht sehr angenehm ist. Je vegetarischer, respektive je veganer man sich ernaehrt, desto geringer wird dieser ueble Kotgeruch. Erste „Erfolge“ erkennt man bereits nach etwa 3-4 Monaten, vorausgesetzt, Alkohol wird ebenso gemieden.

Da der Darm die „Wurzel“ des Menschen ist, kann man sich leicht vorstellen, was hier alles fuer Giftstoffe potentiell in den Koerper gelangen koennen (ich nenne nur Stichworte: Darmreinigung, Peristaltik und Darmtraegheit, Darmkur nach Dr. F. X. Mayr, Nukleinsaeuren, Sutoxine, Kotsteine).

Planzliches Eiweiss ist wesentlich leichter verdaulich und mindestens von gleichem Nutzen. Selbst das von Kritikern oft genannte Vitamin B12 konnte schon in kleinsten Mengen in Pflanzen nachgewiesen werden. Fuer aengstliche Artgenossen schaffen Algentabletten (Spirulina) die noetige psychische und gesundheitliche Sicherheit. Der Nebeneffekt ist die ausreichende Versorgung mit natuerlichem Jod, das meist in zu geringen Anteilen in unseren Boeden, respektive Nahrung vorhanden ist.
Andere Kritiker verweisen auf abgeschiedene Voelker, wie z.B. die Eskimos die sich ueberwiegend von tierischem Eisweis, insbesondere von Meeresbewohnern ernaehren. Reziprok hierzu verweisen Vegeta-rier gerne auf den nordindisch-pakistanischen „Hunza“-Stamm, dem Fleisch voellig unbekannt ist und dessen Bewohner sich bester Gesundheit bis ins hohe Alter erfreuen. Krankheiten wie wir sie kennen, sind diesem Volk unbekannt. Zu diesen Themen gibt es interessante Literatur z.B. „Die Eskimo-Diaet“, die unter anderem den Nachweis erbringt, dass Eskimos trotz des hohen Fischfleischanteils an ihrer Er-naehrung keine Herzinfarkte kennen. Primaerer Schutz bietet hier das so genannte Fischoel, dass die Adern und die Herzgefaesse geschmeidig und elastisch haelt.
Viele Spitzensportler (z.B. der Triathlet Dave Scott) verzichten voellig auf Fleisch, da dadurch nachweis-lich die Leistungsfaehigkeit eingeschraenkt wird. Bei weiblichen Sportlern geht man bereits dazu ueber, den Blut- und Leistungsverlust durch die Menstruation mit sogenannter „Sonnenkost“ (fruechtereiche Ernaehrung durch Obst, Salat, Gemuese) zu kompensieren. Bei verifizierter Fruchtbarkeit sind kaum, bis gar keine Blutungen und Menstrationsbeschwerden und dadurch kein Leistungsabfall erkennbar.

Ein weiteres Argument gegen Fleischverzehr ist ein rational verifizierbares. Fleisch ist die unwirtschaft-lichste Ernaehrungsform. Die Kosten fuer ein Pfund Fleischeiweiss sind zwanzigmal hoeher als die glei-che Menge aus essbarem Pflanzeneiweiss.
Nur 10 Prozent des Eiweisses und der Kalorien, die wir an unser Schlachtvieh verfuettern, erhalten wir durch das Fleisch, das wir essen, wieder zurueck. Grosse Landgebiete werden somit zur Viehhaltung genutzt. In Nordamerika wird z.B. die Haelfte der landwirtschaftlichen Nutzflaeche nur zum Anbau von Futtermitteln fuer die Rinder- und Schweinemast verwendet. Insgesamt werden etwa 80 Prozent der ge-samten landwirtschatlichen Flaechen dafuer benutzt, um Tiere zu zuechten.

Auf einem Hektar Land koennen 22.500 kg Kartoffeln angebaut werden, doch nur 185 kg Rindfleisch koennen auf der gleichen Flaeche produziert werden. In Brasilien wurden in den letzten 20 Jahren fast 40 Prozent der Tropenhoelzer abgeholzt – hauptsaechlich um riesige Weideflaechen und Monokulturen fuer den Anbau von Futtermitteln anzulegen. 325.000 qkm Regenwald werden jedes Jahr vernichtet, um dar-auf Tiere fuer den Verzehr zu zuechten. Fuer jeden „Viertelpfuender“-Hamburger aus Regenwald-Rindfleisch werden 50 qm Land verbraucht.
Auf einem Hektar Land kann mindestens siebenmal mehr pflanzliches Eiweiss (z.B. Soja) als tierisches Eiweiss produziert werden. Zudem enthalten Sojabohnen weniger Fett und sind frei von Fleischgiften sowie von Medikamentenresten (Stichworte hierzu sind: hormonelle Wachstumsfoerderer, prophylakti-sche Arzneimittelgaben und Impfungen, Resistenz gegen Antibiotika, BSE).
Aber auch ein in Zukunft wertvoller „Rohstoff“, Wasser, wird durch Viehzucht enorm verschwendet. Die Tierhaltung in der Landwirtschaft ist mit eine der groessten globalen Wasserverbraucher. Man schaetzt dass die Wassermenge, die fuer die Produktion von Fleisch benoetigt wird, mindestens achtmal so hoch ist, als bei der Bewirtschaftung mit Gemuese und Getreide. Fuer die Produktion von einem Kilo Rind-fleisch werden rund 20.000 Liter Wasser – also 20 kbm Wasser - benoetigt. Fuer die Herstellung von einem Kilo Weizen werden etwa nur 50 Liter Wasser benoetigt. Die verbrauchte Wassermenge fuer 5 kg Rindfleisch - also etwa 100 kbm - entspricht dem durchschnittlichem Jahreswasserverbrauch eines 2-Personen-Haushaltes.
Amerikaner verbrauchen – bedingt durch die Fuetterung des fleischproduzierenden Schlachtviehs - mehr als 1.000 kg Getreide pro Person und Jahr, waehrend der Rest der Welt einen Durchschnitt von 200 kg hat.

Ein weiterer Aspekt ist der hohe Ausstoß an Methan, den zig-Millionen Schlachttiere produzieren und somit die Atmosphaere belasten, wenn nicht sogar angreifen und somit zur Ausweitung des Ozonloches beitragen. Ueber 90% aller Ammoniak-Emissionen stammen aus dem Kot und Harn landwirtschaftlicher Nutztiere, ueber 66 Millionen Tonnen Guelle alleine in Deutschland, die z.T. ins Grundwasser gelangen.
Die Fleischindustrie verursacht mit die groesste Umwelt- und Wasserverschmutzung. Alleine in den USA scheiden die Tiere, die fuer den menschlichen Verzehr gezuechtet werden, 130 mal mehr Exkremente aus, als die gesamte Weltbevoelkerung: 39.000 kg (also 39 Tonnen) pro Sekunde. Eine typische Schwei-nefarm produziert etwa soviel Exkremente, wie eine Ortschaft mit 12.000 Einwohnern.
Auch die Energiebilanz ist erdrueckend. Mehr als ein Drittel der gesamten Rohmaterialien und des foss-lien Brennstoffes in den USA werden fuer die Aufzucht von Tieren fuer den menschlichen Verzehr ver-braucht. Die Produktion eines einzigen Hamburger verbraucht in der Energiebilanz genausoviel fossilen Brennstoff wie ein Kleinwagen fuer eine Fahrt von 32 km und soviel Wasser, um 17 mal zu duschen.

Der Deutsche isst durchschnittlich ca. 65 Kilo Fleisch im Jahr – knapp 25 Kilo mehr als vor 50 Jahren. Vor 200 Jahren wurden 17 Kilo pro Einwohner gerechnet.
Dafuer daemmern in der BRD etwa 24 Millionen Schweine, 100 Millionen Huehner und 16 Millionen Rin-der in dunklen, engen Staellen ihrer Schlachtung entgegen. Allein die BRD fuehrt dafuer pro Jahr 50 Mil-lionen Tonnen Futtermittel ein.
Dagegen werden nun z.B. im „Reich der Mitte“ - in China - etwa eine Milliarde Menschen darauf vorbe-reitet, satt primaer Tofu, Reis, etc. nun zunehmend Schweine- und Rindfleisch auf den taeglichen Es-senstisch zu stellen. Westliche Fleischkonzerne bemuehen sich gezielt um diesen Absatzmarkt und be-werben derzeit ihre Produkte mit Slogans vom angeblich besseres Leben und suggerieren hoeheren Lebensstandard. Sicher wird in China damit der Reibach gemacht (Stichwort: Mc Donald). Negative oe-kologische und somit gegen die Menschen gerichtete Folgen? Wen kuemmert dies?

Ich bin kein dezidierter und schon gleich kein militanter Tierschuetzer. Mein ganzes Engagement fuer Tiere erschoepft sich lediglich darin, dass ich keine esse und meine persoenlich aufzuwendende Energie hierzu ist gleich null. Ausserdem gibt es wunderbare vegetarische Essrezepte. Vegetarisch leben heisst nicht, auf Genuss zu verzichten. „Vegetarisch Fit“ ist der Titel eines monatlich erscheinenden Zeitschrif-ten-Magazines, das dieser Ernaehrung gerecht wird und viele Anregungen, sowie tolle Rezepte liefert.

Laesst sich jedoch als Resuemee nicht fragen, ob man somit nicht auch einen persoenlichen Anteil zur Verbesserung der menschlichen und oekologischen Existenzgrundlagen auf dieser Erde beitraegt?
Oder, wie es der Schweizer Nationalrat, Buchautor und Bankenkritiker ("Die Schweiz wäscht weisser"), Jean Ziegler einst formulierte: „Warum ich Vegetarier geworden bin? Aus vielen Gruenden: einmal war ich krank, und die neue Diaet hat mich geheilt. Daher behalte ich sie. Zweitens: Die weltweite Getreide-ernte ist rund 2 Milliarden Tonnen pro Jahr. Ueber 500 000 Tonnen werden dem Vieh der reichen Natio-nen verfuettert - während in den 122 Laendern der Dritten Welt (wo 3,8 der 5 Milliarden Menschen unse-res Planeten wohnen) pro Tag nach UNO-Statistik 43.000 Kinder am Hunger sterben. Diesen fuerchterli-chen Massenmord will ich nicht mehr mitmachen: kein Fleisch zu essen ist ein minimaler Anfang.“

Zum Abschluss noch Ansichten so genannter „prominenter Vegetarier“, sowie Untersuchungen zu die-sem Thema:

Mahatma Gandhi: „Fuer mich ist das Leben eines Lamms nicht weniger wertvoll als das Leben eines Menschen. Und ich wuerde niemals um des menschlichen Koerpers willen einem Lamm das Leben neh-men wollen. Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto groesser ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.“

Leo Tolstoi:
„Der Mensch kann leben und gesund sein, ohne dass er zu seiner Ernaehrung Tiere toetet. Wenn er also Fleisch isst, so ist er mitschuldig am Morde von Tieren, nur um seinen Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln, ist unmoralisch. Das ist so einfach und unzweifelhaft, dass es unmoeglich ist, nicht beizu-stimmen. Aber weil die Mehrzahl noch am Fleischgenuss haengt, so halten ihn die Menschen fuer ge-rechtfertigt und sagen lachend: 'Ein Stueck Beefsteak ist aber doch eine schoene Sache, und ich werde es heute mit Vergnuegen zu Mittag essen.“
„Die Menschen gehen lieber zugrunde, als dass sie ihre Gewohnheiten aendern.“

„Wenn der Mensch ernstlich und aufrichtig den moralischen Weg sucht, so ist das erste, wovon er sich abwenden muss, die Fleischnahrung, weil sie eine dem sittlichen Gefühl widersprechende Tat, das Mor-den, erfordet.“

„Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“

Ludwig Klages: „...die Zivilisation traegt die Zuege entfesselter Mordsucht, und die Fuelle der Erde ver-dorrt vor ihrem giftigen Anhauch.“

Henry David Thateau ist: „...der festen Ueberzeugung, dass die Ueberwindung des Fleischessens ge-nauso zum graduellen Fortschritt der Menschheit gehoert wie einst die Ueberwindung des Kannibalismu-ses.“

Leonardo da Vinci: „Wahrhaftig, der Mensch ist der Koenig der wilden Tiere, denn durch seine Brutalitaet uebertrifft er sie. Wir leben durch den Tod von anderen. Wir sind Friedhoefe. Ich habe seit fruehestem Alter die Verwendung von Fleisch verabscheut und die Zeit wird kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von Unseresgleichen, die Menschenfresserei, verur-teilen.“

Pythagoras: „Nur lebendige, frische Nahrung kann es dem Menschen ermoeglichen, die Wahrheit zu erkennen.“

Bernard Shaw: „Solange die Menschen Tiere quaelen, foltern und erschlagen, werden wir Krieg haben. Wie koennen wir irgendwelche idealen Zustaende auf Erden erwarten, wenn wir die lebenden Graeber getoeteter Tiere sind?

Albert Schweitzer: „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. Wenn ich irgendwel-ches Leben schaedige, muss ich mir darueber klar sein, ob es notwendig ist.“

F. Nietzsche: „Durch den vollkommenen Mangel an Vernunft in der Kueche ist die Entwicklung des Men-schen am laengsten aufgehalten und am schlimmsten beeintraechtigt worden. Ich glaube, dass die Vege-tarier mit ihrer Vorschrift, weniger und einfacher zu essen, mehr Nutzen gestiftet haben als alle modernen Moralsysteme zusammen."

Plutarch: „Fuer einen Bissen Fleisch nehmen wir einem Tier die Sonne und das Licht und das bisschen Leben und Zeit, an dem sich zu freuen seine Bestimmung gewesen waere.“

Emile Zola: „Die Sache der Tiere steht hoeher fuer mich als die Sorge, mich laecherlich zu machen; sie ist unloeslich verknuepft mit der Sache des Menschen, und zwar in einem Masse, dass jede Verbesse-rung in unserer Beziehung zur Tierwelt unfehlbar ein Fortschritt auf dem Wege zum menschlichen Glueck bedeuten muss.“

Jean Paul: „Gerechter Gott! Aus wie vielen Marterstunden der Tiere loetet der Mensch eine einzige Festminute fuer seine Zunge zusammen!“

Karlheinz Deschner:

„Tierfreunde: Erst Laemmchen streicheln, dann Lammbraten; erst den Angler anpoepeln, dann Forelle blau; Jaeger moegen sie nicht: - Wildret!“

„Fischgraeten am Strand koennen Sensible viel tiefer beruehren als die auf ihrem Teller.“

„Gegenueber dem Tier ist der Mensch Gewohnheitsverbrecher.“

„Moralische Bedenken gegen Kalbsbraten? Von seiten der Erzieher nicht. Von seiten der Jurisprudenz nicht. Von seiten der Moraltheologie nicht. Von tausend anderen moralischen Seiten nicht. Von der des Kalbes vielleicht?“

„Die Speisekarte – das blutigste Blatt, das wir schreiben.“

Weiterhin traten fuer Tiere, respektive den Vegetarismus ein:
Schopenhauer, Sokrates, Platon, Empedokles, Ovid, Seneca, Porphyrios.

Vegetarier leben gesuender – und laenger, haben bessere Werte bei Blutfett, Blutdruck, Harnsaeure und Nierenfunktion. Sie leiden seltener an Herz-Kreislauf-Krankheiten, unter Darmtraegheit und Krankheiten der Leber, Galle und Bauchspeicheldruese. Diese Aussagen hat eine grosse britische Studie jetzt wieder bestaetigt. Wer fleischlos lebt, hat ein insgesamt um mehr als 20% verringertes Mortalitaetsrisiko und die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu sterben, sinkt sogar um etwa 40%, haben Dr. Margaret Thorogood aus London und ihre Kollegen herausgefunden (Aerzte Zeitung 117/28.06.1994)

„Vegetarier koennen nicht mehr als Spinner abgetan werden, die durch ihre Ernaehrungsweise die eige-ne Gesundheit gefaehrten. Denn sie leben laenger und sterben nicht so oft an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs wie nach herkoemmlichen Ess- und Verhaltensgewohnheiten lebende Zeitge-nossen.“ (>Prospektive epidemiologische Studie bei Vegetariern< Ergebnisse nach 10 Jahren Follow up von Chang-Claude, Frentzel-Beyme, Eilber, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg 1991)

Kardio-vaskulaere, das sind Herz- und Kreislaufsystem betreffende Todesfaelle, waren bei Maennern um mehr als die Haelfte reduziert, die Koronamortalitaet (also Herztodesfaelle) betrug bei ihnen sogar nur gut ein Drittel des zu erwartenden Wertes. Bei Maennern war auch die Krebsmortalitaet halbiert, bei Frauen nahm sie immerhin um ein Viertel ab. Das Sterberisiko war besonders niedrig, wenn der vegetarische Lebensstil schon lange (mindestens 20 Jahre) befolgt wurde. (Medical Tribune 45/06.11.1992/56).

Meine Schlussfolgerung lautet deshalb:
Das Beste was man fuer die Umwelt tun kann, ist, Vegetarier zu werden. Unser Planet Erde und vor allem die Tiere, sowie die Menschen in der Dritten und Vierten Welt werden dafuer dankbar sein.

Mittwoch, der 29. Dezember 2004, 23:19 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Marcus,

[...] Was ich meine ist: Es ist aber immer noch besser wenn man ihnen wenigstens am 365. Tag hilft, als das man sie auch an diesem Tag ignoriert.

Aus der zeitlich singulaeren Sicht der Betroffenen sicherlich. Das grosse Manko ist aber jenes, dass sich diese punktuelle "Praxis der Naechstenliebe" sozusagen "einbuergert" je laenger sie praktiziert wird, statt sie jeden Tag ueberzeugend zu leben.

Was aber sicherlich auch gut ist, ist wenn man z.B. Längerfristig oder Dauerhaft Patenschaften für Kinder (z.B. Brot für die Welt, Unicef, SOS, ab 8 Euro/Monat) übernimmt...

Hatte ich ueber viele Jahre hinweg, bis ich dahinterkam, dass die beiden Kids (Indien u. Suedafrika) christlich missioniert wurden.

Aber es zeugt schon von Respekt wenn sie auf die Lieder verzichten. Stell Dir vor jetzt "Die perfekte Welle" zu spielen...

Weder hoert ein toter Inder Radio noch hoert ein ueberlebender Tamile deutsche Sender. Das ganze Getue dient lediglich der eigenen Gewissensberuhigung und der scheinheiligen oeffentlichen Schamhaftigkeit. Ausser dass ich null Radio hoere und obige "Welle" gar nicht kenne!

Meinst Du was ich positiv an der Kirche sehe?

Ja - an der Organisation Kirche!

Nein, aber so ne Geschichte verbreitet sich doch schleunigst über Mundpropaganda.

Und wer macht den Dolmetscher von hier bis Teheran? :-))

Mittwoch, der 29. Dezember 2004, 23:06 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Hats DU jemals irgendwas unentgeltlich,
vielmehr auf deine eigenen Kosten geholfen ??

Wenn Du Lesen koenntest, haettest Du das Meiste schon mitbekommen. Fuer des Lesens nicht maechtige waere es sinnlos, alles nochmal zu wiederholen.

Mittwoch, der 29. Dezember 2004, 23:04 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Fritz,

Gibt es aber nichts, womit man Dich überzeugen könnte?

Ueberzeugen, zu GLAUBEN?
Nee! Nicht, dass ich wuesste.

Mittwoch, der 29. Dezember 2004, 22:55 Uhr
Name: Harry Balzer
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.cure.evolucia.de

Seit über 20 Jahren arbeite ich als Ernährungs- und Gesundheitsberater. Meine Arbeit besteht, in dem ich Menschen mit bestimmten Krankheiten helfe. Wenn Sie auch von mir Hilfe brauchen, dann
einfach an mich ein ausgefüllten Bestellbogen senden. Nach Erhalt des Bestellbogens kann ich für Sie eine individuelle Ernährungsliste erstellen und an Sie zuschicken. Der Inhalt der Ernährungsliste besteht aus der: Richtiger Ernährung zur jeder Krankheit die Sie haben u.a. wunderbare Massagen und Heilbäder zu bestimmten Krankheiten, die Sie ganz leicht bei sich zu Hause durchführen können. Meine langjährige Erfahrung und Erfolg haben mir gezeigt, dass ich bei vielen kranken Menschen gefragt bin. An mich wandten sich Menschen, die mit seiner Hoffnung um die Krankheit die Sie hatten zu heilen am Ende waren. Ich bekomme sehr viele Dankeschön Briefe von den Menschen, die regelmäßig und wirklich sorgfältig befolgt haben was ich ihnen empfohlen habe. Von ihren Briefen habe ich erfahren, dass die nicht nur geheilt wurden, sondern auch zukünftig nicht mehr das Geld für unnötige chemische Medikamente ausgeben müssen.

Mittwoch, der 29. Dezember 2004, 22:52 Uhr
Name: michi
E-Mail: m.schindler@ndh.net
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Hi,
die Scheisse, die Ihr hier ferzapfft hat sich bei mir noch nie nicht als den Zustant rausgestellt den ich hab.AOL gibt der sich aber nicht ab.Ich wette, Ihr blöden Affen sitzt zu Hause bei Mutti und hab nichts anderes tzu tun als mittem Rechner ordentlich auf Linux zu machen. Das macht meine Mutti9 auch. Und die kennt sich aus in der Welt.
fasd

Mittwoch, der 29. Dezember 2004, 22:34 Uhr
Name: Fritzigo
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Liebe Maude:

Jesus?
Nett und liebend?
Marcus, dass ließ doch das mal:

nd wer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, daß ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde. 43Wenn dich aber deine Hand zum Abfall verführt, so haue sie ab! Es ist besser für dich, daß du verkrüppelt zum Leben eingehst, als daß du zwei Hände hast und fährst in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht. a 45Wenn dich dein Fuß zum Abfall verführt, so haue ihn ab! Es ist besser für dich, daß du lahm zum Leben eingehst, als daß du zwei Füße hast und wirst in die Hölle geworfen.

a: Mt 5,30

47Wenn dich dein Auge zum Abfall verführt, so wirf's von dir! Es ist besser für dich, daß du einäugig in das Reich Gottes gehst, als daß du zwei Augen hast und wirst in die Hölle geworfen, a 48wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht. b 49Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden. 50Das Salz ist gut; cwenn aber das Salz nicht mehr salzt, womit wird man's würzen? dHabt Salz bei euch und habt Frieden untereinander!

a: Mt 5,29

die vielgepriesene Bergpredigt.

Nun, bitte betrachte es doch von der Seite. Ist Jesu denn deswegen nicht lieb, weil er sich um die Kleinen sorgt, die von arglosen Menschen verführt werden, und darauf hinweist, was das Los jenes sein wird, der solchen verführt?

Wenn Du auch das andere, das mit dem Augen ausreissen ein wenig durch die Augen der Liebe betrachtest, so meine ich, kann man doch nur liebe heraussehen, weil er eben davor warnt, was einem das Verderben bringt, und mit dem Ausreissen ist wohl eher geistiges, den irdisches gemeint.
Und nun steht jemand da, so er dieses wörtlich nahm und überlebte, innerlich voll Groll, voll Hang zur Sünde. Müsste er dann nicht auch noch den Mund verkleben, denn damit kann man wohl auch Sünde begehen?

Denn ich meine, wenn jemand seine Hand abhakt, seine Augen aussreissen würde, so fehlt im zwar der äussere Grund zum sündigen, aber bleibt dann dennoch nicht innerlich der Drang dazu bestehen?
Und was hilft es dann wirklich, wenn das Werkzeug zur Ausführung fehlt, man aber dennoch innerlich sündigen will, und es nach ablegen des Leibes sicherlich noch immer in sich trägt.
Also, liebe Maude, dieses ist wohl in geistiger Hinsicht gemeint, den auch im Geiste hat man Augen, die man ausreissen soll, wenn man zu sehr liebäugelt, und damit ist bloss gemeint, die Augen von dem zu wenden, was einem zur Sünde verleitet.

Der Friede begleite Dich auf Deinen Wegen

Mittwoch, der 29. Dezember 2004, 21:07 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
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@ Homer

" nach der Begattung "
Schlaumeier, NACH der Begattung, das ist dann
hinterher, nach dem Akt, nicht wärend !!!!!!!
Erst lesen, wenn man`s kann, dann denken, dann schreiben.............................

Du hast Dich auf „NACH der Begattung ..... nicht wärend !!!!!!!“ versteift. Dann lies mal diesen Text:

„Graziles Grauen - Kopflos beim Sex
Bei den meisten Fangschrecken sind die Männchen schlanker und zierlicher gebaut als die Weibchen und das kann bei der Partnersuche gefährlich werden: Ist die Dame nicht in Paarungsstimmung, sieht sie das Männchen nur als Beute. So verlieren unvorsichtige Werber während oder nach der Paarung buchstäblich den Kopf. Trotzdem bleibt der kopflose Hinterleib noch aktiv: Der Sexualpartner befruchtet das Weibchen weiter, bis sie ihn vollständig verspeist hat. Immerhin zwei Drittel der Männchen entkommen dem Hochzeitsmahl, doch jeder Annäherungsversuch bleibt ein Spiel mit dem Tod.“
http://www.weltderwunder.de/wdw/Tiere/Tierarten/Gottesanbeterin/2_Sex/index.html

Jetzt bist Du dran, Dich aus Deiner zu kurz geratenen Antwort zu schleichen!

Mittwoch, der 29. Dezember 2004, 20:09 Uhr
Name: adam
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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >