Gästebuch
Wir freuen uns über (fast) jeden Eintrag in unserem Gästebuch. Nutzen Sie einfach das untenstehende Formular. Diskussionen sollten, sofern ein passendes Forum vorhanden ist, in unsere Diskussionsforen verschoben werden. Pöbeleien und Werbung sind nicht erwünscht, HTML-Tags werden in Text umgewandelt. Kursiv-Formatierung mit *Sternchen*, Fett mit _Unterstrichen_. (Sternchen sind daher als **, Unterstriche als __ zu maskieren.)

Name:
E-Mail:
Homepage:

Freitag, der 22. Februar 2002, 21:54 Uhr
Name: AS
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Andreas Fincke

Namensweihen beim Humanistischen Verband

Materialdienst
05/2001

Die Jugendweihe und ihre große Verbreitung in den neuen Bundesländern ist nach wie vor in der öffentlichen Diskussion. Weniger bekannt ist, dass es noch weitere säkulare Passageriten gibt, unter denen die sog. Namensweihe Beachtung verdient. Angeboten wird sie von verschiedenen Freidenker-Verbänden, der "Interessenvereinigung Humanistische Jugendarbeit und Jugendweihe" sowie als "Namensfeier" vom Humanistischen Verband Deutschlands (HVD). Letzterer wirbt u. a. so: "Die Namensgebung war lange Zeit mehr als ein formeller Akt, sie war feierliches Ritual. Vielleicht sehen auch Sie dieses Ereignis als etwas Besonderes an, das Sie im Kreis der Familie, mit guten Freunden und Bekannten feiern möchten. … Eine schöne Tradition ist die Übernahme von Patenschaften. Bei der Namensfeier können Sie Ihrem Kind Paten geben, die über den familiären Verband hinaus Ihr Vertrauen genießen. Paten, die Ihnen bei kleineren und auch größeren Sorgen hilfreich zur Seite stehen und die glücklichen Momente mit Ihnen teilen."

Auffällig ist, dass die Namensweihen nur wenig Zulauf haben. Mit den großen Zahlen der Jugendweihe können sie nicht konkurrieren. So zählte beispielsweise der HVD in Berlin seit 1994 nur etwa 50 Namensfeiern. Vermutlich erklärt sich der geringe Zuspruch auch aus der fehlenden Tradition. In der DDR gab es zwar eine "sozialistische Namensweihe", doch auch diese blieb ein seltenes Phänomen.

In Bad Doberan (Mecklenburg-Vorpommern) fand am 24. März 2001 die erste Namensweihe seit zehn Jahren statt. Veranstalter war hier die "Interessenvereinigung Humanistische Jugendarbeit und Jugendweihe". Fünf Kinder wurden "geweiht"; das Jüngste war neun Monate alt, das älteste fünf Jahre. Die Kinder erhielten eine Urkunde und ein Plüschtier, die Eltern und Paten (!) haben mit Sekt "auf das Lebensglück" der Kinder angestoßen. Seit 1989/90 wurden in Rostock etwa 25 Namensweihen durchgeführt.

Eine Schwierigkeit der Veranstalter scheint darin zu liegen, dass die Namensweihe naturgemäß keine Massenhandlung sein kann und sich von daher kein fester Zeitpunkt für ihre Durchführung festlegen lässt. Während die Jugendweihe üblicherweise im Frühjahr für die jeweilige 8. Klasse stattfindet, müssen Namensweihen ganzjährig für Kinder unterschiedlichen Alters und Geburtsdatums angeboten werden. Bizarr mutet mitunter die musikalische Umrahmung der Feierlichkeiten an: Im Oktober 2000 fand in der Mecklenburgischen Kleinstadt Redefin eine Namensweihe statt, bei der ein "Ave Maria" von einer CD erklang …



Freitag, der 22. Februar 2002, 21:20 Uhr
Name: Lidokork Udakak
E-Mail: lidokork@udakak.info
Homepage: keine Homepage

Hallo Ihr Hoschis,

heute schon die Welt gerettet? Ihr mit Eurem pseudohumanistischen Gefasel seid doch eigentlich auch nicht mehr, als ein x-beliebige Sekte. Hier ein bißchen die Religionen angreifen, da ein bißchen die Weltgeschichte zurechtbiegen, aber dann den eigenen Glaubenssatz (der mit dem guten Leben im Diesseits, usw.) nicht befolgen. Naja , was will man auch anderes erwarten von Leuten, die, wenn Sie an den Rand Ihrer eigenen Existent stoßen nur noch gähnende Leere vorfinden (Euer Jenseits??)!

Viel Glück beim weiteren stochern im humanisten Nebel,

Lidokork Udakak

Freitag, der 22. Februar 2002, 17:59 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Du brauchst dir aber keine Sorgen zu machen, dass Kinder "atheistisch" geprägt aufwachsen. Bei den Kinder der Atheisten ist "Gott" zu Hause gar kein Thema. (Es wird auch nicht abends gebetet: "Ich bin klein, mein Herz ist rein, soll niemand drin wohnen, denn es gibt keinen Gott!") Und in ihrer Umgebung und in den Medien hören die Kinder laufend von Gott.

Freitag, der 22. Februar 2002, 17:53 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der Text ist schon im Archiv. Das zu ändern ist die Mühe nicht wert. Sonst wäre er auch gelöscht worden.

Freitag, der 22. Februar 2002, 17:50 Uhr
Name: Vincent
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Webmaster:

Ich bitte darum den langen Text von Peter H. zu entfernen. Man kann nicht die Texte von Herrn Rieper mit dem Argument des Wiederhohlens oder der Überlänge löschen, aber die von einem Peter H. stehen lassen.

Freitag, der 22. Februar 2002, 17:49 Uhr
Name: Vincent
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Heike J.:

Kinder sollten ihre eigenen Erfahrungen machen. Wie Schiller so schön sagte: "Man sollte es sich zur heiligsten Pflicht machen, dem Kinde nicht zu früh einen Begriff von Gott beibringen zu wollen. ... Das Kind hat vielleicht seine ganze Lebenszeit daran zu wenden, um jene irrigen Vorstellungen wieder zu verlieren.

Oder es gilt das gegenteil. Wenn ein Kind vom Atheismus geprägt ist, gilt das Gegenteil um zu einer anderen "Meinung" zu kommen.

Freitag, der 22. Februar 2002, 17:44 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wenn die Prägung heißt: Es gibt keinen Gott

Kinder sollten ihre eigenen Erfahrungen machen. Wie Schiller so schön sagte: "Man sollte es sich zur heiligsten Pflicht machen, dem Kinde nicht zu früh einen Begriff von Gott beibringen zu wollen. ... Das Kind hat vielleicht seine ganze Lebenszeit daran zu wenden, um jene irrigen Vorstellungen wieder zu verlieren."

Freitag, der 22. Februar 2002, 15:16 Uhr
Name: Vincent
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Heike J.:

Das Gott nicht bei einem Namen genannt werden durfte - als feststehendes Gesetz -, war eine Abgrenzung in der Entstehung des Monotheismus gegenüber den bestehenden Religionen, wo die Götter Namen hatten. So entsteht eine neue Religionsgemeinschaft, durch Abgrenzung gegen die anderen. Das Gebot sagt nichts über das Wesen Gottes aus, sondern gehört zur Entstehungsgeschichte des jüdischen Monotheismus. Dazu gehörten noch andere Gebote, die genau das ins Gegenteil verkehrten, was in der Umgebung üblich war, z.B. das Verbot der Idolatrie.

Ich meinte nicht das "Ich bin der ich bin." ein Gebot ist.

Im übrigen meine ich allerdings schon, dass frühkindliche religiöse Prägung zu einer Denkhemmung führen kann.

Wenn die Prägung heißt: Es gibt keinen Gott - so sehe ich das ebenfalls als Denkhemmung, da die Kinder von klein auf eine Art Hass (Hass ist nicht ganz geeignet - aber mir fehlt grad das richtige Wort, hab grad Kopfschmerzen, sollte mehr schlafen :-) ) gegenüber Religion entwickeln.

Was mir bei deinem Lebenslauf auffällt: Du hast uns am Anfang erzählt, du wärst von Atheismus zum Christentum gekommen. Einfach so, durch Wunder. Mittlerweile wissen wir, dass vor dem Atheismus du doch bereits christlich erzogen worden bist (Religionsunterricht, gläubiger Vater, du bist aus der Kirche ausgetreten). Also hast du den Weg gemacht Christentum - Atheismus und zurück. Da hat die frühkindliche Prägung durchgeschlagen - ein "Wunder" ist das nicht, sondern psychologisch erklärbar.

Christlich erzogen ja - gläubig: Nicht wirklich. Als Kind war mir das egal - als Jugendlicher verachtete ich Religion. Im Religionsunterricht am Gymnasium war ich derjenige, der entweder nur den Religionslehrer als Dummkopf (im Hintergrund) bezeichnete oder vesuchte gegen zu argumentieren.

Natürlich - ich wurde in die Kirche geschleppt und konfirmiert, und all dieser Kram. Aber wirklich ernstgenommen habe ich das nicht. Ich wahr ein gezwungener Taufscheinchrist - wenn du verstehst was ich meine. Es kann auch sein, dass ich den Spruch mit dem Weg und der Wahrheit als Jugendlicher gehört habe - was aber keinen Sinn ergibt ist, dass ich diesen Spruch seit Jahren im Schlaf aufsage und im Hintergrund brutale und durchorganisierte Verbrecher für alle Zeit verschwinden. Oder das sämtliiche meiner Selbstmordversuche an Banalitäten scheitern - heute bin ich froh darüber und danke Gott dafür.
Ich halte es nicht gerade für wahrscheinlich, dass ein Messer einfach so kaputt geht - oder ein 5 cm dicker und stabiler Strick ohne Grund an einer Stelle reißt, wo zu dem nicht gerade starke Kräfte auf das Seil wirken. (Es klingt vielleicht absurd oder eklig, wie ich das sage, aber wenn unbedingt Beispiele erforderlich sind, dann muss ich sie sagen, sonst könnt ihr mich nicht ernst nehmen)

Ich untersuchte die Religionen, den Islam, den Buddhismus und viele andere. Am Christentum bin ich anhand der Vorfälle hängen geblieben.

Schreib bitte auch, dass dieses Zitat von einem uns unbekannten "Peter" stammt, der uns pauschal diese Denkweise vorwirft.

Ich dachte der war auch Atheist. Egal: Entschuldigung - ich werf es euch natürlich nicht vor.

Dass Religion Züge einer Wahnkrankheit, einer Neurose, hat, stammt übrigens von Freud.

Entschuldigung, aber Freud war meiner Meinung auch nicht ganz klar im Kopf. Besonders je älter er wurde.

Freitag, der 22. Februar 2002, 10:57 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Gott selbst nannte sich doch "Ich bin der ich bin."

Das Gott nicht bei einem Namen genannt werden durfte - als feststehendes Gesetz -, war eine Abgrenzung in der Entstehung des Monotheismus gegenüber den bestehenden Religionen, wo die Götter Namen hatten. So entsteht eine neue Religionsgemeinschaft, durch Abgrenzung gegen die anderen. Das Gebot sagt nichts über das Wesen Gottes aus, sondern gehört zur Entstehungsgeschichte des jüdischen Monotheismus. Dazu gehörten noch andere Gebote, die genau das ins Gegenteil verkehrten, was in der Umgebung üblich war, z.B. das Verbot der Idolatrie.

Freitag, der 22. Februar 2002, 09:58 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Vincent,

Ich hoffe doch, dass du meine Aussage jetzt nicht als Missionierung aufgefasst hast?

Nein.

Oder versteh ich einfach den Sinn deiner Aussage nicht?

Ja.

*sfg*

Gruß
Heike N.

Freitag, der 22. Februar 2002, 08:04 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Im übrigen meine ich allerdings schon, dass frühkindliche religiöse Prägung zu einer Denkhemmung führen kann.

Was mir bei deinem Lebenslauf auffällt: Du hast uns am Anfang erzählt, du wärst von Atheismus zum Christentum gekommen. Einfach so, durch Wunder. Mittlerweile wissen wir, dass vor dem Atheismus du doch bereits christlich erzogen worden bist (Religionsunterricht, gläubiger Vater, du bist aus der Kirche ausgetreten). Also hast du den Weg gemacht Christentum - Atheismus und zurück. Da hat die frühkindliche Prägung durchgeschlagen - ein "Wunder" ist das nicht, sondern psychologisch erklärbar.

Freitag, der 22. Februar 2002, 07:59 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

dass der größte Teil der Erdbevölkerung (der nunmal irgendeiner Religion angehört) krank ist und nicht denken kann.

Schreib bitte auch, dass dieses Zitat von einem uns unbekannten "Peter" stammt, der uns pauschal diese Denkweise vorwirft.

Dass Religion Züge einer Wahnkrankheit, einer Neurose, hat, stammt übrigens von Freud.

Donnerstag, der 21. Februar 2002, 23:12 Uhr
Name: Vincent
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Stammte aus dem Gästebuch:

dass der größte Teil der Erdbevölkerung (der nunmal irgendeiner Religion angehört) krank ist und nicht denken kann.

Leider ist es dennoch wahr. Natürlich, man muss seine Meinung ständig überprüfen, wenn man eine Meinungsminderheit ist - aber als Mitglied in einer Meinungsbildenden Gruppe noch mehr.

Donnerstag, der 21. Februar 2002, 23:09 Uhr
Name: Vincent
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Heike N.:

Antichrist ist ein Sprücheklopfer, meiner Meinung nach. Wer sich schon so nennt, hat nicht kapiert, dass ein Satanist auch ein Glaubender ist.

Unmündige Menschen und Menschen die nicht denken, sind viel gefährlicher als alle Religionen der Welt zusammen - denn sie haben Religionen erst gefährlich gemacht. Was passiert, wenn Menschen einfach hinterhermarschieren, haben die Nazis und die Kommunisten bewiesen.

Es ist egal, ob man seinen "Gott" Allah, Jahwe oder Satan nennt.

Meinet wegen, nennt ihn wie ihr wollt, solange der Name keine Religionsgemeinschaft kränkt. Ich habe übrigens sogar mit dem Namen einen Beleg für meine nicht ernstgemeinten Theorien: Gott selbst nannte sich doch "Ich bin der ich bin."
Ist da nicht ein Tenor: "Ihr habt ja keine Ahnung wer ich bin, für euch sage ich nur, dass ich bin, aber kapieren tut ihr nicht mal das."

@Hasy:

Blablabla schnarch - Was soll so ein Posting???

Donnerstag, der 21. Februar 2002, 22:57 Uhr
Name: Vincent
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ereignet sich folglich ständig irgendwo ein neuer Urknall? Dann wäre das Weltall, das die Menschheit beherbergt, eben doch nur ein statistischer Zufallstreffer. Fast alle anderen Universen hingegen kämen als Totgeburten auf die Welt - jedoch unbemerkt, denn niemand lebte dort, der die grenzenlose Ödnis wahrnehmen könnte.

Da war wohl einer ganz ein schneller. Von solchen Theorien habe ich schon vor Jahren gehört. Als ernsthaften Beweis sehe ich das nicht, denn ich kann es logisch widerlegen, bzw. Gott mit so einer Theorie bekräftigen - obendrein ist das ganze auch nur eine Theorie. In Wirklichkeit hat man noch nicht alles in der Physik verstanden, zuvor sind Spekulationen dieser Art stumpfdsinn.

Donnerstag, der 21. Februar 2002, 22:55 Uhr
Name: Vincent
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich habe in den 80ern nächtelang diskutiert und "die Welt verändert" (Schreibtischrevoluzzer). Das Ziel einer Diskussion war, den anderen niederzuknüppeln, um ihn zu überzeugen. Das muss ich nicht mehr haben. Sollte mich jemand missionieren wollen, werde ich genauso eklig. Ansonsten geht es mir um Austausch.

Ich hoffe doch, dass du meine Aussage jetzt nicht als Missionierung aufgefasst hast? Oder versteh ich einfach den Sinn deiner Aussage nicht? :-).

Nach meinem Verständnis ja. Und zwar das, was ich zu "Glaube" und "Meinung" geschrieben habe.

Vgl. was ich dazu geschrieben habe :-)

Donnerstag, der 21. Februar 2002, 21:56 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Hasy,

sieh dazu meine Eintrag in gegendenstrom.de..... ich dachte, Karneval ist vorbei und nun haben wir die Fastenzeit bis Ostern...? *gähn*

Donnerstag, der 21. Februar 2002, 20:36 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Heike J.,

Also, bei mir ist nix passiert. Bin ja auch kein Single

Nach dem aktualisieren war es auch weg bei mir. Vielleicht haben die gemerkt, dass ich auch keiner mehr bin. Witzig wars auf jeden Fall.

Heike N.

Donnerstag, der 21. Februar 2002, 20:34 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Apropos Kontaklink: Vor einiger Zeit surfte ich mal auf der Website der evangel. Gemeinde hier vor Ort. Über dem Gästebuch war ein wechselder Werbebanner. Ich klickte darauf, und landete prompt auf einer Sexseite. Keine christliche: ""Bist Du an einer festen Partnerschaft interessiert? Suchst Du ein
spannendes Blind Date, aus dem sich vielleicht auch mehr entwickeln könnte? Oder möchtest Du mal einen richtigen Seitensprung erleben? " ;-)
Das teilte ich dann in dem Gästebuch mit, erwähnte auch, dass auf der Kontaktseite auch ein heißer Sex-Chat angeboten wird - und lobte die moderne Einstellung der Kirche. Beim Abschicken des Eintrages wurde dann das Wort Sex durch drei ** zensiert. Soviel zur Modernität ;-)

Donnerstag, der 21. Februar 2002, 20:33 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Vincent,

..."Antichrist" und Konsorten gläubige Atheisten sind.

Antichrist ist ein Sprücheklopfer, meiner Meinung nach. Wer sich schon so nennt, hat nicht kapiert, dass ein Satanist auch ein Glaubender ist. Es ist egal, ob man seinen "Gott" Allah, Jahwe oder Satan nennt.

Ich würde sofort alles zurücknehmen, wenn ich eure Meinung als richtig und wahr erachten kann.

Ich habe in den 80ern nächtelang diskutiert und "die Welt verändert" (Schreibtischrevoluzzer). Das Ziel einer Diskussion war, den anderen niederzuknüppeln, um ihn zu überzeugen. Das muss ich nicht mehr haben. Sollte mich jemand missionieren wollen, werde ich genauso eklig. Ansonsten geht es mir um Austausch.

Gibt es einen Unterschied zwischen 'fromm' und konsequent?

Nach meinem Verständnis ja. Und zwar das, was ich zu "Glaube" und "Meinung" geschrieben habe.

Gruß
Heike N.

Gästebuch-Archiv
94 | 93 | 92 | 91 | 90 | 89 | 88 | 87 | 86 | 85 | 84 | 83 | 82 | 81 | 80 | 79 | 78 | 77 | 76 | 75 | 74 | 73 | 72 | 71 | 70 | 69 | 68 | 67 | 66 | 65 | 64 | 63 | 62 | 61 | 60 | 59 | 58 | 57 | 56 | 55 | 54 | 53 | 52 | 51 | 50 | 49 | 48 | 47 | 46 | 45 | 44 | 43 | 42 | 41 | 40 | 39 | 38 | 37 | 36 | 35 | 34 | 33 | 32 | 31 | 30 | 29 | 28 | 27 | 26 | 25 | 24 | 23 | 22 | 21 | 20 | 19 | 18 | 17 | 16 | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 10 | 9 | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1

Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren /html>