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Dienstag, der 25. Januar 2005, 19:46 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Hallo Marcus und greyman.

bevor ihr (nicht nur hier) Etwas unreflektiert postet, respektive "begruesst", solltet ihr doch lieber mal recherchieren:

"Ich habe meine Anschauungen nicht geändert". Antony Flew informiert Rationalist International.

http://www.rationalistinternational.net

oder ausfuehrlicher:

Hat Antony Flew aufgehört ein Atheist zu sein?

In einer sensationalistischen Kampagne im Internet wird behauptet, daß Professor Antony Flew, britischer Philosoph, reputierter Rationalist, Atheist and Ehrenmitglied der Rationalist International, seinen Atheismus aufgegeben und entschieden habe, daß möglicherweise ein Gott existiere. Im Zentrum der Kontroverse stehen einige Bemerkungen von Prof. Antony Flew, die unterschiedliche Interpretationen zu erlauben scheinen. Hat Antony Flew jemals behauptet, daß "Gott wahrscheinlich existiert"? Richard Carrier, Chefredakteur des Secular Web, zitiert Antony Flew aus einem an ihn adressierten und in Flews eigener Handschrift geschrieben Brief (unter dem Datum des 19. Oktober 2004): "Ich glaube nicht, daß ich jemals solch eine Behauptung aufstellen werde, und zwar weil jede Behauptung, die ich über Gott zu treffen bereit bin, nicht über einen Gott in diesem Sinne wäre.... Ich denke, wir brauchen hier eine fundamentale Unterscheidung zwischen dem Gott des Aristoteles oder Spinoza und den Göttern der christlichen oder islamischen Offenbarungen." Dies ist nicht das erste Mal, daß Professor Antony Flews Atheismus angegriffen wird. In Beantwortung einer Internet-Kampagne im Jahre 2001, die versuchte, ihn als einen zu religiösem Glauben "Bekehrten" abzustempeln, gab Professor Flew die folgende Erklärung ab. Im Jahre 2003 reagierte er auf eine neuerliche Kampagne in dieser Richtung mit derselben Erklärung. Es ist noch immer seine letzte offizielle Position in dieser Frage. Es tut mir leid zu enttäuschen, aber ich bin noch immer ein Atheist!Von Antony Flew Richard C. Carrier, der gegenwärtige Chefredakteur des Secular Web, berichtet mir, daß "das im Internet nun Gerüchte treiben", daß ich "zum Christentum übergetreten oder zumindest nicht länger ein Atheist" sei. Wohl weil ich zu früh geboren wurde, um mich mit der Internet-Welt auseinanderzusetzen, hatte ich von diesem Gerücht nichts gehört. Herr Carrier bittet mich, meine Position im Cyberspace zu erklären. Dies versuche ich nun, mit der Hilfe der Internet Infidels.

Diese Gerüchte sprechen die Unwahrheit. Ich bleibe noch immer, was ich inzwischen seit mehr als fünfzig Jahren bin, ein negativer Atheist. Damit meine ich, daß ich den Anfangsbuchstaben des Wortes `Atheist' in der gleichen Weise auslege, wie jederman den gleichen Anfangsbuchstaben in Worten wie `atypisch' und `amoralisch' auslegt. Denn ich glaube noch immer, daß beides unmöglich ist: zu verifizieren oder zu falsifizieren - i.e. nachzuweisen, daß es unzutreffend ist - was David Hume in seinen Dialogen über Natürliche Religion fröhlich als "die religiöse Hypothese" beschreibt. Je mehr ich über die eschatologischen Lehren des Christentums und des Islam nachdenke, desto mehr wünsche ich mir, ich könnte ihre Falschheit nachweisen.
I habe diese Unmöglichkeit zuerst in `Theology and Falsifikation' erörtert, ein kurzer Text, der ursprünglich im Jahre 1950 veröffentlicht und seither mehr als vierzigmal an verschiedenen Orten nachgedruckt wurde, darunter in deutscher, italienischer, spanischer, dänischer, welscher, finnischer und slowakischer Übersetzung. Der allerjüngste Nachdruck war Teil von `Eine Goldene Jubiläumsfeier' in der Oktober/November Ausgabe 2001 der halbpopulären britischen Zeitschrift Philosophy Now. Ich kann nur eine mögliche Quelle der Gerüchte ausmachen. Vor mehreren Wochen reichte ich dem Redakteur von Philo (Zeitschrift der Gesellschaft Humanistischer Philosophen) einen kurzen Beitrag ein, in dem ich zwei Feststellungen mache, die Atheisten der mehr positiven Art sicherlich stören mögen. Die hier relevantere Feststellung war, daß es vollkommen rational für Gläubige und für positive Atheisten sein kann, in ganz unterschiedlicher Weise auf dieselben wissenschaftlichen Entwicklungen zu reagieren. Wir negativen Atheisten brauchen eine physikalische Erklärung für die Urknall-Kosmologie; und dennoch könnte diese, wie es in der Natur der Dinge liegt, für menschliche Wesen für immer unerreichbar sein. Aber Gläubige könnten, gleichermaßen rational, die Urknall-Kosmologie als tendenzielle Bestätigung ihres alten Glaubens begrüßen, daß das Universum "am Anfang" von Gott geschaffen wurde. Negative Atheisten wiederum, konfrontiert mit dem Argument, daß die fundamentalen Konstanten der Physik den Eindruck geben könnten, als seien sie ganz präzise darauf abgestimmt worden, das Erscheinen der Menschheit möglich zu machen, werden zunächst Einspruch erheben gegen die Anwendung der Frequenz- wie auch der Tendenztheorie der Wahrscheinlichkeit `außerhalb' des Universums. Und dann werden sie als nächstes fragen, warum Allmacht sich hätte damit zufrieden geben sollen, ein Universum zu produzieren, in dem Entstehung und Ausbreitung der menschlichen Rasse bloß möglich und nicht absolut unausweichlich waren. Aber Gläubige werden das Argument der präzisen Abstimmung gleichermaßen und - auf der Grundlage ihrer entgegengesetzten Annahmen - gleichermaßen berechtigt als eindrucksvolle Bestätigung eines fundamentalen Glaubens ansehen, der von allen drei großen Systemen theistischer Offenbarungsreligion - Judaismus, Christentum und Islam - geteilt wird. Denn alle drei sind sich darin einig, daß wir Menschen Mitglieder einer besonderen Art von Kreaturen sind, die nach dem Ebenbild Gottes und zu einem von Gott gewollten Zweck geschaffen wurden. Kurz gesagt, ich erkenne an, daß Entwicklungen in der Physik, die in den vergangenen 20 oder 30 Jahren gemacht wurden, billigerweise als in gewissem Maße bestätigend für eine zuvor auf frommen Glauben gegründete Überzeugung von der Existenz Gottes angesehen werden können - obwohl sie Ungläubigen damit noch keineswegs genügend Grund bieten, ihre Anschauungen zu ändern. Mich haben sie gewißlich nicht überzeugt.

Übersetzung: Ursula-Charlotte

Dienstag, der 25. Januar 2005, 19:43 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Marcus und greyman.

bevor ihr (nicht nur hier) Etwas unreflektiert postet, respektive "begruesst", solltet ihr doch lieber mal recherchieren:

"Ich habe meine Anschauungen nicht geändert". Antony Flew informiert Rationalist International.

http://www.rationalistinternational.net

oder ausfuehrlicher:

Hat Antony Flew aufgehört ein Atheist zu sein?

In einer sensationalistischen Kampagne im Internet wird behauptet, daß Professor Antony Flew, britischer Philosoph, reputierter Rationalist, Atheist and Ehrenmitglied der Rationalist International, seinen Atheismus aufgegeben und entschieden habe, daß möglicherweise ein Gott existiere. Im Zentrum der Kontroverse stehen einige Bemerkungen von Prof. Antony Flew, die unterschiedliche Interpretationen zu erlauben scheinen. Hat Antony Flew jemals behauptet, daß "Gott wahrscheinlich existiert"? Richard Carrier, Chefredakteur des Secular Web, zitiert Antony Flew aus einem an ihn adressierten und in Flews eigener Handschrift geschrieben Brief (unter dem Datum des 19. Oktober 2004): "Ich glaube nicht, daß ich jemals solch eine Behauptung aufstellen werde, und zwar weil jede Behauptung, die ich über Gott zu treffen bereit bin, nicht über einen Gott in diesem Sinne wäre.... Ich denke, wir brauchen hier eine fundamentale Unterscheidung zwischen dem Gott des Aristoteles oder Spinoza und den Göttern der christlichen oder islamischen Offenbarungen." Dies ist nicht das erste Mal, daß Professor Antony Flews Atheismus angegriffen wird. In Beantwortung einer Internet-Kampagne im Jahre 2001, die versuchte, ihn als einen zu religiösem Glauben "Bekehrten" abzustempeln, gab Professor Flew die folgende Erklärung ab. Im Jahre 2003 reagierte er auf eine neuerliche Kampagne in dieser Richtung mit derselben Erklärung. Es ist noch immer seine letzte offizielle Position in dieser Frage. Es tut mir leid zu enttäuschen, aber ich bin noch immer ein Atheist!Von Antony Flew Richard C. Carrier, der gegenwärtige Chefredakteur des Secular Web, berichtet mir, daß "das im Internet nun Gerüchte treiben", daß ich "zum Christentum übergetreten oder zumindest nicht länger ein Atheist" sei. Wohl weil ich zu früh geboren wurde, um mich mit der Internet-Welt auseinanderzusetzen, hatte ich von diesem Gerücht nichts gehört. Herr Carrier bittet mich, meine Position im Cyberspace zu erklären. Dies versuche ich nun, mit der Hilfe der Internet Infidels.

Diese Gerüchte sprechen die Unwahrheit. Ich bleibe noch immer, was ich inzwischen seit mehr als fünfzig Jahren bin, ein negativer Atheist. Damit meine ich, daß ich den Anfangsbuchstaben des Wortes `Atheist' in der gleichen Weise auslege, wie jederman den gleichen Anfangsbuchstaben in Worten wie `atypisch' und `amoralisch' auslegt. Denn ich glaube noch immer, daß beides unmöglich ist: zu verifizieren oder zu falsifizieren - i.e. nachzuweisen, daß es unzutreffend ist - was David Hume in seinen Dialogen über Natürliche Religion fröhlich als "die religiöse Hypothese" beschreibt. Je mehr ich über die eschatologischen Lehren des Christentums und des Islam nachdenke, desto mehr wünsche ich mir, ich könnte ihre Falschheit nachweisen.
I habe diese Unmöglichkeit zuerst in `Theology and Falsifikation' erörtert, ein kurzer Text, der ursprünglich im Jahre 1950 veröffentlicht und seither mehr als vierzigmal an verschiedenen Orten nachgedruckt wurde, darunter in deutscher, italienischer, spanischer, dänischer, welscher, finnischer und slowakischer Übersetzung. Der allerjüngste Nachdruck war Teil von `Eine Goldene Jubiläumsfeier' in der Oktober/November Ausgabe 2001 der halbpopulären britischen Zeitschrift Philosophy Now. Ich kann nur eine mögliche Quelle der Gerüchte ausmachen. Vor mehreren Wochen reichte ich dem Redakteur von Philo (Zeitschrift der Gesellschaft Humanistischer Philosophen) einen kurzen Beitrag ein, in dem ich zwei Feststellungen mache, die Atheisten der mehr positiven Art sicherlich stören mögen. Die hier relevantere Feststellung war, daß es vollkommen rational für Gläubige und für positive Atheisten sein kann, in ganz unterschiedlicher Weise auf dieselben wissenschaftlichen Entwicklungen zu reagieren. Wir negativen Atheisten brauchen eine physikalische Erklärung für die Urknall-Kosmologie; und dennoch könnte diese, wie es in der Natur der Dinge liegt, für menschliche Wesen für immer unerreichbar sein. Aber Gläubige könnten, gleichermaßen rational, die Urknall-Kosmologie als tendenzielle Bestätigung ihres alten Glaubens begrüßen, daß das Universum "am Anfang" von Gott geschaffen wurde. Negative Atheisten wiederum, konfrontiert mit dem Argument, daß die fundamentalen Konstanten der Physik den Eindruck geben könnten, als seien sie ganz präzise darauf abgestimmt worden, das Erscheinen der Menschheit möglich zu machen, werden zunächst Einspruch erheben gegen die Anwendung der Frequenz- wie auch der Tendenztheorie der Wahrscheinlichkeit `außerhalb' des Universums. Und dann werden sie als nächstes fragen, warum Allmacht sich hätte damit zufrieden geben sollen, ein Universum zu produzieren, in dem Entstehung und Ausbreitung der menschlichen Rasse bloß möglich und nicht absolut unausweichlich waren. Aber Gläubige werden das Argument der präzisen Abstimmung gleichermaßen und - auf der Grundlage ihrer entgegengesetzten Annahmen - gleichermaßen berechtigt als eindrucksvolle Bestätigung eines fundamentalen Glaubens ansehen, der von allen drei großen Systemen theistischer Offenbarungsreligion - Judaismus, Christentum und Islam - geteilt wird. Denn alle drei sind sich darin einig, daß wir Menschen Mitglieder einer besonderen Art von Kreaturen sind, die nach dem Ebenbild Gottes und zu einem von Gott gewollten Zweck geschaffen wurden. Kurz gesagt, ich erkenne an, daß Entwicklungen in der Physik, die in den vergangenen 20 oder 30 Jahren gemacht wurden, billigerweise als in gewissem Maße bestätigend für eine zuvor auf frommen Glauben gegründete Überzeugung von der Existenz Gottes angesehen werden können - obwohl sie Ungläubigen damit noch keineswegs genügend Grund bieten, ihre Anschauungen zu ändern. Mich haben sie gewißlich nicht überzeugt. Übersetzung: Ursula-Charlotte DunckernEmpfänger des Rationalist International Bulletins dürfen dessen Artikel und Berichte veröffentlichen, im Internet zugänglich machen, weiterversenden und reproduzieren, wenn sie dabei die Quelle angeben: Rationalist International Bulletin Nr. 137, Copyright © 2004 Rationalist International. Rationalist International Bulletin erscheint auf english, spanisch, französisch, deutsch und finnisch. Wie sichert man sich regelmäßige Zusendung?
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Dienstag, der 25. Januar 2005, 19:38 Uhr
Name: seltsam
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ seltsam:

du meintest wohl die rechte, atheistische und dumpfe faschistenbrut.

seltsam, daß auch faschisten in den faschisten-kz`s umkamen.

seltsam. daß auch eine ganze Menge Pfarrer in den KZs, der achso christlichen Nazis starben.

seltsam. die Kirche hat ihre Rolle in der NS-Zeit teilweise akzeptiert - Atheisten wollen aber nicht einsehen, dass Hitler ein Atheist war.

seltsam, daß atheistische und systemkritische nichtfaschisten - darunter auch viele Christen, u.a. der Zentrumpartei - und linke als einer der ersten kz-insassen bekannt wurden.

seltsam. der faschistische massenmörder und atheist und scheinchrist hitler bis heute von allen Atheisten als Christ bezeichnet wurde, obwohl er - historisch akzeptiert - vorhaben hatte, das Christentum nach dem Judentum auszurotten.

seltsam, daß hier im gb ganz offenkundig ein atheist massive psychische probleme damit hat, daß faschisten und ähnlich national gesinnte halunken schon immer mit den atheisten paktiert haben.

seltsam empfiehlt historische literatur.

Dienstag, der 25. Januar 2005, 19:35 Uhr
Name: Liebe
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

"Selbst wenn ich mit Menschen- oder Engelszungen reden würde, würden meine Worte wertlos sein, wenn ich nicht mit Liebe sprechen würde. Und selbst wenn ich alles wüsste, alle Geheimnisse dieser Welt erkannt hätte und mein Glaube so stark wäre, dass ich Berge versetzen könnte, so wäre ich ohne die Liebe bedeutungslos. Auch wenn ich mein ganzes Eigentum den Armen dieser Welt stiften würde und mich für meine Ideale opfern würde, so hätte es für mich ohne die Liebe keinen Nutzen. Die Liebe ist sanft und freundlich, sie eifert nicht. Sie bringt niemanden zu mutwilligem Handeln und macht niemanden wichtiger. Sie ist nicht sprachlos und sucht nie die, die ihr gleich sind. Sie lässt sich nicht einschüchtern und ist frei von allem Übel. Sie verabscheut die Ungerechtigkeit und ist eine Freundin der Wahrheit. Sie ist standhaft im Leben, wie auch im Glauben. Sie ist voller Hoffnung und Geduld. Die Liebe wird auch in ferner Zukunft noch unter uns sein, am Ende unserer Zeit.
Unser Wissen und unsere Prognosen sind bei weitem nur ein Witz gegen die Unendlichkeit des Alls und der Herrlichkeit Gottes. Wenn Gott aber kommen wird, wird er die Unwissenheit durch Wissen austauschen. So wie ich einst ein Kind war und wie ein Kind naiv die Welt betrachtete, so betrachte ich sie heute als Erwachsener. So wie wir jetzt unsere menschliche, beschränkte Weisheit haben, werden wir dann die vollkommene Weisheit durch Gott erhalten. Bis dahin aber bleibt uns Glaube, Hoffnung und Liebe. Und die Liebe ist die Größte unter diesen Dreien!"

Apostel Paulus

Dienstag, der 25. Januar 2005, 19:12 Uhr
Name: ELZOCKO
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Ich möchte mal zu gerne Wissen,
wem und wann Ich angeblich jemanden
nachgeäfft haben soll.

Dienstag, der 25. Januar 2005, 18:48 Uhr
Name: seltsam
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ beobachter 2 (?):

du meintest wohl die rechte, atheistische und dumpfe faschistenbrut.

seltsam, daß keine faschisten in den faschisten-kz`s umkamen.

seltsam. auch kein einziger recht(s)gläubiger bischof starb im kz.

seltsam. der klerus peitschte an der kriegsfront die faschistischen soldaten mit durchhalteparolen auf - siehe kriegspredigten.

seltsam, daß atheistische und systemkritische nichtfaschisten und linke als einer der ersten kz-insassen bekannt wurden.

seltsam. der faschistische massenmörder und christ hitler ist bis heute nicht von der katholischen kirche exkommuniziert worden. dies wäre ein leichtes für den angeblich göttlichen stellvertreter. wohl weil die kirche in d ihm sehr viel zu verdanken hat - siehe reichskonkordat und seine faschistoiden auswirkungen bis heute und bis hinein in die schulen.

seltsam, daß hier im gb ganz offenkundig ein christ massive psychische probleme damit hat, daß faschisten und ähnlich national gesinnte halunken schon immer mit den gläubigen paktiert haben.

seltsam empfiehlt die derzeitige news-seite des humanist. von papen läßt grüßen!

Dienstag, der 25. Januar 2005, 18:39 Uhr
Name: Argusauge
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„warum also soll ich dann die Klobürste nicht anpissen, ist sie doch nützlicher
als .....“

Lieber Nachäffer,

das ist doch mal eine seltene hochintelligente Überlegung, sogar von dir selbst! Ja warum eigentlich nicht auf die Klobürste pissen, da kannste dir doch glatt das Klo sparen und das teure Spülwasser.
Und dann kannste auch gleich auf die Klobürste scheißen, und hast dann genug Nachschub für deinen Dünnschiß hier im GB!

ha ha ha ha

Dienstag, der 25. Januar 2005, 18:38 Uhr
Name: Holger
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Hallo greyman

“Unerforschlich sind die Wege Gottes„

Das muß ich schon mal irgendwo gehört oder gelesen haben !!!

Das ist die dümmlichste und einfallsloseste Bankrotterklärung die sich Christen immer dann einfallen lassen, wenn sie am Ende ihres Lateins sind, wenn sie sich hoffnungslos in ihrem Erklärungsnotstand verirrt haben !

Schade, wirklich schade greyman, das hatte ich nicht erwartet auch von dir diese Floskel zu hören bezw. zu lesen, mit der du dich aus jeder peinlichen Frage herausmogeln kannst! Du wirst sicher wieder eine langatmige Erklärung finden, wie das gemeint und zu verstehen war ....bitte verschone mich damit !

Aber ich wage noch einen Versuch, also noch mal von vorn !

Du bist,
1. der Ansicht, daß sich alle Ereignisse auf Erden nach eines Gottes Willen vollziehen und
2. daß der Mensch einen „freien Willen“ von einem Gott erhalten hat !

Wenn also ALLES noch Gottes Wille geschieht, dann kann NICHTS nach menschlichem „freien Willen“ geschehen .....dann haben wir KEINEN „freien Willen“ von Gott bekommen ! Andernfalls müßten sich dann ja Dinge auf Erden gegen den Willen Gottes ereignen:

Das wird dir übrigens jeder qualifizierte Neurobiologe bestätigen, und experimentell nachweisen können ! Es steht dir natürlich frei, dieses Experiment mit Kernspintomograph als falsch nachzuweisen !!!

Übrigens was du zu Zeit sagst, da kann ich dir voll beipflichten, ich gehe sogar soweit, die Existenz von objektiver(!) Zeit abzustreiten. Darüber könnten wir ja auch mal diskutieren !

Gruß Holger


Dienstag, der 25. Januar 2005, 18:18 Uhr
Name: Holger
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Hallo greyman

“Unerforschlich sind die Wege Gottes„

Das muß ich schon mal irgendwo gehört oder gelesen haben !!!

Das ist die dümmlichste und einfallsloseste Bankrotterklärung die sich Christen immer dann einfallen lassen, wenn sie am Ende ihres Lateins sind, wenn sie sich hoffnungslos in ihrem Erklärungsnotstand verirrt haben !

Schade, wirklich schade greyman, das hatte ich nicht erwartet auch von dir diese Floskel zu hören bezw. zu lesen, mit der du dich aus jeder peinlichen Frage herausmogeln kannst! Du wirst sicher wieder eine langatmige Erklärung finden, wie das gemeint und zu verstehen war ....bitte verschone mich damit !

Aber ich wage noch einen Versuch, also noch mal von vorn !

Du bist,
1. der Ansicht, daß sich alle Ereignisse auf Erden nach eines Gottes Willen vollziehen und
2. daß der Mensch einen „freien Willen“ von einem Gott erhalten hat !

Wenn also ALLES noch Gottes Wille geschieht, dann kann NICHTS nach menschlichem „freien Willen“ geschehen .....dann haben wir KEINEN „freien Willen“ von Gott bekommen ! Andernfalls müßten sich dann ja Dinge auf Erden gegen den Willen Gottes ereignen:

Das wird dir übrigens jeder qualifizierte Neurobiologe bestätigen, und experimentell nachweisen können ! Es steht dir natürlich frei, dieses Experiment mit Kernspintomograph als falsch nachzuweisen !!!

Übrigens was du zu Zeit sagst, da kann ich dir voll beipflichten, ich gehe sogar soweit, die Existenz von objektiver(!) Zeit abzustreiten. Darüber könnten wir ja auch mal diskutieren !

Gruß Holger


Dienstag, der 25. Januar 2005, 17:32 Uhr
Name: Argusauge
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Ach elzockalkohol
liebes kleines Dummerle!

Das solltest du nun aber wirklich wissen !!! Alles auf Erden geschieht doch ohne Gottes Willen. Somit ist Gott nicht an der Schöpfung der Klobürste beteiligt !

Oder willst du etwa behaupten, jemand habe die Klobürste mit seinem Wissen geschaffen und Gott nicht ausgetrickst ?

Wage dir´s ja nicht ....was dir da so an Unannehmlichkeiten widerfahren könnte, nicht auszudenken, zockilein unter 1000 atheistischen Weiberchen !! Da würdest du dich aber blamieren zockel! “grins, schmunzel, töfftöfftöff “

Wenn sie denn schon unter Atheisten-Mithilfe und Zustimmung entstanden ist ,warum also soll ich dann die Klobürste nicht anpissen, ist sie doch nützlicher als ein angebetetes Telefon mit einer Leitung dran, oder gar das Fantasiegebilde VW Golf 5, mit keinem von beiden kannste weder praktischen noch geistigen Dünnschiß - wie z. B. das nachäffen anderer - beseitigen ! !

Dienstag, der 25. Januar 2005, 17:30 Uhr
Name: Maude
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der Eintrag von 15.55 ist nicht von mir.

Da meint jemand besonders schlau zu sein.

Gepriesen sei ich, der ich arm im Geist....

Dienstag, der 25. Januar 2005, 16:22 Uhr
Name: greyman
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@ Marcus

Danke!! Endlich mal wieder ein anderes Posting (25.1.15Uhr54), das sich zu lesen lohnt. Nicht weil es ein Christ geschrieben hat, nein,das ist gar nicht ausschlaggebend, sondern weil es sich wohltuend von der öden Schlammschlacht unterscheidet, die hier leider immer mehr die Oberhand gewinnt. Ich frag mich wirklich, warum man partout ein Forum zum rumprollen benutzen muß?? Um dann als Resultat andauernd damit beschäftigt zu sein, zu erklären welche Postings von wem sind, bzw. nicht sind. Was für eine Zeitverschwendung...

Dienstag, der 25. Januar 2005, 16:10 Uhr
Name: greyman
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Hallo Holger,

"An diesen Gott glaubst du, für mich gibt es ihn nicht !"
Ja, aber, das hab ich doch schon längst zu Kenntnis genommen und akzeptiert !! Warum muß ich denn andauernd wiederholen, dass ich persönlich der Meinung bin, dass das deine persönliche Freiheit ist ? Ich vesteh das einfach nicht!! Glaubst du mir denn nicht, wenn ich dir versichere, dass ich dieser Meinung bin und mich in diesem Punkt beispielsweise von vielen Christen unterscheide ?! Dass da viel Zwang ausgeübt wird und dauernd versucht wird Leute mit mer oder weniger sanfter Gewalt zu bekehren weiß ich doch!!

"Gehe ich dann recht in der meiner Meinung nach logischen Annahme, daß dieser Gott bei der Schöpfung nicht gewürfelt hat, wie Einstein so schön sagt, sondern daß er in seiner “Allwissenheit” von diesem “Moment” an genau wußte was alles geschehen würde?"

"Unerforschlich sind die Wege Gottes" demzufolge kann ich dir die Frage, nach welchen Kriterien Gott entscheidet nicht als Mensch beantworten.
Das es sein Wille ist-davon gehe ich aus, ja.
Ob er "vorher"gesehen hat, was alles kommen wird, halte ich für eine irrelevante Frage. Ein "Vorher", "Nachher", "Früher", "Später" sind Begriffe, die auf unserer menschlichen Definition von Zeit beruhen. Was aber, müsste ich dann zuerst fragen, hat unsrere messbare, menschlich definierte Frage der Zeit für eine Bedeutung Gott gegenüber?
Deshalb kann zumindest ich dir diese Frage gar nicht zu beantworten.
1. Ich stehe zu dem, was ich glaube und nicht zwingenderweise zu dem was "die allgemein christlich vorherrschende Meinung" ist.

2.Natürlich haben wir einen freien Willen. Gott hat uns sogar die Pflicht gegeben unseren Verstnd zu gebrauchen. Davon bin ich überzeugt. (Du sicher nicht, siehe Evolution, siehe die vorangegangenen Diskussionspunkte)Hätten wir sonst einen ?
Gruß, greyman

Dienstag, der 25. Januar 2005, 15:55 Uhr
Name: Maude
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der Eintrag von 13.24 ist nicht von mir.

Da meint jemand besonders schlau zu sein.

Gepriesen seinen die arm im Geist....

Dienstag, der 25. Januar 2005, 15:54 Uhr
Name: Marcus
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Pressemeldung, 05.01.2005:

Der führende atheistische Denker der Gegenwart, der britische Philosophieprofessor Antony Flew, hat im 82. Lebensjahr seine Weltsicht geändert. Aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse glaubt er jetzt an die Existenz eines Schöpfergottes. Die weitgehende Entschlüsselung des Erbgutes zeige eine "fast unglaubliche Komplexität“, die nötig sei, um Leben zu schaffen, so dass eine Intelligenz dahinter stehen müsse, erklärt Flew in einem Video.

Er nähert sich damit der Vorstellung des "intelligenten Designs“ – einer auch von manchen Christen vertretenen Auffassung, die die Vorstellung einer fortschreitenden Entwicklung der Natur mit einem Schöpfergott verbindet. Der Darwinismus, der die Evolutionstheorie hervorbrachte, reiche zur Erklärung nicht aus, sagt Flew und revidiert damit seine frühere Auffassung.

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren >